Pack ma's digital 2017!

2017 suchten wir digitale Vorreiter: rund 40 meldeten sich. Am 13.03.2018 holen wir die Top10 auf die Bühne. 2018 geht es weiter

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Inhalt

Zeigen Sie uns, wie Digitalisierung in der Praxis funktioniert!

Die Beteiligungsmöglichkeit in diesem Bereich der IHK Open Innovation Plattform endete zum 30.10.2017. Weiter unten auf dieser Seite finden Sie die Einreichungen bis dahin.

2018 geht es hier weiter.


Digitalisierung ist in aller Munde. Doch wie sieht sie aus? Was kann sie? Wem nutzt sie? Vieles bleibt in der Diskussion oft graue Theorie. Das wollen wir ändern!

Darum suchen wir für "Pack ma's digital" die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Startups und Dienstleister, die nicht nur über Digitalisierung reden, sondern Digitalisierung leben.

Kurzum, wir suchen die Macher und Innovatoren der oberbayerischen Wirtschaft!

Teilen Sie mit uns und der Community auf OPEN IHK Ihr Beispiel, wie Digitalisierung in Unternehmen einen echten Mehrwert schafft. Wir möchten Digitalisierung mithilfe von anschaulichen Praxisbeispielen greifbar machen.

Macher gesucht! - Konkret suchen wir Best Practices, von denen andere lernen können und/oder konkrete Anwendungen und Lösungen, die bereits realisiert wurden und KMUs helfen, selbst digitaler zu werden.

Innovatoren gesucht! - Außerdem belohnen wir kluge Ideen, wie sich bestehende digitale Ansätze weiterentwickeln und beispielsweise auf andere Brachen übertragen lassen.

Ihr Beitrag sollte mindestens einen der folgenden Schwerpunkte aufgreifen:

  • Internet der Dinge: Im Internet der Dinge sind Produkte mit Sensoren und Recheneinheiten über das Internet verknüpft und stehen miteinander in ständigem Austausch. Wie können Unternehmen die intelligenten Vernetzung der Dinge nutzen?

  • Digitale Prozesse: Sie haben die Abläufe in Ihrem Unternehmen durch digitale Technologie verbessert oder effizienter gestaltet. Zum Beispiel haben Sie Medienbrüche abgeschafft und sparen dadurch Zeit und Papier.

  • Big Data: Im täglichen Austausch und Kontakt mit den Kunden fallen große Mengen Daten an. Wie hilft Big Data, um z.B. neue Geschäfte zu generieren oder bestehende voranzubringen?

  • Losgröße 1/ Individualisierte Produktion: Die Digitalisierung ermöglicht es, ein Produkt exakt nach den Anforderungen des Kunden herzustellen und das bereits ab dem ersten produzierten Stück. Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich hieraus für KMUs?

  • Online Marketing und Online Handel: Es geht um die Erweiterung eines rein stationären Handels um bedeutende Umsatzanteile im Online Handel. Durch welche digitalen Kommunikationsmaßnahmen wird die Entwicklung zum digitalen Händler unterstützt?

(Hinweis: Um die Einordnung zu erleichtern, können Sie Ihre Einreichungen mit der jeweiligen Kategorie "Internet der Dinge", "Big Data" oder "Losgröße 1" versehen. Mit der Upload-Funktion können Sie außerdem Fotos, Videos oder anderen Medien zur Veranschaulichung hinzufügen.)

Die besten Beiträge überzeugen durch ihre Übertragbarkeit, ihren konkreten Nutzen für das anwendende KMU, die Möglichkeit zur Skalierung und einen hohen Innovationsgrad.

Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge und Ideen!

Ihr Open IHK-Team

Es diskutieren mit Ihnen:

Dr. Herbert Vogler, Bereichsleiter Innovation, Mobilität, Umwelt

Corinna Bruder, IHK Digital Unit und Expertin für IKT und Medien

Linette Heimrich, Moderatorin und Community Management Open IHK

    DayYourWay-Eventkonfigurator - Die Traumfeier online konfigurieren

    Gastronomie und Hotellerie befinden sich an einem digitalen Wendepunkt. Mobile Gäste brauchen mobile Lösungen. So werden Hotelzimmer online gebucht und Tische im Restaurant per App reserviert. Geht es jedoch um Events greift man auch im Jahr 2017 noch zum Telefonhörer, schreibt Mails oder ausfüllt Kontaktformulare. Doch dies hilft weder dem Gast, die Möglichkeiten und das Angebot der Eventlocation zu verstehen, noch der Location, die Wünsche und Vorstellungen des Gastes zu erfahren, geschweige denn, ein passendes Angebot abzugeben. Doch es kann auch viel effektiver gehen! Wir sind das Münchner SaaS-Startup DayYourWay. Mit unserer innovativen Lösung, einem online basierten, flexiblen Konfigurator für Events in einzelnen Locations, profitieren dank der 24/7-Anfragemöglichkeit unabhängig von der Öffnungszeiten, einem belegten Telefon oder vollem E-Mail-Account die Gäste sowie die Locations! landing.dayyourway.com So funktioniert´s: Die Gäste finden auf der Homepage der Location statt langer Texte und PDF-Downloads einen interaktiven Eventkonfigurator. Dieser begleitet sie step by step und rund um die Uhr durch das Angebot und Raumverfügbarkeit des Hauses. Die vordefinierten Inhalte sorgen dafür, dass am Ende alle Eventrelevanten Themen beantwortet werden. Die abgeschickten Inhalte erhält das Haus als vollständige, strukturierte und unverbindliche Anfrage über seinen Online-Account. Die Betreiber der Locations kennen die Wünsche ihrer Gäste, noch bevor diese im Haus ankommen, können in Sekundenbruchteilen eine Angebotskalkulation downloaden – sogar von unterwegs auf dem Tablet oder Smartphone – und werden von der Software in der weiteren Eventplanung unterstützt. Zusätzlich werden alle unsere Kunden mit Ihren Konfiguratoren auf der Eventplattform dayyourway.com gelistet, durch die die Locations zusätzliche Eventanfragen generieren können. youtu.be/JOBrkFUkpgc Welchen Nutzen bringt DayYourWay? Kundennutzen Eventlocation: Unsere Kunden steigern ihre Anfragen im Schnitt um 22%, da sie 24/7 ansprechbar sind und Berührungsängste seitens der Gäste entfallen. Zusätzlich verlaufen Vor-Ort Termine schneller und strukturierter, da die Wünsche des Gäste bereits vor dem ersten Treffen bekannt sind. Dazu kommt eine Zeit-Ersparnis von bis zu 75% bei der Angebotserstellung am Schreibtisch dank der eingebauten, automatischen Kalkulation. Kundennutzen Gast: Gäste haben endlich eine zeitgemäße Möglichkeit, bequem und 24/7 ein Event anzufragen. Der Konfigurator ist unterhaltsam, einfach und intuitiv zu nutzen, dennoch stehen alle relevanten Informationen bereit. Das spart Zeit und reduziert Fahrtkosten. Das sagen unsere Kunden dazu: Bereits in fünfter Generation bewirtet Familie Schmuck das traditionsreiche Gasthof und Landhotel Schmuck in Arget. Zusammen mit Frau Angelika investiert der Wirt Franz Schmuck viel Energie und Leidenschaft in die Führung und den weiteren Ausbau des Hauses. So hat in den letzten Jahren der Gasthof schicken Zuwachs bekommen: einen Feststadl für 280 feierlustige Gäste, eine neu gestaltete Weinstube und auch die Übernachtungskapazität wurde mit einem neuen Landhotel verdoppelt. Mit seinem bayerisch-modernen Konzept ist das Haus schließlich zu einer der beliebtesten Eventlocations in der Gegend geworden. Schon seit Mitte 2016 können die Gäste von Gasthof Schmuck ihre Feiern auf der Homepage des Gasthofes über den DYW-Eventkonfigurator anfragen. „Wir wollen ebenfalls den nachfolgenden Generationen etwas Tolles hinterlassen. Da muss man auch als ein traditionelles Haus mit der Zeit gehen und sich ständig weiterentwickeln. Dazu gehört unter anderem ein exzellenter Kundenservice, den wir unseren Gästen mit DayYourWay im Bereich Events anbieten“, sagt Franz Schmuck. „Unsere Gäste sind begeistert und wir haben uns für sie mit dem Tool so leicht ansprechbar gemacht, dass wir viel mehr quantitativen Anfragen bekommen. Dazu sparen wir uns mit der automatischen Kalkulation bei der Angebotserstellung rund 75 % Arbeitszeit am Schreibtisch und können uns dem widmen, was wirklich wichtig ist – dem Gast!“ sagt der Wirt. Mehr Info unter landing.dayyourway.com Kontakt: Silvia Augustin E-Mail: silvia@dayyourway.com
    Digitale Prozesse
    Silvia vor 1 Jahr auf 18.10.2017

    Analyse, Beratung und Umsetzung einer "digitalen Landkarte" für S.WERK AG

    Die "digitale Landkarte" für eine erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation bei KMU’s. Die Unternehmen im deutschen Mittelstand sind sich der Notwenigkeit einer digitalen Transformation bewusst. Trotzdem halten viele noch an den bestehenden Strukturen fest. Eine Stärke von mittelständischen Unternehmen liegt darin, dass sie flexibel in integrierten und übergreifenden Wertschöpfungsketten agieren. Dies beinhaltet fast immer eine enge Verbindung zwischen Unternehmen und Kunden sowie Lieferanten. Insofern verlangt die Digitalisierung vom Mittelstand, die bestehende analoge und IT-gestützte Wertschöpfungskette aus der digitalen Perspektive zu analysieren. Bei der S.WERK AG und dem Cloud-Dienstleister HOSTINGZONE wurden dabei im ersten Schritt folgende Leistungsprozesse mit dem Schwerpunkt Kundenprozesse erfasst: - Digitale Kultur - digitale Prozesse und Methoden - digitale Kundenbeziehungen - digitale Infrastruktur - Marktpositionierung und Wettbewerb Mit dem Ansatz "vom Kunden her denken", wurden Prozesse unter Einbeziehung von neuen, innovativen, mobilen, Internet- und Social-Media basierten Ende-zu-Ende Kunden-Services analysiert und dokumentiert. Daraus wurden Vertriebs- und Service-Modelle für die Kunden der S.WERK AG entwickelt und unterstützen jetzt deren Leistungsprozesse. Weitere Details folgen im Dateianhang. Die bridging4success Unternehmergesellschaft (hb) ist eine Unternehmensberatung mit klarem Fokus auf die digitale Transformation von Strategie, Business Development und Go-to-Market für KMU’s und Start-ups.
    Digitale Prozesse
    Reinhard vor 1 Jahr auf 28.09.2017 2
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank! Für eine Jury, die zu entscheiden hat, ob Ihre Dienstleistung für den Mittelstand einen wertvollen und innovativen Beitrag zur Digitalisierung liefert, ist Ihre Beschreibung noch etwas allgemein. Können Sie an einem konkreten Beispiel aufzeigen, wie die Digitalisierung im Unternehmen gesteigert wurde. Vielleicht gäbe der Anhang Aufschluss. Der ist aber noch nicht dran bisher.
    Findet die Erhebung mittels Interviews statt? Wie lange nehmen Sie sich dafür Zeit?
    RES vor 1 Jahr
    Hallo Herr Vogler, Details zu Vorgehen, Ablauf, eingesetzte Tools und Ergebnisse haben wir im Dateianhang dargestellt.
    Besten Gruß
    Reinhard Schuhmann, München
    EMail: rs@bridging4success.com

    IDnow-Porträt

    Die Lösungen des Münchner Fintechs IDnow helfen Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren und das Kunden-Onboarding ins digitale Zeitalter zu bringen. Mit IDnow Video-Ident können sich Kunden einfach per Video-Chat online identifizieren lassen. IDnow eSign ermöglicht darüber hinaus eine schnelle und rechtskonforme elektronische Unterschrift auf Basis einer Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) für nahezu alle Arten von Verträgen. Die Legitimation von Personen und die Unterzeichnung von Verträgen werden so schneller, komfortabler und unabhängig von Zeit und Ort. Damit muss man sich nicht mehr nach den Öffnungszeiten der nächsten Bank- oder Postfiliale richten und sich dort anstellen oder bei einem Online-Vertragsabschluss das Dokument ausdrucken, unterschreiben und zum Briefkasten bringen. Mit Hilfe der IDnow-Lösungen erledigt man das bequem von zu Hause aus – ohne jeden Medienbruch. Alles, was man dafür benötigt, sind Computer, Tablet oder Smartphone, eine Internetverbindung und ein gültiges Ausweisdokument. So funktioniert‘s Ein ausgebildeter sogenannter Ident-Spezialist führt den Kunden durch den gesamten Prozess der Online-Legitimation. Dabei prüft er dessen Identität anhand seines Ausweisdokuments. Es werden Aufnahmen der Vorder- und Rückseite des Ausweises sowie ein Foto des Kunden erzeugt und die Ausweisdaten abgeglichen. Im Anschluss übermittelt IDnow das Ergebnis der Online-Identifizierung direkt an den Auftraggeber. So kann die Kundenbeziehung umgehend starten. Der ganze Vorgang dauert nur wenige Minuten. Im Fall von eSigning unterzeichnet der Nutzer im selben Vorgang zusätzlich per Mausklick einen digitalen Vertrag mit einer Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES). Diese ist genauso rechtssicher wie eine manuelle Unterschrift und seit der eIDAS-Verordnung in allen EU-Mitgliedstaaten gültig. Vorteile für die Unternehmen Unsere Lösungen punkten mit drei großen Vorteilen: einem optimalen Nutzererlebnis, führender Technologie und höchster Flexibilität. Da unsere Produkte stets eine größtmögliche Nutzerfreundlichkeit im Fokus haben, profitieren Unternehmen, die IDnow in der digitalen Antragstrecke einsetzen, von einer deutlich höheren Abschlussquote als z.B. beim Offline-Verfahren. Die innovativen Technologien, die wir dafür entwickeln und einsetzen, sind führend in Sachen Sicherheit und Qualität. Auch bei der Implementierung unserer Lösungen genießen die Partner höchste Flexibilität. So kann die IDnow-Schnittstelle einfach und je nach Bedarf in die eigene Webseite und in eigene iOS- und Android-Apps integriert werden. In der Finanzbranche haben sich Video-Identifikation und elektronische Vertragsunterschrift inzwischen fest etabliert. Und immer mehr Branchen entdecken die Vorteile beider Lösungen für sich. Neben der Online-Kontoeröffnung und Online-Kreditverträgen gibt es weitere Anwendungsfälle wie beispielsweise SEPA-Lastschriftmandate, Altersverifikationen und Finanzierungsverträge. Mehr Infos: www.idnow.de
    Digitale Prozesse
    IDnow vor 1 Jahr auf 18.09.2017 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank! Könnten Sie bitte noch mitteilen, bei welchen Unternehmen IDNow im Einsatz ist. Insbesondere wären kleinere Unternehmen außerhalb der Finanzbranche dabei interessant.
    idnow vor 1 Jahr
    Hallo Herr Kux, sehr gerne. Kleinere Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, sind beispielsweise flightright und sipgate. Viele Grüße Danielle Rietsch
    Bernhard Kux vor 1 Jahr
    Vielen Dank!
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Hätten Sie Interesse Partner von Pack ma´s digital zu werden? Dabei entstehen Ihnen keine Kosten. Sie müssten nur einen Beitrag zur Digitalisierung von Unternehmen liefern. Einen Workshop beispielsweise.

