Pack ma's digital: Mitmachen!

Wir suchen bis zum 30.4.2018 Beispiele für die Digitalisierung und Unternehmen die Pack ma's digital unterstützen wollen! Zur Belohnung gibt es u. a. die limitierten "Pack ma's digital Innovator Bierkrüge".

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Inhalt

Ihr BestPractice Beispiel? Unterstützer von Pack ma's digital ?

Sie haben zwei Möglichkeiten, um mitzumachen:

  1. Sie tragen auf dieser Seite Ihr Digitalisierungsbeispiel ein: Schildern Sie uns, wie Sie sich selbst digitalisierten oder wie Sie einem anderen Unternehmen bei der Digitalisierung geholfen haben. Ihr Posting ist sofort öffentlich sichtbar.
  2. Zusätzlich (bitte ein Digitalisierungsbeispiel eintragen) können Sie sich als Unterstützer von Pack ma's digital bewerben:
    Dazu füllen Sie bitte unseren Fragebogen aus. Ihre Antworten sind nicht öffentlich sichtbar.

Ihr Digitalisierungsbeispiel - Ihre Story:

Schreiben Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte in der Digitalisierung - warum und wie konnten Sie von der Digitalisierung profitieren?

    Ressourceneffizienz um 50% steigern mit dem "Analyser für Robuste Produkte & Prozesse"

    Die Ressourceneffizienz wird in der Regel um 50% durch den Einsatz des "Analyser für Robuste Produkte & Prozesse", einem Industrie 4.0 Standardsystem auf Basis von künstlicher Intelligenz, gesteigert. Der Analyser gibt Handlungsempfehlungen in Echtzeit in Abhängigkeit der vollautomatisch erkannten Fehler und deren Ursachen.
    Der Analyser senkt durch seine reaktive & präventive Fehlervermeidung sowohl Nacharbeits-, Gewährleistungskosten, Gewährleistungsrisiken als auch Materialverbrauch, Ausschuss, Produktions- und Energiekosten und kam in 62 Projekten bereits zum Einsatz. Er lässt sich für kleine Prototypen- und große Serien-Stückzahlen einsetzen.

    Analyser detailliert:
    Der Analyser für Robust Design für Produkte & Prozesse ist das erste Tool, das mittels Künstlicher Intelligenz Produkt- und Prozess-Kurvenwerte im Mix mit Einzelwerten aus Sensordaten sowohl zur Fehleranalyse & Behebung als auch zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von Produkten und Prozessen analysieren und verarbeiten kann. Er bedient sich eines Algorithmus, der mittels einem sogenannten Statistischen Fingerabdruck nur sehr geringe Teach-In / Maschinenlern-Aufwände erfordert.

    Der Analyser
    » Automatisiert eine in der Praxis bewährte Vorgehensweise zur Ermittlung der Wirkmechanismen in Absicherungsverfahren für robuste Produkte und Prozesse
    » Ermittelt vollautomatisch in Echtzeit Fehler, Ursachen, sowie dazu Lösungen & Maßnahmen
    » Gibt Handlungsempfehlungen in Echtzeit in Abhängigkeit der vollautomatisch erkannten Fehler und deren Ursachen
    » Ist selbst lernend für die kausale Kette Fehler – Ursachen – Maßnahmen + Lösungen
    » Kann sowohl Kurven als auch Einzelwerte aus Sensoren verarbeiten

    Nutzen für den Kunden:
    1. Folgende Herausforderungen der produzierenden Unternehmen mit / ohne eigene Entwicklung sind mit diesem AI- / Industrie 4.0 System kostengünstig, leicht, praktisch und standardisiert, rein auf Basis von Sensordaten in Echtzeit umsetzbar:
    » Funktionalität der Produkte sicherstellen
    » Robuste Produkte und Prozesse gewährleisten
    » Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte absichern
    » Zuverlässigkeit & Lebensdauer überprüfen
    » Prüfung und Kontrolle, statistische Prozesskontrolle automatisch gewährleisten

    2. Der Analyser beantwortet die typischen Themenstellungen in Entwicklung, Montage & Produktion für Serien, Prototypen und bei Produktneuanläufen, er:
    » Automatisiert eine in der Praxis bewährte Vorgehensweise zur Ermittlung der Wirkmechanismen in Absicherungsverfahren für robuste Produkte und Prozesse
    » Ermittelt vollautomatisch in Echtzeit Fehler, Ursachen, sowie dazu Lösungen & Maßnahmen
    » Gibt Handlungsempfehlungen in Echtzeit in Abhängigkeit der vollautomatisch erkannten Fehler und Ursachen
    » Ist selbstlernend für die Kette Fehler – Ursachen – Maßnahmen + Lösungen
    » Reduziert über 50% der Fehler- / Nacharbeitskosten und Gewährleistungsrisiken selbst bei eingeschwungenen Serienproduktionen innerhalb von 6-9 Monaten
    » Verkürzt die Projektlaufzeiten bei Prozessoptimierungen von den heute üblichen 2-3 Monaten auf nur 8-10 Stunden
    » Speichert das Expertenwissen über Produkte und Prozesse hinsichtlich Fehlerbilder und Wirkzusammenhänge transparent und für jedermann zugänglich und damit verwendbar
    » Analysiert multiple Wirkmechanismen von komplexen Systemen und macht diese transparent
    » Ermittelt mit Hilfe der gefundenen Wirkzusammenhänge die optimale Parametrierung und Tolerierung für robuste Produkte und Prozesse
    » Gewährleistet während eines Produktneuanlaufs die Absicherung von Produktqualität / -funktionalität und robuste Prozesse
    » Lässt sich für kleine Prototypen und große Serien Stückzahlen einsetzen

    3. Der Analyser benötigt nur geringe Teach-In / Maschinenlern-Aufwände, um starten zu können:
    Er bewerkstelligt die automatische Fehlererkennung (für n.i.O und i.O Kurven) rein aus Kurven-Sensor-Daten mit nur wenigen Teach-In Aufwänden, da er sich der Methode des „Statistischen Fingerabdrucks“ (Patentanmeldung vom 08.03.2017) bedient. Ebenso werden durch den Statistischen Fingerabdruck multiple Wirkzusammenhänge bereits mit wenigen Datenreihen analysierbar.

    Einsatzgebiete uns Anwendungen im Detail:
    Der Analyser lässt sich generell für alle Produktvalidierungs- und Prozess-Kurven einsetzen, Beispiele für Produktvalidierungstester und Prozesse sind:
    » Verschraubungen (Drehmoment vs. Drehwinkel)
    » Einpressvorgänge (Kraft über Weg)
    » Akustik / NVH (dBA über u/min, Zeit) bei Antriebssträngen, EoL Prüfstände
    » Steuergeräte-Prüfstände (Widerstand vs. Zeit des Testalgorithmus)
    » Radarsensorsysteme für autonomes Fahren (Absorptionsgrade vs. Winkel)
    » Oberflächenbeschichtung (Stromstärke über Zeit)
    » Kunststoffspritzgießen (Druck über Zeit) und (Nachdruck vs. Zeit) und (Temperatur vs. Zeit), etc.
    … und viele Anwendungen mehr.

    Sobald Sensordaten und damit Kurvenverläufe vorliegen kann der Analyser angewendet werden, um Fehler und multiple Wirkzusammenhänge vollautomatisch auf Basis der Kurvenverläufe und Einzelwerte zu ermitteln.

