Pack ma's digital: Mitmachen!

Wir suchen bis zum 31.5.2018 Beispiele für die Digitalisierung und Unternehmen die Pack ma's digital unterstützen wollen! Zur Belohnung gibt es u. a. die limitierten "Pack ma's digital Innovator Bierkrüge".

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Inhalt

Ihr BestPractice Beispiel? Unterstützer von Pack ma's digital ?

Sie haben zwei Möglichkeiten, um mitzumachen:

  1. Sie tragen auf dieser Seite Ihr Digitalisierungsbeispiel ein: Schildern Sie uns, wie Sie sich selbst digitalisierten oder wie Sie einem anderen Unternehmen bei der Digitalisierung geholfen haben. Ihr Posting ist sofort öffentlich sichtbar.
  2. Zusätzlich (bitte ein Digitalisierungsbeispiel eintragen) können Sie sich als Unterstützer von Pack ma's digital bewerben:
    Dazu füllen Sie bitte unseren Fragebogen aus. Ihre Antworten sind nicht öffentlich sichtbar.

Ihr Digitalisierungsbeispiel - Ihre Story:

Schreiben Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte in der Digitalisierung - warum und wie konnten Sie von der Digitalisierung profitieren?

    Ressourceneffizienz um 50% steigern mit dem "Analyser für Robuste Produkte & Prozesse"

    Die Ressourceneffizienz wird in der Regel um 50% durch den Einsatz des "Analyser für Robuste Produkte & Prozesse", einem Industrie 4.0 Standardsystem auf Basis von künstlicher Intelligenz, gesteigert. Der Analyser gibt Handlungsempfehlungen in Echtzeit in Abhängigkeit der vollautomatisch erkannten Fehler und deren Ursachen.
    Der Analyser senkt durch seine reaktive & präventive Fehlervermeidung sowohl Nacharbeits-, Gewährleistungskosten, Gewährleistungsrisiken als auch Materialverbrauch, Ausschuss, Produktions- und Energiekosten und kam in 62 Projekten bereits zum Einsatz. Er lässt sich für kleine Prototypen- und große Serien-Stückzahlen einsetzen.

    Analyser detailliert:
    Der Analyser für Robust Design für Produkte & Prozesse ist das erste Tool, das mittels Künstlicher Intelligenz Produkt- und Prozess-Kurvenwerte im Mix mit Einzelwerten aus Sensordaten sowohl zur Fehleranalyse & Behebung als auch zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von Produkten und Prozessen analysieren und verarbeiten kann. Er bedient sich eines Algorithmus, der mittels einem sogenannten Statistischen Fingerabdruck nur sehr geringe Teach-In / Maschinenlern-Aufwände erfordert.

    Der Analyser
    » Automatisiert eine in der Praxis bewährte Vorgehensweise zur Ermittlung der Wirkmechanismen in Absicherungsverfahren für robuste Produkte und Prozesse
    » Ermittelt vollautomatisch in Echtzeit Fehler, Ursachen, sowie dazu Lösungen & Maßnahmen
    » Gibt Handlungsempfehlungen in Echtzeit in Abhängigkeit der vollautomatisch erkannten Fehler und deren Ursachen
    » Ist selbst lernend für die kausale Kette Fehler – Ursachen – Maßnahmen + Lösungen
    » Kann sowohl Kurven als auch Einzelwerte aus Sensoren verarbeiten

    Nutzen für den Kunden:
    1. Folgende Herausforderungen der produzierenden Unternehmen mit / ohne eigene Entwicklung sind mit diesem AI- / Industrie 4.0 System kostengünstig, leicht, praktisch und standardisiert, rein auf Basis von Sensordaten in Echtzeit umsetzbar:
    » Funktionalität der Produkte sicherstellen
    » Robuste Produkte und Prozesse gewährleisten
    » Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte absichern
    » Zuverlässigkeit & Lebensdauer überprüfen
    » Prüfung und Kontrolle, statistische Prozesskontrolle automatisch gewährleisten

    2. Der Analyser beantwortet die typischen Themenstellungen in Entwicklung, Montage & Produktion für Serien, Prototypen und bei Produktneuanläufen, er:
    » Automatisiert eine in der Praxis bewährte Vorgehensweise zur Ermittlung der Wirkmechanismen in Absicherungsverfahren für robuste Produkte und Prozesse
    » Ermittelt vollautomatisch in Echtzeit Fehler, Ursachen, sowie dazu Lösungen & Maßnahmen
    » Gibt Handlungsempfehlungen in Echtzeit in Abhängigkeit der vollautomatisch erkannten Fehler und Ursachen
    » Ist selbstlernend für die Kette Fehler – Ursachen – Maßnahmen + Lösungen
    » Reduziert über 50% der Fehler- / Nacharbeitskosten und Gewährleistungsrisiken selbst bei eingeschwungenen Serienproduktionen innerhalb von 6-9 Monaten
    » Verkürzt die Projektlaufzeiten bei Prozessoptimierungen von den heute üblichen 2-3 Monaten auf nur 8-10 Stunden
    » Speichert das Expertenwissen über Produkte und Prozesse hinsichtlich Fehlerbilder und Wirkzusammenhänge transparent und für jedermann zugänglich und damit verwendbar
    » Analysiert multiple Wirkmechanismen von komplexen Systemen und macht diese transparent
    » Ermittelt mit Hilfe der gefundenen Wirkzusammenhänge die optimale Parametrierung und Tolerierung für robuste Produkte und Prozesse
    » Gewährleistet während eines Produktneuanlaufs die Absicherung von Produktqualität / -funktionalität und robuste Prozesse
    » Lässt sich für kleine Prototypen und große Serien Stückzahlen einsetzen

    3. Der Analyser benötigt nur geringe Teach-In / Maschinenlern-Aufwände, um starten zu können:
    Er bewerkstelligt die automatische Fehlererkennung (für n.i.O und i.O Kurven) rein aus Kurven-Sensor-Daten mit nur wenigen Teach-In Aufwänden, da er sich der Methode des „Statistischen Fingerabdrucks“ (Patentanmeldung vom 08.03.2017) bedient. Ebenso werden durch den Statistischen Fingerabdruck multiple Wirkzusammenhänge bereits mit wenigen Datenreihen analysierbar.

    Einsatzgebiete uns Anwendungen im Detail:
    Der Analyser lässt sich generell für alle Produktvalidierungs- und Prozess-Kurven einsetzen, Beispiele für Produktvalidierungstester und Prozesse sind:
    » Verschraubungen (Drehmoment vs. Drehwinkel)
    » Einpressvorgänge (Kraft über Weg)
    » Akustik / NVH (dBA über u/min, Zeit) bei Antriebssträngen, EoL Prüfstände
    » Steuergeräte-Prüfstände (Widerstand vs. Zeit des Testalgorithmus)
    » Radarsensorsysteme für autonomes Fahren (Absorptionsgrade vs. Winkel)
    » Oberflächenbeschichtung (Stromstärke über Zeit)
    » Kunststoffspritzgießen (Druck über Zeit) und (Nachdruck vs. Zeit) und (Temperatur vs. Zeit), etc.
    … und viele Anwendungen mehr.

    Sobald Sensordaten und damit Kurvenverläufe vorliegen kann der Analyser angewendet werden, um Fehler und multiple Wirkzusammenhänge vollautomatisch auf Basis der Kurvenverläufe und Einzelwerte zu ermitteln.

    Weitere Anwendungsmöglichkeiten bilden sich beispielsweise in der Diagnostik:
    Beispiele:
    » Herzbild, EKG: Vollautomatische Erkennung von Erkrankungen und Unregelmäßigkeiten aus den Kurvenverläufen.

    Der Analyser ist überall einsetzbar und nicht auf eine Branche beschränkt.
    vor 3 Monaten auf 04.02.2018 10
    Alle 10 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Vielen Dank!
    Sie schrieben: "Der Analyser ... kam in 62 Projekten bereits zum Einsatz." Beschreiben Sie doch bitte ein Projekt bzw. ein Einsatzszenario etwas näher.
    fthurner vor 3 Monaten
    Projekte sind beispielsweise:
    1. Sicherheitsrelevante Verschraubungen, also Drehmoment über Winkel Kurven, erzeugt von den handelsüblichen Digital Schraubern. Hier und für alle anderen Kurven aus den verschiedensten Technologien werden aufgrund der gelernten Kurvencharakteristik die Fehlerbilder vollautomatisch in Echtzeit erkannt, dazu Ursachen und die dazugehörigen Maßnahmen und Lösungen als Handlungsempfehlung in
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Verzeihen Sie die erneute Rückfrage: Welchen Effekt hatte die Analyse? Wurde die Produktion der Schrauben aufgrund der Messergebnisse verändert und damit Material gespart und bessere Schrauben produziert? Oder Schrauben aus dem Verkehr gezogen, weil diese nicht mehr sicher waren?
    Was hatte das Unternehmen von der Analyse?
    fthurner vor 3 Monaten
    Hier geht es nicht um Schrauben, sondern um die Montageprozesse, sogenannte Verschraubungsprozesse, die n.i.O. sein können. Diese n.i.O Fehlerbilder erkennt der Analyser dank seine künstlichen Intelligenz vollautomatisch und gibt Handlungsempfehlungen und Maßnahmen in Echtzeit für:
    a. die zukünftige Vermeidung von Fehlern und damit Vermeidung von Nacharbeit, Ausschuss, Materialverbrauch, Energie, etc.
    b. direkt Maßnahmen zur Nacharbeit der einzelnen n.i.O. Fälle
    Das Unternehmen spart 50% seiner gesamten Fehler- & Qualitätskosten bestehend aus Nacharbeitskosten, Materialausschusskosten, Gewährleistungskosten, etc.
    Seyring vor 3 Monaten
    Ihr Produkt scheint mir ein gutes Analysetool zum Aufspüren von Schwachstellen, Vermeiden von Fehlerquellen, Einsparung von Ressourcen und Verbesserung der Qualität. Die Beschreibung ist allerdings für nicht Informatiker nicht ganz einfach zu verstehen. Handelt es sich um einfache Software/Hardware? Was sind die Voraussetzungen, das ein Unternehmen den Analyser anwenden kann? Wie gestaltet sich der Aufwand für die Anwendung? Ist das Anylsetool auch für den Einsatz von eher kleinen und mittleren Produktionsfirmen geeignet? Vielleicht können wir uns hierzu mal unterhalten und ein Beispiel heraus arbeiten? Wir bereiten solche Informationen ja gerade im Zuge des Themas "Mit Digitalisierung zu mehr Ressourceneffizienz" für unsere Unternehmen auf. Auch auf Basis der Studie vom VDI-ZRE zu "Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0". Würde mich freuen, wenn wir hierzu in Kontakt treten: Nicole.Seyring@muenchen.ihk.de / 089 5116-1623 (Referentin Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz)
    fthurner vor 3 Monaten
    Hallo Frau Seyring,
    Sie hatten folgende Fragen, die ich gerne beantworte:

    ?- Handelt es sich um einfache Software/Hardware?
    = Ja, es handelt sich um eine Client Server Software, die auf handelsüblichen Laptops / PCs und dem kostenfreien Mikrosoft SQL Server läuft.

    ?- Was sind die Voraussetzungen, das ein Unternehmen den Analyser anwenden kann?
    = Voraussetzung sind Daten, die als Einzelwerte oder in Form von Kurven vorliegen bzw. bei Produktvalidierungen und Prozessen anfallen.

    ?- Wie gestaltet sich der Aufwand für die Anwendung?
    = nach der IT-Installation sind
    1. einmalig pro Technologie (z.B. Verschrauben, Pressen, Kleben, SMD Bestücken, NVH testen, etc.) in der Regel 2-3 Tage zur Erstellung des Buch des Wissens, der Expertendatenbank für den Start, notwendig. Dann ist der Analyser selbstlernend.
    2. die TOP Themen (Arbeitsfolgen = AFOs) anzugehen. Ein Teach-In / Maschinenlernvorgang dauert in der Regel 5 bis 20 min pro AFO. FERTIG. Jede weitere AFO der gleichen Technologie ist mit 5 bis 20 min betriebsbereit.
    Siehe auch im angehängten pdf, Seite: 5 Schritte zum vollautomatischen Ursachen Analyser

    ?- Ist das Analysetool auch für den Einsatz von eher kleinen und mittleren Produktionsfirmen geeignet?
    = Der Analyser ist sowohl für kleine Prototypenserien als auch für große Serien geeignet. Die Firmengröße spielt dabei keine Rolle, da die Lizenzkosten pro Arbeitsfolge (AFO) anfallen. Vielmehr ist entscheidend, wie viel Verbesserungspotential in [€] in der Optimierung der Ressourceneffizienz je AFO steckt.
    mreimer vor 6 Tagen
    Hallo Herr Thurner,
    Sie haben da ein spannenden Produkt. Wird ihr System auch schon für Predictive Maintenance Szenarien genutzt?
    Beste Grüße
    Markus Reimer
    fthurner vor 4 Tagen
    Der Analyser wurde beispielsweise schon für Predictive Maintenance beim Honen von hoch genauen Laufverzahnungen im Getriebebau genutzt.
    Die Aufgabe war die Geometrie der Hon Nadeln zum richtigen Zeitpunkt zum Überarbeiten zu schicken, bevor die ersten "nicht gewünschten" Bauteile erzeugt werden, denn z,B, Geräusch Themen sind sehr empfindlich gegenüber Geometrieabweichungen in den Verzahnungen (bereits bei 4 µm gegenüber Optimum der Auslegung).
    Predictive Maintenance Funktion hier:
    Akustik / Geräusch / NVH = eine Funktion der Verzahnungsgeometrie = eine Funktion von Start-Geometrie + Verschleiß der Hon Werkzeuge.

    Jeder beliebige Predictive Maintenance Anwendung ist möglich, wenn
    a. die Einflussgrößen und Outputs / Anforderungen messbar sind und
    b. die Messsystem-Ungenauigkeiten und Streuungen für alle Messwerte im o.k. Bereich sind.
    Im Sinne von: Anforderungen z.B. Oberfläche, Geometrie des Bauteils = Funktion (Einflussgrößen z.B. Geometrie an der Schneidkante, Vorschub, Schnittgeschwindigkeit, Zustellungstiefe, Drehzahl, etc.).
    fthurner vor 4 Tagen
    Wir sind auch gerade dabei in einer Vorstudie zusammen mit einer Universität und einem Forschungszentrum ein Komplett-System mit Messsystem + Analyser aufzubauen und zu testen, das als mobiles System für Predictive Maintenance für den Produktionsalltag konzipiert wurde.
    mreimer vor 3 Tagen
    Hallo Herr Thurner,
    vielen Dank für Ihre weiteren Ausführungen! Sollten wir bei einem unserer zukünftigen Projekte auf derlei Problemstellungen treffen, würde ich mich gern mit Ihnen in Verbindung setzen.
    Viele Grüße
    Markus Reimer

    Business Transformation - Die Steigerung der Digitalen Reife




    Ausgangssituation:
    Zwar stehen disruptive Geschäftsmodelle und digitaler Wandel vielfach oben auf der Agenda, oftmals fehlt jedoch der Fokus auf Strategie sowie die organisatorischen und personellen Voraussetzungen, welche eine erfolgreiche Transformation erst erlauben.
    Das Unternehmen sah sich damit konfrontiert, dass der Wettbewerb zunehmend Produktinnovationen in Form von Value-Added-Services auf dem Markt platzierte. Wohingegen man selbst zwar innovative und durchaus erfolgreiche Produkte entwickelte, diese jedoch stets als Insellösungen ausgelegt waren.
    Den beiden umfassenden Herausforderungen, verändertes Kundenverhalten und sich verschärfender Wettbewerb, begegnete das Unternehmen bisher zumeist mit einer Optimierung des Bestehenden.