    LoadFox, die Mitfahrzentrale für Fracht: Umsatzsteigerung durch optimale LKW Kapazitätsauslastung

    Wir sind das Münchner Tech-Start-up LoadFox - www.loadfox.eu Mit unserer Mitfahrzentrale für Fracht lösen wir ein altbekanntes Problem in der Transportlogistik: Ungenutzte LKW Kapazitäten. Diese ungenutzten Kapazitäten sind einer der Hauptgründe für die niedrige Profitabilität der Transportbranche. Hier der Link zu unserem Bewerbungsvideo: youtu.be/m6iIeNTGXjo Über LoadFox: Auf unserer webbasierten Plattform kombiniert der LoadFox-Algorithmus Frachten zu profitablen Touren - schneller, als es selbst erfahrene Disponenten könnten. Disposition meets Digitalisierung. Wir sind ein umsatzgenerierendes Tool für unsere Kunden. Gleichzeitig helfen wir Ihnen unnötige Fahrten zu vermeiden und damit Verkehr, Lärm- und CO²-Emissionen zu reduzieren. Unser Service soll damit Straßentransportunternehmen, vor allem KUM, in ganz Europa helfen Ihre LKWs zu füllen und profitabel zu arbeiten. Über das Team: Unser Team ist eine Mischung aus Leuten mit Speditionserfahrung und Experten aus der Online Welt, z.B. unsere Kollegin Defne ist eine echte Powerfrau: Sie schickte schon ihre eigenen LKWs auf die Straßen und ist ehrenamtliche Prüferin bei der IHK. Gemeinsam ist es unser Ziel, den Arbeitsalltag für Transportunternehmen zu erleichtern, daher arbeiten wir täglich in engem Kontakt mit unseren Kunden daran unser Produkt zu verbessern. Was uns antreibt und motiviert zeigt sich auch auf unserer Facebook Seite www.facebook.com/loadfox/. Mit ganz viel Leidenschaft ist jeder von uns jeden Tag dabei die Transportbranche ein bisschen zu verändern.
    Digitale Prozesse
    Katharina vor 1 Jahr auf 29.08.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    WoJa vor 1 Jahr
    Auf jeden Fall eine gute Idee mit verschiedenen positiven Aspekten. "Leere Luft" macht mit rd. 30% einen der größten Anteile an der mit LKW transportierten Fracht aus. Das freut weder den Spediteur, noch den Kunden, aber auch nicht die anderen Autofahrer auf den Straßen und die Umwelt.
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank Katharina! Sehe ich das richtig, dass Ihr den " #digitalhub #logistics #award" gewonnen habt. Gratulation! Wie gehen denn die Logistikunternehmen mit Euren Lösungen um: Wird die bisherige Software auf einen Schlag ersetzt oder wird mit Teilprojekten begonnen?
    Kathi_von_LoadFox vor 1 Jahr
    @BernhardKux - vielen Dank für die Glückwünsche! LoadFox war tatsächlich unter den Gewinnern des Digital Logistics Awards, auch bei der Bits & Pretzels kamen wir bis ins Halbfinale. Wir bekommen positiven Zuspruch nicht nur von der Start-up-Community sondern vor allem von unseren Kunden. Sie arbeiten mit ihrem Feedback gemeinsam mit uns daran die Plattform auf ihre Bedürfnisse jeden Tag mehr anzupassen. Oftmals besteht keine bisherige Software und wenn eine besteht, binden wir uns daran immer gerne via Schnittstellen an. Da unsere Applikation web-basiert ist muss keine Software heruntergeladen werden und ist bequem auch nebenher von überall zu testen und einzusetzen.

    Smarte Transportpaletten in der Microsoft German Cloud (Microsoft Cloud Deutschland)

    Ausgangslage Unser Kunde ist ein mittelständisches Logistikunternehmen aus München, der durch einen Großauftrag ein neues Lager, ca. 500 km vom Hauptsitz entfernt, betreibt. Um vom Wareneingang bis zur Verladekontrolle, dem Warenausgang und der Zustellung alle Boxen, Verbrauchseinheiten, Pakete und Paletten automatisch verfolgen zu können, werden smarte Transportpaletten mit RFID Chips eingesetzt. An den Lagertoren sind Richtantennen verbaut, die alle Informationen der Palette aufzeichnen (Bewegungsrichtung, Tornummer, RFID Nummer, etc.). Aufgabenstellung Diese Informationen müssen nun mit dem ERP System und dem Lagerverwaltungssystem (LVS) am Hauptsitz abgeglichen werden, um dem Lagerarbeiter bei der Beladung und Entladung durch eine Ampel die Freigabe zu erteilen. Das RFID Signal muss dazu sicher und schnell an die Softwaresysteme am Hauptsitz übermittelt werden und das Ergebnis ebenso sicher und schnell wieder an das Lager gemeldet werden. Folgende Systeme sind an der Kommunikation beteiligt: - RFID Software am Lagerstandort, - ERP Software am Hauptsitz, - LVS am Hauptsitz. Am Hauptsitz wird bereits eine Digitalisierungsplattform (Microsoft BizTalk Server) betrieben, über die alle IT Systeme ihre Daten austauschen. Diese Plattform sollte grundsätzlich auch für den hier geschilderten neuen Anwendungsfall eingesetzt werden. Lösung Nach einer Analyse der Situation haben wir dem Kunden zu einer Erweiterung seiner Digitalisierungsplattform um eine Cloud Komponente geraten. Diese hybride Lösung schien uns aus folgenden Gründen der beste Weg zu sein: • Skaliert optimal o Performanceengpässe können durch Tarifwechsel ohne Software Anpassung vorgenommen werden. o Die Anbindung neuer Geschäftspartner oder IT Systeme ist problemlos möglich (z.B. Meldung der Palette, wenn sie sich in der Reinigung oder im Ladengeschäft befindet). o Die Infrastruktur ist in Sekunden ausbaufähig und skalierend. • Schnell einzuführen o Das Abonnement und die Infrastruktur (Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung) stehen ohne Mehraufwand zur Verfügung. o Keine neue Hardware notwendig. o Die Technologie für die Anbindung ist standardisiert und kann von allen gängigen Systemen genutzt werden. • Kosteneffizient o Die bestehenden Softwaresysteme des Unternehmens werden weitergenutzt und intelligent durch Cloud Komponenten erweitert. o Betrieb und Wartung der Infrastruktur wird durch den Cloudprovider zu minimalen Kosten abgedeckt. • Sicherheit: o Alle Aspekte der Datensicherheit (Verfügbarkeit, Backup, Schutz) werden an den Cloudprovider übertragen, der nach höchsten deutschen Normen zertifiziert ist. o Kritische Daten verbleiben im Unternehmen. Technisch nutzten wir dafür den Azure Servicebus: Über diesen konnten wir die Infrastruktur in wenigen Minuten aufsetzen und mit der eigentlichen Entwicklungsarbeit beginnen. Für die Datenübertragung wurden zwei Queues instanziiert. Durch die Authentisierung über Shared Access Signatures kann jeder Teilnehmer nur auf die für ihn bestimmten Informationen zugreifen. Der Hersteller der RFID Software bekam von uns eine detaillierte Anleitung, um seine Software an den Azure Servicebus anzubinden. Auf der Seite unseres Kunden konnte die Anbindung an den Servicebus durch den im Unternehmen schon vorhandenen Microsoft BizTalk Server ebenfalls ad hoc vorgenommen werden. Da es zunächst Bedenken bezüglich der Datensicherheit gab, wurde statt einer public Cloud die auf Azure basierende Microsoft Cloud Deutschland gewählt. Diese Cloudlösung gewährleistet die Einhaltung der strengen deutschen und europäischen Vorschriften und stellt sicher, dass sich alle Daten und die zugehörigen Systeme in Deutschland befinden. Ergebnis - Nur 2 Personentage an Aufwand wurden von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme (inkl. Anbindung an die bestehenden Systeme) benötigt. - Die Kosten für den Servicebus belaufen sich auf unter 10 EUR/Monat. 13 Millionen Operationen im Monat sind enthalten, pro weitere Million Operationen werden €0,675 fällig (derzeit geplante Spitzenauslastung unter einer Million Operationen pro Monat, entspricht 20.000 Palettenbewegungen täglich). - Alle Metriken (eingehende und ausgehende Nachrichten, aktive Verbindungen, etc.) können über das Azure Portal analysiert werden. - Alle Daten stehen für das BI - Reporting zur Verfügung. - Die Integration neuer Geschäftspartner (Transportunternehmen, Ladengeschäfte, Reinigung der Paletten, etc.) ist innerhalb weniger Stunden möglich und gewährleistet eine durchgängige Nachverfolgbarkeit der Paletten. - Die Verwaltung der Kundendaten übernimmt mit T-Systems ein Treuhänder, dessen Hauptsitz in Deutschland liegt und der somit deutschem und EU-Datenschutzrecht unterliegt. Fazit Die Anforderungen des Kunden konnten mit wenigen Tage implementiert werden und in den Live-Betrieb übergehen. Das Feedback auf Kundenseite ist durchweg positiv: „Schnell, unkompliziert und kostengünstig“ ist das Fazit des Projektleiters. Mittlerweile ist der Cloud-Einsatz im Unternehmen so verinnerlicht, dass bei jeder neuen Anforderung zuerst ein Cloud-Szenario für die Lösung evaluiert wird. Zudem setzt der Kunde bereits viele Microsoft Produkte ein (Dynamics, SharePoint, Office 365, etc.), die sich alle nahtlos und unkompliziert in die Cloud integrieren lassen. Die nächsten Schritte sind die Anbindung weiterer Geschäftspartner, um das Tracking der Paletten (resp. Waren) weiter auszuweiten, und ein automatisiertes Business-Reporting zu etablieren.
    Internet der Dinge
    Iwe vor 11 Monaten auf 31.10.2017

    Analytics für KMU

    Die digitale Transformation verändert alle Unternehmen. Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten, Organisationsstrukturen und Unternehmensprozesse werden neu gestaltet. Die digitale Transformation eröffnet Chancen für Wachstum und Wettbewerb. Wir unterstützen diesen Prozess mit einer robusten und sinnvollen Implementierung von Google Analytics konsequent ausgerichtet auf die Bedürfnisse von KMUs. Wir helfen unseren Kunden sinnvolle Daten- und Analytics-Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Mit Attributions-Modellen, Zielgruppen-Segmentierung, Kanalanalysen und Customer Lifetime Value Modellierung strukturieren und optimieren wir die Marketingkanäle damit Unternehmen ihre profitabelsten Kunden am erreichen. Mit einem datengetriebenen Modell optimieren wir Inhalte und Botschaften von Website und und Kampagnen. Dabei messen wir den Fortschritt anhand statistischer Modelle und aussagekräftiger Analysen. So sorgen wir für einen transparenten und kontinuierlichen Verbesserungsprozess mit klaren Zielen und eindeutigen Ergebnissen. Kurze Projektzeiten und ein günstiges und transparentes Preismodell machen unsere Lösung besonders attaktiv für KMUs, die jetzt mit Googlee Analytics starten wollen. Mit individuellen Trainings sorgen wir schließlich dafür, daß Analytics nicht nur technisch implementiert wird, sondern auch tatsächlich Teil der Prozesse und Unternehmenskultur wird. Der entscheidende Vorteil für KMUs: Hochrelevante Daten mit einer bemerkenswert reibungslosen Umsetzung. Alle Infos unter www.unitedads.de/analytics/
    Big Data
    Carsten vor 11 Monaten auf 24.10.2017

    servicepro PURLs – Mehr Erfolg durch kundenindividuelle Angebote

    Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Was im privaten Bereich gilt, ist ebenso im Umgang von Unternehmen mit ihren Kunden und Interessenten zutreffend – vor allem in Zeiten gedrängter Märkte und gestiegener Kundenerwartungen. Allerdings geht es hier um viel größere Zahlen, höhere Kosten und wesentlich mehr Informationen, die zu berücksichtigen sind. Wenn es gilt, Gutscheine, Rabatte oder z.B. Exklusivangebote möglichst effizient einzusetzen und exakt an die richtigen Kunden zu kommunizieren, braucht man ein leistungsfähiges CRM-System, wie z.B. servicepro M.O.N.E.T. mit dem PURL-Modul. Dieses ordnet analyse-basiert und automatisch jedem Kunden für jede Kampagne eine PURL, eine „Persönliche URL“ zu, die ihn auf der Website eines Unternehmens genau dorthin führt, wo er seine auf ihn persönlich zugeschnittenen Mehrwerte findet. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen anhand des Beispiels eines Verlages. Die Ausgangssituation beim Kunden Unser Kunde ist ein familiengeführter Fachverlag mit 200 Mitarbeitern, der Bücher, Arbeitshilfen, Newsletter und Zeitschriften für verschiedene Fachbereiche/Spezialmärkte publiziert. Um für die Kunden, sowohl KMU aus verschiedenen Branchen als auch Privatpersonen, in den Veröffentlichungen immer auf dem neuesten Stand zu sein, kooperiert der Verlag mit anderen Verlagen. Mit den Jahren wurde so ein vielfältiges Produktportfolio und ein Bestand von ca. 55.000 Kunden aufgebaut. Aber auch ständige Aktualisierung des Angebots, fachliche Expertise und der gute Ruf bei Kunden und Partnern sind keine Garantie dafür, auf dem hart umkämpften Verlagsmarkt bestehen zu können. Deshalb wurde entschieden, dass man durch individualisierte und dadurch relevantere Angebote den Absatz zusätzlich fördern möchte. Als Einstieg wurde ein Firmenjubiläum genutzt, um sich bei den Kunden zu bedanken – mit besonderen Angeboten und einer Gutscheinaktion. Aber nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern entsprechend ihrer Loyalität bzw. ihrem zukünftigen Umsatzpotenzial. Das Ziel war es dabei, ein möglichst optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erzielen. Jeder (loyale) Kunde sollte einen Brief erhalten und darin aufgefordert werden, sich als Dankeschön seinen persönlichen Gutschein auf einer speziellen Landingpage auf der Website des Verlags abzuholen. Von dort sollte er auch auf Angebote geleitet werden, die nur über diese Landingpage zu erreichen waren. Doch wie sollte die Zuordnung des „richtigen“ Links erfolgen, ohne riesigen Zeit- und Personalaufwand? Wie konnte eine andruckbare, nachvollziehbare, eindeutig personalisierte URL kreiert werden, die nicht aus wilden Zahlen/Buchstaben-Kombinationen bestand, sondern für den Empfänger einfach zu lesen und einzugeben war? Wie konnte kontrolliert werden, wer tatsächlich der Aufforderung folgte? Und wie Missbrauch verhindert werden? Da wir den Kunden schon vor ein paar Jahren bei der Einrichtung eines auf ihn zugeschnittenen CRM-Systems unterstützt haben, kam er auch mit diesem Anliegen auf uns zu. Die Einführung Wir konnten servicepro PURLs als Lösung einsetzen. PURLs erzeugt per Algorithmus basierend auf den persönlichen Kontaktdaten der Kunden eine für den Menschen einfach zu lesende, aber dennoch eindeutige URL. Mit dieser kann jeder Kunde zur relevanten Landingpage geführt werden und so den individuellen Gutschein freischalten. Die Adressen seiner Privat- und Geschäftskunden mit allen Kontaktdaten lagen im CRM-System des Kunden vor. Dort wurden pro Kunde sogenannte intelligente Personas und Kundensegmente erstellt (durch die Analyse seiner Kauf-, Kommunikations- und Zahlverhalten erstellte Zielgruppenzuordnungen), und stetig aktualisiert. Für den Jubiläumsversand sollten einzelne Interessen/Fachgebiete explizit nicht in der Kommunikation berücksichtigt werden. Deshalb wurden als Impulsgeber für die Brieftexte 6 Personas ausgewählt, die die strategische Wertigkeit der Kunden widerspiegeln. 1. Loyaler, regelmäßiger Privatkunde 2. Loyaler, sporadischer Privatkunde 3. Privatkunde mit Potenzial 4. Loyaler, regelmäßiger Geschäftskunde 5. Loyaler, sporadischer Geschäftskunde 6. Geschäftskunde mit Potenzial Die restlichen Kunden sollten eine Jubliäums-E-Mail bekommen mit PURLs, die sie auf eine Landingpage ohne Gutschein mit normalem Angebot führen sollten. Somit galt es, 7 verschiedene Landingpages und 6 Exklusiv-Shop-Seiten zu erstellen. Auch dabei konnten wir unseren Kunden unterstützen. Jedem Kunden wurde automatisch eine Persönliche URL zugeteilt – gemäß der Persona, der er zugeordnet war. Ein „loyaler, regelmäßiger Privatkunde“ z. B. www.VerlagXY-sagt-Danke.de/Mustermann, ein „Geschäftskunde mit Potenzial“ www.VerlagXY-gemeinsam-stark.de\Musterfirma. Diese PURL wurde im Rahmen der Personalisierung auf seinen Brief gedruckt – als Link auf die Landingpage, die den Gutschein beinhaltete. Von dieser Landingpage aus konnte er zu exklusiven Angeboten gelangen, die nicht über die „normale“ Website zu erreichen waren. Der Erfolg dieser ersten Aktion war so groß, dass der Verlag heute Mailing-Kampagnen mit PURLs als festen Bestandteil innerhalb seines Marketing-Mix aufgenommen hat. Wie unser Kunde von PURLs profitiert • Messbarkeit Mit den individuell generierten, personalisierten URLs konnte der Kunde den Erfolg dieser Aktion exakt pro Empfänger messen – vom Eintippen der URL über die Gutscheinaktivierung bis zum Umsatz der Exklusiv-Angebote. • Nachhaltig höhere Kundenbindung Gegenüber vergleichbaren früheren Kampagnen konnte der Kunde einen Response-Anstieg von 156 % verzeichnen. Die Erfolge bei der Kundenbindung waren gleichermaßen beeindruckend. Dazu erzeugten nachfolgende E-Mail-Kampagnen bei den Empfängern, die mit der Jubiläumsaktion angeschrieben wurden, dauerhaft eine Öffnungsrate von über 20 % und eine Click-to-Open-Rate von 7,5 %. Beide KPIs haben sich damit im Verhältnis zum Vergleichszeitraum des Vorjahres nahezu verdoppelt und blieben auch nach der Jubiläumsaktion dauerhaft erhöht. • Big Data nutzen Zudem waren große Mengen an Verhaltensdaten der Kunden auf der Landingpage und im Online-Shop eindeutig mess – und trackbar. So konnten sie dazu genutzt werden, die Profile im CRM-System anzureichern. Wie KMU aus anderen Branchen von PURLs profitieren können servicepro PURLs ist in Unternehmen jeder Größe und Branche einsetzbar, die ihre Geschäfts- und/oder Privatkunden-Beziehungen mit gezielten, austarierten Angeboten über verschiedene Kanäle hinweg effizient und messbar pflegen und ausbauen wollen. Die drei PURLs-Module 1. Automatische Vergabe der persönlichen URL pro Kontakt (unabhängig von der Größe des Kundenbestandes) 2. Entwicklung der dazugehörenden unterschiedlichen Landingpages (für alle definierten Personas) 3. Adressgenaue Erfolgskontrolle (dargestellt in regelmäßigen Reportings und nach Personas zusammengefasst) sind genau auf die Bedürfnisse eines Unternehmens skalierbar und, falls Bedarf besteht, erweiterbar mit anderen M.O.N.E.T.-Modulen (servicepro Marketing On-demand Navigation Execution Tool). Was bringt servicepro mit? Wir unterstützen Unternehmen jeder Größe dabei, aus ihren Daten, durch die Kombination aus Analyse und Kommunikationsmaßnahmen, nachhaltiges Umsatzwachstum zu generieren. Sie wollen mehr erfahren? Kontakt: servicepro Agentur für Dialogmarketing und Verkaufsförderung GmbH Konrad-Zuse-Platz 6 u. 11 81829 München E-Mail: info@servicepro.de Telefon: 0 89 / 420 097-0 (vormals HackerAgency GmbH, www.hal2l.com)
    Big Data
    Matthäus vor 1 Jahr auf 20.09.2017 2
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für Ihr schönes nachvollziehbares Beispiel. Das Verhalten des Kunden finde ich also automatisch in meinem CRM wieder?