    Weitere Anwendungsmöglichkeiten bilden sich beispielsweise in der Diagnostik:
    Beispiele:
    » Herzbild, EKG: Vollautomatische Erkennung von Erkrankungen und Unregelmäßigkeiten aus den Kurvenverläufen.

    Der Analyser ist überall einsetzbar und nicht auf eine Branche beschränkt.
    vor 19 Tagen auf 04.02.2018 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 18 Tagen
    Vielen Dank!
    Sie schrieben: "Der Analyser ... kam in 62 Projekten bereits zum Einsatz." Beschreiben Sie doch bitte ein Projekt bzw. ein Einsatzszenario etwas näher.
    fthurner vor 18 Tagen
    Projekte sind beispielsweise:
    1. Sicherheitsrelevante Verschraubungen, also Drehmoment über Winkel Kurven, erzeugt von den handelsüblichen Digital Schraubern. Hier und für alle anderen Kurven aus den verschiedensten Technologien werden aufgrund der gelernten Kurvencharakteristik die Fehlerbilder vollautomatisch in Echtzeit erkannt, dazu Ursachen und die dazugehörigen Maßnahmen und Lösungen als Handlungsempfehlung in
    Bernhard Kux vor 17 Tagen
    Verzeihen Sie die erneute Rückfrage: Welchen Effekt hatte die Analyse? Wurde die Produktion der Schrauben aufgrund der Messergebnisse verändert und damit Material gespart und bessere Schrauben produziert? Oder Schrauben aus dem Verkehr gezogen, weil diese nicht mehr sicher waren?
    Was hatte das Unternehmen von der Analyse?
    fthurner vor 16 Tagen
    Hier geht es nicht um Schrauben, sondern um die Montageprozesse, sogenannte Verschraubungsprozesse, die n.i.O. sein können. Diese n.i.O Fehlerbilder erkennt der Analyser dank seine künstlichen Intelligenz vollautomatisch und gibt Handlungsempfehlungen und Maßnahmen in Echtzeit für:
    a. die zukünftige Vermeidung von Fehlern und damit Vermeidung von Nacharbeit, Ausschuss, Materialverbrauch, Energie, etc.
    b. direkt Maßnahmen zur Nacharbeit der einzelnen n.i.O. Fälle
    Das Unternehmen spart 50% seiner gesamten Fehler- & Qualitätskosten bestehend aus Nacharbeitskosten, Materialausschusskosten, Gewährleistungskosten, etc.
    Seyring vor 15 Tagen
    Ihr Produkt scheint mir ein gutes Analysetool zum Aufspüren von Schwachstellen, Vermeiden von Fehlerquellen, Einsparung von Ressourcen und Verbesserung der Qualität. Die Beschreibung ist allerdings für nicht Informatiker nicht ganz einfach zu verstehen. Handelt es sich um einfache Software/Hardware? Was sind die Voraussetzungen, das ein Unternehmen den Analyser anwenden kann? Wie gestaltet sich der Aufwand für die Anwendung? Ist das Anylsetool auch für den Einsatz von eher kleinen und mittleren Produktionsfirmen geeignet? Vielleicht können wir uns hierzu mal unterhalten und ein Beispiel heraus arbeiten? Wir bereiten solche Informationen ja gerade im Zuge des Themas "Mit Digitalisierung zu mehr Ressourceneffizienz" für unsere Unternehmen auf. Auch auf Basis der Studie vom VDI-ZRE zu "Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0". Würde mich freuen, wenn wir hierzu in Kontakt treten: Nicole.Seyring@muenchen.ihk.de / 089 5116-1623 (Referentin Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz)
    fthurner vor 13 Tagen
    Hallo Frau Seyring,
    Sie hatten folgende Fragen, die ich gerne beantworte:

    ?- Handelt es sich um einfache Software/Hardware?
    = Ja, es handelt sich um eine Client Server Software, die auf handelsüblichen Laptops / PCs und dem kostenfreien Mikrosoft SQL Server läuft.

    ?- Was sind die Voraussetzungen, das ein Unternehmen den Analyser anwenden kann?
    = Voraussetzung sind Daten, die als Einzelwerte oder in Form von Kurven vorliegen bzw. bei Produktvalidierungen und Prozessen anfallen.

    ?- Wie gestaltet sich der Aufwand für die Anwendung?
    = nach der IT-Installation sind
    1. einmalig pro Technologie (z.B. Verschrauben, Pressen, Kleben, SMD Bestücken, NVH testen, etc.) in der Regel 2-3 Tage zur Erstellung des Buch des Wissens, der Expertendatenbank für den Start, notwendig. Dann ist der Analyser selbstlernend.
    2. die TOP Themen (Arbeitsfolgen = AFOs) anzugehen. Ein Teach-In / Maschinenlernvorgang dauert in der Regel 5 bis 20 min pro AFO. FERTIG. Jede weitere AFO der gleichen Technologie ist mit 5 bis 20 min betriebsbereit.
    Siehe auch im angehängten pdf, Seite: 5 Schritte zum vollautomatischen Ursachen Analyser

    ?- Ist das Analysetool auch für den Einsatz von eher kleinen und mittleren Produktionsfirmen geeignet?
    = Der Analyser ist sowohl für kleine Prototypenserien als auch für große Serien geeignet. Die Firmengröße spielt dabei keine Rolle, da die Lizenzkosten pro Arbeitsfolge (AFO) anfallen. Vielmehr ist entscheidend, wie viel Verbesserungspotential in [€] in der Optimierung der Ressourceneffizienz je AFO steckt.

    Digitalisierung schafft mehr Transparenz in kleinen Unternehmen – Beispiel Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)

    Digitalisierung ist mehr als nur ein gängiges Modewort. Sie schafft für alle Unternehmen – unabhängig von Branchenzugehörigkeit oder Unternehmensgröße – vielfältige Möglichkeiten und Chancen. „Digitalisierung“ muss dabei nicht gleich die Einführung eines komplexen Systems bedeuten. Das folgende Beispiel der „Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)“ zeigt, wie im Unternehmen die Transparenz und Analysemöglichkeiten zur aktuellen Geschäftssituation mit bereits vorhandenen Informationen deutlich erhöht werden kann. Und das bei größtmöglicher Automatisierung und geringen Kosten.

    1. Ausgangssituation
    Wer kennt sie nicht, die BWA, die monatlich – meist als pdf-Datei - in vielen Unternehmen verteilt wird?
    Unübersichtliche „Zahlenreihen“ aus Buchhaltungssystemen, wie beispielsweise DATEV, die in dieser Form leider nur schwer Hinweise auf Kostentreiber und Einflussgrößen liefern.
    Und so beschränkt sich die „Analyse“ meist auf den Blick unten rechts, das aktuelle „vorläufige Ergebnis“. Häufig ist die BWA gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen die einzige „Quelle“, um die „operative Performance“ des Geschäftes zu messen. Jedoch haben diese Unternehmen oft weder die Zeit, die Ressourcen oder das Knowhow für die Implementierung eines aussagefähigen Berichtswesens.
    Deshalb kommt die BWA v.a. hier regelmäßig als „Zahlenlieferant“ zum Einsatz zur weiteren manuellen Verarbeitung in Excel-Tabellen.
    Die BWA beinhaltet viele Informationen auf Basis der Buchhaltung. Aufgrund ihrer Struktur und des Datenformates (pdf) ist sie aber schwer zu lesen oder maschinell zu verarbeiten.
    Darüber hinaus hat die BWA (als PDF) weitere Mängel, wie
    • die fehlende grafische Aufbereitung und Darstellung der Daten
    • eine fehlende Verbindung zu Soll- / Plandaten und damit keine Aussage zur Zielerreichung
    • keine integrierten Vergleiche mit Vorjahreszahlen,
    • die fehlende Möglichkeit zur Verknüpfung zu anderen Daten oder Datenquellen (wie beispielsweise Bankdaten, Bilanzen, Gewinn und Verlustrechnung GuV oder Auftragsbestände)
    • keine betriebswirtschaftlichen Kennzahlen oder Messgrößen, wie Umsatzrendite oder Eigenkapitalquote

    Unserem Kunden standen neben der monatlichen BWA nur einfache Standardauswertungen des eingesetzten ERP-Systems als Berichtswesen zur Verfügung. Zur weiteren Analyse wurden monatlich Teile der BWA mühevoll und zeitaufwändig in manuell erstellte und gepflegte Excel-Tabellen übertragen.