    Zielsetzung:
    Schärfung des Bewusstseins im Unternehmen, dass mittel bis langfristig mit dem bestehenden Produktportfolio eine Führungsrolle in den bisher besetzten Marktsegmenten nicht zu halten ist.
    Eroberung neuer Marktsegmente durch eine initiale Platzierung produktübergreifender Mehrwertdienste.
    Sicherstellung einer nachhaltigen Unternehmenstransformation und Etablierung einer Continuous-Innovation Struktur und Kultur, um zukünftig agiler auf Marktveränderungen reagieren zu können.


    Durchführung:
    - Entwicklung einer klar definierten Digitalstrategie für fünf Kernhandlungsfelder
    - Ableitung Zielbild – „Der unternehmensindividuelle Weg“
    - Erste Ableitung zukünftiger Anforderungen an Business, Organisation, Prozesse und Mitarbeiter
    - Identifikation der Ziellücke zwischen SOLL und IST
    - Definition der benötigten Fähigkeiten (Organisation und Mitarbeiter) um das Zielbild zuverlässig zu erreichen
    - Definition von Entwicklungspfaden je Kernhandlungsfeld
    - Ableitung von Maßnahmen zur Befähigung je Kernhandlungsfeld
    - Ableitung und Definition von geeigneten KPIs zur Messung des Transformationsfortschritts
    - Entwicklung von Geschäftsmodellen entsprechend der zuvor definierten Digitalstrategie sowie die Bewertung der Monetarisierungspotentiale.
    vor 8 Tagen auf 15.05.2018 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 7 Tagen
    Vielen Dank für den Beitrag. Wir suchen hier konkrete, praktische Beispiele.
    Könnten Sie posten, wo das beschriebene Konzept durch Sie Anwendung erfahren hat?
    mreimer vor 6 Tagen
    Hallo Herr Kux,
    ich habe Ihnen exemplarisch eines unserer Projekte anonymisiert. Die einzelnen Schritte/Komponenten kommen in angepasster Form immer wieder in den Projekten vor.
    Dabei ist die Grundidee übergreifend, strukturiert und in aufeinander aufbauenden Stufen die Digitale Reife im Unternehmen zu steigern. Das sichert die Investitionen unserer Kunden und verringert die Gefahr von bereichsgetriebenen Insellösungen.
    Wir vertreten die Meinung: Digitale Transformation ist Unternehmenstransformation. Daher begleiten wir unsere Kunden umfassend, von der Entwicklung einer unternehmensindividuellen Digitalstrategie, über die Befähigung der Mitarbeiter, der Etablierung einer zukunftsfähigen Organisationsstruktur bis hin zur operativen Umsetzung im Unternehmen.
    Ich hoffe ich konnte Ihnen unser Vorgehen etwas näher bringen.
    Viele Grüße
    Markus Reimer
    rhanrieder vor 3 Tagen
    Hallo Herr Reimer,
    ich kann Ihnen nur zustimmen, dass "Digitalisierung" mehr ist, als "nur" ein neues IT-System oder eine Online-Plattform. Wir sprechen deshalb immer von einem "Dreiklang" Prozesse, Systeme und Organisation (Mitarbeiter). Deshalb darf das Thema "Verantwortung für Digitalisierung" im Unternehmen auch nicht im IT-Bereich angesiedelt sein, sondern kann nur vom obersten Management "implementiert" werden. Ihr dargestelltes Vorgehensmodell ist durchaus generisch, wir gehen in unseren Projekten sehr ähnlich vor. Wobei es nicht nur darum geht, gleich ganze Unternehmen zu "digitalisieren", sondern vor allem auch in kleineren Projekten einen Einstieg in die Digitalisierung zu finden, der hilft, Prozesse zu automatisieren/harmonisieren und damit effizienter zu gestalten oder auch die notwendige Transparenz für das operative Business zu schaffen. Damit generieren wir die Basis für strategische und operative Entscheidungen. Wenn uns das gelingt und der Nutzen der "Digitalisierung" für das Unternehmen unmittelbar und konkret spürbar wird, wird deren weiterer Ausbau - nach unseren Erfahrungen - ein Selbstläufer.

    Viele Grüße

    Ralf Hanrieder
    mreimer vor 3 Tagen
    Hallo Herr Hanrieder,

    Danke für Ihr Feedback! Ich kann Ihnen zu Ihren Ausführungen nur zustimmen. Die Digitale Transformation ist kein reines IT Thema und sollte idealerweise nicht aus dem IT Bereich getrieben werden. Die IT ist ein wichtiger „Enabler“ und spielt eine starke Rolle bei der Umsetzung von Maßnahmen, welche auf explizite Unternehmensziele einzahlen sollten.

    Was leider viele Unternehmen verdrängen - bei dem Thema Digitale Transformation handelt es sich nicht um eine einmalige Hürde, die es zu nehmen gilt. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der seit vielen Jahren an Fahrt aufnimmt. Daher muss eine Organisation befähigt werden, sich kontinuierlich und mit zunehmender Geschwindigkeit weiterzuentwickeln.

    Viele Grüße und ein schönes Pfingstwochenende
    Markus Reimer

    Digitalisierung schafft mehr Transparenz in kleinen Unternehmen – Beispiel Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)

    Digitalisierung ist mehr als nur ein gängiges Modewort. Sie schafft für alle Unternehmen – unabhängig von Branchenzugehörigkeit oder Unternehmensgröße – vielfältige Möglichkeiten und Chancen. „Digitalisierung“ muss dabei nicht gleich die Einführung eines komplexen Systems bedeuten. Das folgende Beispiel der „Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)“ zeigt, wie im Unternehmen die Transparenz und Analysemöglichkeiten zur aktuellen Geschäftssituation mit bereits vorhandenen Informationen deutlich erhöht werden kann. Und das bei größtmöglicher Automatisierung und geringen Kosten.

    1. Ausgangssituation
    Wer kennt sie nicht, die BWA, die monatlich – meist als pdf-Datei - in vielen Unternehmen verteilt wird?
    Unübersichtliche „Zahlenreihen“ aus Buchhaltungssystemen, wie beispielsweise DATEV, die in dieser Form leider nur schwer Hinweise auf Kostentreiber und Einflussgrößen liefern.
    Und so beschränkt sich die „Analyse“ meist auf den Blick unten rechts, das aktuelle „vorläufige Ergebnis“. Häufig ist die BWA gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen die einzige „Quelle“, um die „operative Performance“ des Geschäftes zu messen. Jedoch haben diese Unternehmen oft weder die Zeit, die Ressourcen oder das Knowhow für die Implementierung eines aussagefähigen Berichtswesens.
    Deshalb kommt die BWA v.a. hier regelmäßig als „Zahlenlieferant“ zum Einsatz zur weiteren manuellen Verarbeitung in Excel-Tabellen.
    Die BWA beinhaltet viele Informationen auf Basis der Buchhaltung. Aufgrund ihrer Struktur und des Datenformates (pdf) ist sie aber schwer zu lesen oder maschinell zu verarbeiten.
    Darüber hinaus hat die BWA (als PDF) weitere Mängel, wie
    • die fehlende grafische Aufbereitung und Darstellung der Daten
    • eine fehlende Verbindung zu Soll- / Plandaten und damit keine Aussage zur Zielerreichung
    • keine integrierten Vergleiche mit Vorjahreszahlen,
    • die fehlende Möglichkeit zur Verknüpfung zu anderen Daten oder Datenquellen (wie beispielsweise Bankdaten, Bilanzen, Gewinn und Verlustrechnung GuV oder Auftragsbestände)
    • keine betriebswirtschaftlichen Kennzahlen oder Messgrößen, wie Umsatzrendite oder Eigenkapitalquote

    Unserem Kunden standen neben der monatlichen BWA nur einfache Standardauswertungen des eingesetzten ERP-Systems als Berichtswesen zur Verfügung. Zur weiteren Analyse wurden monatlich Teile der BWA mühevoll und zeitaufwändig in manuell erstellte und gepflegte Excel-Tabellen übertragen.

    2. Unsere Lösung
    Die implemented! GmbH entwickelte ein universelles BWA-Analyse-Tool, das im Kern auf der existenten BWA (aktuelle und BWA der Vorjahre) aufsetzt, jedoch angereichert durch weitere Daten wie Zielwerte für Umsatz, Kosten, Ergebnis.
    Die Vorteile:
    • Automatisierter Datenerstellungsprozess
    • Visualisierung und intuitive Bedienung
    • Verfügbarkeit – plattformunabhängig stationär und mobil
    • Erweiterungsmöglichkeiten durch offene systemische Schnittstellen
    • Flexibilität

    Automatisierter Datenerstellungsprozess
    Der mühevolle und fehleranfällige Prozess durch „Abtippen“ wurde durch einen softwareunterstützten Importprozess für die BWA-Daten ersetzt. Dabei können die Daten wie bisher im pdf-Format zur Verfügung gestellt werden.
    Dadurch entfiel der manuelle Aufwand des monatlichen Aktualisierungsaufwands fast vollständig – und das bei gleichzeitiger Eliminierung von Arbeitsfehlern. Weitere Tabellen mit Plandaten und Zielwerten wurden in das Datenmodell eingebunden, mit Istdaten verknüpft und können ebenfalls „auf Knopfdruck“ ohne weitere manuelle Aktion aktualisiert werden.

    „Visualisierung“ oder „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“!
    Zur intuitiven Analyse der Daten bauten wir das BWA-Analyse Tool mit Hilfe einer führenden Business Intelligence Software auf. Damit sind beispielsweise Entwicklungen im Zeitverlauf (Geschäftsjahre, Quartals-/Monatsauswertungen, Vorjahresvergleiche usw.) ebenso grafisch darstellbar wie Plan-/ Istabweichungen. Sogenannte „Drill-Down“-Funktionalitäten schaffen bei Bedarf zusätzliche Transparenz auf Detailebene.
    Die einzelnen Analysen sind nach Themenblöcken gegliedert – damit ist eine Usability gewährleistet.

    Verfügbarkeit – plattformunabhängig stationär und mobil
    Sie haben die Unternehmensdaten immer im Griff – ob am PC oder Notebook, Tablet oder auch Smartphone.
    Durch spezielle Web-Services ist auf Wunsch sichergestellt, dass überall der Zugriff auf den aktuellsten Stand gewährleistet ist. Ganz einfach über den Browser. Immer im gleichen Layout und in der gleiche Bedienlogik.
    Über Berechtigungskonzepte kann darüber hinaus festgelegt werden, welche Mitarbeiter Zugriff auf die Daten und Analysen bekommen sollen.

    Erweiterungsmöglichkeiten
    Das neue BWA-Reporting ist der Start in die Business Intelligence. Weitere Themenkomplexe, wie Liquiditätsanalysen durch Einbindung von Bankdaten, können ebenso integriert werden wie Bilanz- oder GuV-Daten. Vernetzte Produktiv-(Auftrags-)daten aus vorhandenen ERP-Systemen können helfen, mehr über die Kunden zu erfahren oder über die Performance der eigenen Prozesse.

    Flexibilität
    Unsere Lösung ist an andere kleine und mittelständische Unternehmen adaptierbar und kann universell eingesetzt werden. Erweiterungen auf Basis der individuell vorhandenen Daten können bei Bedarf in Nachgang vorgenommen werden. Die gewählten Visualisierungen sind beispielhaft. Sie können ebenso problemlos geändert werden wie die Auswahl der dargestellten Kennzahlen.

    Fazit
    Durch das neue BWA-Reporting wurde eine wichtige Basis für zukünftige operative und strategische Entscheidungen geschaffen. Einfache, beherrschbare und zum größten Teil automatisierte Datenbereitstellungsprozesse, intuitive Analysen und flexible grafische Darstellungen standen bei der Konzeption des Tools für uns ebenso im Fokus wie Kosten, Implementierungszeit, Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten unserer Lösung.

    Sowohl in der Prozessanalysephase als auch in der gezielten Umsetzung durch die implemented! GmbH profitierte der Kunde von den Jahrzehnten unserer Erfahrung beim Aufbau, der Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Umfassendes Know-How zu IT-Systemen und Datenbanken sowie Business- und Process-Intelligence Systeme waren die Basis für die schnelle Umsetzung einer nachhaltigen Lösung, die wir auch anderen Unternehmen anbieten können.
    vor 3 Monaten auf 07.02.2018 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Vielen Dank!
    Damit das funktioniert, müssen doch die Daten aus anderen Systemen importiert werden. Wie groß ist diese Hürde, wenn z. B. das bisher eingesetzte System keine Schnittstelle hat?
    rhanrieder vor 3 Monaten
    Sehr geehrter Herr Kux,

    vielen Dank für Ihre Anfrage!

    Unser Tool ist so aufgebaut, dass es stufenweise von einer reinen BWA-Analyse in ein umfangreiches „Business Intelligence Tool“ zur operativen Geschäftssteuerung ausgebaut werden kann.
    Deshalb möchte ich die Frage nach den Systemschnittstellen auch in dieser Stufigkeit beantworten:
    - BWA-Analyse
    Das „Charmante“ an unserer Lösung ist, dass dafür keine systemische Schnittstelle des Kunden benötigt wird.
    Vielmehr „lesen“ wir die Daten direkt aus dem BWA-Dokument (pdf-Datei) in unser Analyse-Tool ein, das der Kunde/das Unternehmen über seinen Steuerberater z.B. aus dem DATEV-Paket erhält.
    Dazu noch ein interessantes Zitat aus Wikipedia zum Thema BWA:
    „Die einzel- und volkswirtschaftliche Bedeutung der BWA ist groß: Allein die DATEV und die steuerberatende Branche drucken monatlich über 2,5 Millionen solcher Auswertungen aus.“
    - Liquiditäts-Analyse
    Bei der Liquiditätsanalyse wird unser Tool um Bankdaten angereichert. Im Online-Banking können diese Daten bei fast allen Banken als csv-Dateien (also einfache Text-Files) exportiert und in unser Tool eingelesen werden.
    Einmaliger Aufwand besteht dann in der Definition gewünschten Kategorien für Einnahmen und Ausgaben zu Analysezwecken.
    - Plan-/Zielwerte
    Auch diese Daten können als u. a. Excel- oder csv-Dateien zur Verfügung gestellt werden. Meist existieren diese Daten im Unternehmen bereits, der Import aus unterschiedlichsten Datenformaten in unser Tool ist möglich.
    Wir möchten sicherstellen, dass es nur eine „single source of truth“ gibt, deshalb sollen die Daten grundsätzlich nicht doppelt gehalten/gepflegt oder nachbearbeitet werden.
    - Business-Analyse
    Für eine Analyse der Geschäftsentwicklung, eines Produkt-Potrtfolio-Managements oder Kunden-Wert-Analysen werden die Auftragsdaten aus den operativen ERP-/Abwicklungssystemen benötigt.
    Aufgrund der Vielzahl der am Markt befindlichen Systeme ist dazu ein gewisser Initialisierungsaufwand notwendig, der individuell geschätzt werden müßte. Grundsätzlich verfügen die meisten derartigen Systeme jedoch über Up-/Download-Funktionalitäten.
    Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten? Weitere Rückfragen gerne!