    Am 19.10.2017 gibts ab 16:30 Uhr mehr von servicepro.
    www.ihk-muenchen.de/veranstaltung/detail.jsp
    m.merkle vor 1 Jahr
    Hallo Herr Vogler,

    genau, jegliches Kundenverhalten wird in dem CRM-System abgebildet. Wenn man diese Daten nun noch anreichert und aufbereitet, so kann im nächsten Schritt anhand geeigneter Analysemethoden weiteres Wissen über den Kunden generiert werden, das wiederum auf sein zukünftiges Verhalten schließen lässt.

    Beste Grüße,
    Matthäus Merkle

    Digitalwiki

    www.DigitalWiki.de ist ein Onlineglossar, das Fachbegriffe der digitalen Welt einfach und verständlich erklärt. Im Gegensatz zu bereits vorhandenen Netz-Enzyklopädien, bei denen der Autor oder die Autorin leider nicht bekannt ist, beschreiben auf DigitalWiki namentlich genannte Expert/-innen einzelne Begriffe. Die Community soll und kann über die Kommentarfunktion gerne weitere Informationen beisteuern. Autoren können sich bewerben und so Ihr Wissen - nach einer vorgegebenen Redaktionsrichtlinie - zum Wohle aller teilen. DigitalWiki ein ePublishing-Projekt von cocodibu.
    OnlineMarketing
    Christian vor 1 Jahr auf 20.09.2017 2
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Hallo Christian, Hallo cocodibu,

    ist Euch ein Unternehmen bekannt, das durch das DigitalWiki ein Stück digitaler wurde?

    Vielen Dank,
    Gruß
    Bernhard
    cfaltin vor 1 Jahr
    Hallo Bernhard,

    wir hoffen, dass die Digitalwiki-Nutzer durch unser Glossar die digitale Welt ein bißchen besser verstehen. Wenn wir dazu beitragen können, sind wir zufrieden. Die Zugriffszahlen auf das Projekt steigen (+150 % gegenüber Vorjahr). Das legt den Schluss nahe, dass das Angebot genutzt wird.

    Beste Grüße
    Christian

    Gelebte Digitalisierung bei einem mittelständischen E-Commerce-Unternehmen

    1.) Ausgangslage Die mittelständische BTI Befestigungstechnik GmbH & Co. KG im baden-württembergischen Ingelfingen gehört zu den führenden Direktvertreibern für das Bauhandwerk mit mehr als 100.000 Kunden. Neben den klassischen Produkten bietet BTI seinen Kunden ein Abo-Service für bestimmte Produkte, wodurch der Bestellprozess automatisiert wird. Auf diese Weise kann ein Großteil der Bestellungen digitalisiert werden, da Verbrauchsartikel zum richtigen Zeitpunkt automatisch geliefert werden. 2.) Herausforderungen Die Herausforderung bestand hierbei den Kunden von BTI, das Abo-Modell zu erklären sowie die Vorteile zu erläutern. Es ist hervorzuheben, dass dieses Abo-Modell einzigartig in der Branche ist, sodass die Nutzer von Grund auf geschult werden mussten. Aufgrund der Vielzahl an Kunden war es nicht möglich, dass die Vertriebsmitarbeiter diese Aufgabe erledigen. Ebenso zeigte sich ein Erklärvideo als nicht zielführend, da diese Art der Hilfestellung von den Nutzern nicht angenommen wurde. 3.) Zielsetzung Es galt daher eine Lösung zu finden, welchen den Nutzer auf eine prägnante und intuitive Art und Weise durch die verschiedenen Prozesse des Abo-Modells leitet. Konkret sollte der Nutzer Schritt für Schritt durch die Einrichtung sowie Verwaltung des Abos geführt werden, um mehr Kunden von dieser neuen Bestellweise zu überzeugen. Ebenso sollte sichergestellt werden, dass Kunden welche das Abo-Modell schon nutzen bei diesem verbleiben und dieses sogar auf weitere Artikel ausweiten. 4.) Resultat Mit Hilfe von Userlane konnte BTI die Anzahl der Nutzer, welche ein Abo in Anspruch nehmen steigern und auf diese Weise kleinen und mittleren Handwerksbetrieben ermöglichen, ihre Lagerhaltungskosten zu reduzieren. Bestehende Nutzer des Abo-Modells wurden durch die Hilfestellung motiviert, mehr Artikel über dieses Modell zu beziehen. An diesem Beispiel zeigt sich, dass beim Thema Digitalisierung verschiedene Parteien an einem Strang ziehen müssen, damit sich neue digitale Geschäftsmodelle durchsetzen können. Userlane sieht sich in diesem Kontext als ein Wegbereiter für die Digitalisierung, da über die interaktiven Touren die Nutzerakzeptanz von Software beziehungsweise digitaler Services erhöht wird. Als ein weiterer Anwendungsfall ergibt sich die Schulung von Mitarbeitern in bestehender sowie neuer Software, wo Userlane derzeit auch zum Einsatz kommt. Demo von BTI einsehbar unter: usln.co/demo_bti (ein Anhängen war nicht möglich)
    Digitale Prozesse
    Felix vor 1 Jahr auf 20.10.2017

    INNOSPOT - Technologiebasiertes Startup Scouting

    Im Rahmen der Digitalisierung sind etablierte Unternehmen mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Mit der bestehenden Unternehmenskultur sind Digitalisierungsprojekte meistens nicht umsetzbar. Einen internen Kulturwechsel zu erzeugen ist kurzfristig nicht realisierbar. Zudem fehlen häufig digitale Kompetenzen im eigenen Unternehmen, um disruptive Innovationen entstehen zu lassen. Demgegenüber stehen Startups, die innovative Lösungen basierend auf neuesten Technologien entwickeln und damit in der Lage sind die Digitalisierung durch konkrete Ansätze zu unterstützen. Startups fehlt es hierfür jedoch oft an ersten Kunden, dem Zugang zu bestimmten Märkten und Ressourcen, um skalierbare Lösungen zu testen und realisieren zu können. Diese komplementären Eigenschaften zwischen etablierten Unternehmen und Startups bergen ein riesiges Synergiepotenzial, um die Digitalisierung erfolgreich voran zu treiben. Probleme bestehen in diesem Zusammenhang jedoch darin geeignete Partner zu finden, mit denen tatsächlich gemeinschaftlich ein Mehrwert geschaffen werden kann. Bislang liegt der Suche nach Startups Unternehmensseitig meist ein unstrukturierter und opportunitätsgetriebener Ansatz zu Grunde. Neben dem Besuch von einschlägigen Veranstaltungen, wird das eigene Netzwerk genutzt und punktuell eine Internetsuche durchgeführt. Dieses Vorgehen ist sehr ineffizient und deckt nur einen äußerst geringeren Anteil aller relevanten Startups ab. Hinzu kommt, dass sich die Startup-Landschaft kontinuierlich und rasend verändert und es erschwert einen soliden Überblick zu gewinnen. Insbesondere KMU sind hierbei mit weiteren Problemen konfrontiert: - Es fehlt die allgemeine Sichtbarkeit, sodass Startups selten von alleine auf die Unternehmen aufmerksam werden -Finanzielle Ressourcen sind beschränkt, sodass Startup-Aktivitäten sehr gezielt durchgeführt werden müssen (eigene Accelerator-Programme kommen hier beispielsweise nicht in Frage) Um diese Probleme zu lösen hat INNOSPOT eine technologiebasierte Möglichkeit der Suche nach Startups geschaffen. Neue Startups werden automatisch im Internet identifiziert und strukturiert in eine Datenbank (mit derzeit mehr als 430.000 Einträgen) integriert. Auf dieser Basis kann anschließend mit einer intelligenten Suchtechnologie nach geeigneten Startups für Pilotprojekte, Kooperationen oder strategische Investments gesucht werden. Dabei ermöglicht unsere Lösung nicht nur auf eine höchst effiziente Art und Weise einen umfassenden Blick über die weltweite Startup-Landschaft zu gewinnen, sondern auch eine Transferleistung in andere Branchen und Anwendungsfälle. Durch eine strukturierte Erfassung des Suchinteresses stellen wir sicher, dass identifizierte Startups tatsächlich relevant und zur Erreichung der Ziele des Unternehmenspartners geeignet sind. Als Beispiel wie dies konkret Mehrwert schafft, kann die Suche nach Startups genannt werden, die dem Unternehmenspartner bei der Verbesserung von internen Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen, durch die Verwendung von Virtual und Augmented Reality helfen. Hierdurch kann im Rahmen einer Kundenbeziehung unmittelbar das Potenzial neuer Technologien nutzbar gemacht werden und bestehende Lösungen digitalisiert werden. Durch die Erleichterung des zielgerichteten Zugangs zu Startups wird Unternehmen durch die Lösung von INNOSPOT ein zuvor nicht verfügbares Digitalisierungspotenzial erschlossen. Mehr Infos unter: innospot.de/
    Big Data
    Daniel vor 1 Jahr auf 19.09.2017 2
    Bernhard Kux vor 1 Jahr
    Vielen Dank Daniel! Liest sich plausibel und sinvoll. Gibt es konkrete Beispiele, in denen das Matching von Startup und KMU mit Eurer Software klappte?

    Schönen Gruß
    Bernhard
    dab vor 1 Jahr
    Hallo Bernhard,
    vielen Dank für deinen Kommentar und die Nachfrage. Bisher haben wir mit unserer Lösung vor allem große Unternehmen unterstützt. Das Vorgehen ist jedoch unabhängig von der Unternehmensgröße das gleiche, sodass wir uns darauf freuen in Zukunft auch vermehrt KMU helfen zu können. Das oben genannte Beispiel der Digitalisierung von internen Trainingsmaßnahmen wurde von uns für einen Konzern durchgeführt. Dieselbe Problemstellung ist aber auch für KMU hochgradig relevant.
    Viele Grüße
    Daniel

    ASforSAPB1 - Erfolg durch Wissen

    Aufgabenstellung: Der Kunde möchte zunächst seine eigenen internen Prozesse optimieren und vorhandene Systeme und damit Prozessbrüche schließen, die sich aus den Medienbrüchen ergeben. Durch die unterschiedlichen Systemwelten und der sich daraus ergebenden Organisationsstruktur ist es für die Mitarbeiter derzeit nicht möglich, an zentral Stelle und im Kontext ihres Arbeitsprozesses alle notwendigen Informationen zur Erledigung der anfallenden Aufgaben zu finden und verfügbar zu haben, wenn diese benötigt werden. Ziel: Durchgängige einheitliche digitale Prozesse unabhängig von den zum Einsatz kommenden Systemwelten. Eine einheitliche Oberfläche, um alle vorhandenen Daten und Informationen aus den verschiedenen Datensilos (ERP, Dokumentenmanagementsystem, Projektmanagement Software, Fileablagen, eMail, Internet) von dort aus finden zu können und aus der gefundenen Ergebnisliste auch sofort die damit in Verbindung stehenden Daten und Informationen im Zugriff zu haben. Konsolidierung der Daten aus den verschiedenen Systemen zu neuen einheitlichen Objekten für ganzheitliches und zentrales Reporting. Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells: Die neue intern eigesetzte Lösung wird als Produkt den eigenen Kunden angeboten und die Projektaufwände bei Migrationen bei diesen Kunden können bei höherer Qualität um mindestens 50% reduziert werden. Durch die Konsolidierung aller Informationen und Daten – eben auch personenbezogener Daten - ist die Basis für die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung bereits realisiert und kann implementiert werden. Systemumgebung: • SAP Business one (ERP, HR, Fibu, CRM) • Maringo Projektmanagement • ELO Dokumentenmanagement • Microsoft office und Exchange • Fileshares und Fileablagen Projektvorgehen: 1. Workshop Digitalisierungspotentiale und Dokumentation der betroffenen Prozesse und use cases 2. Prüfung und Bewertung der Potentiale der internen Prozessoptimierung durch ein durchgängiges Digitalisierungskonzept (SWOT) 3. Prüfung und Bewertung der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells (SWOT) 4. Erstellung funktionales Lösungsdesign auf Basis der Prozesse, Use Cases und gewünschten Funktionen (agnostisches Lösungsdesign) 5. Technologie und Toolevaluierung und Auswahl 6. Erstellung technisches Lösungsdesign auf Basis der evaluierten Technologien 7. Gemeinsame Definition der Bedienführung und Benutzeroberflächen für die Mitarbeiter unter Einbeziehung potentieller Pilotkunden aus der bereits vorhandenen Kundenbasis 8. Entwicklung und Implementierung (SCRUM) mit Testbetrieb 9. Internes Go Live auf Private Business Cloud Infrastruktur 10. Feedback Runden mit Anwendern und Pilotkunden 11. Erste Pilotinstallation bei Kunden Lösung: Auf Basis der funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen, die sich aus der Zielsetzung des Projekts ergaben, werden innovative Technologien auf Basis modernster analytischer Semantik und künstlicher Intelligenz als Bindeglied zwischen Daten und Informationen und für die Vernetzung benötigt. Es wurde daher ein neuer dynamischer Datalayer entwickelt und implementiert, der aus den angebundenen Systemen und Quellen beliefert wird. Die Besonderheit hierbei ist, dass sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten vernetzt werden. Es ist nicht nötig, erst Top Down ein theoretisches Modell der Unternehmensdaten zu entwickeln, bevor die Daten angebunden und verwendet werden können = bisheriger Stand der Technik. Die Analyse erfolgt Bottom Up, indem der DataLayer weitgehend automatisch ein Modell und eine Datenschicht aus den angebundenen realen Systemen erstellt. Dieses „reale Modell“ ist ohne eine Migration der Daten sofort verwendbar und liefert sowohl im Kontext der Prozesse, als auch als semantisches Netz die relevanten Daten für die digitalen Prozesse und das Informationsnetz für die Mitarbeiter. Auf Basis des dynamischen DataLayers wurde eine zentrale Oberfläche entwickelt und eingeführt, die es allen Mitarbeitern erlaubt, an einer Stelle alle notwendigen Systeme zu durchsuchen und sofort alle vorhanden Informationen zu erhalten, unabhängig davon, ob diese in Datenbanken, Fileablagen, eMails oder Kontakt- und Kalenderfunktionen abgelegt und gespeichert wurden. Die Berechtigungen der einzelnen Anwender verbleiben in den Bestandssystemen und werden auch weiterhin dort gepflegt. Der DataLayer dient auch als zentrale Basis für die weitere Digitalisierung der Prozesse, da hiermit die durch die Systeme vorgegebenen Systemgrenzen aufgebrochen wurden. Es ist nicht mehr nötig gegen die einzelnen Systeme mühevoll Schnittstellen und API´s zu entwickeln, sondern es kann direkt auf den neuen zentralen Datenpool entwickelt werden. Die bisher vorhandenen Medienbrüche konnten geschlossen werden.
    Big Data
    Siegfried vor 1 Jahr auf 25.09.2017 1
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung.
    Damit für KMU und die Jury das ganze in seiner Wirkung noch etwas greifbarer wird, fände ich es gut, wenn Sie anhand eines konkreten Beispiels den Nutzen, der einem Ihrer Kunden entstanden ist, beispielhaft beschreiben würden. Was haben Sie im Unternehmen vorgefunden? Vor welchen Problemen stand das Unternehmen? Was waren die konkreten Projektergebnisse?

