Dienstleistungen grenzenlos

Sie erbringen Dienstleistungen im EU-Ausland? Wo könnte es ‎besser laufen? Teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen und bringen Sie Ihre Ideen zur Erleichterung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs ein!

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Inhalt

Die zweite Runde ist beendet!

Liebe Community,

vielen Dank für Ihre Teilnahme und die zahlreichen interessanten Beiträge. Wir sind begeistert!‎

In Kürze werden die detaillierten Ergebnisse online gestellt!

Wie versprochen, belohnen wir Ihre Teilnahme am Projekt „Dienstleistungen grenzenlos“. Die Gewinner werden in Kürze von uns informiert!

Bleiben Sie also gespannt!

Ihr Open IHK-Team

Veröffentlicht am 14.11.2018 von Sophie Treiber

Mit den besten Ideen in die zweite Runde

Liebe Community,

vielen Dank für Ihre zahlreichen Beiträge. Wir sind begeistert!‎

In Ihren Posts ‎geht es vor allem um die Entsendung von Mitarbeitern in EU-Nachbarstaaten.
Zahlreiche Lösungsvorschläge, u.a. zur Vereinfachung der Entsendemeldung, haben wir erhalten.

Aus den konkreten Ideen haben wir einige ausgewählt, an denen wir mit Ihnen in der jetzt startenden zweiten Runde von “Dienstleistungen grenzenlos“ weiterarbeiten möchten.

Bleiben Sie also gespannt! In Kürze mehr!

Ihr Open IHK-Team

Übrigens: Die Länderinformationen auf unserem Portal Dienstleistungskompass.eu haben wir grundlegend aktualisiert. Schauen Sie doch mal rein!

Veröffentlicht am 04.09.2018 von Pia Melas

Impulse für die Wirtschaftspolitik: Zur Veröffentlichung der ifo-Studie ‎‎„Binnenmarkt, Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerentsendung“‎

Impulse für die Wirtschaftspolitik: Zur Veröffentlichung der ifo-Studie ‎‎„Binnenmarkt, Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerentsendung“‎

Im europäischen Binnenmarkt stellen nationale Grenzen immer noch erhebliche Barrieren für die Erbringung grenzüberschreitender Dienstleistungen dar – dies ist das nüchterne Ergebnis der neuen Studie „Binnenmarkt, Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerentsendung“, die Prof. Gabriel Felbermayr am ifo Institut München im Auftrag der IHK erstellt hat. Die Studie zeigt in zahlreichen Detailaspekten auf, warum der Freistaat im Dienstleistungsbereich leider derzeit nicht zur Weltspitze im Außenhandel zählt, wie das in der Industrie der Fall ist.

Mit diesen Ergebnissen wollen wir einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion zum Thema Dienstleistungsfreiheit in Europa leisten. Sie bieten den wissenschaftlichen Rahmen für die vielfältigen Serviceangebote, mit denen die IHK München ihre Mitgliedsunternehmen tagtäglich bei der Erbringung grenzüberschreitender Dienstleistungen in Europa unterstützt. Neben der persönlichen Beratung sind dies auch digitale Angebote, wie etwa die Webseite www.dienstleistungskompass.eu oder das Open IHK Projekt „Dienstleistungen grenzenlos“.

Die Studie gibt sich nicht damit zufrieden, die unbefriedigende Situation aufzuarbeiten, sondern zeigt auch Handlungsbedarf für die Politik auf:

Zunehmende Abschottung und Protektionismus sind Gift für den Dienstleistungsverkehr in Europa und damit auch für Beschäftigung und Wachstum in Bayern. Nur wenn es gelingt, in der EU unbürokratischere Regelungen und Verfahren zu schaffen, die den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen besser Rechnung tragen, wird der Freistaat sein Potenzial im grenzüberschreitenden Dienstleistungshandel ausschöpfen können. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die bevorstehende Europawahl 2019.

Die Studie erscheint als Teil der Reihe „Impulse für die Wirtschaftspolitik“, welche die IHK für München und Oberbayern in Zusammenarbeit mit dem ifo Institut für Wirtschaftsforschung herausgibt. Im Rahmen der Studienreihe greift die IHK aktuelle wirtschaftspolitische Themen auf und erarbeitet Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen.

Über folgenden Link können Sie sich die Publikation kostenfrei runterladen:

https://www.ihk-muenchen.de/ihk/18-51-011_ifo-Studie-zur-Dienstleistungserbringung-im-Binnenmarkt__WEB3__final.pdf

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

Ihr Team von OPEN IHK

Veröffentlicht am 30.07.2018 von Pia Melas