    2. Unsere Lösung
    Die implemented! GmbH entwickelte ein universelles BWA-Analyse-Tool, das im Kern auf der existenten BWA (aktuelle und BWA der Vorjahre) aufsetzt, jedoch angereichert durch weitere Daten wie Zielwerte für Umsatz, Kosten, Ergebnis.
    Die Vorteile:
    • Automatisierter Datenerstellungsprozess
    • Visualisierung und intuitive Bedienung
    • Verfügbarkeit – plattformunabhängig stationär und mobil
    • Erweiterungsmöglichkeiten durch offene systemische Schnittstellen
    • Flexibilität

    Automatisierter Datenerstellungsprozess
    Der mühevolle und fehleranfällige Prozess durch „Abtippen“ wurde durch einen softwareunterstützten Importprozess für die BWA-Daten ersetzt. Dabei können die Daten wie bisher im pdf-Format zur Verfügung gestellt werden.
    Dadurch entfiel der manuelle Aufwand des monatlichen Aktualisierungsaufwands fast vollständig – und das bei gleichzeitiger Eliminierung von Arbeitsfehlern. Weitere Tabellen mit Plandaten und Zielwerten wurden in das Datenmodell eingebunden, mit Istdaten verknüpft und können ebenfalls „auf Knopfdruck“ ohne weitere manuelle Aktion aktualisiert werden.

    „Visualisierung“ oder „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“!
    Zur intuitiven Analyse der Daten bauten wir das BWA-Analyse Tool mit Hilfe einer führenden Business Intelligence Software auf. Damit sind beispielsweise Entwicklungen im Zeitverlauf (Geschäftsjahre, Quartals-/Monatsauswertungen, Vorjahresvergleiche usw.) ebenso grafisch darstellbar wie Plan-/ Istabweichungen. Sogenannte „Drill-Down“-Funktionalitäten schaffen bei Bedarf zusätzliche Transparenz auf Detailebene.
    Die einzelnen Analysen sind nach Themenblöcken gegliedert – damit ist eine Usability gewährleistet.

    Verfügbarkeit – plattformunabhängig stationär und mobil
    Sie haben die Unternehmensdaten immer im Griff – ob am PC oder Notebook, Tablet oder auch Smartphone.
    Durch spezielle Web-Services ist auf Wunsch sichergestellt, dass überall der Zugriff auf den aktuellsten Stand gewährleistet ist. Ganz einfach über den Browser. Immer im gleichen Layout und in der gleiche Bedienlogik.
    Über Berechtigungskonzepte kann darüber hinaus festgelegt werden, welche Mitarbeiter Zugriff auf die Daten und Analysen bekommen sollen.

    Erweiterungsmöglichkeiten
    Das neue BWA-Reporting ist der Start in die Business Intelligence. Weitere Themenkomplexe, wie Liquiditätsanalysen durch Einbindung von Bankdaten, können ebenso integriert werden wie Bilanz- oder GuV-Daten. Vernetzte Produktiv-(Auftrags-)daten aus vorhandenen ERP-Systemen können helfen, mehr über die Kunden zu erfahren oder über die Performance der eigenen Prozesse.

    Flexibilität
    Unsere Lösung ist an andere kleine und mittelständische Unternehmen adaptierbar und kann universell eingesetzt werden. Erweiterungen auf Basis der individuell vorhandenen Daten können bei Bedarf in Nachgang vorgenommen werden. Die gewählten Visualisierungen sind beispielhaft. Sie können ebenso problemlos geändert werden wie die Auswahl der dargestellten Kennzahlen.

    Fazit
    Durch das neue BWA-Reporting wurde eine wichtige Basis für zukünftige operative und strategische Entscheidungen geschaffen. Einfache, beherrschbare und zum größten Teil automatisierte Datenbereitstellungsprozesse, intuitive Analysen und flexible grafische Darstellungen standen bei der Konzeption des Tools für uns ebenso im Fokus wie Kosten, Implementierungszeit, Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten unserer Lösung.

    Sowohl in der Prozessanalysephase als auch in der gezielten Umsetzung durch die implemented! GmbH profitierte der Kunde von den Jahrzehnten unserer Erfahrung beim Aufbau, der Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Umfassendes Know-How zu IT-Systemen und Datenbanken sowie Business- und Process-Intelligence Systeme waren die Basis für die schnelle Umsetzung einer nachhaltigen Lösung, die wir auch anderen Unternehmen anbieten können.
    vor 16 Tagen auf 07.02.2018 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 4 Tagen
    Vielen Dank!
    Damit das funktioniert, müssen doch die Daten aus anderen Systemen importiert werden. Wie groß ist diese Hürde, wenn z. B. das bisher eingesetzte System keine Schnittstelle hat?
    rhanrieder vor 4 Tagen
    Sehr geehrter Herr Kux,

    vielen Dank für Ihre Anfrage!

    Unser Tool ist so aufgebaut, dass es stufenweise von einer reinen BWA-Analyse in ein umfangreiches „Business Intelligence Tool“ zur operativen Geschäftssteuerung ausgebaut werden kann.
    Deshalb möchte ich die Frage nach den Systemschnittstellen auch in dieser Stufigkeit beantworten:
    - BWA-Analyse
    Das „Charmante“ an unserer Lösung ist, dass dafür keine systemische Schnittstelle des Kunden benötigt wird.
    Vielmehr „lesen“ wir die Daten direkt aus dem BWA-Dokument (pdf-Datei) in unser Analyse-Tool ein, das der Kunde/das Unternehmen über seinen Steuerberater z.B. aus dem DATEV-Paket erhält.
    Dazu noch ein interessantes Zitat aus Wikipedia zum Thema BWA:
    „Die einzel- und volkswirtschaftliche Bedeutung der BWA ist groß: Allein die DATEV und die steuerberatende Branche drucken monatlich über 2,5 Millionen solcher Auswertungen aus.“
    - Liquiditäts-Analyse
    Bei der Liquiditätsanalyse wird unser Tool um Bankdaten angereichert. Im Online-Banking können diese Daten bei fast allen Banken als csv-Dateien (also einfache Text-Files) exportiert und in unser Tool eingelesen werden.
    Einmaliger Aufwand besteht dann in der Definition gewünschten Kategorien für Einnahmen und Ausgaben zu Analysezwecken.
    - Plan-/Zielwerte
    Auch diese Daten können als u. a. Excel- oder csv-Dateien zur Verfügung gestellt werden. Meist existieren diese Daten im Unternehmen bereits, der Import aus unterschiedlichsten Datenformaten in unser Tool ist möglich.
    Wir möchten sicherstellen, dass es nur eine „single source of truth“ gibt, deshalb sollen die Daten grundsätzlich nicht doppelt gehalten/gepflegt oder nachbearbeitet werden.
    - Business-Analyse
    Für eine Analyse der Geschäftsentwicklung, eines Produkt-Potrtfolio-Managements oder Kunden-Wert-Analysen werden die Auftragsdaten aus den operativen ERP-/Abwicklungssystemen benötigt.
    Aufgrund der Vielzahl der am Markt befindlichen Systeme ist dazu ein gewisser Initialisierungsaufwand notwendig, der individuell geschätzt werden müßte. Grundsätzlich verfügen die meisten derartigen Systeme jedoch über Up-/Download-Funktionalitäten.
    Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten? Weitere Rückfragen gerne!