    Warum kein Unternehmen den Online-Vertrieb verschlafen darf: B2B E-Commerce Lösung

    Wollen Endkunden etwas kaufen, so gibt es für sie häufig eine einzige Anlaufstelle: Amazon. Dass der amerikanische Retail-Gigant nun auch im B2B-Geschäft mitmischt und den Vertrieb von der Schraube bis zur Wandfarbe übernehmen will, ist den meisten Firmen bisher entgangen. Um zukünftige Abhängigkeiten von Plattformen, wie z.B. AmazonBusiness, zu vermeiden, müssen deutsche Hersteller selbst Online-Vertriebskanäle aufbauen. Dies gilt gerade für die heute so erfolgreichen bayrischen KMUs, die heimisch produzieren, aber international verkaufen. Wir, die Digitalagentur LINKS DER ISAR, haben uns auf die Digitalisierung des Mittelstandes spezialisiert und unterstützen unsere Partner dabei, Vertriebskanäle und Prozesse an die Industrie 4.0 anzupassen. Hierfür haben wir u.a. eine eigenständige E-Commerce Lösung entwickelt, die es Firmen ermöglicht schnell ihren eigenen Online-Vertriebskanal aufzubauen und von Tag eins an den Umsatz anzukurbeln. Unser Pilotkunde ist ein großer deutscher Sensorhersteller: Weltmarktführer, familiengeführt und offen für Innovation. Kunden bestellten bisher per Fax oder Telefon, wie seit 30 Jahren. Dass der durchschnittliche Einkäufer nun jedoch auch gerne komfortabel und serviceorientiert online einkaufen möchte, wurde lange ignoriert. Nach der erfolgreichen Implementierung und der Inbetriebnahme der B2B E-Commerce Lösung durch LINKS DER ISAR konnte der Sensorhersteller direkt Umsätze generieren und noch wichtiger, Neukunden gewinnen! Konkrete Schritte waren: • Digitalisierung der Vertriebsunterlagen • Eigene App für die Vertriebsmitarbeiter • Entwicklung eines Produktfinders • Implementierung eines online Warenkorbs Sollten auch Sie sich für die Chancen eines eigenen Online-Vertriebskanals interessieren, oder im ersten Schritt eine Digitalisierungsstrategie für ihr Unternehmen suchen, würden wir uns freuen mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. LINKS DER ISAR ist eine Digitalagentur mit Sitz in München. Design, Strategie und Technik werden vor Ort entwickelt. [Made in Bavaria] www.linksderisar.com Kontakt: Jonas Pfefferle E-Mail: j.pfefferle@linksderisar.com Tel.: +49 89 540 4557 46 LINKS DER ISAR GmbH Seitzstraße 23, 80539 München
    Digitale Prozesse
    Jonas vor 1 Jahr auf 16.08.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Sehr gut! Vielen Dank Herr Pfefferle!
    Luisa S. vor 1 Jahr
    Gut, dass jemand AmazonBusiness mal erwähnt ....danke!
    N.Kutschenko vor 1 Jahr
    Super danke!

    IoT Service Kit

    Sie finden eine genaue Beschreibung und ein erklärendes Video des Projektes unter der folgenden Website: iotservicekit.com/
    Internet der Dinge
    Simone vor 1 Jahr auf 15.09.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank Simone. "Diese Verbindung ist nicht sicher" ist die erste Botschaft, die iotservicekit.com gibt.
    Futurice vor 1 Jahr
    Hallo Bernhard - komisch, bei mir öffnet sich die Seite ganz normal. Wir haben hier auch noch mal ein Video, in dem auch relativ anschaulich verdeutlicht wird, wie das IoT-Kit funktioniert: vimeo.com/145110948. Klappt es, dieses zu öffnen? Einsetzbar ist das Kit für viele verschiedene Branchen und Bereiche. Hier z.B. ein Beispiel: futurice.com/blog/the-iot-service-kit-stirs-up-banking. Ich hoffe, das hilft, um noch mal etwas mehr darüber zu erfahren.
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Mit dieser OIP suchen wir anwendbare Digitalisierungsbeispiele. Wie haben Unternehmen die Lösung angewandt und wie haben sie profitiert. Der Film bringt mich da nicht weiter. Zu abstrakt für mich. Können Sie eine konkrete Anwendung in wenigen Worten beschreiben?

    FastCampus - Die Online Akademie für das digitale Business

    Lernen Sie Online Marketing und Web Analytics wann und wo Sie wollen. FastCampus bietet kostenlose und kostenpflichtige Video-Kurse und Tutorials zu SEO, Web Analytics, Google Adwords, Social Media und weiteren Themen rund um das digitale Business. Für Unternehmen bieten wir individuell gebrandete Lernportale mit individuell angepassten Lernthemen und Prüfungen zum Beispiel für das effiziente On-Boarding von neuen Mitarbeitern oder die Weiterbildung von Führungskräften im Bereich digitales Marketing und Webanalyse. Wir bei FastCampus glauben fest daran, daß die Möglichkeit jederzeit schnell und einfach etwas zu lernen, einer der größten Vorteile des Internets ist. Im Arbeitsalltag ist es oft schwer in Sachen Online Marketing auf dem Laufenden zu bleiben. Wir sorgen dafür, dass Sie kein wichtiges Update von Google und Co. verpassen und immer den Überblick über die neuesten Entwicklungen behalten. Mit Social Learning sorgen wir für mehr Spaß und Erfolg beim Lernen. Bei FastCampus können sich Trainer und Studenten jederzeit untereinander austauschen und über die aktuellsten Trends im digitalen Business diskutieren. Sie finden uns unter www.fastcampus.de
    Big Data Digitale Prozesse OnlineMarketing
    Alexander vor 1 Jahr auf 10.09.2017 2
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank Alexander! Welchen Unternehmen hat Eure Plattform bei der Digitalisierung wie geholfen?
    asperber vor 11 Monaten
    Hallo Bernhard, wir haben aktuell über 600 registrierte Nutzer. Zu den unseren wichtigsten Kunden gehören z.b. Hilti, Medimax und Microsoft.

    Social Media Werbung - Umsatzsteigerung für lokale Unternehmen

    Als junge Agentur widmen wir uns unterschiedlichen Themen und Herausforderungen. Da wir unter anderem vor allem lokale Unternehmen unterstützen, haben wir viele "Best Pratice"- Beispiele vorzustellen. Gerade Social Media Marketing liefert hier die passende Antwort. Wie können mittelständische Unternehmen, mit nicht zu viel Budget, Menschen erreichen? Durch Facebook-Werbung werden vollkommen neue Möglichkeiten geschaffen, die perfekte Zielgruppen visuell anzusprechen. So haben wir als Agentur zum Beispiel eine Boutique in München unterstützt und durch einzelne Werbekampagnen, konnten deutliche Umsatzsteigerungen gemessen werden. Solche Maßnahmen haben wir für unterschiedliche Branchen durchgeführt. Sowohl regional, als auch überregional.
    Digitale Prozesse OnlineMarketing
    Maximilian vor 1 Jahr auf 19.08.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Wie ist denn der Name der Agentur und deren Website / SocialMedia-Auftritt?
    Socialmedia Piraten vor 1 Jahr
    Meiner Agentur?
    www.socialmediapiraten.de

    Umsatz verdoppelt in 3 Jahren dank SEO, SEA, Web und Partnerbeziehung zur Agentur

    Im Jahr 2014 haben wir die Komplettbetreuung für einen Hersteller von hochwertigen Schrägrollladensysteme übernommen.

    Die Betreuung begann mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) auf der Website. Mittlerweile haben wir für den Mittelständler über 1.700 relevante Worte in den TOP 100 (lt. Sistrix). Davon 223 in den TOP 10 (erste Seite) bei Google.

    Im Jahr 2015 setzen wir unsere Aktivitäten als nunmehr zertifizierte Google Partner Agentur im Bereich SEA (AdWords) fort. Dabei war schnell klar, dass es eine responsive Website bedurfte. Sobald diese umgesetzt war wurden die SEA-Maßnahmen verstärkt.

    Im Zusammenspiel von SEO und SEA konnte der Preis zur Gewinnung eines Leads von ca. 180,-- € in der analogen Welt (Print, Messen etc.) auf 20,-- bis 45,-- Euro je nach Saison gesenkt werden. In diesem Jahr wurden wir von iBusiness auch als TOP100 Agentur im Bereich SEO ausgezeichnet.

    Da immer mehr Suchanfragen per Mobile kommen haben wir die Website in Deutschland AMP-fähig gemacht. AMP bedeutet Accelerated Mobile Pages und liefert Websites auf Mobilgeräten, insbesondere bei nur 3G oder gar Edge-Empfang extrem schnell aus. Hier wurde auf ein Mix von AMP und responsiver Website (Anfrageformular) gesetzt um die Vorteile beider Verfahren auszunutzen.

    Obgleich die SEO- und SEA - Convesionsraten gut waren und sind begannen wir mit dem Aufbau von dedizierten Keyword-optimierten LandingPages. Davon gibt es mittlerweile bereits 13 und weiter steigend - und auch die Conversions konnten weiter gesteigert werden bei sinkender CPA.

    Dem Kunde wurde auf Basis des Google Data Studios ein Dashboard aufgebaut mit dem er tagesaktuell seine relevanten KPIs ohne Print-Reportings oder PDFs live verfolgen kann.

    Eine Video Ad Kampagne im InStream True View Verfahren brachte dem Kunden einen Schub im Branding - und als YouTube Partner konnten wir alle "Tricks" nutzen um vom Video auch Klicks auf seine Angebote zu bekommen. Auch der Einsatz von Facebook Ads in Verbindung mit Re-Targeting / Re-Marketing förderte die Leadgewinnung und den Absatz erheblich.

    Nun gingen wir her und haben Mitte 2016 Print- und Online getrennt um Effekte genau und getrennt messen zu können. In der analogen Welt wird seitdem eine völlig andere (generische) Domain als im Web kommuniziert. Hier können wir nun nach 12 Monaten beweisen, dass das eingesetzte Kapital für analoge Maßnahmen zwar zu einer guten Verweildauer dieser identifizierten User führte, aber die Anzahl der Conversions im Verhältnis zum eingesetzten Kapital nicht mehr in einem zu vertretenen Verhältnis steht.

    Ab Q4/2017 und 2018 wird daher der Kapitaleinsatz für Akquisekosten via Print etc. zugunsten Web & Mobile drastisch geshifted. Ein Umbau der Website als Progressive Web App (PWA) steht an.

    Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz von den OM-Maßnahmen war ein stetiger Überblick zu den Finanzen, der fortwährende (finanziell zu vertretende) Einsatz neuer Technologien und ein extrem partnerschaftliches Verhältnis zwischen Agentur und Partner (Kunde).

    Es ist u.E. insbesondere die Verzahnung von Web + SEO + SEA + Agentur KnowHow in Verbindung mit Branchen-Austausch und Infos für uns als Agentur, der entscheidende Faktor für den gemeinsamen Erfolg von Kunde und Agentur.

    Anderer Sektor - andere Herangehensweise und Erfolge
    Digitale Prozesse OnlineMarketing
    Harald vor 1 Jahr auf 19.08.2017 1
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für diese detailierte und sehr informative Darstellung.

    Elternnachricht.de - Weniger Papier, besser informiert


    Elternnachricht.de wurde im Juni diesen Jahres in München gegründet. Wir bieten eine innovative, sichere Web-Anwendung, welche die Kommunikation zwischen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen und Eltern digitalisiert, vereinfacht und beschleunigt. Vorallem für Grundschulen und Kitas ist der Einsatz von Elternnachricht ideal.

    Das Problem:
    Die meisten Elterninformationen erfolgen noch weitgehend über Papier. Die Lehrer teilen laufend neue Zettel aus und die Einträge im Mitteilungsheft häufen sich. Vor allem an Grundschulen ist dies ein belastendes Thema für Schule, Lehrer und die Eltern. Hinzu kommt, dass all diese Zettel am Ende des Schuljahres ohnehin wieder vernichtet werden müssen.

    Unsere Lösung:
    Mit Elternnachricht optimieren wir diese Vorgänge deutlich und helfen eine Menge Zeit zu sparen. Wir bieten eine digitale Lösung um die Kommunikation mit den Eltern zu vereinfachen.

    Und so funktioniert es (am Beispiel einer Schule):
    - Die Schulverwaltung kann Nachrichten an alle oder ausgewählte Klassen verschicken.
    - Lehrer verwalten die Schüler ihrer jeweiligen Klassen und können Nachrichten an alle oder ausgewählte Eltern versenden.
    - Der Versand der Nachrichten erfolgt abgesichert und automatisiert per E-Mail.
    - Eltern können mit nur einem Klick die Nachricht bestätigen.
    - Umfragen oder Terminkoordination sind mit unserer Multi-Antwort-Nachricht einfach möglich.
    - Die Antworten der Eltern werden übersichtlich für den Lehrer zusammengefasst.

    Sollten einzelne Eltern nicht am digitalen Prozess teilnehmen, können ihre Papier-Antworten vom Lehrer einfach nachgetragen werden. Dadurch stehen alle Antworten jederzeit digital an einer zentralen Stelle zur Verfügung.

    Aus diesem Prozess ergeben sich viele Vorteile:
    - Elternnachricht.de ist auf allen internetfähigen Geräten nutzbar.
    - Unsere Server in Deutschland garantieren die Sicherheit der Daten.
    - Elternnachricht.de wurde unter strenger Beachtung Bundes -und Landesdatenschutzgesetze entwickelt.
    - Der Prozess ist ökologisch nachhaltig und umweltschonend.
    - Die Einsparungen bei Papier und Druckkosten sind beträchtlich.
    - Mehr Unterrichtszeit für echten Unterricht, weniger Verwaltungsaufwand für Lehrer.
    - Zuverlässiger, schneller und direkter Kontakt zwischen Schule und Eltern.

    Unser Prototyp wird bereits seit Herbst 2016 eingesetzt. Die Lehrer und Eltern sind mit Elternnachricht sehr zufrieden und bestätigen unsere Annahmen auf ganzer Linie. Durch das Feedback konnten wir unser Produkt weiterentwickeln und noch besser auf die Zielgruppe ausrichten.

    Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.elternnachricht.de und auf Facebook unter www.facebook.com/elternnachricht!