    Viele Grüße

    Ralf Hanrieder
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Vielen Dank Herr Hanrieder für die ausführliche Antwort.

    Ihrem Kunden "standen neben der monatlichen BWA nur einfache Standardauswertungen des eingesetzten ERP-Systems als Berichtswesen zur Verfügung. Zur weiteren Analyse wurden monatlich Teile der BWA mühevoll und zeitaufwändig in manuell erstellte und gepflegte Excel-Tabellen übertragen. "

    Wie hat sich Ihre Software auf diesen Kunden ausgewirkt?
    rhanrieder vor 3 Monaten
    Hallo Herr Kux,

    zu Ihrer Frage:
    Was hat sich das Tool auf den Kunden ausgewirkt?

    Einerseits natürlich – wie in der Case Study bereits erwähnt – die Abschaffung einer monatlichen fehleranfälligen, manuellen Datenaktualisierung bzw. Aufbereitung. Stattdessen die Implementierung eines weitgehend automatisierten und standardisierten Prozesses. Daraus resultierte eine Reduzierung des manuellen Aufwandes von mehreren Stunden auf 3 Minuten im Monat bei gleichzeitiger Erhöhung des Qualitätslevels.
    Andererseits - und das ist für uns noch wichtiger:
    Das aktive Beschäftigen mit den Geschäftszahlen durch intuitive Bedienung des Tools, grafischer Darstellungen sowie plattformübergreifender Nutzung.
    Unser Kunde sagte uns, er hatte einen großen „Aha-Effekt“ weil er plötzlich mit den eigentlich sowieso schon vorhandenen (BWA-)Daten aktiv arbeiten und diese „spielerisch“ analysieren konnte. Das helfe ihm – gerade im Hinblick auf seine sehr kostenintensiven Produkte – bestimmte Dinge zu hinterfragen aber auch Entscheidungen fundierter zu treffen. Auch sei er nun viel aussagefähiger und sicherer z. B. in Gesprächen mit Banken.
    Und auch in diesem Fall kam – wie wir regelmäßig bei diesen Themen feststellen können - der „Appetit mit dem Essen“:
    Viele Ideen für die Einbindung weiterer Daten und Analysen, die stufenweise aufgeplant werden, wie die Integration der Bankdaten zur Liquiditätsplanung und -kontrolle sowie weiterer Module in Richtung Digitalisierung seines Geschäftes…. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir evtl. auch noch auf dieser Plattform vorstellen werden.
    Für unseren Kunden auf jeden Fall ein erster und nachhaltiger Schritt in Richtung "Business Intelligence".
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Hallo Herr Hanrieder,

    Vielen Dank, jetzt ist es für mich klarer.

    Viele Grüße
    Bernhard Kux
    rhanrieder vor 14 Tagen
    Und hier das Wichtigste – die Stimme unseres Kunden:
    "Das von der implemented! GmbH entwickelte Unternehmenscockpit stellt alle für die Steuerung unseres Unternehmens wichtigen Daten aus der FIBU und der ERP in einer grafisch prägnanten und ansprechenden Art dar. Die Lösung ist einfach für uns zu bedienen, einfach Klasse."

    Online Marketing Konzepte für kleine und mittelständige Gastronomiebetriebe

    Um in den kommenden Jahren noch wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der Gastronom auf verschiedenen Kanälen im Internet sichtbar sein. Marketing ist ein fortlaufender Prozess und sollte in den normalen Betriebsablauf mit eingebunden werden. Ich unterstütze Gastronomen dabei, dass richtige Konzept für ihr Unternehmen zu erstellen und umzusetzen. Ziel ist es, dass der Gastronom Marketing versteht und verschiedene Strategien in seinem Unternehmen gewinnbringend einsetzen kann.
    vor 1 Monat auf 20.04.2018 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 1 Monat
    Guten Tag,

    wie kann man sich das in der Praxis vorstellen? Können Sie bitte einen Gastronomen aufzeigen, der mit Ihren Strategien im Internet sichtbar wurde?

    Vielen Dank,
    Bernhard Kux
    Iw0204 vor 23 Tagen
    Allgemein geht es darum den Ansprüchen der Gäste im Zeitalter der Digitalisierung gerecht zu werden und diese auch online anzusprechen. Automatisiertes Email Marketing nutzen wir um die Gästebindung zu verstärken. Eine eigene App bietet den besten Kundenservice und mit Social media Marketing erwecken wir Aufsehen und steigern die Bekanntheit eines Lokals. Die Webseite sollte für große Suchmaschinen mobil optimiert und benutzerfreundlich sein.
    Bernhard Kux vor 21 Tagen
    Uns geht es hier um ganz konkrete Anwendungsfälle: Wo kann ich denn sehen, wie Sie dies mit einem Gastronomen umgesetzt haben?

    Gesundheitsplattform Zesty: Steigerung der Reichweite, Userzahlen und Benutzerfreundlichkeit durch DataArt




    Zesty ist eine britische Gesundheitsplattform zum Finden eines Arztes und Buchen eines Arzttermins in 60 Sekunden. Patienten suchen online und mobil einen Gesundheitsversorger in ihrer Nähe, vergleichen ihn anhand echter Nutzerbewertungen, treffen ihre Entscheidung, buchen einen Termin und lassen ihn bestätigen – in höchstens 60 Sekunden. Zesty bietet diesen Service im Großraum London, Manchester und Birmingham an und arbeitet mit gesetzlichen und privaten Ärzten zusammen.



    Um sowohl mehr Patienten als auch Gesundheitsdienstleister zu gewinnen, sollten neue Funktionen die Plattform bereichern. Darüber hinaus plante das Unternehmen, seine Onlinepräsenz auf internationale Märkte auszudehnen. Folgende Punkte erschienen zum Verwirklichung dieser Ziele notwendig:



    - Verbesserung von Backend und von Frontend für die Endanwender (Patienten und
    Gesundheitsdienstleister)
    - Entwicklung von mobilen Anwendungen für iOS und Android
    - Unterstützung weiterer Sprachen



    Zesty entschied sich, die Entwicklung von einem externen Technologieanbieter durchführen zu lassen. Aus folgenden Gründen:



    - Einfache Skalierbarkeit des Teams
    - Zugriff auf zusätzliches technologisches Wissen bei Bedarf
    - Technologische Beratung zu Webservices und SaaS-Projekten im Bereich Gesundheit
    - Kostengünstige Lösung im Vergleich zum Team vor Ort und nötigen Neueinstellungen



    Zestys Kernwert ist, "einen tatsächlichen, bestätigten Termin in weniger als 60 Sekunden zu buchen". Dies bedeutet, dass ein Patient, ob auf einem mobilen Gerät oder am PC, in der Lage sein sollte, im Internet einen Gesundheitsdienstleister zu finden und einen Termin mit nur wenigen Klicks zu vereinbaren.
    Um diese Idee technologisch zu unterstützen, verbesserte das weltweit tätige Technologieberatungsunternehmen DataArt bestehende Funktionalitäten und fügte neue Online- und Mobilfunktionen ein:
    Zunächst gestaltete DataArt durch verschiedene Browserunterstützungen sowie durch eine moderne Benutzeroberfläche die bisher klinikorientierte Anwendung Zesty von Grund auf neu. Die Plattform wurde agil und benutzerfreundlich. Ein Gesundheitsdienstleister kann nun seinen Terminplan in Echtzeit einrichten und verwalten; Patienten, die eine Suche durchführen, sehen diese Änderungen sofort und sind stets auf aktuellem Stand.



    Parallel dazu nahm DataArt Änderungen an der kundenseitigen Website und der Backend-API von Zesty vor: Unter anderem verbesserten die IT-Experten Suchfunktionalität und Suchergebnisseiten (SERP) . Patienten können nun landes- und sogar weltweit einen Gesundheitsanbieter finden, der auf die geografische Reichweite des Unternehmens abgestimmt ist. Schnell und übersichtlich erfassen sie alle Informationen für eine komfortable Buchung.



    Damit Patienten bequem mobil auf Zesty zugreifen können und jederzeit und überall auf ihrem Device Termine buchen können, entwickelte DataArt ein responsives Design – sowohl für Android als auch für iOs. Mit Zestys Administrator Dashboard Tune-Up fügen Zuständige problemlos neue Anbieter hinzu, korrigieren die Preise einer Praxis und verwalten Kundenbewertungen. Patienten buchen mit Zesty Widget Termine von Webseiten Dritter.



    DataArt implementierte Mehrsprachigkeit der Website und der mobilen Anwendungen. Öffnet ein Nutzer die Website oder App, sieht er automatisch eine Oberfläche in seiner Muttersprache. Das entspricht der Idee einer schnellen Buchung in benutzerfreundlicher Umgebung.



    Vorteile
    - Die Plattform läuft nun spürbar schneller – die Buchung gestaltet sich für die
    Patienten komfortabler, die Benutzerfreundlichkeit der Oberfläche für die Ärzte stieg
    - Durch die mobile Nutzung wuchs die Zahl der User merklich
    - Wenn Zesty in eine neue geografische Region umzieht, fügt es in nur einer Woche eine
    neue Sprache hinzu. Dadurch gelingt der geplante Ausbau der geografischen Präsenz
    zügig.



    Technologien
    - Programmier- und Stylesheet-Sprachen: Ruby, Java (für Testautomatisierung),
    CoffeeScript, SASS.
    - Frameworks & Bibliotheken: Ruby on Rails, Twitter Bootstrap, SpineJS, Stiftung,
    Marionette.js, jQuery.
    - Datenspeicherung und -suche: PostgreSQL, Redis, ElasticSearch.
    - Infrastruktur SideKiq, Heroku, RJMetrics.
    - Komponententests: Minitests.
    - Testautomatisierung: Selen Webdriver, Thucydides, Maven, PhantomJS.
    - CI-Server: Jenkins.
    - Versionskontrolle: Git.
    - Android-App: Android SDR, Android Anmerkungen, Picasso, Play Dienste.
    - iOS-Anwendung UIKit, MKMap, AFNetworking Bibliothek.
    - Andere: Memcached, Faye, Doorkeeper, Twilio, Stripe (für Zahlungen), Google Maps,
    Slim.
    vor 22 Stunden auf 23.05.2018

    Facebookgruppe Das schwarze Brett - München




    Seit ca. 2013 führen wir eine Facebook-Gruppe für Privatpersonen und Gewerbetreibende, ohne jegliche öffentliche Unterstützung (Behörden/Institutionen).
    Alleine in 2017 hatten wir über 7 Millionen Nutzungen.
    Medien schreiben immer wieder über unsere Dienstleistung.
    Alles mussten wir uns selbst beibringen. verteilungmuenchen.de/social-media/


    017645196746
    vor 1 Monat auf 26.03.2018 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Monat
    Guten Tag,
    vielen Dank für das Posting.

    verteilungmuenchen.de/social-media/ funktioniert, der Link im Posting mit https leider nicht.

    Die Frage ist nun, welchen Nutzen kleinere und mittlere Unternehmen daraus ziehen können. Habe ich das richtig verstanden: In Absprache mit Euch kann man Werbung schalten um Eure Reichweite gezielt nutzen zu können?
    Das absolut wichtige für die Aktion hier ist nun: Gibt es konkrete Beispiele von Unternehmen, die Erfolg mit Euch hatten?
    Auf Eurer Website habt Ihr mit "Was unsere Kunden sagen..." ja ein paar Stimmen.
    Was sind die konkreten Geschichten dahinter?

    Vielen Dank,
    Gruß
    Bernhard Kux
    Dacian vor 1 Monat
    Hallo Bernhard Kux, Link wurde geändert. Funktioniert nun, danke für den Hinweis. Ja in Absprache mit uns, gerne.
    Meine Kanäle sind sowas wie eine Zeitungsanzeige + ein TV Sender in einem. Meist sehr schnelle Klärung und Verbreitung eines Anliegens auch kostengünstiger/umweltschonender im Vergleich zu anderen Medien (Erfahrungswerte vieler, meine Erfahrung und deshalb nutzen auch andere Medienmitarbeiter meine Kanäle siehe auch Fotos im Anhang).
    Ich habe viele Beispiele. Mein Schönstes: vor ca 5 Jahren 1 Monat Werbung gemacht für ein Schönheitsstudio - 1,5 Monate lang war das Studio anschließend ausgebucht. Leider keine Speicherung des Erfolges. Unzählige Friseursalons ( www.lipperts-friseure.com/ , www.meisterschulen-mchn.de/, www.sassoon-salon.de/muenchen, friseur-muenchen-hair-lounge.j-7.de/) nutzen meine Gruppe für die Modelsuche
    Weitere Beispiele siehe Fotos: Kabel Eins sucht über meine Kanäle Handwerker für die Serie, München.tv empfiehlt unsere Kanäle zu nutzen, Odeon Entertainment (macht viele TV Sendungen, Shows, Reportagen) nutzt ebenfalls meine Kanäle.
    Unzählige Jobanzeigen für die Gastronomie, die meist nach einigen Minuten schon vergeben sind, Werbung f die Neueröffung der Gastro in der Occamstr. www.mirror-munich.de/ wobei ein längerfristiger Stammtisch nun dort über mich jede Woche seine meatings abhält, ca 100 Leute jede Woche. Gestern sucht www.saule.de einen Spezialisten, Vorschläge machen Mitglieder; Personalvermittler nutzen meine Kanäle, weil sie nicht weiterkommen. TZ (siehe Foto) nutzt Infos aus meiner Gruppe um damit Geld und traffic zu generieren. Gestern aktuell reingekommen von CityCards (diese kostenlosen Postkarten die in der Gastros hängen) mit der Bitte um Unterstützung bei der Personalsuche, dabei 2 Interessenten bereits weitergegeben innerhalb von 15 Minuten. Den Erfolg einer Gruppe merkt man an der Anzahl der Neidern, Morddrohungen und Hatern die man so als Admin bekommt.
    Wenn Sie was wollen / uns beauftragen wollen, dann anrufen. Sonst einfach Ihre Kollegen und Nachbarn fragen, wer meine Gruppe kennt und von denen die Geschichten erzählen lassen, die Gruppe ist bekannter als Sie denken ;)
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Monat
    Dankeschön für die vielen Beispiele!

    kiconn--kitchen connect

    Als Inhaber und Geschäftsführer der Sicotronic GmbH beschäftige ich mich schon seit 2004 mit dem Thema Energieoptimierung strombetriebener Großküchen.
    Die Sicotronic GmbH existiert bereits seit 1982 und die Digitalisierung ist für uns schon immer ein Bestandteil der täglichen Arbeit gewesen.
    Die Fa. kiconn ist gegründet worden mit dem Ziel bei der Vernetzung von Großküchen zu helfen und die Digitalisierung in der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung voran zu bringen.
    Als einer der 3 Gesellschafter und Gründer der kiconn GmbH ist das mein Thema.
    Gewerbeküchen stehen unter hohem Effizienzdruck: Die Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit steigen stetig und der Kostendruck nimmt zu. Vorschriften zur Arbeitssicherheit und immer neue Hygieneauflagen fordern die Küchenleitung zusätzlich heraus. Der wachsende Fachkräftemangel macht die Situation nicht leichter.
    Die Digitalisierung von Gewerbeküchen leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, die Küchenprozesse sicherer zu gestalten, wiederkehrende Arbeiten zu vereinfachen, monotone Erfassung von Betriebs- und Hygienedaten zu automatisieren, sowie Verschwendung zu vermeiden.
    Kiconn bietet individuelle Lösungen zur Lastspitzenoptimierung, vorbeugenden Wartung, Erfassung von Hygienedaten nach HACCP und Prozess-Überwachung an. Die Sammlung und Verarbeitung der Daten kann entweder vor Ort oder in der Cloud dargestellt werden.
    Der Koch kann sich wieder auf das wichtigste konzentrieren - gutes Essen für seine Gäste zuzubereiten!