    Viele Grüße

    Ralf Hanrieder
    Bernhard Kux vor 4 Tagen
    Vielen Dank Herr Hanrieder für die ausführliche Antwort.

    Ihrem Kunden "standen neben der monatlichen BWA nur einfache Standardauswertungen des eingesetzten ERP-Systems als Berichtswesen zur Verfügung. Zur weiteren Analyse wurden monatlich Teile der BWA mühevoll und zeitaufwändig in manuell erstellte und gepflegte Excel-Tabellen übertragen. "

    Wie hat sich Ihre Software auf diesen Kunden ausgewirkt?
    rhanrieder vor 3 Tagen
    Hallo Herr Kux,

    zu Ihrer Frage:
    Was hat sich das Tool auf den Kunden ausgewirkt?

    Einerseits natürlich – wie in der Case Study bereits erwähnt – die Abschaffung einer monatlichen fehleranfälligen, manuellen Datenaktualisierung bzw. Aufbereitung. Stattdessen die Implementierung eines weitgehend automatisierten und standardisierten Prozesses. Daraus resultierte eine Reduzierung des manuellen Aufwandes von mehreren Stunden auf 3 Minuten im Monat bei gleichzeitiger Erhöhung des Qualitätslevels.
    Andererseits - und das ist für uns noch wichtiger:
    Das aktive Beschäftigen mit den Geschäftszahlen durch intuitive Bedienung des Tools, grafischer Darstellungen sowie plattformübergreifender Nutzung.
    Unser Kunde sagte uns, er hatte einen großen „Aha-Effekt“ weil er plötzlich mit den eigentlich sowieso schon vorhandenen (BWA-)Daten aktiv arbeiten und diese „spielerisch“ analysieren konnte. Das helfe ihm – gerade im Hinblick auf seine sehr kostenintensiven Produkte – bestimmte Dinge zu hinterfragen aber auch Entscheidungen fundierter zu treffen. Auch sei er nun viel aussagefähiger und sicherer z. B. in Gesprächen mit Banken.
    Und auch in diesem Fall kam – wie wir regelmäßig bei diesen Themen feststellen können - der „Appetit mit dem Essen“:
    Viele Ideen für die Einbindung weiterer Daten und Analysen, die stufenweise aufgeplant werden, wie die Integration der Bankdaten zur Liquiditätsplanung und -kontrolle sowie weiterer Module in Richtung Digitalisierung seines Geschäftes…. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir evtl. auch noch auf dieser Plattform vorstellen werden.
    Für unseren Kunden auf jeden Fall ein erster und nachhaltiger Schritt in Richtung "Business Intelligence".

    Digitale, einfache und zuverlässige Elternkommunikation

    Die heute übliche, langwierige und manuelle, Vorgehensweise erfolgt noch weitgehend über Papier. Immer mehr Zettel werden ausgeteilt, die Einträge im Mitteilungsheft häufen sich. Vor allem an Grundschulen ist dies ein belastendes Thema für Lehrkräfte und Eltern. Hinzu kommt, dass all dieses Papier spätestens am Ende des Schuljahres wieder vernichtet wird.

    Mit Elternnachricht.de optimieren wir diese Vorgänge deutlich und helfen eine Menge Zeit zu sparen. Wir bieten eine digitale Lösung um die Kommunikation mit den Eltern zu vereinfachen. Unsere Kunden Sind Schulen, einzelne Lehrkräfte, Kindergärten und Kitas. Denkbar ist ein Einsatz aber auch für Jugendvereine, Sportgruppen oder Freizeiteinrichtungen für Kinder.

    Und so funktioniert es (am Beispiel einer Schule):
    - Die Schüler- und Elterndaten werden einmalig erfasst und angelegt.
    - Lehrer verwalten die Schüler ihrer jeweiligen Klassen und können Nachrichten an alle oder ausgewählte Eltern senden.
    - Die Schulverwaltung kann Nachrichten an alle oder ausgewählte Klassen verschicken.
    - Auch Fachgruppen, AGs und Kurse können problemlos abgebildet werden.
    - Der Versand der Nachrichten erfolgt abgesichert und automatisiert per E-Mail.
    - Eltern benötigen keine zusätzliche App und müssen sich nirgends registrieren.
    - Sie bestätigen Nachrichten mit nur einem Klick als z.B. gelesen.
    - Umfragen oder Terminkoordination sind mit Multi-Antwort-Nachrichten ebenfalls möglich.
    - Die Antworten der Eltern werden automatisch ausgewertet und für den Nutzer (z.B. Lehrer) übersichtlich zusammengefasst und dargestellt.
    - Nutzer sehen immer nur jene Daten, die sie entsprechend Ihren Aufgaben benötigen.
    - Auch für Eltern gilt: Nur die eigenen Nachrichten und Antworten auf Nachrichten sind einsehbar. In keinem Fall können Antworten anderer Eltern bei z.B. Umfragen eingesehen werden.

    Unsere Kunden haben in der Regel zwei Fragen, die nahezu in jedem Gespräch gestellt werden und entsprechend wichtig sind: Wie ist der Datenschutz geregelt und was passiert mit Eltern, die nicht am digitalen Prozess teilnehmen wollen oder können? Mit beiden Themen haben wir uns intensiv und lange befasst:

    Elternnachricht wurde unter strenger Beachtung der Bundes- und Landesdatenschutzgesetze entwickelt. Unsere Server und Services befinden sich in Deutschland und garantieren die Sicherheit aller Daten. Für Kunden stellen wir bereits vorausgefüllt alle notwendigen Dokumente und Unterlagen zur Verfügung. Die verwendete SSL-Verschlüsselung wurde vom BayLDA geprüft und als sicher und wirksam bestätigt.

    Auch Eltern, die nicht am digitalen Versand teilnehmen möchten, können mit Elternnachricht.de verwaltet werden. Das System kennzeichnet diese Empfänger mit einer “Papier-Markierung”. Nachdem eine Nachricht digital erstellt und versendet wurde, kann der Nutzer automatisch eine Papierversion erstellen und drucken. Die Rücklaufzettel dieser Eltern werden online neben den digitalen Antworten erfasst. So stehen wirklich ALLE Antworten digital an einer zentralen Stelle zur Verfügung. Gesonderte Listen entfallen für den Lehrer vollständig.

    Aus diesem Prozess ergeben sich viele Vorteile, u.a.:
    - Der Prozess ist ökologisch nachhaltig und umweltschonend.
    - Die Einsparungen bei Papier und Druckkosten sind beträchtlich.
    - Mehr Unterrichtszeit für echten Unterricht, weniger Verwaltungsaufwand für Lehrer.
    - Zuverlässiger, schneller und direkter Kontakt zwischen Schule und Eltern. Im Durchschnitt antworten über 80% der Empfänger nach nur einer Stunde auf digitale Elternnachrichten.
    - PC-Kenntnisse oder aufwändige Projekte zur Installation sind nicht notwendig.