    Digitale Prozesse
    Johannes vor 1 Jahr auf 26.06.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Danke für die Vorstellung von elternnachricht.de! Denken Sie, dass es noch weitere Anwendungsfelder für Ihre digitale Lösung geben könnte, die außerhalb von Schulen liegt?
    Johannes / Elternnachricht.de vor 1 Jahr
    Hallo Linette! Ja, das denken wir absolut. Neben Schulen haben wir in Gesprächen auch Kitas, Kindergärten, Tagesheime, Horte oder Jugendvereine als potentielle Nutzer identifiziert. In all diesen Einrichtungen besteht hoher Kommunikationsbedarf mit den Eltern der betreuten Kinder. Die Kinder besuchen aber oft auch private Tanz- und Sportgruppen, Musikschulen oder singen im Gemeindechor. Für uns sind generell alle Anwendungsfälle denkbar, in denen eine zentrale Person die Kommunikation mit mehreren anderen Personen verwalten und auswerten muss, nicht notwendigerweise sind es immer die Eltern von Kindern, die davon betroffen sind.
    Georg vor 1 Jahr
    Hallo Johannes, zwei Fragen hätte ich zu deiner Beispielschule.
    1. Wer bezahlt die Nutzungsgebühr ? An der Schule meines Sohnes wäre es ca. 700 € pro Monat für alle Klassen.
    2. Wer verwaltet das System ? Wer legt die Klassen, die Schüler, die Lehrer an ? Bei 30 Klassen mal 30 Schülern sind es bestimmt 50 Lehrer. Weiterhin müssen die Mailadressen aller Eltern verwaltet werden. Die Aufgabe muss spätestens mit jedem Schuljahr komplett neu gemacht werden und während das Jahres fällt vmtl. auch einiges an administrativem Aufwand an. Ich vermute da lässt sich locker eine Halbtagskraft damit beschäftigen, oder ?
    Johannes / Elternnachricht.de vor 1 Jahr
    Hallo Georg, erstmal vielen Dank für deine Fragen, es freut uns immer wenn wir Feedback zu Elternnachricht erhalten.

    Die Nutzungsgebühr wird grundsätzlich vom Sachaufwandsträger der Schule übernommen. Damit es für kleine als auch große Schulen preislich fair bleibt, haben wir einen Preis je Klasse festgesetzt. Bei 30 Klassen wären es bis zu maximal 298,50€/Monat. Den finalen Preis besprechen wir mit Schulen aber immer vorab, um auf individuelle Situationen besser eingehen zu können.


    Für uns ist wichtig, dass der Einsatz von Elternnachricht für die Schulen, Lehrer und Eltern einen Mehrwert darstellt und keine zusätzliche Belastung, in welcher Form auch immer.

    Die erstmalige Einrichtung erstellen wir in Absprache mit der Schule zu Beginn des Schuljahres. Sobald die Klasse eingerichtet ist, kann der Lehrer selbstständig Schüler- und Elterndaten eintragen. Die Erfassung der Elterndaten wird meistens vom Klassenlehrer am ersten Elternabend durchgeführt. Sollte die Schule hier schon Daten haben, bieten wir auch einen automatisierten Import an. Der Wechsel der Klassen im neuen Schuljahr erfolgt weitgehend automatisch. Die Klasse wird übertragen und es stehen alle bisherigen Daten zur Verfügung und können ggf. bearbeitet werden.

    Der administrative Aufwand hält sich daher sehr in Grenzen und benötigt seitens der Schule keine weiteren Arbeitskräfte.
    Georg vor 1 Jahr
    Hi Johannes, alles klar. Vielen Dank für die Info. Gruß Georg
    Johannes / Elternnachricht.de vor 11 Monaten
    Kleines Update von uns: Mittlerweile nutzen über 60 Lehrer und Schulen Elternnachricht - hunderte Eltern profitieren so ebenfalls bereits davon. Das Feedback ist sehr positiv. Wir haben das Produkt um zusätzliche Funktionen erweitert. Highlight: Auch den Prozess für nicht am digitalen Versand teilnehmende Eltern konnten wir nahezu vollständig digital integrieren und den Lehrkräften dadurch weitere Entlasung bieten. Pilotprojekte mit Kitas und Kindergärten sind in der Vorbereitung. :)

    TAWNY - We like to make things empathic!

    Hello all together, today I like to present you an AI project, that likes to make things empathic. Imagine a world with emotionally intelligent machines, a world where products and devices know how you feel. Our ambition is to build a living environment that responds to human emotion, cognition and motivation in order to improve and facilitate people’s life. We want to realize this vision by developing affective computing technology which allows to match human’s physiological data with psychophysiological inventories to create emotional intelligence for the Internet of Things (IoT). Enormous growth rates are predicted for the IoT sector in the upcoming years. However, most of the current solutions are concentrating on M2M communication. We want to complement these developments by putting the user at the heart of the innovation process leading to a human-centered IoT. Imagine if Siri would also know, how you feel...
    Internet der Dinge Digitale Prozesse Big Data
    Regina vor 1 Jahr auf 09.08.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Hallo Regina, in welchen Unternehmen wird TAWNY eingesetzt und was bewirkt es dort?
    TAWNY vor 1 Jahr
    Hallo Bernhard, TAWNY kann in jedem Unternehmen eingesetzt werden, in dem es Human-Machine Schnittstellen gibt.
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Hallo Regina, gibt es ein konkretes Unternehmen, das TAWNY einsetzt und welche Erfahrungen wurden dort gemacht?

    Customer Voice Monitoring – Kundenstimmen im Internet auffangen und analysieren

    Wenn sich Kunden in Foren und sozialen Medien darüber austauschen, dass bei einem bestimmten Fahrzeugtyp die Sitzheizung viel zu warm wird, wenn sie online diskutieren, welche Mindestgröße der Bildschirm eines im Pkw integrierten Navigationssystems haben sollte oder welche Erfahrungen sie mit den diversen Fahrassistenz-Systemen bei widrigen Wetterbedingungen gemacht haben, ist dies von großem Interesse für die Fahrzeughersteller. Denn anhand dieser ungefilterten Kundenmeinungen lassen sich nicht nur Verbesserungspotenziale, Kundenbedürfnisse und Trends erkennen, sondern mitunter auch Rückrufaktionen vermeiden oder minimieren.

    Die Consline AG aus München konzentriert sich mit ihrer Dienstleistung „Customer Voice Monitoring“ auf die Identifikation und Analyse von Kundenmeinungen im Internet. Dazu werden täglich Tausende von Kommentaren, Blogbeiträgen und Bewertungen erfasst, die rund um den Globus abgegeben werden. Dies geschieht im Auftrag namhafter Automobilhersteller, darunter Volkswagen, Jaguar Land Rover, Daimler und MAN. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen zählen zu den Kunden.

    Wie funktioniert die Erfassung und Analyse der Daten?

    Zum Erfassen von Online-Kundenstimmen nutzt Consline moderne Webtechnologien. Im Gegensatz zu Suchmaschinen und Social Media Software Lösungen berücksichtigt die Consline-Lösung dabei aber nicht nur Textschnipsel mit bestimmten Keywords, sondern ganze Beiträge, um auch bislang unbekannte Themen zu erkennen. Rund 130 branchenkompetente Mitarbeiter aus 20 Ländern gewährleisten, dass die Beiträge nicht nur vollständig erfasst, sondern auch richtig kategorisiert und bewertet werden. Denn Ironie, Sarkasmus oder Umgangssprache können bislang nur von Menschen erkannt werden.

    Die Meinungsäußerungen sind in der webbasierten Cockpit-Lösung "Consline Intelligence Management System" (CIMS) filterbar nach Kategorien und Tonalität. Allein für Kunden aus der Automobilindustrie screent Consline täglich mehr als 50.000 substanzielle Textbeiträge – Twitter-Beiträge, Likes und Shares sind dabei noch gar nicht mit eingerechnet. Aus den im CIMS verfügbaren Informationen können Analysen nach den für das jeweilige Unternehmen relevanten Kategorien gefahren werden.

    Was sind die Vorteile von digitaler gegenüber klassischer Marktforschung?

    Da die Meinungen von Kunden ungefiltert und ohne die Einschränkungen eines Fragebogens geäußert werden, sind Reaktionen durch Customer Voice Monitoring authentischer und können zeitnaher erhoben werden. Auch Verfälschungen durch die künstliche Situation einer Umfrage oder einer Fokusgruppe fallen weg. Zudem erhalten Unternehmen durch Customer Voice Monitoring auch Kundenmeinungen zu Themen, Nutzungsszenarien und Problemen, die sie selbst nicht vorhergesehen haben. Da sich Menschen im Netz nur über Themen austauschen, die ihnen wichtig sind, ergibt sich die Priorisierung von Maßnahmen quasi von selbst.

    Welche Unternehmensbereiche unterstützt Customer Voice Monitoring?

    In Qualitätsmanagement und Aftersales werden die Erkenntnisse zur frühzeitigen Identifikation von Mängeln genutzt. So beklagten Kunden z.B. online, dass die Sitzheizung eines neuen Luxus-SUVs zu heiß wurde. Während durch die internen Feedbackkanäle noch nichts von dem Problem bekannt war, häuften sich online die Kommentare. Durch Customer Voice Monitoring konnte der Hersteller rasch darauf reagieren. So wurde bei den in Produktion befindlichen Fahrzeugen der entsprechende Sensor noch im Werk ausgetauscht. Lediglich bei den bereits verkauften SUVs musste der Fehler mit erheblichen Mehrkosten im Feld behoben werden.

    Im Produktmanagement erlauben die gewonnenen Daten und Analysen Rückschlüsse darauf, welche Eigenschaften eines Produktes positiv oder negativ aufgenommen werden. So können Produkte in „Virtual Product Clinics“ zielgenau optimiert und angepasst werden. Eine solche Virtual Product Clinic führte die Consline AG beispielsweise für einen Premium-Fahrzeughersteller durch, um die idealen Komponenten von Fahrassistenzsystemen zu ermitteln. Dazu sollten sowohl Stärken und Schwächen von bereits existierenden Lösungen ermittelt werden als auch international unterschiedliche Anforderungen. Mittels Customer Voice Monitoring konnten relevante Kundenerfahrungen in echten Nutzungsszenarien ermittelt werden.

    Für das Marketing lassen sich die gewonnenen Informationen nutzen, um das Marken- oder Produktimage zu identifizieren und darauf aufbauend weiter zu entwickeln. Auch die Reaktionen auf die Markteinführung neuer Produkte werden erfasst und zeitgleich ausgewertet.

    Darüber hinaus bietet die Consline-Lösung auch juristische Sicherheit. Die zivil- und strafrechtliche Produktbeobachtungspflicht umfasst das Beobachten von veröffentlichten Inhalten zur Produktbewährung im Feld sowie zum aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik – auch im Internet. Die besondere Qualität des Consline Monitorings gewährleistet eine belastbare Produktbeobachtung.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.consline.com/de
    Im Video wird das Erfassen und die Analyse von Nutzerbeiträgen im CIMS veranschaulicht.

    www.youtube.com/watch

    Big Data
    Dorothea vor 1 Jahr auf 03.07.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Wir bedanken uns für die interessante Präsentation Ihrer Big Data-Lösung für KMUs! Eine spannende Angelegenheit vor allem für Geschäftskunden mit B2C-Ansatz, die das "manuelle" und aufwendige Online-Monitoring nahezu überflüssig macht.

    Smartlane - mit automatischer Tourenplanung auf der Überholspur

    Transport- und Dienstleistungsfirmen stehen vor immer größeren Herausforderungen: Unternehmen, die immer effektiver und effizienter werden wollen, Fahrer die unter starkem Zeitdruck stehen, Kunden die gefrustet auf verspätete Lieferungen warten, ... Mit einem immer größer werdenden Markt und somit steigendem Wettbewerbsdruck müssen Flotten einerseits kundenorientiert betrieben, andererseits aber auch immer effizienter werden. Hier kommt die innovative SaaS-Lösung Smartlane zum Einsatz. Lieferdienste und Dienstleister mit eigener Flotte können ihr Geschäft ab sofort dank einer hoch-automatisierten und intelligenten Disposition und Tourenplanung komplett nachfrageorientiert gestalten. Wie genau das aussieht, stellen wir nachfolgend anhand eines unserer Kunden „Der Kamindoktor GmbH“ (nachfolgend: Kamindoktor) vor.

    Die Ausgangslage:
    Der Kamindoktor ist ein Fachbetrieb für Kamin-/ Heizkassetten nach Maß in der zweiten Generation. Das Aufgabenspektrum umfasst unter anderem das Nachrüsten offener Kamine mit Kaminkassetten nach Maß und den Austausch vorhandener Kamineinsätze. Mit 16 Standorten in Deutschland und bundesweiter Bearbeitung ist der Familienbetrieb für die Kunden im Einsatz. Um faire Preise, eine hohe Kundenzufriedenheit und generell die bundesweite Auftragsbearbeitung sicherstellen zu können, bedarf es neben der handwerklichen Meisterarbeit aber noch deutlich mehr. Es gilt die Aufträge bestmöglich zu bündeln und zu planen, damit die Außendienstmitarbeiter und Montageteams so effizient wie möglich arbeiten können. Vor der Einführung von Smartlane wurde dies noch weitestgehend manuell und mit hohem Zeitaufwand geregelt. Auch mussten die Außendienstmitarbeiter und Montageteams telefonisch über die den Tagesablauf und deren Tour informiert werden. Kamen Aufträge kurzfristig dazu und mussten in bereits bestehende Touren integriert werden, bedeutete dies einen hohen zusätzlichen Arbeits- und Abstimmungsaufwand.

    Die Einführung von Smartlane:
    Nach erfolgreichem Probelauf mit unserer kostenlosen Testversion hat sich der Kamindoktor für Smartlane als Komplettlösung entschieden. D.h. das Unternehmen nutzt unsere intuitiv bedienbare und übersichtliche Oberflächengestaltung. Dank unseres flexiblen Preismodells kann Smartlane in Unternehmen verschiedenster Größe eingesetzt werden. Der monatliche Preis errechnet sich dabei anhand der Anzahl der mit Smartlane verplanten Aufträge. Da es sich um eine cloudbasierte Lösung handelt, entfällt das Installieren und die Wartung der Software, der Kamindoktor konnte somit direkt loslegen.

    Aufträge können entweder in tabellarischer Form (z.B. als Exceltabelle) via Weboberfläche hochgeladen oder über Schnittstellen aus bereits bestehenden Systemen problemlos übernommen werden. Den Rest macht Smartlane quasi allein – Big Data wird zu Smart (Mobility) Data umgewandelt: Anhand hinterlegter Planungsparameter wie beispielsweise Echtzeit-Verkehrsdaten, vorgegebenen Kundenzeitfenstern, geplanten Aufenthaltsdauern, Arbeitszeiten uvm. werden die Aufträge zu Touren gebündelt und Fahrern zugeordnet. Das Ergebnis sind optimierte Touren mit zuverlässigen Lieferzeitfensterprognosen. Die geplanten Touren inkl. Auftragsdetails werden anschließend automatisch den Außendienstmitarbeitern und den Montageteams auf die App übermittelt. Auf Wunsch können zudem die Kunden über die voraussichtliche Ankunft via E-Mail-Benachrichtigung informiert werden.

    Somit stehen dem Kamindoktor mit Smartlane folgende drei integrierten Komponenten zur Verfügung:

    1. Webanwendung (automatische Tourenplanung und -optimierung, Vor-Disposition, operatives Handling/Management)
    2. Fahrer-App (GPS-Positionserfassung und automatische Datenübermittlung)
    3. Endkundenanwendung (automatische Statusmeldungen und Ankunftszeitprognosen)

    Je nach Kundenhintergrund ist es jedoch auch möglich, sich für Smartlane als White-Label-Lösung zu entscheiden und diese über Standardschnittstellen (API) in eine bereits bestehende Systemlandschaft zu integrieren und – falls gewünscht – sich nur die Rosinen des Systems herauszupicken und nur eine Teilmenge der umfangreichen Funktionen aller drei Komponenten zu nutzen.