    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Wittke
    Sicotronic GmbH
    kiconn GmbH
    Otto-Hahn-Str. 34
    85521 Riemerling b. München
    wittke@sicotronic.de
    norbert.wittke@kiconn.com
    vor 21 Tagen auf 02.05.2018 1
    Bernhard Kux vor 14 Tagen
    Vielen Dank Herr Wittke!
    Hätten Sie etwas Details zur Entwicklung einer Gewerbeküche, die Sie digital weiterentwickelt haben?
    Z. B. wie Sie die Mitarbeiter bei digitalen Prozessumstellungen mitgenommen haben?

    Digitaler Datenraum

    Digitaler Datenraum schont Ressourcen und steigert die Effizienz!

    Für eine schnelle, sichere und effiziente Kommunikation zwischen Auftraggebern, Ingenieurbüros – die mit der Durchführung von Planung, Gutachten etc. betraut sind - und staatlichen bzw. kommunalen Behörden, kann künftig auf die Papier basierte Weitergabe von Prüfungsunterlagen in Aktenordnern weitgehend verzichtet werden. Die technische Basis hierfür ist eine schnelle Bereitstellung von Informationen auf einem Sicherheitszertifiziertem Cloud-basiertem System, sowie ein durchgängig digitaler Arbeitsprozess. Durch den Wegfall der aufwändigen und kostenintensiven Erstellung von Papier gebundenen Unterlagen und des Versands zu Auftraggebern und Behörden werden Informationen schneller transferiert und gleichzeitig die Umsetzung eines Ressourcen schonenden Kommunikationskonzeptes konsequent vorangetrieben. Dieser digitale Prozess wurde von der BVS Belegverwaltungssysteme GmbH nach den Anforderungen des Ingenieurbüro Henke Rapolder Frühe GmbH München, erstellt und etabliert.

    Im Wesentlichen besteht die Lösung aus 3 Komponenten.

    1.Online-Portal mit Projektverwaltung und -steuerung

    Der Prozess startet im HRF-Ingenieurbüro mit der Eingabe von Projektinformationen in einem eigens von BVS für den Prozess programmierten Online Portal mit Projektsteuerungssoftware.
    Im Online-Portal werden Auftragsinformationen, berechtigte Nutzer, Mengen etc. eingegeben. Zusatzinformationen und Dateien können direkt hochgeladen werden. Für jedes Projekt sind die jeweiligen Statusinformationen der einzelnen Arbeitsschritte hinterlegt und können von den berechtigten Personen eingesehen werden.
    Für die Abholung und Digitalisierung der Plan- und Prüfungsunterlagen wird automatisch ein Auftrag generiert und eine Benachrichtigung per Mail an den BVS Scanservice versendet.
    Jeder Prozess-Schritt ist nach verfolgbar und wird Workflow gesteuert überwacht.
    Die Steuerungssoftware erzeugt für jeden internen und externen User automatisch die Zugangsdaten inkl. sicherem Passwort.

    2. Digitalisierungs- Scanprozess

    Der Scanprozess erfolgt im BVS Dienstleistungscenter Dachau. Prüfungsunterlagen, Pläne etc. werden digitalisiert und mit den erforderlichen Projektinformationen indexiert. Die digitalen Unterlagen werden in das Cloud-System hochgeladen und stehen mit den vereinbarten Indexbegriffen und Berechtigungen für den Zugriff bereit.
    Die berechtigten User erhalten automatisch aus der Projektsteuerungs-Software eine Mail mit ihren individuellen Zugangsdaten.

    3. Zertifiziertes Cloud-System

    Für die Bereitstellung der digitalen Unterlagen und dem Datenraum wird das zertifizierte Cloud-System der DocuWare Europe GmbH eingesetzt. Hier werden alle Informationen revisionssicher gespeichert und stehen für die berechtigten Benutzer für den Zugriff bereit. Die Informationen können Browser basiert angesehen, per Mail versendet, oder auf Wunsch heruntergeladen werden. Für mobile User steht eine App für Tablets oder Smartphones zur Verfügung.

    In einer der nächsten Ausbaustufen soll eine qualifizierte elektronische Signatur zur Freigabe von Geschäftsvorfällen eingebunden werden.
    vor 2 Monaten auf 06.03.2018 2
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Guten Tag,

    vielen Dank! Ist das Online-Portal sehr auf das Ingenieurbüro zugeschnitten? Bzw. wie schwer ist es, die Software auf andere Branchen / Anwendungsszenarien zu übertragen?

    Freundliche Grüße
    Bernhard Kux
    Peter Weiser vor 2 Monaten
    Guten Tag Herr Kux,
    das Portal und die damit verbundenen Digitalisierungs-Dienstleistungen sind auf nahezu alle Branchen übertragbar. Individuelle Wünsche können eingearbeitet werden. Im Grunde können nahezu alle Workflowprozesse abgebildet werden.

    mit freundlichen Grüße
    Peter Weiser

    Absatzsteigerung durch Digitalisierung / „Saubere“ Stammdaten als Basis für mehr Absatz / Digitalisierung im Bereich Luxusgüter




    Ausgangssituation
    Disruption klassischer Verkaufskanäle, konkurrierender Online-Portale, geänderte Einkaufsgewohnheiten der Kunden und „24h-Shopping“ betreffen in rasantem Ausmaß alle Branchen. Die Unternehmen sind gezwungen, sich auf die neuen Marktgegebenheiten schnell und nachhaltig einzustellen und die Möglichkeiten der Digitalisierung für sich zu nutzen.
    Dies erkannte auch unser Kunde, eine familiengeführte Manufaktur für Luxusgüter, deren ausschließlicher Sales Channel europaweit aus lokalen Einzelhändlern bestand.
    Gerade in den vergangenen zehn Jahren fand in der Branche des Kundenunternehmens eine Konsolidierung des Einzelhandels statt, was zu einem Rückgang gerade der kleineren Händler um 20% geführt hat – mit anhaltendem Trend.
    Vor allem in den sogenannten „Mittelzentren“ wurde es für unseren Kunden immer schwieriger, geeignete Partner zu finden oder auch zu halten. Um diesem Trend entgegenzuwirken (und der damit implizierten Abhängigkeit auf den den eigenen Geschäftserfolgs zu reduzieren), sollte ein Webshop aufgebaut werden.
    Einerseits um einen zusätzlichen Vertriebskanal zu generieren, andererseits zur Unterstützung der Händler - durch eine entsprechende Produktpräsentation sowie einer aktiven Kundenzuführung, basierend auf den Kontaktanfragen der Interessenten im Web.
    Es geht bei dieser Form der Digitalisierung also nicht um ein „entweder-oder“ der Vertriebskanäle, sondern ein „sowohl-als auch“.
    Damit schafft Digitalisierung eine „win-win“-Situation für alle Geschäftspartner.
    Die Basis einer erfolgreichen Digitalisierung von neuen Geschäftsprozessen sind die Stammdaten von Kunden - aber auch von Produkten. Die implemented! GmbH wurde beauftragt, die Produkt-Stammdaten zu untersuchen, neu zu strukturieren und schließlich so „online-fähig“ zu machen.
    Bei unserem Kunden waren diese Stammdaten in der Vergangenheit generisch gewachsen. Qualitätssicherungsprozesse in Punkto Stammdaten gab es nicht. Dazu kam das fehlende Verständnis für die Bedeutung dieser Daten für viele Unternehmensprozesse. So konnten beispielsweise einheitliche und lückenlose Daten für Print-Kataloge in der Vergangenheit nur durch einen sehr hohen, zeitintensiven manuellen Aufwand zur Verfügung gestellt werden.



    Herangehensweise
    Die über viele Jahre gewachsene Produkt- und Stammdatenstruktur sowie deren Abbildung im existenten ERP-System stellte eine große Herausforderung im Projekt dar.
    • Gemeinsam mit dem Kunden analysierten wir den existenten Stammdatenerstellungsprozess und strukturierten ihn neu.
    • Wir untersuchten den aktuellen Aufbau der Datenstruktur sowie die Stammdatenqualität hinsichtlich Konsistenz und Vollständigkeit im Auftragsabwicklungs-(ERP-)System.
    • Auf dieser Basis konzeptionierten wir die Datenstruktur und deren Abbildung im ERP-System neu.
    • Nach einem Scan der inhaltlichen Datenqualität koordinierten wir die Ergänzung fehlender oder Korrektur falscher Inhalte.
    • Zusätzlich wurden die Stammdaten erstmalig in Englisch bereitgestellt.
    • Zur Qualitätssicherung wurde ein neues Tool für einen systemgestützten Prozess der Stammdatenanlage definiert und implementiert
    • Weitere von uns entwickelte Tools bilden die Basis für einen kontinuierlichen Qualitäts-Check der angelegten Stammdaten.
    • Schließlich wurden die Mitarbeiter im neuen Prozess und den neuen Tools durch uns geschult und in der Einführungsphase operativ betreut



    Erfolge
    Durch die Bereinigung der Stammdaten und Implementierung der neuen Prozesse und Tools konnten massive Verbesserungen erzielt werden:
    • Strukturierte Anlage neuer Produkte über softwareunterstützte Prozesse und nachhaltige Sicherung der Datenqualität durch unterstützende Tools
    • Neue Stammdatenstruktur und inhaltlich vollständige Produktdaten als Basis zum Aufbau des Webshops
    • Durch Einführung homogenisierter Produkteigenschaften sinkt der Pflegeaufwand und stellt einheitliche Darstellung der Produkte sicher
    • Durch die Integration der englischen Produktbezeichnungen kann der Webshop auch für internationale Märkte aufgebaut werden und generiert damit Zusatzgeschäft
    • Die neu strukturierten Produktstammdaten und Eigenschaftsmerkmale bilden die Basis für Transparenz bei der Steuerung des operativen Geschäftes
    Das Beispiel zeigt, wie die interne Digitalisierung im Bereich Stammdaten die durch den Webshop angestrebte externe Digitalisierung in Richtung Kunde erst ermöglicht hat. Interne und externe Digitalisierung lassen sich meistens nicht trennen, sondern gehen Hand in Hand.
    Die mit Hilfe der implemented! GmbH durchgeführte Bereinigung der Produkt- und Stammdaten schuf die Basis dazu. Die jetzt einheitlichen Stammdaten werden vielfältig genutzt, als Input für die Produktpräsentation, beispielsweise auf der Homepage, oder für die Erstellung von Verkaufsunterlagen wie Katalogen. Der Webshop profitiert durch eine automatisierte Datenversorgung mit konsistenten und einheitlichen Daten - ohne manuelle Eingriffe oder Korrekturen.
    vor 2 Monaten auf 28.02.2018 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Vielen Dank!
    Was war bei der Maßnahmen der Herangehensweise die größte Schwierigkeit? Kann man im Verlauf des Projektes als Unternehmen immer wieder mal Erfolgserlebnisse haben, damit man weis, dass man auf dem richtigen Weg ist?
    rhanrieder vor 2 Monaten
    Hallo Herr Kux,
    "besondere Herausforderungen" in diesem Projekt gab es einige.
    Auf der fachlichen Seite das Aufbrechen der gewachsenen Logiken sowie der Zweckentfremdung der bestehenden Datenstrukturen und deren Neustrukturierung.
    Auf der organisatorisch Seite das Schaffen der „Awareness“ für die Bedeutung „sauber“ gepflegter Stammdaten für die Folgeprozesse.
    „Erfolgserlebnisse“:
    Für einen „Proof of concept“ stellten wir zunächst eine Produktgruppe auf die neue Struktur um, so dass wir diese auch testen und präsentieren konnten. Nach der Kundenfreigabe wurden die übrigen Produktgruppen sukzessive umgestellt und in das ERP-System eingespielt, um den Nutzen umgehend sicherzustellen.
    Darüber hinaus hatten wir den gesamten Auftragsumfang (von Konzeption bis Schulung) mit Meilensteinen (als Erfolgserlebnisse) geplant, wodurch bei jeweiligem termingerechten Erreichen der Meilensteine insgesamt das Vertrauen in die Umsetzung und die Lösung selbst stieg.
    Noch eine Anmerkung zum Thema „Vertrauen auf den richtigen Weg“:
    Sollte sich ein Unternehmen entschließen, externe Beratung als Unterstützung zu holen, ist es für den Kunden wichtig ein gutes Gefühl bei der fachlichen und Umsetzungskompetenz des Beraters zu bekommen.
    In diesem Projekt kamen uns (und dem Kunden) unsere langjährigen Erfahrungen zum Thema „Produktdaten-Management“ aus der Automotive-Branche zugute, die wir dort sehr gut einsetzen konnten.
    rhanrieder vor 14 Tagen
    Und hier das Wichtigste – die Stimme unseres Kunden:
    "Die implemented! GmbH hat unsere gesamten Produkt-/Stammdaten, die über viele Jahre entstanden sind, effektiv restrukturiert, so dass Sie nun für alle Anwendungen aus unserem ERP heraus verwendet werden können. Wir speisen mit den Stammdaten nun unseren Produktionsprozess/Stücklisten genauso wie unseren webshop. Die implemented! GmbH lernten wir als ausgesprochene Pragmatiker und effiziente Berater und vor allem Umsetzer kennen. Gesamtnote: Sehr empfehlenswert"