    Ein Prototyp war bereits seit Herbst 2016 im Einsatz. Seit dem Schuljahr 2017/2018 nutzen bereits zahlreiche Schulen und Lehrkräfte unsere Lösung. Das Feedback ist sehr positiv und vor allem die Einfachheit der Oberfläche und die große Zeitersparnis schätzen die Nutzer sehr. Ständiger Kontakt mit den Nutzern ermöglicht uns eine laufende Verbesserung des Systems sowie die Bereitstellung von zusätzlichen Funktionen.

    Weitere Informationen gibt es natürlich auch online unter www.elternnachricht.de!
    vor 29 Tagen auf 25.01.2018 2
    Bernhard Kux vor 18 Tagen
    Vielen Dank! Nun richtet sich Ihr angebot an Schulen, Lehrer und Eltern. Unser Fokus hier richtet sich auf Unternehmen.
    Gibt es Ihrerseits Ideen, wie man aus dieser "Nische" die Idee übertragen kann. So dass Sie Unternehmen hilft?
    Spontan würden mir Vermieter/Mieter einfallen.
    Johannes / Elternnachricht.de vor 18 Tagen
    Danke für Ihr Feedback. Nun, wir selbst sind ein Unternehmen - aber richtig, unser Produkt richtet sich vorwiegend an pädagogische Einrichtungen. Darunter fallen aber auch z.B. Privatschulen welche man im weiteren Sinn durchaus als Unternehmen betrachten könnte. Es gibt auch Überlegungen, das von uns entwickelte Kommunikationssystem in anderen Bereichen einzusetzen. Neben den von Ihnen bereits genannten Mietvereinigungen könnte dies auch in größeren Unternehmen als internes Umfrage-Tool genutzt werden. Wenn Sie mit Unternehmen eher klassische KMUs oder Handwerksbetriebe meinen, dann ist Elternnachricht wohl kein passendes Tool für die Digitalisierung deren Prozesse.

    Dustyboots.blog - dein Blog für eigenverantwortliche Mehrtages-Wanderungen in den Alpen und den Anden

    Wir, Uli und Christiane, finden unsere Abenteuer abseits ausgetretener Pfade und sind grundsätzlich eigenverantwortlich und umweltschonend unterwegs, also ohne Guides, Bergführer und Packesel.

    In unserem Blog teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrungen damit Du selbst mehr Abenteuer in den Bergen wagen kannst – ohne dabei Kopf und Kragen zu riskieren.

    Wir helfen Dir dabei, Deine Komfortzone zu erweitern um auf eigene Faust großartige Mehrtagestouren und Abenteuer in den Bergen zu erleben. Wir verbinden inspirierende Geschichten und Interviews mit handfesten How-To-Informationen zum gleich Loswandern.

    Unser Blog besteht aus 3 Bausteinen:

    * EMPOWERMENT: Grundlageninformationen geben Dir Wissen und Vertrauen in Dein Können. Lass Dich von unseren kleinen Motivations-Häppchen zu mehr Abenteuer im Alltag verführen.

    * TOUREN & INFO-PAKETE: Wir stellen interessante Trekkingtouren vor. Wir geben Dir alle Informationen an die Hand, damit Du gleich losgehen kannst. Mit unseren Info-Paketen hast du die Freiheit zu entscheiden, ob Du deine Tour eigenständig oder mit einer Gruppe erleben willst. Im Vergleich zu den kommerziellen Touranbietern kannst Du eine Menge Geld für ein Mehr an Abenteuer eintauschen. Du sparst wertvolle Urlaubszeit, denn die aufwändige Recherche vor Ort haben wir Dir abgenommen. Plane Deine Abenteuer schon zu Hause – lebe sie dann dort ohne Zeitverlust!

    * INTERVIEWS: Orte werden durch ihre Menschen erst richtig interessant. Schaue mit unseren Interviews ein wenig hinter die Kulissen und erfahre mehr über ihr Leben in den Bergen.

    ————

    Die Anzahl vollausgestatteter Hütten in den Alpen nimmt stetig zu, der simple Genuss der Natur tritt im Zuge der Eventisierung der Berge mehr und mehr in den Hintergrund.

    Mit unserer Website dustyboots.blog schließen wir die digitale Informationslücke im deutschsprachigen Raum im Bereich eigenverantwortliches und ökologisch nachhaltiges Trekking.

    Wenn Du mehr Informationen möchtest, schau Dich gern auf https://dustyboots.blog um oder schreibe uns eine E-Mail an contact@dustyboots.blog.

    viele Grüße,

    Uli & Christiane
    vor 8 Tagen auf 15.02.2018 2
    Bernhard Kux vor 4 Tagen
    Hallo Uli & Christiane,

    wie hilft euer Blog anderen Unternehmen digitaler zu werden? Das ist der Zweck dieser Plattform hier.
    Habt Ihr Tipps für Unternehmen, die über den Start eines Blogs nachdenken?

    Vielen Dank,
    Schöne Grüße
    Bernhard
    Christiane vor 4 Tagen
    Hallo Bernhard,
    vielen Dank für Deine Fragen.

    Wir haben unaufgefordert von der IHK eine schriftliche Einladung erhalten damit wir unser Projekt an dieser Stelle teilen. Insofern: ja, ich denke, dass wir anderen Menschen dabei helfen können, sich als neue Blogger im Outdoorbereich zu etablieren.

    Wir haben innerhalb der letzten 10 Monate selbst extrem viel gelernt, sei es was das Thema Schreibstil für das Netz, SEO-Optimierung, den Umgang mit Wordpress, das Erstellen eines Redaktionsplans, Marketing, Tracking von Ergebnissen, Zeitmanagement oder den Umgang mit Lesern anbelangt.

    Dies alles würde in dieser Kurzbeschreibung des Rahmen sprengen, daher hielt ich es für angebracht, zunächst einen Überblick über unsere Tätigkeit zu geben und dann für Detailfragen zur Verfügung zu stehen.

    viele Grüße,

    Christiane

    Unser Kunde spart sich 2/3 Bearbeitungszeit seiner Eingangsrechnungen

    Eingangsrechnungen sind im Bereich Digitalisierung oftmals ein vernachlässigtes Thema. Dabei ist gerade hier der komplette Workflow bis hin zur Buchhaltung abzudecken. Missverständnisse zwischen DMS Anbietern und Buchhaltern sind bei der Workflowdefinition an der Tagesordnung. Ein DMS Projektant bestätigt selbstverständlich, dass er einen Workflow für die Eingangsrechnung anbietet. Und damit hat er auch recht. Selbstverständlich kann er einen Workflow zur sachlichen und rechnerischen Prüfung anbieten. Ist alles korrekt, meldet er auch die Beendigung der Bearbeitung. Im Rechnungswesen ist das Verständnis zum Workflow einer Eingangsrechnung an dieser Stelle jedoch noch lange nicht beendet. Vielmehr ist die steuerliche Behandlung, GoBD konforme Erfassung, Personenkontenermittlung, rechtliche Korrektheit der Belege, Durchlaufzeit, Skontofristen, Zahlungskonditionen, Kostendaten wichtige Grundlagen für die Bearbeitung. Die wenigsten Systeme generieren einen Buchungssatz und übergeben den Beleg an die Finanzbuchhaltung.
    Dieser Umstand und die Missverständnisse bei den Begrifflichkeiten, sowie die Tatsache, das Berater die Anforderungen aus der Buchhaltung und dem Controlling unterschätzen, führen sehr oft zu verzögerten Einführungszeiten, Mehrkosten oder schlimmstenfalls zum Scheitern des DMS Projektes.
    Genau hier setzen wir an, denn wir sind Übersetzer zwischen DMS-Anbieter und der Rechnungswesenabteilung. Wir haben eine Lösung für digitale Eingangsrechnungsbearbeitung, die den Benutzer wie auf Papier arbeiten lässt, alle Vorgänge aber digital behandelt. Wir generieren den Buchungssatz und übergeben die Buchung in die Finanzbuchhaltung. Dem DMS Anbieter können wir auf Wunsch den Beleg zur Verfügung stellen. Somit werden alle Beteiligten optimal bedient.