    Was sich seit der Einführung von Smartlane für den Kamindoktor verbessert hat:

    1. Es können deutlich mehr Aufträge bei gleichbleibender Kapazität bearbeitet werden
    2. Durch die automatisierte Tourenplanung und -optimierung werden die Mitarbeiter entlastet und können sich intensiver auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren
    3. Kurzfristige Aufträge können durch die Terminvorschlagsfunktion problemlos und automatisiert in bestehende Touren integriert werden
    4. Geplante Tagestouren inkl. Auftragsdetails werden automatisch an die Außendienstmitarbeiter und Monteure auf die App übermittelt
    5. Der Disponent muss nur noch eingreifen, wenn konkreter Handlungsbedarf besteht, bspw. wenn ein Kunde nicht angetroffen wird
    6. Die operativen Kosten (wie bspw. der Kraftstoffverbrauch) konnten durch die globale Optimierung der Touren reduziert werden
    7. Aufgrund der Planung mit Echtzeit-Verkehrsdaten können Verkehrsbehinderungen umfahren werden. Treten doch Verspätungen durch bspw. einen Unfall auf, werden diese frühzeitig erkannt und dem Kunden gemeldet
    Zusammengefasst – Ihre Vorteile mit Smartlane:
    1. Steigern Sie Ihren Umsatz und Ihre Marge: Mehr Aufträge bei gleichbleibender Kapazität bearbeiten + variable Kosten reduzieren + Betriebskosten senken
    2. Erreichen Sie ein neues Level an Servicequalität: Genaue Ankunftszeitprognosen + kurze Lieferzeitfenster + Erwartungen übertreffen + Kundenbindung erhöhen
    3. Senken Sie Ihre Betriebskosten: Fahrzeiten optimieren + Kraftstoffverbrauch verringern + Leerfahrten vermeiden + CO2-Bilanz verbessern
    4. Planen Sie endlich stressfrei: Mitarbeiter entlasten + intuitiv bedienbar + nie mehr Dispositionsprobleme auch bei Personalmangel + Transparenz erhöhen
    Zusammengefasst – das macht Smartlane aus:
    1. Maximale Automatisierung: Mit nur wenigen Klicks können Aufträge und Touren geplant, gesteuert und vernetzt werden.
    2. Einfachheit: Sofort einsetzbar sowie intuitiv bedienbar dank benutzerfreundlicher Funktions- und Oberflächengestaltung.
    3. Intelligenz: Intelligente Algorithmen zur Tourenoptimierung.
    4. Expertise: Gebündelte Expertise im Bereich Verkehrstechnik und IT durch langjährige Forschungs- und Praxiserfahrung.
    Mehr Informationen zu Smartlane finden Sie unter www.smartlane.de
    Big Data
    Lea vor 1 Jahr auf 30.06.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen herzlichen Dank für die sehr anschauliche Darstellung von smartlane als digitale Lösung für unsere KMUs! Das Anwendungsbeispiel mit dem gewählten Familienbetrieb macht Ihre Lösung gut greifbar und verständlich.

    Campus Clash - Studienrelevante Inhalte spielerisch lernen

    Campus Clash Nie war Lernen so einfach und komfortabel - In der U-Bahn, auf der Couch, im Wartezimmer, beim Arzt. Campus Clash ermöglicht es dir, dich mit Studierenden deines Studiengangs oder anderer Hochschulen in fachspezifischen Quizfragen zu duellieren. Wir erweitern das App-basierte Lernen um Gamification-Aspekte und schaffen ein alternatives, kompetitives Anreizsystem, um sich flexibel und auf spielerische Art und Weise mit studienrelevanten Inhalten zu befassen. Neben der Duell-Funktion umfasst die App auch einen Lern- und unter Zeitdruck simulierten Prüfungsmodus, um es den Usern zu ermöglichen, auch offline Wissensdefizite aus bestimmten Bereichen fokussiert anzugehen. An welcher Hochschule sind die besten Studierenden und wer ist das semesterinterne Genie? Die umfassenden Statistiken von Campus Clash liefern hierauf Antworten. Der Fragenpool wird primär durch Studierende, Dozierende und einschlägige Altklausuren generiert und mittels einer externen Redaktion verifiziert. Mit unserem interdisziplinären Team, einem hochschulübergreifenden Netzwerk und der professionellen Unterstützung von oberbayerischen Netzwerkpartnern forcieren wir die virale Verbreitung der kostenlosen App, um möglichst schnell eine kritische Masse zu erreichen.
    Dominik vor 1 Jahr auf 07.08.2017 1
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Unterstützt Ihre Anwendung die Digitalisierung von Unternehmen?
    Können Sie dafür ein Anwendungsbeispiel nennen?

    Zum digitalen Erfolg mit M4U

    Kein Unternehmen kann es sich leisten auf eine Digitalisierung zu verzichten. Entscheidend ist also nicht „ob“, sondern „wann“ diese Transformation stattfindet. Moderne Technologien machen immer schneller immer mehr möglich und dabei zeigt sich je agiler und schneller sich ein Unternehmen darauf einstellt, desto überlegener ist es langfristig am Markt. Denn nur so bleiben Management-Themen, Prozesse, Kosten, Strategien flexibel genug sich schnell auf neue Herausforderungen einzustellen und behält so den Wettbewerb im Blick. Hier setzt die M4U Software an: In vielen Unternehmen fehlt dem Management heute noch die notwendige Transparenz, um frühzeitig signifikante Entscheidungen treffen zu können. Wichtige gespeicherte Daten erreichen die Führungsetage häufig entweder gar nicht oder zu spät. Aber nur durch Entscheidungen, die nicht auf „Bauchgefühl“, sondern auf frühzeitig sichtbarem konkretem Wissen basieren, werden nachweislich Kosten reduziert und Erträge signifikant gesteigert. Mit dem flexiblen Produkt und dem ganzheitlichen Betreuungsansatz, der bereits in der Analyse ansetzt und bis zum gezielten Projektmanagement geht, ist M4U (management for you) derzeit ein einzigartiges Angebot am Markt. Beginnen Sie klein und erweitern Sie Ihre Lösung kontinuierlich durch agiles Lernen mit der M4U Software. Davon profitiert zum Beispiel schon heute der Münchner Referenzkunde – die Landeshauptstadt München. Diese hat ein M4U-Cockpit für seine RZ-Services auf den Weg gebracht. Damit gewinnt das IT-Referat einen tagesgenauen Überblick über Ihre gesamten abgeschlossenen SLA’s (Service Level Agreements) mit Ihren Referaten, sowie über Ihre gesamten Tickets und Verträge und kann zielgerichtet die Ressourcen steuern. Durch die gewonnene Transparenz wird die Servicequalität bedeutsam verbessert sowie weitere digitale Prozesse unterstützt und optimiert. Die Kosten wurden um mehr als 50% reduziert. Davon profitieren Sie mit der M4U Softwarelösung von JBL Services: - Gehen Sie Digitalisierung strategisch an und schaffen Sie die notwendigen Grundlagen aus Ihrem Datenbestand. - Vermeiden Sie Digitalisierungsprojekte ohne digitales Controlling. Digitalisierung ist Managementthema und benötigt den Überblick. - Digitale Prozesse brauchen agile Projektmethoden für einen nachhaltigen Erfolg. - Kontinuierliche Verbesserung durch die M4U Software schlägt Perfektion - Setzen Sie auf agile Management Entscheidungs-Cockpits mit individuellen Oberflächen, Integration der Kunden-CI und Abbildung der Kundenprozesse Mehr Informationen zu der M4U Software finden Sie hier: www.m4u-services.de/ Wir freuen uns auf Ihr Feedback bzw. Ihre Kontaktaufnahme.
    Big Data
    Robert vor 1 Jahr auf 26.06.2017 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Georg vor 1 Jahr
    Ich hoffe ehrlich gesagt nicht, dass openIHK nun als MarketingPlattform für alle möglichen Softwarelösungen verwendet wird. Ich vermute das war nicht im Sinne des Erfinders, oder Linette ?
    JBLServices vor 1 Jahr
    Schade, dass Ihnen unser Beitrag einschließlich dem Beispiel der Landeshauptstadt München nicht gefällt. Wir sind Digitalisierungsmacher und haben mit unserem Artikel versucht, einen Beitrag zur Herangehensweise deutlich zu machen.
    JBLServices vor 1 Jahr
    Manchmal sagt ein Video mehr als viele Worte. Ein Videobeispiel: youtu.be/X7cNbun3uDk
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Grundsätzlich soll jeder die Möglichkeit haben, seine digitale Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen einzubringen. Darum schließen wir niemanden von der Einreichung bei Pack ma’s digital aus.

    Um aber unter die Finalisten zu kommen, setzen wir voraus, dass die Lösung bei mindestens einem KMU schon in der Anwendung ist. Dafür unsere Jury in der zweiten Phase des Projekts einen prüfenden Blick auf alle Einreichungen werfen.
    Darum frage ich auch häufig nochmal gezielt nach den Praxisbeispielen und Referenzen, um unserer Jury die Arbeit zu erleichtern. Da wir natürlich nur das bewerten können, was im Wettbewerb eingereicht wurde. Zur Jury-Auswahl werden wir in Kürze nochmal ein separtas Update im Projekt bringen.

    Wie in der Aufgabenstellung beschrieben, überzeugen die besten Einreichungen durch ihre Übertragbarkeit, ihren konkreten Nutzen für das anwendende KMU, die Möglichkeit zur Skalierung und einen hohen Innovationsgrad.

    SIM-pel, Service per scan, der intelligente QR code

    Vereinfachung von Serviceprozessen, durch einen QR code der mit Daten über das Equipment und den Kunden "intelligent" gemacht wird, erhält der Nutzer (Kunde oder Techniker) Zugang zu Informationen (Self service), kann Zubehöre und Verbrauchsmittel bestellen oder Services anfordern. Dazu ist keine App erforderlich, kein download, sondern nur ein Standard QR code scanner. jeder QR code kann individuell belegt werden, so dass der Kunde immer die "richtigen" zum Equipment passenden Infos und Services hat. 24/7 erreichbar - kein Warten in der Hotline, kein suchen von Infos wie Seriennummer oder Kundennummer. www.SIM-pel.de Bitte auch die Demo Videos ansehen.
    Digitale Prozesse
    Eric vor 1 Jahr auf 09.06.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank, dass Sie Ihre Lösung mit uns teilen. Ein gutes Beispiel, wie zeitraubende Prozesse durch digitale Mittel schnell und einfach vonstatten gehen können. Und das dazu in einer sehr schlanken Variante.
    e.desche@service-conception.de vor 1 Jahr
    Danke Linette und das ist erst eine erste Möglichkeit für SIM-pel, das Kreislaufwirtschaftsgesetz schreibt vor ,dass Hersteller ab 2018 Reparaturhinweise ihren Produkten mitgeben müssen. Das wird hoffentlich nicht auf Papier erfolgen. Mit SIM-pel können die Hinweise und Anleitungen immer aktuell gehalten werden und der Hersteller sieht auch noch was wer wann gesucht und repariert hat. Damit kann er seine Produkte weit über die Gewährleistungszeit betreuen und bekommt Wissen über seine Kunden.
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Ein gutes Anwendungsbeispiel. Gibt es denn KMUs, die bereits auf Ihre Technik setzen bzw. in der Praxis bereits existierende Use Cases aus dem konkreten Einsatz im Unternehmen?
    e.desche@service-conception.de vor 1 Jahr
    Ja gibt es. Wir haben einen Hersteller von gewerblichen Spülmaschinen, der das System einsetzt, einen Maschinenbauer, einen Hersteller von Backgeräten, einen Fachhändler aus dem Gastrobereich und ganz neu startet ein Test mit EDEKA Filialen.
    Im Vordergrund steht immer einem nicht technisch versierten Kunden/ Nutzer die Möglichkeit zu geben ohne zu suchen oder zu warten Infos zu geben oder Aktionen auslösen zu lassen. Ich kann gern mal ein QR code Beispiel zeigen.
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Sehr gerne! Wenn Sie ein schönes Beispiel parat haben. :)
    e.desche@service-conception.de vor 1 Jahr
    Hallo Linette, jetzt aber - hier ist unsere neue Anwendung, die sehr eifach auf die unterschiedlichen Kundenanforderungen angepasst werden kann.

    icore-proxy-staging.insinno.de/simpel/index.html

    Einfach auf den Link klicken - dann passiert genau das gleich als wenn du einen QR code scannen würdest, du kommst auf eine "Appsite" und hast unterschiedliche Funktionen zu Verfügung.
    Wenn es dir gefällt, würde ich dich mal als Kunden anlegen und du kannst dir ein Gerät "wünschen" wo du diese Lösung mal testen kannst. Zielgruppe hier ist wie man erkennen kann der Lebensmitteleinzelhandel, passen würde es aber auch auf alle Unternehmen, die Produkte und Kunden im Markt haben und Ihren Kunden einfachen Zugang zu Infos und Aktionen geben wollen.
    Grüße Eric

    Logistik 4.0: Digitalisierung der Wertschöpfungskette

    Wer die Digitalisierung nicht vorantreibt, gefährdet die Zukunftsfähigkeit. Logistikdienstleister müssen jetzt investieren um ihre Prozesse digital zu organisieren und ihre Wertschöpfung entsprechend auszurichten. Die Logistik ist in Deutschland der größte Wirtschaftsbereich nach der Automobilwirtschaft und dem Handel. Sie rangiert noch vor der Elektronikbranche und dem Maschinenbau, mit rund 3 Millionen übertrifft sie dessen Beschäftigtenzahl um das Dreifache. Die Steuerung der Waren- und Informationsflüsse aber auch der Transport der Güter und ihre Lagerung sind wichtige Wirtschaftsfunktionen, die hohe Werte schaffen. Rund 258 Milliarden Euro Umsatz wurden im Jahr 2016 branchenübergreifend erwirtschaftet. Die Anforderungen an die Logistik mit zunehmender Globalisierung und sich stetig verändernden Marktbedingungen sind gestiegen. Die Zunahme des Transportvolumens, Erwartungen hinsichtlich flexibler und tagesaktueller Zustellzeiten, E-Commerce und Entwicklungen wie die Industrie 4.0 bzw. Digitalisierung sind dafür nur Beispiele. Logistikunternehmen, die am Markt und im internationalen Wettbewerb bestehen möchten, müssen sich möglichst frühzeitig auf sich ändernde Anforderungen und Entwicklungen einstellen. Auch der wachsende Nachhaltigkeitsgedanke, die verschärften Gesetzgebungen und die fortschreitende Verbreitung der mobilen Kommunikation spielen dabei eine große Rolle genauso wie verkürzte Innovations- und Produktlebenszyklen und die vermehrte Kooperationsbereitschaft entlang der Supply Chain.
    Logistik 4.0 steht bei GROUP7 für die Vernetzung und Integration von logistischen Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die globale Digitalisierung ist bereits in vollem Gange und findet seinen Ausdruck im integrativen Zusammenspiel der physischen Warenbewegung mit einer flächendeckenden und aktiv intelligentenIT.

    3D-Druck birgt enormes Potential

    Der 3D-Druck ist ein fester Bestandteil der Logistik 4.0 und ermöglicht zeitkritische Produkte für unsere Kunden dezentral und individualisiert zu fertigen. Wir setzen Ressourcen konsequent und organisiert ein, damit Menschen, Maschinen, Märkte und Güter schneller, effizienter und nachhaltiger vernetzt werden. Gemeinsam mit einem unserer Kunden aus dem Bereich Spielwaren haben wir ein Pilotprojekt zum Thema Digitalisierung/ Logistik 4.0 umgesetzt. Der Kunde hatte angefragt, ob wir die Produktentwicklung mit unseren 3D-Druckern im Bereich Prototypen- und Ersatzteilfertigung am Standort in Deutschland unterstützen. Bislang wurden die Prototypen und Ersatzteile in Tunesien oder China gefertigt und bei jeder Produktänderung musste ein zeitintensiver Transportweg in Kauf genommen werden.
    Die Prozessoptimierung durch die Logistik 4.0 sieht wie folgt aus: Wir erhalten von dem Kunden die CAD-Daten des geänderten Artikels, senden diese an den 3D-Drucker an dem jeweiligen Standort und beginnen mit der Fertigung der individuellen Prototypen und Ersatzteile. Diese liefern wir an den Kunden. Als Logistikdienstleister bieten wir somit eine kundenindividuelle Ad-On-Lösung an, die nicht für die Produktion von hohen Volumen geeignet ist, sondern die traditionelle Transportlogistik ergänzt. Die 3D-Drucktechnologie kann daher als Absicherung der Lieferkette eingesetzt werden. Vor allem für die Firmen, die eine umfassende Ersatzteil-Logistik zu meistern haben, bietet sich der 3D-Druck als attraktive Alternative an, um eine Reduzierung der Lagerkosten herbeizuführen. In Zukunft könnten Ersatzteile nach Bedarf ausgedruckt werden und müssen nicht jahrelang gelagert werden. Das spart Lagerfläche und Ressourcen. Die Ersatzteile lassen sich aus unterschiedlichen Materialien wie Metall oder Kunststoff fertigen. Der Kunde kann flexibel entscheiden, wann und wo beispielsweise ein bestimmtes Bauteil gedruckt werde.