    Intelligente, automatisierte Anfragenzuordnung im Kundenservice

    Zuordnung von Anfragen in die zuständigen Fachbereiche der Kundenberatung anhand von Schlagwörtern und Skills:

    Die Herausforderung
    Viele Unternehmen stehen täglich vor der Herausforderung, eine große Anzahl an Kunden- und Interessentenanfragen zur vollen Zufriedenheit zeitnah beantworten zu wollen.
    Die Anfragen werden über unterschiedliche Kanäle an die Unternehmen gestellt. Wir, eine Full-Service-Dialog-Agentur, beantworten für verschiedene Auftraggeber die Kundenanfragen über verschiedene Eingangskanäle im Auftrag der Unternehmen. Unsere Mitarbeiter sind umfangreich geschult, um im Namen des Auftraggebers einen großen Anteil der eingehenden Anfragen final beantworten zu können. Die Anfragen kommen unter anderem als eingehende Telefonate oder E-Mails, die von uns in einer ersten Sondierungsphase in einem CRM System/einer Kundendatenbank erfasst werden. Es handelt sich bei diesem konkreten Auftrag um eine höhere sechsstellige Zahl von eingehenden Anfragen, die jährlich zu bearbeiten ist.
    Beim Erfassen werden die eingegangenen Anfragen nach inhaltlichen Themen geclustert (codiert). Viele Mitarbeiter beantworten diese eingehenden Anfragen direkt in der Datenbank. Einige Anfragen haben auf Grund des Inhalts etwas mehr Zeit beantwortet zu werden. Andere sind dagegen innerhalb sehr eng gesteckter Zeitfenster zu beantworten, was in KPIs festgelegt ist. Das Vorsortieren und Zuordnen der Anfragen (Cases) zu den Mitarbeitern, die die benötigten Skills zur Beantwortung des Anliegens besitzen, war bisher sehr zeitintensiv.
    Es stellt erstens eine große Herausforderung dar, die Anfragen nach Themen den fachlich richtig ausgebildeten Mitarbeitern zeitnah zuzuordnen, so dass sich kein Mitarbeiter selber seine Anfragen raussucht. Zweitens ist eine entsprechende Priorisierung der Anfragen zur bestmöglichen Vermeidung von Eskalationen zu berücksichtigen.

    Unsere Lösung
    Um diese Aufgaben im Arbeitsalltag bestmöglich zu bewältigen, haben wir das System der „intelligenten, automatisierten Anfragezuordnung“ entwickelt. Nach dem gleichbleibenden Erfassen und Codieren der Anfragen in der Kundendatenbank greift das neue System, die Effizienz zu steigern.
    Es steuert automatisch die Zuweisung der Cases zu den zuständigen Mitarbeitern und nimmt eine effiziente Vorklassifizierung der Anfragen vor. Damit trägt es aktiv zur schnellstmöglichen Klärung des Anliegens bei. So sparen wir nicht nur wertvolle Zeit im Tagesgeschäft, sondern steigern auch die Zufriedenheit der Kunden und Interessenten nachhaltig. Kritische Fälle erhalten durch diese Zuordnung die erforderliche Bevorzugung. Unnötige Bearbeitungszeiten von Eskalationsfällen werden dadurch im Nachgang vermieden.
    Für unseren Auftraggeber ändert dies an seinen Prozessen nichts. Die Anfragen gehen, wie gehabt, bei uns ein und werden von uns bearbeitet. Er profitiert davon, weil die Anfragen seiner Kunden von uns schneller beantwortet werden. Durch die schnellere Bearbeitung, vor allem der Anfragen mit Eskalationspotential, steigern wir die Kundenzufriedenheit und vermeiden unnötige Aufwände und somit Budget.

    Die Funktionsweise
    Im CRM-System, unabhängig von diesem Tool, sind die eingehenden schriftlichen und telefonischen Anfragen erfasst und nach Themen vorsortiert. Das entwickelte Tool filtert daraus, mithilfe einer integrierten Datenbank, eingehende Kundenanfragen nach den Kriterien Zeit und Intensität. Unter dem Gesichtspunkt Zeit werden zunächst die Fälle angezeigt, die bereits am Längsten im System sind und dementsprechend zuerst bearbeitet werden sollten. Unter der Intensität verstehen wir das vorhandene Eskalationspotential des Kundenanliegens. In diesem Zuge erfolgt eine zusätzliche Selektion anhand gezielter Stichworte über die erfassten Anfragen. Diese Schlagworte sind für jedes Unternehmen individuell definierbar und könnten z. B. „Beschwerde“, „Vorstand“ oder auch „ärgerlich“ sein.
    Das Ergebnis ist die optimale Fallzuordnung zu dem Mitarbeiter, der die nötigen Skills zur Klärung des Kundenanliegens besitzt. Die Zuweisung zum zuständigen Angestellten des jeweiligen Fachbereichs erfolgt mithilfe eines umfangreichen Rechte-Rollen-Prinzips, wobei die Qualifikationen der einzelnen Mitarbeiter individuell im System hinterlegt und angepasst werden können.
    Des Weiteren wird durch das Scoring des Contents das Eskalationspotential des Cases durch ein Punktesystem (veranschaulicht durch eine Ampeldarstellung) dargestellt. Die Cases werden an die einzelnen Mitarbeiter zur Bearbeitung in der bestmöglichen Priorisierung, durch individuell einstellbare KPIs, verteilt. Die Verteilung erfolgt automatisch an den jeweils nächsten passenden freien Mitarbeiter und gewährleistet dadurch die Einhaltung der vorgegebenen Parameter.
    Die Anfragezuordnung unterstützt dabei
    - detaillierte Informationen zu den Cases abzufragen,
    - den richtigen Case dem richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit zuzuordnen,
    - das Eskalationspotential der Cases mithilfe eines Scoringsystems zu bewerten,
    - die Beantwortung der Anfragen Ihrer Kunden und Interessenten für Ihre Mitarbeiter übersichtlicher zu gestalten,
    - Cases zu priorisieren,
    - sich zu einem späteren Zeitpunkt relevante Cases auf Wiedervorlage zu legen,
    - Deadlines bzw. Servicezeiten, gemäß Vorgaben der Auftraggeber, im Auge zu behalten,
    - sich einen Überblick über alle Themenbereiche und deren Eingangsvolumen zu verschaffen,
    - die Skills Ihrer Mitarbeiter zu verwalten
    und so der Projektsteuerung die Arbeit im Tagesgeschäft zu erleichtern.

    Vorteile für Ihr Unternehmen
    - Übersichtliche Darstellung
    - einfache Anpassung des Systems an sich verändernde Prozesse und Quellsysteme
    - Anbindung an das CRM-System
    - Möglichkeit der Individualisierung
    - Unterstützung der internen Reportings

    Erzielte Erfolge
    Die gkk DialogGroup arbeitet seit einiger Zeit erfolgreich für ihre Auftraggeber mit dem Tool der Anfragezuordnung. Das System trägt maßgeblich dazu bei, bei der richtigen Bearbeitung der Kunden- und Interessentenanliegen zu unterstützen, Eskalationspotential weitestgehend auszuschließen und die Kundenbindungen nachhaltig zu stärken.
    Ein Einsatz des von uns entwickelten Systems ist für alle Branchen und Unternehmen denkbar, die Anfragen von Kunden und Interessenten erhalten. Ein Mindestaufkommen an Kundenkontakten lässt sich nicht festlegen. Je nach Branche und Struktur des Unternehmens können sich verschiedene Bedürfnisse ergeben. Es ist im Einzelfall zu prüfen, ob die Anzahl der Anfragen (unter Berücksichtigung der Anfragediversifikation, Vorgaben zur Beantwortung/KPI nach Zeitfenster und Priorität) groß genug ist, um die Aufwände für Einrichtung und Betrieb zu rechtfertigen.
    Das System stellt grundsätzlich kein Outsourcing des Kundenkontaktes dar, sondern ist ein Tool zur effektiveren Bearbeitung von Kundenanfragen. Dies kann von dem Unternehmen eingesetzt werden, welches die Kunden-Anfragen bearbeitet, sowohl vom Unternehmen selber als auch von einem Dienstleister. Sollte Interesse an der Übernahme der Kundenkommunikation durch die gkk bestehen, sprechen Sie uns gerne an.
    Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website unter www.gkk.de/, schreiben uns eine E-Mail an info@gkk.de oder wenden sich unter 089/20700 35 direkt an uns.
    vor 27 Tagen auf 26.04.2018 1
    Bernhard Kux vor 21 Tagen
    Vielen Dank für das gute Beispiel, wie man mit digitalen Werkzeugen Abläufe für alle Beteiligten verbessern kann.

    Eine App für den Außendienst - Die App Architekten von der neuen Abteilung unterstützen



    Die neue Abteilung ist eine Beratungsagentur spezialisiert auf Apps. Unseren Kunden bieten wir Beratung, Konzept, Design und Produktmanagement für ihre App Projekte. Dabei legen wir größten Wert auf eine langfristige Strategie und eine Fokussierung auf die Endnutzer, denn nur so lassen sich die mit einer eigenen App assoziierten Unternehmensziele erreichen und aufrecht erhalten.
    Ein konkretes Beispiels aus der Praxis:
    Ein etabliertes, mittelständisches Unternehmen war unzufrieden mit den Prozessen und Möglichkeiten ihres Außendienstes. Die Probleme waren offensichtlich: Die Print Unterlagen im Aktenkoffer sind nicht nur abgegriffen, sondern an den entscheidenden Stellen veraltet und alles, was mit dem Kunden besprochen und ausgefüllt wurde, muss später im Backoffice feinsäuberlich nochmal abgetippt werden. Für alle Beteiligten fühlt sich das Ganze recht angestaubt und kein bisschen nach glitzernder Zukunft an.
    Vor diesem Hintergrund entstand die Frage, ob eine App den Status Quo optimieren kann.
    Nach einem persönlichen Kennenlernen haben wir uns für unseren Kunden an die Arbeit gemacht. Im ersten Schritt war es für uns entscheidend, die bestehenden Prozesse und Schmerzpunkte sehr genau zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um Themen, die das Management sich gerne wünscht, sondern auch um den Arbeitsalltag der Außendienstmitarbeiter. Findet ein neues Arbeitswerkzeug wie eine App im Unternehmen keine Akzeptanz, weil es an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbei konzipiert wurde, ist das ganze Vorhaben zum Scheitern verurteilt.
    Auf Grund einer Geheimhaltungsvereinbarung können wir keine Details zum Konzept der App verraten, aber: es hat sich als goldrichtig erwiesen, den Außendienst frühestmöglich in die Entscheidungsfindungen einzubinden. Somit konnte eine App entstehen, die genau dort ansetzt, wo die dringlichsten Probleme bestehen. Ab Tag 1 war die App dadurch eine willkommene Verbesserung der bestehenden Prozesse und hat innerhalb kürzester Zeit nicht nur für einen Prestige-Gewinn gesorgt, sondern auch erhebliche Zeitersparnisse für den Außendienst und das Backoffice ermöglicht, da beim Kunden erhobene Daten über die App direkt in das Unternehmens-CRM gespielt werden konnten.
    Grundlegend bietet eine App viele Vorteile für Unternehmen, die ihren Außendienst mit einer dynamischen und modernen Lösung unterstützen wollen:
    Vorteil 1: dynamische Inhalte
    Im Gegensatz zu Printinhalten, können die Inhalte einer App immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Dafür braucht es lediglich eine Anbindung an ein CMS System und schon können alle Informationen dynamisch aktualisiert werden. Bei jedem Start der App wird geprüft, ob sich etwas getan hat, die Daten synchronisiert und für den nächsten Kundentermin aktualisiert.
    Vorbei sind die Zeiten, in denen der Außendienstmitarbeiter jeden zweiten Preispunkt korrigieren, auf den nächsten Katalog vertrösten oder Formulare händisch um zusätzliche Felder ergänzen muss. Nie mehr eine Tausender-Auflage des Hochglanz-Prospekts für viel Geld komplett nochmal drucken lassen, nur weil auf Seite vier irgendeine Schnarchnase nicht aufgepasst hat.
    Vorteil 2: unendlich viel Platz
    Selbst der größte Aktenkoffer ist irgendwann mal voll, und dann ist eben doch genau der eine spezielle Prospekt im entscheidenden Moment mal nicht griffbereit. Auf einem Tablet gibt es dieses Problem nicht.
    Klar ist irgendwann mal der lokale Speicher voll, aber dafür braucht es schon eine wahnwitzige Menge an Präsentationen und Formularen, um das zu schaffen. Und dann hat man ja immer noch die Möglichkeit, ältere oder besonders exotische Inhalte ausschließlich auf dem Server bereitzustellen und nur dann herunterzuladen, wenn es gerade wirklich sein muss.
    Vorteil 3: Sexy, sexy, sexy
    Statische Bildinhalte können viel hermachen, keine Frage. Aber warum nicht noch einen drauf setzen und die schicken Produktfotos mit Animationen, interaktiven Elementen und geilen Übergängen anreichern?
    Das macht nicht nur Eindruck, sondern kann auch das Verständnis auf Kundenseite schärfen und die Argumentationslinie des Vertrieblers stärken.
    Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und erlaubt ist alles, was die App für den Außendienst und den Kunden besser macht: Diagramme, die sich mit jedem weiteren Tap aufbauen, Touch Points um zusätzliche Informationen zu ganz speziellen Aspekten anzuzeigen, Videos, 3D-Modelle, Inhalte die sich beim Wischen zwischen den Screens schick hereinanimieren. Da geht einiges (wie man in den 90ern gern gesagt hat)!
    Vorteil 4: Ganz genau was du brauchst
    Bei der Konzeption einer App kann alles auf deine Prozesse und Anforderungen hin optimiert werden, um dem Außendienst das für ihn perfekte Werkzeug als Unterstützung zur Seite zu stellen.
    Eine App kann also nicht nur die Präsentationsinhalte selbst hübsch aufbereiten, sondern drumherum noch eine ganze Menge mehr ermöglichen. Ein paar Beispiele gefällig?
    * Die Navigation erlaubt es schnell innerhalb einer Präsentation und auch zwischen anderen Inhalten und Funktionen zu springen.
    * Außendienstmitarbeiter bauen sich aus den Inhalten der vorgegebenen Präsentationen eigene, auf ihre Kunden zugeschnittene Versionen zusammen.
    * Formulare werden direkt auf dem Tablet ausgefüllt und auch unterschrieben und das Ganze sofort in das CRM übertragen.
    * Im Gespräch kann notiert, markiert und gemalt werden wie verrückt.
    * Das Produkt wird direkt vor Ort gemeinsam konfiguriert, mit 3D Modell und allem drum und dran.
    * Die gerade eben präsentierten Inhalte können zum Abschluss des Gesprächs direkt per eMail an den Kunden geschickt werden.
    * Hier bitte die eigenen Ideen einsetzen…
    Selbstverständlich helfen wir auch gerne bei allen anderen Belangen rund um Apps, sei es wie in diesem Beispiel für den firmeninternen Einsatz, oder aber im Rahmen der IoT Welle als Kompagnion zu einer Hardware oder ganz klassisch für eine B2C App, die in den App Stores von Google und Apple verfügbar sein soll.
    Viele Grüße von den App Architekten!
    vor 3 Monaten auf 23.02.2018 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Vielen Dank!
    Wäre eine responsive (oder nur auf mobil zugeschnitten) Webapplikation nicht auch eine Lösung? Wann ist für euch eine App die bessere Wahl?
    DieneueAbteilung vor 2 Monaten
    Hallo Herr Kux,

    ganz grundsätzlich gilt: ist genug Budget vorhanden, ist eine native App stets die beste Wahl. Nur so kann man seinen Nutzern die optimale Usability und Performance bieten und die technischen Möglichkeiten der jeweiligen Plattform komplett ausreizen. Wie immer bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel, beispielsweise bei einem mCommerce Anbieter, der in extremen Maße A/B Testing betreibt - hier kann ein hybrider Ansatz Sinn machen.