    Wir haben bei unserem Kunden mit mehreren tausend Eingangsrechnungen pro Monat eine 2/3 Verkürzung der Bearbeitungs- und Recherchezeit gebracht. Rechnungen werden gescannt, im Workflow entsprechend an die Abteilungen digital weitergeleitet und digital geprüft. Dabei können PostIT, Leuchtstift, Haken etc sowie der Kontierungsstempel digital angebracht und bearbeitet werden. Lieferscheine werden automatisch zugeordnet. Somit nehmen wir dem Einkäufer die Angst vor der Umstellung auf die digitale Bearbeitung von Rechnungen.
    Was sind die Vorteile?
    - Die zeitaufwändige Suche von Belegen die noch nicht in der Buchhaltung zurück sind, entfällt.
    - Krankheitsbedingte Zeitverzögerungen in der Bearbeitung von Rechnungen, entfallen.
    - Falsch abgelegte Eingangsrechnungen gehören mit der Vollltextsuche der Vergangenheit an.
    - Jedes Jahr unzählige Ordner kaufen, anlegen und beschriften, entfällt.
    - Lagerflächen für Ordner, entfallen
    - Doppelzahlung aufgrund einer kopierter Rechnungen, entfällt
    - Wie hoch ist der Betrag, der gerade in meinem Unternehmen bearbeitet wird? Die Antwort erhält die Unternehmensleitung auf einen Blick.
    - Prozessoptimierung durch automatisierte Unternehmensvorgaben wie beispielweise die Einhaltung des 4-Augen-Prinzips

    So gibt es noch eine Vielzahl von Vorteilen unserer Lösung. Bei unserem Kunden haben neben dem Damen in der Buchhaltung alle 29 Sachbearbeiter die Lösung als perfekt und echten Mehrwert bewertet.

    Es ist wichtig, dass die Rechnungsbearbeitung im Unternehmen als eigenständiges Thema betrachtet wird. Viele Consultants und Unternehmer unterschätzen gerade diesen Bereich. Dabei kann man sich diese zusätzlichen Kosten ganz einfach mit der richtigen Lösung und Zusammenarbeit mit dem DMS Anbieter sparen.

    Als letzter Punkt für die Lösung war dem Kunden wichtig, dass die Lösung zertifiziert ist. Gerade im Bereich Rechnungswesen legen Wirtschaftsprüfer und Steuerberater wert auf zertifizierte Lösungen. Die IDW PS 880 Bescheinigung über die Durchführung einer Softwareprüfung war Grundlage für die Prüfung im Unternehmen.

    Wir beraten Mittelstandsunternehmen und haben oft die Erfahrung gemacht, dass DMS Projekte sehr lange Einführungszeiten haben. Es bietet sich also an, mit der Finanzbuchhaltung den ersten Schritt zu gehen. So sammelt das Unternehmen in einem fest definierten Vorgang Erfahrung, die Mitarbeiter Sicherheit und somit ein hohe Akzeptanz für die weiteren Schritte bei der Einführung eines unternehmensübergreifenden Dokumentenmanagementsystems.
    vor 1 Monat auf 16.01.2018 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux vor 1 Monat
    Vielen Dank!
    Wenn man als kleines Unternehmen aktuell wenige Rechungen hat: Ab wie vielen Rechnungen pro Monat rentiert sich Ihre Lösung?
    monika.haslbeck@acea.de vor 1 Monat
    Hallo Herr Kux, die Lösung rentiert sich ab durchschnittlich 80 Rechnungen pro Monat. Man spart sich neben der Erfassung auch die Suche, Ordner, Nachfragen bei Kollegen und Lieferanten, Prüfern und Steuerberatern. Die Anwender gewöhnen sich sehr schnell an diesen Komfort und arbeiten effektiver. Wenn Sie noch Fragen haben, einfach noch einmal melden!
    monika.haslbeck@acea.de vor 17 Tagen
    Für Interessierte bieten wir ganz neu ein kostenfreies Webinar an. Anmelden können Sie sich unter folgendem Link:
    webinaris.co/customer/showtime/6590_digitale_eingangsrechnungsbearbeitung/11637/6590.html
    monika.haslbeck@acea.de vor 8 Tagen
    Wir haben für Einsteiger in das Thema "digitale Eingangsrechnungen" einen Ratgeber erstellt. Diesen können Sie hier kostenlos anfordern:
    www.acea.de/eingangsrechnungen-digital-managen

    Eine App für den Außendienst - Die App Architekten von der neuen Abteilung unterstützen

    Die neue Abteilung ist eine Beratungsagentur spezialisiert auf Apps. Unseren Kunden bieten wir Beratung, Konzept, Design und Produktmanagement für ihre App Projekte. Dabei legen wir größten Wert auf eine langfristige Strategie und eine Fokussierung auf die Endnutzer, denn nur so lassen sich die mit einer eigenen App assoziierten Unternehmensziele erreichen und aufrecht erhalten.

    Ein konkretes Beispiels aus der Praxis:
    Ein etabliertes, mittelständisches Unternehmen war unzufrieden mit den Prozessen und Möglichkeiten ihres Außendienstes. Die Probleme waren offensichtlich: Die Print Unterlagen im Aktenkoffer sind nicht nur abgegriffen, sondern an den entscheidenden Stellen veraltet und alles, was mit dem Kunden besprochen und ausgefüllt wurde, muss später im Backoffice feinsäuberlich nochmal abgetippt werden. Für alle Beteiligten fühlt sich das Ganze recht angestaubt und kein bisschen nach glitzernder Zukunft an.

    Vor diesem Hintergrund entstand die Frage, ob eine App den Status Quo optimieren kann.

    Nach einem persönlichen Kennenlernen haben wir uns für unseren Kunden an die Arbeit gemacht. Im ersten Schritt war es für uns entscheidend, die bestehenden Prozesse und Schmerzpunkte sehr genau zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um Themen, die das Management sich gerne wünscht, sondern auch um den Arbeitsalltag der Außendienstmitarbeiter. Findet ein neues Arbeitswerkzeug wie eine App im Unternehmen keine Akzeptanz, weil es an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbei konzipiert wurde, ist das ganze Vorhaben zum Scheitern verurteilt.

    Auf Grund einer Geheimhaltungsvereinbarung können wir keine Details zum Konzept der App verraten, aber: es hat sich als goldrichtig erwiesen, den Außendienst frühestmöglich in die Entscheidungsfindungen einzubinden. Somit konnte eine App entstehen, die genau dort ansetzt, wo die dringlichsten Probleme bestehen. Ab Tag 1 war die App dadurch eine willkommene Verbesserung der bestehenden Prozesse und hat innerhalb kürzester Zeit nicht nur für einen Prestige-Gewinn gesorgt, sondern auch erhebliche Zeitersparnisse für den Außendienst und das Backoffice ermöglicht, da beim Kunden erhobene Daten über die App direkt in das Unternehmens-CRM gespielt werden konnten.