    Digitale Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinweg

    Wenn von der Digitalisierung die Rede ist, kreist die Debatte fast nur um Fragen der Produktion. Das ist jedoch ein klarer Trugschluss, ohne die Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain werde Industrie 4.0 in Deutschland nicht stattfinden. Die Digitalisierung muss die komplette Produktions- und Lieferkette erfassen. Physische Objekte mit digitalen, begleitenden Informationen vernetzen, damit Transparenz schaffen und Geschäftsprozesse optimieren. Das Neue daran ist die digitale Vernetzung von Technologien und Menschen über Unternehmensgrenzen hinweg. Wir vernetzen schon heute für unsere Kunden Logistik mit Material- und Produktionsflüssen.
    Digitale Prozesse
    Sabrina vor 1 Jahr auf 10.07.2017 5
    Alle 5 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für das tolle Beispiel von Digitalisierung in der Supply-Chain! Haben Sie eine URL zu Ihrem Unternehmen, die Sie an dieser Stelle teilen möchten?
    S.Weber vor 1 Jahr
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Dankeschön! :)
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Ein schönes Beispiel, das zeigt, dass die Kombination von Logistik und 3-D Druck neue Geschäfte ermöglicht.
    Ich freue mich, dass die group7 AG Unterstützer der IHK-Initiative Pack Ma´s Digital (www.packmasdigital.de) ist . Schon bald findet ja unser erster gemeinsamer Round Table zum Thema Ersatzteillogistik statt.
    seifertm vor 1 Jahr
    Ich freue mich schon sehr auf unseren ersten gemeinsamen Round-Table zum Thema Ersatzteillogistik mit der Group 7 AG und dem ZD.B. Dieser findet am 12. Oktober 2017 in der IHK München statt. Ich erwarte eine spannende Diskussion rund um das Thema Digitalisierung in der Logistik.

    Geomarketing und Geodatenanalysen für jedermann von KMU bis Corporate

    ZIEL
    mobalo will der führende Anbieter von Location Marketing werden.
    ”Wir verwirklichen die erfolgreichsten und innovativsten digitalen Marketing Ansätze mit Smart Geo Data Analytics.”

    PROBLEM
    Wie können mobilen Daten wirkungsvoll im Marketing genutzt werden?
    • Die Unkenntnis von existierenden Kunden-Touchpoints führt zu fehlenden Konsumentenverständnis und Ineffizenz bei Werbemaßnahmen
    • Intelligente Geodaten sind der fehlende Baustein in digitalen Datenstrategien und Business Intelligence
    LÖSUNG
    Das mobalo Intelligent Grid:
    mobalo hat ein weltweit anwendbares Geo-Grid entwickelt, um Lokationsdaten und Bewegungsdaten In Echtzeit zu analysieren und in Smart Geo Data umzuwandeln.
    • Durch die Analyse und Aggregation von Bewegungsdaten aus unterschiedlichen Quellen ist mobalo in der Lage, Kunden zu identifizieren, zu segmentieren, Vorhersagen zu treffen und Kunden zu re-targeten
    • mobalo ermöglicht innovatives, geobasiertes Mediabuying und unterstützt seine Kunden mit einer Geo-DMP beim Handling der Daten - beide Technologien sind Eigenentwicklungen
    • Zugang zur Technologie für alle Marktteilnehmer gewährleisten abhängig von deren bestehender Digitalisierung (KMUs, Agenturen, Tech Dienstleister, …)

    BUSINESS MODEL, USPs
    mobalo positioniert sich bei Mediaagenturen, AdTech-Anbietern und Werbetreibenden als Enabler im Umfeld “Location Based Marketing” mit den Geschäftsfeldern Media-Buying, Data-Services und Analytics:
    • Bereitstellung von Kundensegementen in DSPs
    • SaaS Tools zur Visualisierung von Konsumentenverhalten und zur Mediaplanung
    • Durch Reseller Tools haben Kunden wie KMUs und Verlage direkten Zugang zur Geomarketing Technologie
    • Technologie: eigene IP, voller Technologie Stack
    • Skalierbarkeit: Internationalisierung durch international anwendbare Tools, Daten und Werbetraffic (programmatic advertising,) selbstlernende Algorithmen für neue Märkte
    • Zukunftssicher: programmatische Aussteuerung ist langfristig überall verfügbar (DOoH, Wearables, Audio)
    MARKT
    • Ad-Tech-Anbieter, DSPs
    • Marketing- und Mediaagenturen
    • Direktkunden (Corporates)
    • Reseller (Verlage, KMU Marketinganbieter)
    • Direktkunden (KMUs über Webtool)
    Gerne würde ich insbesondere die letzten beiden Punkte hervorheben für diese Bewerbung, indem wir mittelständischen Verlagen bereits helfen, ihre Marketingangebote zu vervollständigen, und indem wir auch Direktkunden im KMU Bereich Zugang zu dieser Form lokalisierter Werbung geben über unser Webtool. Wir können hier gerne einen Case mit einem unserer ältesten Kunden darstellen, oder auch mit mittelständischen Marketinganbietern für KMUs.

    Kontakt gerne an mailto:tom.rauhe@mobalo.de
    mobalo GmbH
    Stollbergstr. 22
    80539 München
    Big Data Online-Marketing
    Tom vor 1 Jahr auf 03.07.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Herzlichen Dank für die Vorstellung dieser spannenden Location Marketing Lösung!
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Können Sie das Anwendungsbeispiel noch etwas deutlicher beschreiben? Welchen Nutzen konnte das Unternehmen mit Ihrer Lösung ganz konkret erzeugen?

    absence.io: Digitale Abwesenheitsverwaltung - Personalmanagement der nächsten Generation

    absence.io ist eine online-Lösung für KMU, die administrative Aufgaben des Personalwesens über eine sehr intuitive, effiziente und sichere Applikation abdeckt. Überladene und unflexible HR-Lösungen sowie unübersichtliche und multiple Excel-Listen gehören der Vergangenheit an.
    Durch die Digitalisierung der gesamten Abwesenheitsverwaltung, von der Terminfindung über die Antragstellung und Genehmigung bis hin zur Teamübersicht, ermöglichen wir unseren Kunden, wertvolle Zeit zu sparen und ihre Prozesse weit effizienter zu gestalten.
    Zum weiteren Ausbau des digitalen Personalmanagements bietet absence.io eine digitale Personalakte zur reibungslosen Dokumentenverwaltung. Zusätzliche geplante Erweiterungen sind die digitale Zeiterfassung sowie Lohnbuchhaltung, durch die wir KMU noch weiteren Nutzen bieten und unser HR-Angebot abrunden werden.
    Mit bereits mehr als 600 zahlenden Unternehmen sowie mehr als 20.000 aktiven Nutzern ist absence.io eine sehr beliebte und vor allem internationale Lösung für KMU verschiedenster Branchen.


    www.absence.io
    www.youtube.com/watch
    www.youtube.com/watch

    Digitale Prozesse
    Nikbin vor 1 Jahr auf 11.08.2017 2
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank Nikbin. Ist es möglich ein beispielhaftes Unternehmen zu skizzieren, das Ihre Lösung einsetzt. D.h. was war bevor Ihre Software zum Einsatz kam und was änderte sich durch absence.io?
    absenceio vor 1 Jahr
    Logo, Bernhard! Am besten schaut Ihr und andere Interessierte euch mal die Erfahrungsberichte einiger unserer Kunden an, dort findet Ihr jeweils ein kurzes Interview zur Arbeit mit absence.io:
    www.absence.io/de/testimonials
    www.absence.io/de/testimonials/check24
    www.absence.io/de/testimonials/instapage
    www.absence.io/de/testimonials/was-movingimage-ueber-absence-io-denkt
    www.absence.io/de/testimonials/sumup

    Gehaltsabrechnungen digital bereitstellen anstatt ausdrucken

    In vielen Unternehmen werden die Gehaltsabrechnungen noch in Papierform verteilt. Dies führt zu den folgenden Prozessen: Drucken, kuvertieren, manuelle Verteilung oder Versand per Post. Die Mitarbeiter öffnen die Kuverts, entnehmen die Abrechnung, lochen diese und heften sie in einem Ordner ab. Manche Mitarbeiter fotografieren oder scannen die Abrechnungen, damit sie diese digital aufheben können. Bei einer großen Mitarbeiter Anzahl kann das dazu führen, dass die Personalabteilung stundenlang mit Ausdrucken und Kuvertieren beschäftigt ist. Die Kosten pro Mitarbeiter und Monat liegen zwischen 1,50 € und 2,70 € ( wenn der Versand per Post erfolgt ). Mit unserer Lösung "ePayslip" können die Kosten für die Verteilung der Gehaltsabrechnungen um bis zu 70 % reduziert werden. Jeder Mitarbeiter erhält einen persönlichen Account in unserem Online Portal. Die Abrechnung wird dort über einen automatisierten Prozess als PDF-Datei gespeichert. Der Zugang zum "ePayslp" Portal erfolgt über die gängigen Webbrowser per gesicherter Verbindung über PC oder Smartphone. Es fallen keine Kosten mehr an für Papier, Kuverts, Toner, Porto und Arbeitszeit. Die Kosten für die Nutzung des "ePayslip" Portals liegen bei 0,39 € ( ab 251 Mitarbeiter ) pro Mitarbeiter und Monat. Bei 1.000 Mitarbeitern sind die monatlichen Kosten 390 €, alleine das Porto macht 700 € aus, wenn die Verteilung per Post erfolgt. Auf unserer Webseite www.docubyte.de/de/elektronische-gehaltsabrechung-epayslip/ kann man durch Eingabe der Mitarbeiter Anzahl und der eigenen Kosten die Ersparnis berechnen. Wichtiger Nebeneffekt zur Schonung unserer Umwelt: Für die Herstellung von Papier werden Bäume, Wasser und Energie benötigt und dabei große Mengen an CO2 verbraucht. Neben der Kostenersparnis sieht man auf unserer Webseite, welche Mengen an Wasser, CO2 und Energie gespart werden kann. Nur für die Herstellung für das Papier der Gehaltsabrechnung von 1.000 Mitarbeitern werden pro Jahr 6.250 Liter Wasser, 1.300 kWh Energie und 128 Kg CO2 verbraucht. Diese Lösung erfordert keine Investition und kann innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden. Mit "ePayslip" kann jedes Unternehmen einen digitalen Dokumenten Prozess nutzen, der ab dem ersten Monat nicht nur zu einer Kosten Ersparnis führt, sondern nebenbei auch ein Beitrag zur Schonung unserer Umwelt Ressouren ist.
    Digitale Prozesse
    Holger vor 1 Jahr auf 23.07.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Wieviele Unternehmen arbeiten denn schon mit Ihrer Lösung?
    Könnten Sie vielleicht noch einen Kunden zu einem Statement hier überzeugen?
    Holger vor 1 Jahr
    Sehr geehrter Herr Vogler,
    mit dieser Lösung arbeiten bei uns aktuell 5 Kunden.
    Seit Juli 2015 verteilt die SBB Cargo International AG (SBB CInt) die Gehaltsabrechnungen seiner Mitarbeiter nicht mehr in Papierform, sondern übermittelt sie in elektronischer Form als „ePayslip“ über eine Online-Plattform von DOCUBYTE.
    Detaails dazu sehen Sie auf unsserer Webseite: www.docubyte.de/de/docubyte-blog/sbb-cint-fuehrt-elektronische-gehaltsabrechnung-ein/
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für die Ergänzung. Wir bauen derzeit eine Unterstützernetzwerk für die Digitalisierung des Mittelstands auf (siehe: www.ihk-muenchen.de/de/pack-mas-digital/). Falls Sie dabei sein wollen schicke ich Ihnen gerne den obligatorischen Fragebogen dazu.
    Holger vor 1 Jahr
    Da bin ich sehr gerne dabei.
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Sehr schön. Hier ist der Fragebogen. Diesen bitte an Hermine.Voggenreiter@muenchen.ihk.de schicken.
    Dallinger vor 1 Jahr
    Guter Beitrag. Gefällt mir sehr!

    pixx.io digitalisiert Medien und Vertriebsprozesse bei Jochen Schweizer

    Der Kunde Jochen Schweizer
    Die Jochen Schweizer GmbH ist in Deutschland Marktführer für Erlebnisse und Erlebnisgeschenke. Die über 2000 verschiedenen Erlebnisangebote sind online, in den über 40 Jochen Schweizer Shops in Deutschland und Österreich sowie in Form von Erlebnis-Geschenk-Boxen und Erlebnis-Karten im stationären Einzelhandel, z.B. bei Media Markt, Galeria Kaufhof, Globus, Saturn, Thalia, real und über 1.300 Reisebüros erhältlich.

    Die Ausgangslage
    Der Vertrieb der Jochen Schweizer GmbH arbeitet täglich – unterwegs und im Büro - mit großen Mengen an Bildmaterialien. Die Mitarbeiter besuchen die POS (Points of Sale) im stationären Einzelhandel und dokumentieren dort die Präsentation der Jochen Schweizer Produkte, da ihnen der Überblick über die eigenen Platzierungen sehr wichtig ist. Die Bilder wurden früher meist mit einem Smartphone oder einer Digitalkamera aufgenommen. Zurück im Büro wurden die Dateien dann vom jeweiligen Mitarbeiter auf den Computer in eine Windows-Ordnerstruktur übertragen, nachbearbeitet und an die Kollegen verteilt. Diese Nachbearbeitungen waren teils mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.
    Häufig wurden die Daten anschließend manuell reduziert und in Präsentationen eingebaut, um diese intern oder mit den Kunden zu besprechen. Dabei war es stets wichtig, dass dem Ersteller der PowerPoint Folien die aktuellsten Bilder verschiedener Kollegen, mit allen relevanten Informationen vorlagen. So entstanden teils lange Kommunikationsschleifen und wiederholte Übertragungen von Datenmaterial.

    Die Lösung von pixx.io
    Die Bild- und Medienverwaltungs-Software pixx.io ist in der cloudbasierten „pixx.io team“ oder der on-premise Variante „pixx.io server“ verfügbar. Das Vertriebsteam von Jochen Schweizer arbeitet mit der pixx.io team Lösung ortsunabhängig und zeitsparend. Dank der praktischen pixx.io Apps für Android und iOS Endgeräte können die Mitarbeiter nun die Aufnahmen direkt vor Ort hochladen. Dabei werden die GPS Daten der Verkaufsstelle automatisch mitgespeichert. Zusätzlich können beim Upload mit ein paar Klicks oder sprachgesteuert Informationen, wie Kategorien oder Schlagwörter hinterlegt werden. So stehen die Bilder den Kollegen im Büro direkt zur Verfügung. Durch den mobilen Upload und die direkte, automatisierte Bearbeitung sparen sich die Mitarbeiter diese Arbeitsschritte an ihrem Schreibtisch und so wertvolle Zeit. Mit der App können die Vertriebler zudem im Kundengespräch direkt und jederzeit auf die Bilddaten zugreifen
    und diese professionell präsentieren. Auch das Versenden von hochauflösendem Bild- und Videomaterial an potenzielle Neukunden ist direkt von Smartphone oder Laptop aus möglich. Die zahlreichen Such- und Filterfunktionen von pixx.io machen die Bildmenge übersichtlich und eine benötigte Aufnahme kann schnell gefunden werden. Hierbei helfen auch wieder die GPS-Daten, wodurch alle Bilder von einem bestimmten Händler, Ort oder einer Region angezeigt werden können.

    Auch die Add-ins von pixx.io helfen dem Team. Die Integrationen von pixx.io in Microsoft Office binden die Bilder nahtlos an die entsprechenden Programme an. So kann beispielsweise von der PowerPoint-Oberfläche aus direkt der Medienpool durchsucht und die gewünschten Bilder mit einem Klick eingefügt werden. So werden Sales-Präsentationen schnell und ohne lange Absprachen und Dateisendungen erstellt. Zudem rechnet pixx.io die Medien on-the-fly auf die passende Größe für das jeweilige Dateiformat. Weitere pixx.io Integrationen sind für
    Adobe Programme wie Photoshop, Lightroom und InDesign oder CMS-Lösungen wie WordPress und Typo3 verfügbar.

    pixx.io macht mobil und erleichtert die Prozesse der Bildverwaltung
    pixx.io team wurde vom Vertriebsteam bei Jochen Schweizer implementiert und erleichtert diesem seitdem den Arbeitsalltag. Dabei hilft die übersichtliche Oberfläche den Usern, sich schnell zurecht zu finden. Gerade mit der pixx.io App werden dem Team zahlreiche Arbeitsschritte abgenommen. So wird der komplette Workflow strukturierter und vor allem effizienter.