    Im spezifischen Szenario einer App für den Außendienst muss man bedenken, dass es oftmals dazu kommen wird, dass keine aktive Datenverbindung besteht. Solchen Offline-Szenarien lässt sich mit einer nativen App sehr viel besser begegnen als mit einer mobilen Webseite.

    Wer sich genauer mit dem Thema befassen will: Die unterschiedlichen technischen Ansätze von nativ über Hybrid bis hin zu Web-App und Cross-Plattform haben wir in diesem Blog Artikel sehr detailliert beleuchtet: www.dieneueabteilung.de/blog/2017/9/29/app-entwicklung-101-nativ-web-hybrid-oder-cross-plattform

    Viele Grüße,
    Manuel von der neuen Abteilung
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Hallo Manuel,
    der Blog-Artikel zeigt die Vor- und Nachteile gut auf. Gut gemacht!
    Im konkreten Fall kommt es dann wohl darauf an, welche Vor- und Nachteile jeweils relevant sind.

    Viele Grüße
    Bernhard

    Big Data - Business Intelligence- Tool für weltweite Bedarfs- und Zulieferplanungen

    Ausgangssituation

    Unser Kunde, ein führender Anbieter im Bereich Telekommunikation und Vernetzungstechnik entschied sich, seine Bedarfs- und Zulieferplanung (Demand Planung) weltweit in die lokale Sales Organisation zu dezentralisieren. Dadurch soll direkter und schneller auf lokale Änderungen der Nachfrage reagiert werden können. Diese monatliche Demand Planung umfasst ein Cluster von 400 Produkten und einen rollierenden Planungshorizont von 12 Monaten. In den Prozess sind weltweit über 20 eigene Landesgesellschaften und eine Vielzahl externer Partner eingebunden. Das rollierende Planungsvolumen beträgt über 400 Mio. Euro.

    Die lokalen Planungen werden über Vertriebsregionen in der zentralen Marktsteuerung konsolidiert, und dort validiert und freigegeben. Mit der Freigabe erfolgt die Übernahme in die zentrale Zuliefer- und Produktionsplanung.

    Für diese Aufgaben der zentralen Marksteuerung wurde im monatlichen Gesamtprozess ein Zeitraum von 3 Arbeitstagen vorgegeben. Prozessunterstützend wurde parallel das ERP-Modul SAP APO („Advanced Planning and Optimization“) eingeführt.

    Das dazugehörige Reporting des zentralen Marktsteuerungs-Bereiches bestand aus zwei Excel Tabellen mit jeweils über 200.000 Datensätzen. Deren Erstellung erforderte einen Arbeitstag, da die Daten aus SAP aufwändig manuell nachbearbeitet werden mussten. Eine Anreicherung mit zusätzlich benötigten Informationen war nicht möglich.
    Strukturierte Abstimmungsprozesse mit den vielen planenden Einheiten waren ebenfalls nicht organisatorisch umgesetzt.
    In dieser Phase - und vor allem unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Reporting Routinen - bestand die permanente Gefahr, dass dezentrale Planungsfehler während des Validierungsprozesses nicht erkannt und damit ungefiltert in die Produktionsprogramme „durchgereicht“ werden. Mit der drohenden Konsequenz erhöhter Lagerbestände, einer Verschlechterung der Liefertreue, sowie potenzieller Vertragsstrafen durch Großkunden.

    Herangehensweise

    Eine große Herausforderung in diesem Projekt bestand also in der prozessualen Verankerung der zentralen Validierungs- und Freigabeprozesse im weltweit dezentralisierten Planungsprozess der Gesamtorganisation.
    • Gemeinsam mit dem Fach- und IT-Bereich des Kunden analysierten wir den bis dato existenten Planungs- und Datenerstellungsprozess sowie dessen Umsetzung in SAP APO. Anschließend strukturierten wir ihn und die für die Analyse benötigten Datenbanktabellen grundlegend neu.
    • Aufgrund der enormen Datenmengen konnte kein performantes Analysewerkzeug in Excel erstellt werden.
    • Mit der von uns präferierten Business Intelligence Software entwickelten wir in knapp vier Wochen eine erste Version eines maßgeschneiderten Demand Analyse-Tools und setzten es sofort im Live-Betrieb beim Kunden ein.
    • Anschließend integrierten wir Auftrags- und Produktionsdaten sowie erstmals zusätzliche Informationen aus unterschiedlichen Systemen und Datenformaten.
    • Weitere Analysemöglichkeiten, grafische Darstellungen und Berichte wurden über eng geführte Abstimmungsrunden mit den Fachbereichen Sales und Produktion definiert und umgesetzt.

    Erfolge

    Durch diese Analysearbeit und den Einsatz des von uns entwickelten Bedarfsanalyse-Tools ergaben sich folgende nachhaltige Effizienzsteigerungen:
    • Reduzierung des monatlichen Aufwands zur Datenerstellung von einem Arbeitstag auf nur mehr ca. 15 Minuten
    • Als direkte Folge davon ergab sich bezogen auf das vorgegebene 3-Tages-Zeitfenster eine Zeitersparnis von über einem Drittel. Zeit, die geschäftssteigernd für produktive Analysen und bessere Abstimmungen genutzt werden kann
    • Strukturierung und Standardisierung der monatlichen Planungs-, Durchsprache- und Freigabeprozesse durch das im Demand Planungs-Tool umgesetzte „Storytelling“ - also aufeinander aufbauende Analysen und konsistente Berichts-Sichten (z. B. für Märkte, Kunden und Produkte)
    • Aufgrund der hohen Performanz des Tools wird es via Webkonferenz in den Planungsdurchsprachen mit den Vertriebsregionen im Livebetrieb eingesetzt. Statt starr vorgefertigter Power Point Folien, die daher oft nicht up-to-date sind, ist damit ein „Data Mining“ mit Ad-hoc Analysen sogar in Echtzeit während der Abstimmungskonferenzen problemlos möglich.
    • Bereits nach wenigen Planungsrunden war eine deutliche Stabilisierung des Planungsniveaus, sowie eine Erhöhung der verlässlichen Planungsreichweite nachweisbar.
    • Massive Reduzierung des Planungsaufwandes in allen Stufen des Prozesses da das planungsrelevante Cluster von 400 auf knapp 50 planungsrelevante Produkte reduziert werden konnte. Dies wurde möglich durch die im Tool implementierten Portfolioanalysen, mit denen die Kernprodukte (Umsatz- und Ergebnistreiber) herausgearbeitet werden konnten.
    • Schließlich wurde damit die Basis für eine erhöhte Planungssicherheit (bzw. Planungsgenauigkeit; „Forecast Accuracy“) und als Folge eine Reduzierung von Working Capital Kosten und Lagerbeständen bei gleichzeitiger Erhöhung der Lieferfähigkeit geschaffen.

    Im Analyse-Tool werden bis zu 12 Millionen Datensätze in Sekundenbruchteilen per Mausklick gefiltert und analysiert. Die Bedienung erfolgt dabei weitgehend intuitiv graphisch.
    Gleichzeitig ist das System offen für weitere Erweiterungsstufen, wie eine systemische Anbindung an den „Sales Funnel“ oder zentrale und dezentrale Lagerbestände.

    Sowohl in der Prozessanalysephase als auch in der gezielten Umsetzung durch die implemented! GmbH profitierte der Kunde von den Jahrzehnten unserer Erfahrung beim Aufbau, der Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Umfassendes Know-How zu IT-Systemen und Datenbanken sowie Business- und Process-Intelligence Systeme waren die Basis für die schnelle Umsetzung einer nachhaltigen kundenspezifischen Lösung.
    vor 1 Monat auf 17.04.2018 1
    Bernhard Kux vor 1 Monat
    Dankeschön für dieses weitere Beispiel!

    Dokumentenmanagementsystem statt verstaubtes Ordnerchaos

    Ausgangssituation:
    Ein seit etwa 50 Jahre bestehendes mittelständisches Unternehmen war bereits mit der neusten Technik aufgerüstet (leistungsstarke Computer, ausreichend Scanner und Drucker etc.) allerdings wurde immer noch voranging mit physischen Ordnern gearbeitet. Wichtige E-Mails wurde oftmals ausgedruckt und in verschiedenen Ordnern abgelegt. Ein internes Laufwerk sollte den Abteilungen als digitaler Ablageort dienen. Hier herrschte absolutes Chaos: die Datenmenge war enorm, da hier nicht aufgeräumt wurde; teilweise gab es gleiche oder ähnliche Ordner mit unterschiedlichen Inhalten; identische Dokumente wurden mehrfach abgelegt; es gab keine einheitliche Struktur.
    Das Suchen der richtigen digitalen Dokumente oder der richtigen physischen Ordner nahm eine Menge wertvolle Arbeitszeit in Anspruch.

    Die Lösung:
    Mit Hilfe der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems konnte eine Struktur eingeführt werden, in der die alten Problematiken nicht mehr auftauchen. Die physischen Ordner verschwinden gerade sukzessive. Alle Dokumente können nun strukturiert abgelegt werden. Durch Verschlagwortung ist eine Ordnerstruktur gar nicht mehr notwendig. Durch Vergabe bestimmter Berechtigungen kann das Unternehmen steuern, welcher Mitarbeiter auf welche Informationen Zugriff hat- und das alles schnell und unkompliziert. Durch die dazugehörige App können nun sogar die Außendienstmitarbeiter Techniker auf alle notwendigen Informationen zugreifen und benötigen nur ihr Tablet/ihr Handy.
    In praktischen Schulungen wurde den Mitarbeitern die Bereiche des Systems näher gebracht, die für sie relevant sind. Nun arbeitet das gesamte Unternehmen damit. Wichtige Informationen sind schnell auffindbar und das spart eine Menge Zeit, die nun wieder produktiv genutzt werden kann.

    Darauf kommt es an:
    Die Prozesse - Für die Einführung einer neuen Struktur müssen die Prozesse im Unternehmen in allen Bereichen klar definiert und visualisiert sein. Erst so ist es möglich maximal produktiv und Hand-in-Hand arbeiten zu können

    Die Mitarbeiter - Das effektivste und zeitsparendste Produkt zeigt nur einen Effekt, wenn es auch genutzt wird. Die Motivation der Mitarbeiter ist also bei Einführung eines solchen Systems nicht zu vernachlässigen. Motivieren Sie ihre Mitarbeiter die Reise zur Neuerung mit Ihnen gemeinsam zu machen. Gehen Sie transparent mit dem Projekt um, sprechen und informieren Sie.
    In dem hier beschriebenen Fallbeispiel begleitete ich nicht nur die Einführung eines neuen Systems sondern noch viel mehr den Wandel, den es im Kopf dazu oft braucht. Die Mitarbeitermotivation war ein großer Faktor, den diesen Projekt überhaupt erst so erfolgreich machen konnte.
    vor 2 Monaten auf 05.03.2018 2
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Guten Tag,

    vielen Dank!
    Wie gelang es, die Mitarbeiter mitzunehmen? Möglicherweise waren es alle gewohnt, mit Netzwerklaufwerken zu arbeiten - trotz der beschriebenen Nachteile.

    Freundliche Grüße
    Bernhard Kux
    Franziska Buuck vor 2 Monaten
    Hallo Herr Kux,

    Gewohnheit spielte in dem Projekt auf jeden Fall eine große Bedeutung- und damit auch die Durchbrechung dieser und die ständige Motivation der Mitarbeiter zur Veränderung. Meine Tipps dazu:
    - ein internes "Zugpferd" ausfindig machen und einbinden: Wer ist von der Idee begeistert? Welche Rolle spielt diese Person im sozialen Geflechte der Firma? Wichtige Schlüsselpersonen können durch ihre Einstellung zu dem Projekt auch "Zweifler" abholen und das meistens sogar bei einem lockeren Gespräch in der Mittagspause. Wichtig ist es, diesem Mitarbeiter auch zu sagen, wie wichtig er für die Stimmung im Unternehmen ist.
    - Visualisieren des Projekts und der Vorteile: In diesem Projekt wurde kleine Heftchen produziert die das Arbeitsleben in der alten und in der neuen Welt beschreiben- und alles mit einem Augenzwinkern formuliert. Als die Mitarbeiter dieses Heftchen am Morgen in ihren Fächern fanden, begann ihr Tag mit einem Lächeln und das wurde durch das neue Projekt produziert
    - Aufzeigen des Projektstatus: Veränderung ist eine Reise. Die Meilensteine werden klar formuliert. Eine Idee ist es die Reise mit den Meilensteinen als Berg mit verschiedenen Stationen zu visualisieren. Die Mitarbeiter fühlen sich so immer up-to-date und "sehen" jeden Tag das Projekt.
    - Feedback-Schleife: Keine Einführung ohne ausgiebiges Testen. Bevor die Mitarbeiter geschult wurden, gab es ausreichend Tests der neuen Ablagestruktur und des neuen Workflows. Somit konnten die neuen Abläufe in der Praxis reibungslos ablaufen und jeder blieb motiviert.

    Digitalisierungs-Projekt bei Lechner Kunststofftechnik GmbH & Co. KG durch ePapyrus GmbH

    Der Bedarf für die Digitalisierung bei Lechner Kunststofftechnik GmbH & Co. KG begann mit der Gründung des Unternehmens. Nach der Einführung eines ERP Systems und der CAD Systeme, wurde ein weiterer großer Schritt mit der Beauftragung von ePapyrus GmbH Papier-basierende Produktions-Prozesse an Ort und Stelle zu digitalisieren gemacht.

    Die Vision, die beide Unternehmen teilen ist Information näher zum Einsatzort zu bringen und die Daten-Erhebung an Ort und Stelle zu ermöglichen. Dadurch sind Eingaben an statischen Terminals nicht mehr nötig, wodurch überflüssige Laufwege eliminiert wurden, die möglicherweise die Zuverlässigkeit der Daten reduziert hatten. Lösungen die diesen Bedarf bedienen könnten waren auf dem Markt seiner Zeit nicht zu finden.