    Grundlegend bietet eine App viele Vorteile für Unternehmen, die ihren Außendienst mit einer dynamischen und modernen Lösung unterstützen wollen:

    Vorteil 1: dynamische Inhalte

    Im Gegensatz zu Printinhalten, können die Inhalte einer App immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Dafür braucht es lediglich eine Anbindung an ein CMS System und schon können alle Informationen dynamisch aktualisiert werden. Bei jedem Start der App wird geprüft, ob sich etwas getan hat, die Daten synchronisiert und für den nächsten Kundentermin aktualisiert.
    Vorbei sind die Zeiten, in denen der Außendienstmitarbeiter jeden zweiten Preispunkt korrigieren, auf den nächsten Katalog vertrösten oder Formulare händisch um zusätzliche Felder ergänzen muss. Nie mehr eine Tausender-Auflage des Hochglanz-Prospekts für viel Geld komplett nochmal drucken lassen, nur weil auf Seite vier irgendeine Schnarchnase nicht aufgepasst hat.

    Vorteil 2: unendlich viel Platz

    Selbst der größte Aktenkoffer ist irgendwann mal voll, und dann ist eben doch genau der eine spezielle Prospekt im entscheidenden Moment mal nicht griffbereit. Auf einem Tablet gibt es dieses Problem nicht.
    Klar ist irgendwann mal der lokale Speicher voll, aber dafür braucht es schon eine wahnwitzige Menge an Präsentationen und Formularen, um das zu schaffen. Und dann hat man ja immer noch die Möglichkeit, ältere oder besonders exotische Inhalte ausschließlich auf dem Server bereitzustellen und nur dann herunterzuladen, wenn es gerade wirklich sein muss.


    Vorteil 3: Sexy, sexy, sexy

    Statische Bildinhalte können viel hermachen, keine Frage. Aber warum nicht noch einen drauf setzen und die schicken Produktfotos mit Animationen, interaktiven Elementen und geilen Übergängen anreichern?
    Das macht nicht nur Eindruck, sondern kann auch das Verständnis auf Kundenseite schärfen und die Argumentationslinie des Vertrieblers stärken.
    Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und erlaubt ist alles, was die App für den Außendienst und den Kunden besser macht: Diagramme, die sich mit jedem weiteren Tap aufbauen, Touch Points um zusätzliche Informationen zu ganz speziellen Aspekten anzuzeigen, Videos, 3D-Modelle, Inhalte die sich beim Wischen zwischen den Screens schick hereinanimieren. Da geht einiges (wie man in den 90ern gern gesagt hat)!

    Vorteil 4: Ganz genau was du brauchst

    Bei der Konzeption einer App kann alles auf deine Prozesse und Anforderungen hin optimiert werden, um dem Außendienst das für ihn perfekte Werkzeug als Unterstützung zur Seite zu stellen.
    Eine App kann also nicht nur die Präsentationsinhalte selbst hübsch aufbereiten, sondern drumherum noch eine ganze Menge mehr ermöglichen. Ein paar Beispiele gefällig?
    * Die Navigation erlaubt es schnell innerhalb einer Präsentation und auch zwischen anderen Inhalten und Funktionen zu springen.
    * Außendienstmitarbeiter bauen sich aus den Inhalten der vorgegebenen Präsentationen eigene, auf ihre Kunden zugeschnittene Versionen zusammen.
    * Formulare werden direkt auf dem Tablet ausgefüllt und auch unterschrieben und das Ganze sofort in das CRM übertragen.
    * Im Gespräch kann notiert, markiert und gemalt werden wie verrückt.
    * Das Produkt wird direkt vor Ort gemeinsam konfiguriert, mit 3D Modell und allem drum und dran.
    * Die gerade eben präsentierten Inhalte können zum Abschluss des Gesprächs direkt per eMail an den Kunden geschickt werden.
    * Hier bitte die eigenen Ideen einsetzen…


    Selbstverständlich helfen wir auch gerne bei allen anderen Belangen rund um Apps, sei wie in diesem Beispiel für den firmeninternen Einsatz, oder aber im Rahmen der IoT Welle als Kompagnion zu einer Hardware oder ganz klassisch für eine B2C App, die in den App Stores von Google und Apple verfügbar sein soll.

    Viele Grüße von den App Architekten!
    vor 17 Stunden auf 23.02.2018

    Geschäftsmodellinnovation: analog zur Digitalisierung

    Die Digitalisierung hat in erster Linie eine große Wirkung auf das Geschäftsmodell. Oft fehlen den Unternehmen die richtigen Werkzeuge, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
    Wir bieten KMUs und größere Unternehmen eine strukturierte Innovationsmethode an, die als Grundlagen die bekannten Lean-Startup, Business Model Generation und Design Thinking Ansätze hat. In einem Seminar lernen Teilnehmer, wie ein Geschäftsmodell entsteht, validiert und umgesetzt wird. Für Unternehmen, die bereits Innovatoren haben aber nicht wissen, wie man Innovation macht, gibt es die Möglichkeit, einen Innovationssprint zu starten. Innerhalb 12 Woche werden neue relevante Geschäftsideen erzeugt, entwickelt, mit dem Kunden getestet und validier und, zum Schluss, bewertet.

    In allen Umsetzungsformen dieser Methode ist Microsoft Powerpoint verboten. Statt dessen arbeiten die Teilnehmer und Innovatoren aktiv mit DIN A0 Vorlagen, Post-It und viel Bewegung.

    Wir wollen den Teilnehmern eine neue, freiere und kundenzentriertere Denkweise beibringen. Es ist wichtig, dass sich die Kultur ändert. Bei der Digitalisierung muss man schnell reagieren und umsetzen, weshalb Fehler auch positiv gesehen werden.
    Dazu werden Gäste aus der Startup-Szene eingeladen, um über Technolgien oder interessante Geschäftsmodelle zu berichten.

    Wir arbeiten gerade an die digitale Version dieser Methode. Könnte ein virtuelles Assistent die physische Beratung ersetzen? Gibt es einen Markt für eine web-basierte Methode, in der interessierte/zukünftige Innovatoren durch den Innovationsprozess per virtuellen Hand geführt werden? Diese Fragen wollen wir 2018 beantworten.

    Bis dahin erfolgt es analog.
    vor 2 Tagen auf 21.02.2018

    Wie kleine Unternehmen mit maßgeschneiderter Business Software ihre Wettbewerbsfähigkeit maximieren

    Mit unserer Loesungsbox können kleine Unternehmen ihre Kunden schneller und besser bedienen, die eigene Effizienz steigern, Fehler minimieren, Zeit gewinnen, Kosten sparen und alle Informationen an einem Ort bearbeiten und einsehen.

    Anhand des nachfolgenden Kundenbeispiels beschreiben wir, wie das einzigartige Konzept der Loesungsbox funktioniert und kleine Unternehmen innerhalb kürzester Zeit und ohne Risiko maßgeschneiderte Business Software erfolgreich einführen können.

    AUSGANGSSITUATION
    Wir betrachten beispielhaft ein Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern. Das Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen und Produkte im deutschsprachigen Raum an.
    Die Vertriebsabteilung des Unternehmens ist sehr unzufrieden, da der Angebotsprozess sehr ineffizient ist. Die 10 betroffenen Mitarbeiter müssen die Angebote in Microsoft Word und Excel erstellen. Dies ist ein sehr aufwendiger und fehleranfälliger Prozess, der keine Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Außerdem fehlt die Transparenz, welche Kunden welche Angebotsinhalte erhalten haben und welche Preise im Vorfeld verhandelt wurden.

    PROBLEM
    Es gibt viele verschiedene historisch gewachsene und voneinander unabhängige Teillösungen im Unternehmen z.B. für das Schreiben von Rechnungen durch die Buchhaltung. Das Unternehmen möchte aber aktuell keine Zeit und kein Geld in eine ganzheitliche Lösung investieren.

    ANGESTREBTE SOFTWARE-LÖSUNG KURZFRISTIG
    Der Angebotsprozess ist für das Unternehmen von hoher Bedeutung. Es soll eine Software eingeführt werden, die punktuell den Angebotsprozess optimal unterstützt.

    SCHNELLES ERGEBNIS MIT DER LOESUNGSBOX
    Der Kunde hat anhand seiner Anforderungen eine maßgeschneiderte Software mit verschiedenen relevanten Features aus der Loesungsbox erhalten und verwendet neben Kundenstammdaten und Artikelstammdaten auch Textbausteine, um Angebote besser standardisieren zu können. Der beschriebene Funktionsumfang kostet diesem Kunden bei 10 Anwendern nur rund 500 Euro netto pro Jahr für Softwaremiete. Die Vertriebsabteilung gibt an, pro Angebot rund 60 Minuten schneller zu sein als zuvor. Bei ca. 2.000 Angeboten pro Jahr und einem Stundensatz von 15 Euro ist das eine Ersparnis von ungefähr 30.000 Euro.

    LANGFRISTIGER AUSBLICK MIT DER LOESUNGSBOX
    Ein Jahr später möchte das Unternehmen eine zentrale Kundendatenbank etablieren, anstatt verschiedene Kontakt-Quellen zuzulassen. Man stellt fest, dass die Loesungsbox bereits die wichtigsten Informationen beinhaltet. Auf Wunsch des Unternehmens werden 5 weitere Felder angereichert. Mit der Loesungsbox arbeiten nun 20 Mitarbeiter des Unternehmens für insgesamt 1.000 Euro netto pro Jahr. Kundenstammdaten in Excel, Access oder anderen Quellen gibt es nicht mehr.

    Wieder ein paar Monate später sollen Rechnungen ebenfalls mit der Loesungsbox geschrieben werden. Das alte Tool löst man gerne ab, denn es funktioniert nicht so gut und ist auch ein Vielfaches teurer wie die relevanten Loesungsbox Features. Die gewünschte Erweiterung kostet rund 20 Euro pro Anwender. Jetzt können Rechnungen in der Loesungsbox aus den vorhandenen Kundenstammdaten neu geschrieben oder per Knopfdruck aus vorhandenen Angeboten erzeugt werden (für 1.400 Euro pro Jahr bei 20 Anwendern).

    Das Unternehmen wird seine Prozesse Schritt für Schritt mit der Loesungsbox weiter digitalisieren. Als nächstes stehen die Themen individuelle Massenkorrespondenz und Ebay-Schnittstelle an. Ersteres hat die Loesungsbox aktuell schon im Bauch und kann sofort genutzt werden. Das Zweite muss noch entwickelt werden und steht dem Unternehmen sowie allen anderen Kunden der Loesungsbox schon bald zu günstigen Mietpreisen zur Verfügung (ohne dass Entwicklungskosten durch die Kunden bezahlt werden müssen).

    Ist das der Himmel? Fast. Loesungsbox. Deine Software.

    Du willst mehr über das einzigartige Software Konzept unserer Loesungsbox erfahren? Wir freuen uns auf Dich: www.loesungsbox.com/
    vor 15 Tagen auf 08.02.2018

    Zeit eingespart und parallel ein digitales Produkt entwickelt

    Es gibt Technologien. Es gibt Unternehmen, die diese verstehen. Es gibt Unternehmen die diese anbieten und implementieren.
    Es gibt Unternehmen, die diese nutzen, um digital zu werden.
    Und es gibt Missverständnisse: eine Technologie ist ein Mittel zum Zweck. Eine digitale Strategie wird nicht aus einer Technologie heraus geboren.
    Ein Geschäftsmodell mit einer digitalen Strategie will entwickelt werden.

    Genau dabei unterstützte ich Unternehmen. In folgender Referenz habe ich eine Fullservice-Werbeagentur mit 10 Mitarbeitern einen Businessworkshop durchgeführt. Ziel war eine digitale Strategie und neue Innovationen zu entwickeln.

    Teilnehmer waren die beiden Geschäftsführer und ich als Coach und Moderator.
    Im Workshop selbst wurde im ersten Abschnitt das bestehende Geschäftsmodell analysiert (mithilfe von Business Model Canvas). Dabei fiel beispielsweise auf, dass für einen gewissen Prozess enorm viel Zeit (zwischen drei und fünf Arbeitstagen pro Monat) aufgebracht werden mussten. Dies wurde entsprechend als Schwäche bewertet.

    Der zweite Teil des Tages behandelte die Entwicklung neuer Geschäftsideen und Modelle. Hier wurden auch die Ergebnisse aus der ersten Hälfte berücksichtigt.
    Insgesamt wurden in einem kreativen Prozess 9 realisierbare und neue Geschäftsideen gefunden. Aus diesen Ideen wurden 5 neue Geschäftsmodelle entwickelt.
    Im weiteren Verlauf wurden diese Modelle in eine zeitliche Schiene gebracht und jeweils mit einer Prioritätsstufe versehen.

    Das Geschäftsmodell mit der Priorität 1 wurde auch direkt gestartet. Dafür haben wir im zweiten Tag des Workshops das Team zusammen gestellt, die ersten Aufgaben gesammelt und die nächsten Schritte vereinbart. Die Details zum Modell an sich:
    Die fünf Arbeitstage pro Monat wurden durch aufwendiges Suchen, Datenerfassung und Austausch mit Kunden erzeugt.
    Die Idee war, dass eine digitale Plattform geschaffen wird, mit der dieser Prozess einfach, transparent, flexibel und ressourcenschonend abgebildet werden kann. Im ersten Schritt sollte dies für die eigenen Kunden verwendet werden (1:n). Im zweiten Schritt soll die Plattform für Unternehmen und Anwender freigeschaltet werden (m:n). Diese können dann die Plattform und den vordefinierten Prozess nach aufwandsabhängiger Abrechnung nutzen.

    Die Fullservice-Werbeagentur befindet sich noch in der Umsetzung. Diese erfolgt in einem agilen Rahmen, sodass jetzt schon erste Erfolge im internen Projekt zu verzeichnen sind und bereits mögliche Fehlläufe frühzeitig korrigiert werden konnten. Bis Ende Q1 soll das interne Projekt fertig gestellt sein. Die offene Plattform soll dann bis spätestens Ende Q2 an den Markt gehen. Hierzu werden natürlich die ersten Ergebnisse aus dem internen Projekt herangezogen.

    Weiterführende Informationen zum Workshop finden Sie hier: New Business Workshop (Link: www.newbusiness-manufaktur.de/wie-unterst%C3%BCtzte-ich-sie/new-business-workshop/).
    vor 21 Tagen auf 02.02.2018 1
    Bernhard Kux vor 18 Tagen
    Danke!
    Es gibt noch keine Vorschläge, seien Sie der erste!
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