    Um diese Vision konsequent zu realisieren wurde der Datenfluss über mobile Geräte ermöglicht. Darüber hinaus wurden Eingaben und Informations-Darstellungen für den Einsatzort optimiert und vereinfacht. Damit wurden die allgemein einsetzbaren Mobilgeräte, vor Ort, zu spezialisierten Informations-Werkzeugen.

    Mit der Digitalisierung der Laufkontrolle entstand eine Fehlerdatenbank, die Mitarbeiter gezielt bei der Produktion eines Artikel auf frühere Auffälligkeiten aufmerksam macht. Nun kann rechtzeitig und vorbeugend .eingegriffen werden.

    Digitalisiert wurden auch 4D- bzw. 8D-Reporte und mit einem Ticketing-System verbunden, das Aufgaben verteilt und verfolgt. Damit wurden Formulare zu lebenden Dokumenten umgewandelt, die die Nachvollziehbarkeit und Transparenz im Unternehmen und für seine Kunden gesteigert hat.

    Es wurde eine Wiki eingeführt, in der große Teile der internen Dokumentation strukturiert und für alle Mitarbeiter einsichtbar abgelegt wurden. Mit den iPads können Mitarbeiter in der Produktion vor Ort wichtige Anleitungen und Informationen abrufen. Sie sind damit schneller und effizienter geworden und die Sicherheit am Arbeitsplatz wurde damit erhöht.

    Eine neue Produktionsplanung wurde eingeführt, die als Schnittstelle zwischen dem im Unternehmen eingesetzten ERP-System „WinCARAT“ und dem Anwender dient. Sie können dann die geplanten Produktionsläufe auf Ihren iPads abrufen, die Einrichtungs-Checkliste durchgehen und quittieren.

    Durch die Einführung von digitalen Checklisten ist die Dokumentation der Arbeitsvorbereitung und das Nachvollziehen von Missständen wesentlich vereinfacht worden. Außerdem unterstützt die digitale Aufzeichnung die Vermeidung von Fehlern.

    Es sind noch einige weitere Schritte bei Lechner geplant.

    Der folgende Link führt zu einen Beitrag über diesem Projekt:
    www.filemaker.com/de/solutions/customers/stories/lechner_kunststofftechnik.html

    Angehängt sind Bilder der neuentstandenen digitalen Umgebung.
    vor 1 Monat auf 16.04.2018 1
    Bernhard Kux vor 1 Monat
    Vielen Dank! Sehr interesantes Beispiel!

    Digitale, einfache und zuverlässige Elternkommunikation

    Die heute übliche, langwierige und manuelle, Vorgehensweise erfolgt noch weitgehend über Papier. Immer mehr Zettel werden ausgeteilt, die Einträge im Mitteilungsheft häufen sich. Vor allem an Grundschulen ist dies ein belastendes Thema für Lehrkräfte und Eltern. Hinzu kommt, dass all dieses Papier spätestens am Ende des Schuljahres wieder vernichtet wird.

    Mit Elternnachricht.de optimieren wir diese Vorgänge deutlich und helfen eine Menge Zeit zu sparen. Wir bieten eine digitale Lösung um die Kommunikation mit den Eltern zu vereinfachen. Unsere Kunden Sind Schulen, einzelne Lehrkräfte, Kindergärten und Kitas. Denkbar ist ein Einsatz aber auch für Jugendvereine, Sportgruppen oder Freizeiteinrichtungen für Kinder.

    Und so funktioniert es (am Beispiel einer Schule):
    - Die Schüler- und Elterndaten werden einmalig erfasst und angelegt.
    - Lehrer verwalten die Schüler ihrer jeweiligen Klassen und können Nachrichten an alle oder ausgewählte Eltern senden.
    - Die Schulverwaltung kann Nachrichten an alle oder ausgewählte Klassen verschicken.
    - Auch Fachgruppen, AGs und Kurse können problemlos abgebildet werden.
    - Der Versand der Nachrichten erfolgt abgesichert und automatisiert per E-Mail.
    - Eltern benötigen keine zusätzliche App und müssen sich nirgends registrieren.
    - Sie bestätigen Nachrichten mit nur einem Klick als z.B. gelesen.
    - Umfragen oder Terminkoordination sind mit Multi-Antwort-Nachrichten ebenfalls möglich.
    - Die Antworten der Eltern werden automatisch ausgewertet und für den Nutzer (z.B. Lehrer) übersichtlich zusammengefasst und dargestellt.
    - Nutzer sehen immer nur jene Daten, die sie entsprechend Ihren Aufgaben benötigen.
    - Auch für Eltern gilt: Nur die eigenen Nachrichten und Antworten auf Nachrichten sind einsehbar. In keinem Fall können Antworten anderer Eltern bei z.B. Umfragen eingesehen werden.

    Unsere Kunden haben in der Regel zwei Fragen, die nahezu in jedem Gespräch gestellt werden und entsprechend wichtig sind: Wie ist der Datenschutz geregelt und was passiert mit Eltern, die nicht am digitalen Prozess teilnehmen wollen oder können? Mit beiden Themen haben wir uns intensiv und lange befasst:

    Elternnachricht wurde unter strenger Beachtung der Bundes- und Landesdatenschutzgesetze entwickelt. Unsere Server und Services befinden sich in Deutschland und garantieren die Sicherheit aller Daten. Für Kunden stellen wir bereits vorausgefüllt alle notwendigen Dokumente und Unterlagen zur Verfügung. Die verwendete SSL-Verschlüsselung wurde vom BayLDA geprüft und als sicher und wirksam bestätigt.

    Auch Eltern, die nicht am digitalen Versand teilnehmen möchten, können mit Elternnachricht.de verwaltet werden. Das System kennzeichnet diese Empfänger mit einer “Papier-Markierung”. Nachdem eine Nachricht digital erstellt und versendet wurde, kann der Nutzer automatisch eine Papierversion erstellen und drucken. Die Rücklaufzettel dieser Eltern werden online neben den digitalen Antworten erfasst. So stehen wirklich ALLE Antworten digital an einer zentralen Stelle zur Verfügung. Gesonderte Listen entfallen für den Lehrer vollständig.

    Aus diesem Prozess ergeben sich viele Vorteile, u.a.:
    - Der Prozess ist ökologisch nachhaltig und umweltschonend.
    - Die Einsparungen bei Papier und Druckkosten sind beträchtlich.
    - Mehr Unterrichtszeit für echten Unterricht, weniger Verwaltungsaufwand für Lehrer.
    - Zuverlässiger, schneller und direkter Kontakt zwischen Schule und Eltern. Im Durchschnitt antworten über 80% der Empfänger nach nur einer Stunde auf digitale Elternnachrichten.
    - PC-Kenntnisse oder aufwändige Projekte zur Installation sind nicht notwendig.

    Ein Prototyp war bereits seit Herbst 2016 im Einsatz. Seit dem Schuljahr 2017/2018 nutzen bereits zahlreiche Schulen und Lehrkräfte unsere Lösung. Das Feedback ist sehr positiv und vor allem die Einfachheit der Oberfläche und die große Zeitersparnis schätzen die Nutzer sehr. Ständiger Kontakt mit den Nutzern ermöglicht uns eine laufende Verbesserung des Systems sowie die Bereitstellung von zusätzlichen Funktionen.

    Weitere Informationen gibt es natürlich auch online unter www.elternnachricht.de!
    vor 3 Monaten auf 25.01.2018 2
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Vielen Dank! Nun richtet sich Ihr angebot an Schulen, Lehrer und Eltern. Unser Fokus hier richtet sich auf Unternehmen.
    Gibt es Ihrerseits Ideen, wie man aus dieser "Nische" die Idee übertragen kann. So dass Sie Unternehmen hilft?
    Spontan würden mir Vermieter/Mieter einfallen.
    Johannes / Elternnachricht.de vor 3 Monaten
    Danke für Ihr Feedback. Nun, wir selbst sind ein Unternehmen - aber richtig, unser Produkt richtet sich vorwiegend an pädagogische Einrichtungen. Darunter fallen aber auch z.B. Privatschulen welche man im weiteren Sinn durchaus als Unternehmen betrachten könnte. Es gibt auch Überlegungen, das von uns entwickelte Kommunikationssystem in anderen Bereichen einzusetzen. Neben den von Ihnen bereits genannten Mietvereinigungen könnte dies auch in größeren Unternehmen als internes Umfrage-Tool genutzt werden. Wenn Sie mit Unternehmen eher klassische KMUs oder Handwerksbetriebe meinen, dann ist Elternnachricht wohl kein passendes Tool für die Digitalisierung deren Prozesse.

    Geschäftsmodellinnovation: analog zur Digitalisierung

    Die Digitalisierung hat in erster Linie eine große Wirkung auf das Geschäftsmodell. Oft fehlen den Unternehmen die richtigen Werkzeuge, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
    Wir bieten KMUs und größere Unternehmen eine strukturierte Innovationsmethode an, die als Grundlagen die bekannten Lean-Startup, Business Model Generation und Design Thinking Ansätze hat. In einem Seminar lernen Teilnehmer, wie ein Geschäftsmodell entsteht, validiert und umgesetzt wird. Für Unternehmen, die bereits Innovatoren haben aber nicht wissen, wie man Innovation macht, gibt es die Möglichkeit, einen Innovationssprint zu starten. Innerhalb 12 Woche werden neue relevante Geschäftsideen erzeugt, entwickelt, mit dem Kunden getestet und validier und, zum Schluss, bewertet.

    In allen Umsetzungsformen dieser Methode ist Microsoft Powerpoint verboten. Statt dessen arbeiten die Teilnehmer und Innovatoren aktiv mit DIN A0 Vorlagen, Post-It und viel Bewegung.

    Wir wollen den Teilnehmern eine neue, freiere und kundenzentriertere Denkweise beibringen. Es ist wichtig, dass sich die Kultur ändert. Bei der Digitalisierung muss man schnell reagieren und umsetzen, weshalb Fehler auch positiv gesehen werden.
    Dazu werden Gäste aus der Startup-Szene eingeladen, um über Technolgien oder interessante Geschäftsmodelle zu berichten.

    Wir arbeiten gerade an die digitale Version dieser Methode. Könnte ein virtuelles Assistent die physische Beratung ersetzen? Gibt es einen Markt für eine web-basierte Methode, in der interessierte/zukünftige Innovatoren durch den Innovationsprozess per virtuellen Hand geführt werden? Diese Fragen wollen wir 2018 beantworten.

    Bis dahin erfolgt es analog.
    vor 3 Monaten auf 21.02.2018 1
    Bernhard Kux vor 2 Monaten
    Gibt es ein Beispiel eines Unternehmens, welches sich mit Euren Ansätzen weiter entwickelt hat?

    Dustyboots.blog - dein Blog für eigenverantwortliche Mehrtages-Wanderungen in den Alpen und den Anden

    Wir, Uli und Christiane, finden unsere Abenteuer abseits ausgetretener Pfade und sind grundsätzlich eigenverantwortlich und umweltschonend unterwegs, also ohne Guides, Bergführer und Packesel.

    In unserem Blog teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrungen damit Du selbst mehr Abenteuer in den Bergen wagen kannst – ohne dabei Kopf und Kragen zu riskieren.

    Wir helfen Dir dabei, Deine Komfortzone zu erweitern um auf eigene Faust großartige Mehrtagestouren und Abenteuer in den Bergen zu erleben. Wir verbinden inspirierende Geschichten und Interviews mit handfesten How-To-Informationen zum gleich Loswandern.

    Unser Blog besteht aus 3 Bausteinen:

    * EMPOWERMENT: Grundlageninformationen geben Dir Wissen und Vertrauen in Dein Können. Lass Dich von unseren kleinen Motivations-Häppchen zu mehr Abenteuer im Alltag verführen.

    * TOUREN & INFO-PAKETE: Wir stellen interessante Trekkingtouren vor. Wir geben Dir alle Informationen an die Hand, damit Du gleich losgehen kannst. Mit unseren Info-Paketen hast du die Freiheit zu entscheiden, ob Du deine Tour eigenständig oder mit einer Gruppe erleben willst. Im Vergleich zu den kommerziellen Touranbietern kannst Du eine Menge Geld für ein Mehr an Abenteuer eintauschen. Du sparst wertvolle Urlaubszeit, denn die aufwändige Recherche vor Ort haben wir Dir abgenommen. Plane Deine Abenteuer schon zu Hause – lebe sie dann dort ohne Zeitverlust!

    * INTERVIEWS: Orte werden durch ihre Menschen erst richtig interessant. Schaue mit unseren Interviews ein wenig hinter die Kulissen und erfahre mehr über ihr Leben in den Bergen.

    ————

    Die Anzahl vollausgestatteter Hütten in den Alpen nimmt stetig zu, der simple Genuss der Natur tritt im Zuge der Eventisierung der Berge mehr und mehr in den Hintergrund.

    Mit unserer Website dustyboots.blog schließen wir die digitale Informationslücke im deutschsprachigen Raum im Bereich eigenverantwortliches und ökologisch nachhaltiges Trekking.

    Wenn Du mehr Informationen möchtest, schau Dich gern auf https://dustyboots.blog um oder schreibe uns eine E-Mail an contact@dustyboots.blog.

    viele Grüße,

    Uli & Christiane
    vor 3 Monaten auf 15.02.2018 2
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Hallo Uli & Christiane,

    wie hilft euer Blog anderen Unternehmen digitaler zu werden? Das ist der Zweck dieser Plattform hier.
    Habt Ihr Tipps für Unternehmen, die über den Start eines Blogs nachdenken?

    Vielen Dank,
    Schöne Grüße
    Bernhard
    Christiane vor 3 Monaten
    Hallo Bernhard,
    vielen Dank für Deine Fragen.

    Wir haben unaufgefordert von der IHK eine schriftliche Einladung erhalten damit wir unser Projekt an dieser Stelle teilen. Insofern: ja, ich denke, dass wir anderen Menschen dabei helfen können, sich als neue Blogger im Outdoorbereich zu etablieren.

    Wir haben innerhalb der letzten 10 Monate selbst extrem viel gelernt, sei es was das Thema Schreibstil für das Netz, SEO-Optimierung, den Umgang mit Wordpress, das Erstellen eines Redaktionsplans, Marketing, Tracking von Ergebnissen, Zeitmanagement oder den Umgang mit Lesern anbelangt.

    Dies alles würde in dieser Kurzbeschreibung des Rahmen sprengen, daher hielt ich es für angebracht, zunächst einen Überblick über unsere Tätigkeit zu geben und dann für Detailfragen zur Verfügung zu stehen.

    viele Grüße,

    Christiane

    Unser Kunde spart sich 2/3 Bearbeitungszeit seiner Eingangsrechnungen

    Eingangsrechnungen sind im Bereich Digitalisierung oftmals ein vernachlässigtes Thema. Dabei ist gerade hier der komplette Workflow bis hin zur Buchhaltung abzudecken. Missverständnisse zwischen DMS Anbietern und Buchhaltern sind bei der Workflowdefinition an der Tagesordnung. Ein DMS Projektant bestätigt selbstverständlich, dass er einen Workflow für die Eingangsrechnung anbietet. Und damit hat er auch recht. Selbstverständlich kann er einen Workflow zur sachlichen und rechnerischen Prüfung anbieten. Ist alles korrekt, meldet er auch die Beendigung der Bearbeitung. Im Rechnungswesen ist das Verständnis zum Workflow einer Eingangsrechnung an dieser Stelle jedoch noch lange nicht beendet. Vielmehr ist die steuerliche Behandlung, GoBD konforme Erfassung, Personenkontenermittlung, rechtliche Korrektheit der Belege, Durchlaufzeit, Skontofristen, Zahlungskonditionen, Kostendaten wichtige Grundlagen für die Bearbeitung. Die wenigsten Systeme generieren einen Buchungssatz und übergeben den Beleg an die Finanzbuchhaltung.
    Dieser Umstand und die Missverständnisse bei den Begrifflichkeiten, sowie die Tatsache, das Berater die Anforderungen aus der Buchhaltung und dem Controlling unterschätzen, führen sehr oft zu verzögerten Einführungszeiten, Mehrkosten oder schlimmstenfalls zum Scheitern des DMS Projektes.
    Genau hier setzen wir an, denn wir sind Übersetzer zwischen DMS-Anbieter und der Rechnungswesenabteilung. Wir haben eine Lösung für digitale Eingangsrechnungsbearbeitung, die den Benutzer wie auf Papier arbeiten lässt, alle Vorgänge aber digital behandelt. Wir generieren den Buchungssatz und übergeben die Buchung in die Finanzbuchhaltung. Dem DMS Anbieter können wir auf Wunsch den Beleg zur Verfügung stellen. Somit werden alle Beteiligten optimal bedient.

    Wir haben bei unserem Kunden mit mehreren tausend Eingangsrechnungen pro Monat eine 2/3 Verkürzung der Bearbeitungs- und Recherchezeit gebracht. Rechnungen werden gescannt, im Workflow entsprechend an die Abteilungen digital weitergeleitet und digital geprüft. Dabei können PostIT, Leuchtstift, Haken etc sowie der Kontierungsstempel digital angebracht und bearbeitet werden. Lieferscheine werden automatisch zugeordnet. Somit nehmen wir dem Einkäufer die Angst vor der Umstellung auf die digitale Bearbeitung von Rechnungen.
    Was sind die Vorteile?
    - Die zeitaufwändige Suche von Belegen die noch nicht in der Buchhaltung zurück sind, entfällt.
    - Krankheitsbedingte Zeitverzögerungen in der Bearbeitung von Rechnungen, entfallen.
    - Falsch abgelegte Eingangsrechnungen gehören mit der Vollltextsuche der Vergangenheit an.
    - Jedes Jahr unzählige Ordner kaufen, anlegen und beschriften, entfällt.
    - Lagerflächen für Ordner, entfallen
    - Doppelzahlung aufgrund einer kopierter Rechnungen, entfällt
    - Wie hoch ist der Betrag, der gerade in meinem Unternehmen bearbeitet wird? Die Antwort erhält die Unternehmensleitung auf einen Blick.
    - Prozessoptimierung durch automatisierte Unternehmensvorgaben wie beispielweise die Einhaltung des 4-Augen-Prinzips

    So gibt es noch eine Vielzahl von Vorteilen unserer Lösung. Bei unserem Kunden haben neben dem Damen in der Buchhaltung alle 29 Sachbearbeiter die Lösung als perfekt und echten Mehrwert bewertet.

    Es ist wichtig, dass die Rechnungsbearbeitung im Unternehmen als eigenständiges Thema betrachtet wird. Viele Consultants und Unternehmer unterschätzen gerade diesen Bereich. Dabei kann man sich diese zusätzlichen Kosten ganz einfach mit der richtigen Lösung und Zusammenarbeit mit dem DMS Anbieter sparen.

    Als letzter Punkt für die Lösung war dem Kunden wichtig, dass die Lösung zertifiziert ist. Gerade im Bereich Rechnungswesen legen Wirtschaftsprüfer und Steuerberater wert auf zertifizierte Lösungen. Die IDW PS 880 Bescheinigung über die Durchführung einer Softwareprüfung war Grundlage für die Prüfung im Unternehmen.

    Wir beraten Mittelstandsunternehmen und haben oft die Erfahrung gemacht, dass DMS Projekte sehr lange Einführungszeiten haben. Es bietet sich also an, mit der Finanzbuchhaltung den ersten Schritt zu gehen. So sammelt das Unternehmen in einem fest definierten Vorgang Erfahrung, die Mitarbeiter Sicherheit und somit ein hohe Akzeptanz für die weiteren Schritte bei der Einführung eines unternehmensübergreifenden Dokumentenmanagementsystems.
    vor 4 Monaten auf 16.01.2018 5
    Alle 5 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 4 Monaten
    Vielen Dank!
    Wenn man als kleines Unternehmen aktuell wenige Rechungen hat: Ab wie vielen Rechnungen pro Monat rentiert sich Ihre Lösung?
    monika.haslbeck@acea.de vor 4 Monaten
    Hallo Herr Kux, die Lösung rentiert sich ab durchschnittlich 80 Rechnungen pro Monat. Man spart sich neben der Erfassung auch die Suche, Ordner, Nachfragen bei Kollegen und Lieferanten, Prüfern und Steuerberatern. Die Anwender gewöhnen sich sehr schnell an diesen Komfort und arbeiten effektiver. Wenn Sie noch Fragen haben, einfach noch einmal melden!
    monika.haslbeck@acea.de vor 3 Monaten
    Für Interessierte bieten wir ganz neu ein kostenfreies Webinar an. Anmelden können Sie sich unter folgendem Link:
    webinaris.co/customer/showtime/6590_digitale_eingangsrechnungsbearbeitung/11637/6590.html
    monika.haslbeck@acea.de vor 3 Monaten
    Wir haben für Einsteiger in das Thema "digitale Eingangsrechnungen" einen Ratgeber erstellt. Diesen können Sie hier kostenlos anfordern:
    www.acea.de/eingangsrechnungen-digital-managen
    monika.haslbeck@acea.de vor 2 Monaten
    "Ist die digitale Bearbeitung von Eingangsrechnungen auch in meinem Unternehmen interessant und einsetzbar?" Diese Frage stellen sich viele Unternehmer, wenn Sie sich mit dem Thema Digitalisierung befassen. Wir bieten den Interessenten einen kostenlosen Digital-Check an. Bei diesem Telefonat erörtern wir die Möglichkeiten und Anforderungen des Unternehmens. Seinen Wunschtermin kann sich der Interessent ganz einfach und bequem online unter
    www.acea.de/beratungstermin/dms vereinbaren.

    Zeit eingespart und parallel ein digitales Produkt entwickelt

    Es gibt Technologien. Es gibt Unternehmen, die diese verstehen. Es gibt Unternehmen die diese anbieten und implementieren.
    Es gibt Unternehmen, die diese nutzen, um digital zu werden.
    Und es gibt Missverständnisse: eine Technologie ist ein Mittel zum Zweck. Eine digitale Strategie wird nicht aus einer Technologie heraus geboren.
    Ein Geschäftsmodell mit einer digitalen Strategie will entwickelt werden.

    Genau dabei unterstützte ich Unternehmen. In folgender Referenz habe ich eine Fullservice-Werbeagentur mit 10 Mitarbeitern einen Businessworkshop durchgeführt. Ziel war eine digitale Strategie und neue Innovationen zu entwickeln.

    Teilnehmer waren die beiden Geschäftsführer und ich als Coach und Moderator.
    Im Workshop selbst wurde im ersten Abschnitt das bestehende Geschäftsmodell analysiert (mithilfe von Business Model Canvas). Dabei fiel beispielsweise auf, dass für einen gewissen Prozess enorm viel Zeit (zwischen drei und fünf Arbeitstagen pro Monat) aufgebracht werden mussten. Dies wurde entsprechend als Schwäche bewertet.

    Der zweite Teil des Tages behandelte die Entwicklung neuer Geschäftsideen und Modelle. Hier wurden auch die Ergebnisse aus der ersten Hälfte berücksichtigt.
    Insgesamt wurden in einem kreativen Prozess 9 realisierbare und neue Geschäftsideen gefunden. Aus diesen Ideen wurden 5 neue Geschäftsmodelle entwickelt.
    Im weiteren Verlauf wurden diese Modelle in eine zeitliche Schiene gebracht und jeweils mit einer Prioritätsstufe versehen.

    Das Geschäftsmodell mit der Priorität 1 wurde auch direkt gestartet. Dafür haben wir im zweiten Tag des Workshops das Team zusammen gestellt, die ersten Aufgaben gesammelt und die nächsten Schritte vereinbart. Die Details zum Modell an sich:
    Die fünf Arbeitstage pro Monat wurden durch aufwendiges Suchen, Datenerfassung und Austausch mit Kunden erzeugt.
    Die Idee war, dass eine digitale Plattform geschaffen wird, mit der dieser Prozess einfach, transparent, flexibel und ressourcenschonend abgebildet werden kann. Im ersten Schritt sollte dies für die eigenen Kunden verwendet werden (1:n). Im zweiten Schritt soll die Plattform für Unternehmen und Anwender freigeschaltet werden (m:n). Diese können dann die Plattform und den vordefinierten Prozess nach aufwandsabhängiger Abrechnung nutzen.

    Die Fullservice-Werbeagentur befindet sich noch in der Umsetzung. Diese erfolgt in einem agilen Rahmen, sodass jetzt schon erste Erfolge im internen Projekt zu verzeichnen sind und bereits mögliche Fehlläufe frühzeitig korrigiert werden konnten. Bis Ende Q1 soll das interne Projekt fertig gestellt sein. Die offene Plattform soll dann bis spätestens Ende Q2 an den Markt gehen. Hierzu werden natürlich die ersten Ergebnisse aus dem internen Projekt herangezogen.

    Weiterführende Informationen zum Workshop finden Sie hier: New Business Workshop (Link: www.newbusiness-manufaktur.de/wie-unterst%C3%BCtzte-ich-sie/new-business-workshop/).
    vor 3 Monaten auf 02.02.2018 1
    Bernhard Kux vor 3 Monaten
    Danke!

    Wie kleine Unternehmen mit maßgeschneiderter Business Software ihre Wettbewerbsfähigkeit maximieren

    Mit unserer Loesungsbox können kleine Unternehmen ihre Kunden schneller und besser bedienen, die eigene Effizienz steigern, Fehler minimieren, Zeit gewinnen, Kosten sparen und alle Informationen an einem Ort bearbeiten und einsehen.

    Anhand des nachfolgenden Kundenbeispiels beschreiben wir, wie das einzigartige Konzept der Loesungsbox funktioniert und kleine Unternehmen innerhalb kürzester Zeit und ohne Risiko maßgeschneiderte Business Software erfolgreich einführen können.

    AUSGANGSSITUATION
    Wir betrachten beispielhaft ein Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern. Das Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen und Produkte im deutschsprachigen Raum an.
    Die Vertriebsabteilung des Unternehmens ist sehr unzufrieden, da der Angebotsprozess sehr ineffizient ist. Die 10 betroffenen Mitarbeiter müssen die Angebote in Microsoft Word und Excel erstellen. Dies ist ein sehr aufwendiger und fehleranfälliger Prozess, der keine Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Außerdem fehlt die Transparenz, welche Kunden welche Angebotsinhalte erhalten haben und welche Preise im Vorfeld verhandelt wurden.

    PROBLEM
    Es gibt viele verschiedene historisch gewachsene und voneinander unabhängige Teillösungen im Unternehmen z.B. für das Schreiben von Rechnungen durch die Buchhaltung. Das Unternehmen möchte aber aktuell keine Zeit und kein Geld in eine ganzheitliche Lösung investieren.

    ANGESTREBTE SOFTWARE-LÖSUNG KURZFRISTIG
    Der Angebotsprozess ist für das Unternehmen von hoher Bedeutung. Es soll eine Software eingeführt werden, die punktuell den Angebotsprozess optimal unterstützt.

    SCHNELLES ERGEBNIS MIT DER LOESUNGSBOX
    Der Kunde hat anhand seiner Anforderungen eine maßgeschneiderte Software mit verschiedenen relevanten Features aus der Loesungsbox erhalten und verwendet neben Kundenstammdaten und Artikelstammdaten auch Textbausteine, um Angebote besser standardisieren zu können. Der beschriebene Funktionsumfang kostet diesem Kunden bei 10 Anwendern nur rund 500 Euro netto pro Jahr für Softwaremiete. Die Vertriebsabteilung gibt an, pro Angebot rund 60 Minuten schneller zu sein als zuvor. Bei ca. 2.000 Angeboten pro Jahr und einem Stundensatz von 15 Euro ist das eine Ersparnis von ungefähr 30.000 Euro.

    LANGFRISTIGER AUSBLICK MIT DER LOESUNGSBOX
    Ein Jahr später möchte das Unternehmen eine zentrale Kundendatenbank etablieren, anstatt verschiedene Kontakt-Quellen zuzulassen. Man stellt fest, dass die Loesungsbox bereits die wichtigsten Informationen beinhaltet. Auf Wunsch des Unternehmens werden 5 weitere Felder angereichert. Mit der Loesungsbox arbeiten nun 20 Mitarbeiter des Unternehmens für insgesamt 1.000 Euro netto pro Jahr. Kundenstammdaten in Excel, Access oder anderen Quellen gibt es nicht mehr.

    Wieder ein paar Monate später sollen Rechnungen ebenfalls mit der Loesungsbox geschrieben werden. Das alte Tool löst man gerne ab, denn es funktioniert nicht so gut und ist auch ein Vielfaches teurer wie die relevanten Loesungsbox Features. Die gewünschte Erweiterung kostet rund 20 Euro pro Anwender. Jetzt können Rechnungen in der Loesungsbox aus den vorhandenen Kundenstammdaten neu geschrieben oder per Knopfdruck aus vorhandenen Angeboten erzeugt werden (für 1.400 Euro pro Jahr bei 20 Anwendern).

    Das Unternehmen wird seine Prozesse Schritt für Schritt mit der Loesungsbox weiter digitalisieren. Als nächstes stehen die Themen individuelle Massenkorrespondenz und Ebay-Schnittstelle an. Ersteres hat die Loesungsbox aktuell schon im Bauch und kann sofort genutzt werden. Das Zweite muss noch entwickelt werden und steht dem Unternehmen sowie allen anderen Kunden der Loesungsbox schon bald zu günstigen Mietpreisen zur Verfügung (ohne dass Entwicklungskosten durch die Kunden bezahlt werden müssen).

    Ist das der Himmel? Fast. Loesungsbox. Deine Software.

    Du willst mehr über das einzigartige Software Konzept unserer Loesungsbox erfahren? Wir freuen uns auf Dich: www.loesungsbox.com/
    vor 3 Monaten auf 08.02.2018
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