    „Bei unserer Point-of-Sale Dokumentation fallen vor allem unterwegs riesige Mengen an
    Bildern an. Die pixx.io App erleichtert uns die Organisation und Verwaltung der Dateien -
    so sparen wir uns enorm viel Zeit und Arbeitsschritte. Das gesamte Team kann immer auf
    die aktuellsten Dateien zugreifen und mit dem PowerPoint Add-in direkt in die nächste Sales-Präsentation einbauen! “ – Christoph Kirmeier, Key Account Manager, Jochen Schweizer GmbH.

    Die Vorteile im Alltag des Jochen Schweizer Teams auf einen Blick
    - Zeitersparnis durch direktes, mobiles Hochladen der Medien
    - pixx.io App mit GPS Funktion
    - Kein manuelles Nacharbeiten (Datum, Ort in Titel) & Verschlagworten mehr nötig
    - Perfekt sortierte Verfügbarkeit der Daten über die Cloud für alle berechtigten Mitarbeiter
    - Professionelles und übersichtliches, internes & externes Verteilen von Daten
    - Kein Medienbruch mehr durch Integrationen wie das PowerPoint Add-in

    Mehr zu pixx.io finden Sie auch unter: www.pixx.io

    vimeo.com/214522041

    vimeo.com/187684098

    Digitale Prozesse
    Andreas vor 1 Jahr auf 14.06.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für das anschauliche Beispiel für digitalisierte Medienverwaltung!

    Das Formular wird digital – weil Digitalisierung dort beginnt,
    wo Informationen entstehen

    Das Problem
    Zur Erfassung von Informationen verwenden Menschen seit jeher Formulare. Das tun wir deshalb, weil wir mit den erfassten Informationen einen Zweck verfolgen. Und damit andere den beabsichtigten Zweck erkennen können, müssen wir den Informationen, vor allem im geschäftlichen Umfeld, eine Struktur geben.

    Das ist bei Geschäftsbriefen so, bei Protokollen, bei Aufträgen, sogar bei der Steuer-erklärungen. Die Basis für eine strukturierte Erfassung und Bereitstellung von Informationen ist in unserer Geschäftswelt ein Formular.

    Mit dem Einzug der Computer und der entsprechenden Programme in die Bürowelt haben wir uns in die Lage versetzt, Informationen digital zu erfassen und zu verarbeiten. Um diese digital erfassten Informationen nun wieder mobil verwenden zu können – richtig, drucken wir sie auf Papier und nehmen sie einfach mit.

    Mit Blick auf Prozessoptimierungen entsteht genau an dieser Stelle ein Problem. Wir können nun zwar neue oder ergänzende Informationen auf dem Formular erfassen, diese stehen aber nicht digital zur Verfügung und können in dieser analogen Form auch nicht in den eigentlich zur Verfügung stehenden EDV-Systemen verwendet und weiterverarbeitet werden – der klassische Medienbruch.

    Und obwohl wir uns dessen sehr bewusst sind, verwenden wir in vielen KMU’s immer noch Papierformulare. Eben weil Informationen auch außerhalb von Büroumgebungen entstehen. Zum Beispiel bei Handwerkern die auf Montage sind, bei Wohnungsübergaben in der Immobilienbranche, bei Produktionsbetrieben in der Fertigung, bei Außendienstmitarbeitern im Vertrieb, und, und, und.

    Um genau dieses Problem zu lösen, haben wir Formtastic entwickelt. Weil wir der Meinung sind, dass Digitalisierung dort beginnen muss, wo Informationen entstehen.

    Formtastic - das Formular wird digital - www.youtube.com/watch

    Die Lösung
    Formtastic ist eine Cloud-Lösung mit der wir das gute alte Formular – mit der digitalen Welt der Smartphones, Tablets und Apps verschmolzen haben. Dabei war uns ganz besonders wichtig, dass Formtastic einfach, sicher und flexibel anwendbar ist, und zwar auch von Menschen, die keine Computerspezialisten sind.

    Der Nutzer meldet sich im Web-Portal von Formtastic an und kann sofort auf bereits vorgefertigte Mustervorlagen zugreifen oder neue, individuelle Formularvorlagen über eine einfache, grafische Oberfläche erstellen. Diese Formulare können dann auf entsprechenden Apps für Android und iOS auf dem Tablet oder Smartphone verwendet werden um mobil Informationen strukturiert zu erfassen. Über eine Importschnittstelle können Daten aus Vorsystemen in den Formularen verwendet werden. Über eine Exportschnittstelle können die mobil erfassten Daten für nachfolgende Systeme zur Verfügung gestellt werden. Durch die einfache und leicht verständliche Oberfläche kann die Cloud-Lösung ohne aufwendige Beratungsprojekte und dadurch mit geringen Kosten in der Praxis eingesetzt werden.

    Die Entwicklung von Formtastic erfolgte durch die InfoPunks GmbH in Kooperation mit der VdW Bayern Treuhand. Die Markteinführung erfolgt derzeit in bayerischen und baden-württembergischen Wohnungsgenossenschaften und –gesellschaften, weil dort zahlreiche Geschäftsprozesse wie z.B. Wohnungsübergaben, Baudokumentationen, Objektbegehungen, Verkehrssicherungsbegehungen, etc. vor Ort in den Immobilien durchgeführt und dokumentiert werden müssen.

    Die Einsatzmöglichkeiten von Formtastic sind jedoch branchenunabhängig. Jedes Unternehmen, das heute noch Papierformulare einsetzt, kann mit Formtastic seine Geschäftsprozesse effizienter gestalten.

    Formtastic - Einsatz im Wohnungsunternehmen - www.youtube.com/watch

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.formtastic.de

    Digitale Prozesse
    Fredrik vor 1 Jahr auf 21.06.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Lieber Fredrik, haben Sie vielen Dank für die Vorstellung von Formtastic! Eine weiterer Schritt auf dem Weg zum papierlosen Büro, den es sicher an vielen Stellen noch zu gehen gilt.

    MyEier - Crowdsourcing für Eierlikör

    Eierlikör – seines Zeichens als antiquiertes, süß-klebriges Oma-Getränk bekannt, das eher zum Kaffeekränzchen kredenzt, als von der jüngeren Generation als Partydrink geschätzt wird. „Wieso ist das so?“ fragten sich der Marketer Josef Glasl und Innovator Johann Füller eines Abends in einer Bar und überlegten sich, wie sie dem verstaubten Image des Eierlikörs zu neuem Glanz verhelfen können. Im Jahre 2012 starteten sie einen virtuellen „Be the Chef!“- Wettbewerb. Eierlikörliebhaber konnten ihre Lieblingsrezepte auf eine Plattform stellen und von einer Community diskutieren und bewerten lassen. In Test Labs wurden anschließend Rezepte nachgekocht, gekostet und bewertet. Die bekannten Köche Stefan Marquard, Johann Landersdorfer und Holger Stromberg konnten als Experten gewonnen werden und standen uns mit ihrer Expertise zur Seite. Das Rezept mit den besten Bewertungen von der Community und den Experten wurde gekürt und mit Preisen belohnt. Auch das Design und die Marke unseres Likörs wurden co-kreiert. In einem weiteren Wettbewerb, dem „Dein MyEier Design“-Contest, konnten kreative Köpfe ihre Designvorschläge für den Eierlikör der Zukunft präsentieren. Die Designs wurden in der Community diskutiert, stetig verbessert und am Ende auch prämiert. Insgesamt wurden bei den Wettbewerben 84 Eierlikörrezepte und Etikettendesigns eingereicht. Die Community zählte 121 Mitglieder, es wurden 98 Kommentare verfasst und 478 Bewertungen abgegeben. Das Ergebnis ist unser „MyEier“ – ein leckerer Sahnelikör mit Eiern aus Freilandhaltung. MyEier ist so köstlich, dass er garantiert Spaß für die nächste Party mit Euren Freunden bietet, ist eine tolle Dessertvariante, über die sich jede Omi (und jeder der eine Omi kennt) freut. MyEier ist für alle Genießer gemacht, die gerne kommunizieren, auskosten und Freude am Leben haben. Bei der Umsetzung wurden unsere zwei Gründungsväter von der HYVE Innovation Community GmbH unterstützt. Einem Unternehmen mit Sitz in München das sich auf den Bereich Open Innovation spezialisiert hat und ganzheitliche Lösungen für Online-Communities und Ideenmanagement anbietet. Sie wissen, wie man Konsumenten aktiv in die Entwicklung neuer Produkt- und Servicelösungen integriert. Unsere Geschichte reicht also nicht ganz zurück ins 17. Jahrhundert, als europäische Eroberer im heutigen Brasilien bei Ureinwohnern des Amazonas ein Erfrischungsgetränk aus Avocados entdeckt haben, was von vielen als Vorlage des Eierlikörs gesehen wird, dafür können wir mit Stolz sagen, dass unser Produkt der erste vollständig co-kreierte Likör der Welt ist! shop.myeier.de/
    Digitale Prozesse
    Marlene vor 1 Jahr auf 08.08.2017 1
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Hallo Marlene, was kann man daraus lernen? Wie gelingt es Eierlikörtester für den Wettbewerb zu gewinnen? Bzw. wie gewinnt man Startköche da mitzumachen?
    Der Blick wäre der eines Unternehmers, der statt Eierlikör z. B. MangoLassi neu definieren will, sozusagen MyLassi...
    Was könnte der von MyEier lernen?

    Vielen Dank,
    Gruß
    Bernhard

    Magazino: Automatisierte Logistik und Kommissionierroboter

    Magazino entwickelt und baut wahrnehmungsgesteuerte, mobile Roboter für die Intralogistik. Der Kommissionier-Roboter TORU ist die neueste Entwicklung von Magazino. Konnten bisher meist nur ganze Ladungsträger wie Paletten oder Kisten automatisiert geholt werden, so wird mit TORU der stückgenaue Zugriff auf das einzelne Objekt möglich. Mit Magazinos Technologie können über 2D- und 3D-Kameras einzelne Objekte im Regal identifiziert und lokalisiert, sicher gegriffen und schließlich präzise an ihrem Bestimmungsort wieder abgelegt werden. Der intelligente Roboter TORU arbeitet parallel mit den Menschen und bringt benötigte Teile zum richtigen Zeitpunkt direkt bis zur Werkbank oder zur Versandstation. Magazino liefert damit die perfekte Waren-Logistik für die Industrie 4.0.


    Stückgenaues Handling
    Konnten bisher meist nur ganze Ladungsträger wie Paletten oder Kisten automatisiert geholt werden (Ware-zu-Mensch Systeme), so wird mit TORU der stückgenaue Zugriff auf das einzelne Objekt möglich. Mit Magazinos Technologie des Stückgenauen Handlings können über 2D- und 3D-Kameras endlich auch einzelne Objekte im Regal automatisch identifiziert und lokalisiert, sicher gegriffen und schließlich präzise an ihrem Bestimmungsort wieder abgelegt werden. Mit dem Stückgenauen Handling ermöglicht Magazino das Handling von einzelnen Artikeln und schließt damit eine der zentralen Lücken in der Automatisierung von Logistikprozessen.


    Produkte
    • TORU: Pick-by-Robot für quaderförmige Objekte. Ob Schuhkartons, Pakete oder Bücher, der Kommissionier-Roboter TORU kann einzelne quaderförmige Objekte völlig autonom kommissionieren.
    • SOTO: Supply-by-Robot für die Fertigung. Mit dem mobilen Transportroboter SOTO die Nachschubversorgung in der Fertigung revolutionieren.
    • KADO: Pick & Place Station für den stückgenauen Zugriff. Ausgestattet mit modernstem Kamerasystem und dem Greifer an einem 3-Achs-Linearsystem, ermöglicht der Magazino Kado eine automatisierte, stückgenaue Handhabung von Objekten.
    • TORU Flex: Pickroboter für den automatisierten Griff in die Kiste.
    • CARGO: Autonomer Transport von TORU Wechselregalen.


    Ziele
    Neue logistische Konzepte Hand-in-Hand mit Kunden und Industriedesignern zu entwickeln, das ist Magazinos Ziel – von eigenen Maschinenbauern konstruiert, durch eigene Elektrotechnik gesteuert und eigene Software zum Leben erweckt. Die Industrie der Zukunft wird von intelligenten Maschinen und Lagersystemen bestimmt, die eigenständig Informationen austauschen und Aktionen auslösen. Die zunehmenden Veränderungen in Handel und Produktion hin zu Losgröße 1 erfordern radikal neue Lösungsansätze. Genau hier will Magazino die Entwicklung vorantreiben und mit intelligenten und perzeptionsgesteuerten Robotern die Welt der Intralogistik revolutionieren.


    Losgröße 1 Digitale Prozesse
    Christian vor 1 Jahr auf 08.08.2017 1
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Hallo Christian,
    wie hat Fiege Logistik das denn gearbeitet bevor Magazino zum Einsatz kam?

    Gesamtlösungskonzept für eine mittelständische Druckerei nach Industrie 4.0

    Das Ziel für Hofmann war durch Automatisierung und Vernetzung die eigene Produktion völlig flexibel an Bedarf und Takt des industriellen Kunden anzupassen, dabei die Qualitässicherung zu perfektionieren, gleichzeitig den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die Zeitfenster zwischen Bestelleingang, Produktion und Lieferung auf wenige Stunden zurückzufahren. Durch unser Gesamtkonzept nach Industrie 4.0 sichern wir die Zukunft unserer Druckerei. Die gesamte deutsche Druckbranche ist hart umkämpft. Überkapazitäten, Verdrängungswettbewerb, Technologiewandel in Produktion und ein gesellschaftlicher Wandel im Mediengebrauch sorgen seit Jahren für eine rückläufige Zahl an Betrieben. Wie lässt sich der Industrie 4.0-Lösungsansatz beschreiben? Durch den Einsatz eines browsergestützten Lieferanten Portals (SAP-GUI) werden alle produktionsrelevanten Kunden Daten abgegriffen und mittels eines selbstentwickelten SQL-gestützten Workflowsystems durch die gesamte eigene Produktion und Qualitätssicherung geleitet. Was konnte erreicht werden? Zur Umsetzung des von uns entwickelten Gesamtkonzeptes war eine zusätzliche Entwicklung eines komplett neuartigen und am Markt nicht erhältlichen Qualitäts- und Konfektionier Systems als zentraler Punkt zwingend erforderlich. Unser firmenübergreifender, automatischer Prozess vernetzt alle benötigten Abteilungen kunden- und lieferantenseits ohne System- oder Medienbruch. In der Vergangenheit kamen in allen beteiligten Bereichen aufwendige, sehr personenlastige Prozesse zum Einsatz, die verwaltungsintensiv, fehlerträchtig und somit teuer waren. Die Vorteile werden augenscheinlich: • drastische Reduzierung des administrativen Aufwands beim Kunden und beim Lieferanten auf unter 10 % • keine Dispositionsarbeit beim Kunden nötig, bei gleichzeitiger enormer Steigerung der Flexibilität und Geschwindigkeit bei Produktionsumstellungen oder Produktions-änderungen in seiner Fertigung • keinerlei Vereinnahmung, Buchung oder Lagerbewegung der gelieferten Ware beim Kunden durch Milkrunlieferung 6 - 8 mal am Tag (JIT, JIS) durch Lieferant bei einer Tagesproduktion von ca. 8.000 Geräten • stückgenaue Fertigung von Kleistmengen - Losgröße 1 ist gelebtes Tagesgeschäft • kein Lagerbestand (gebundesnes Kapital) bei einer Varianz von ca. 35.000 verschiedenen Einzeltiteln die imaginär vorgehalten werden und nur im Bedarfsmoment stückgenau gefertigt werden • Eliminieren von Fehlerquellen an Schnittstellen der Abteilungen untereinander durch Automatisierung • Änderungen in den Konstruktionsstücklisten und somit in der Zusammensetzung des Inhalts der Infor mationspakete ist jederzeit ohne jedwede zu übermittelnde Information möglich (fliegende Stücklisten) • drastische Reduzierung der Kosten für Fehlerbehebung und Nacharbeit durch automatische, vollelektronische Qualitätskontrolle jeder einzelnen Inhaltskomponente und Dokumentation der Einzellesungen • perfektes, umweltschonendes Ressourcenmanagement durch stückgenaue Produktion im Bedarfsmoment (on demand) und Einsatz von Pendelbehältnissen zur Lieferung Mit welchen Maßnahmen wurde die Lösung erreicht? Proaktiv loggt sich die Fa. Hofmann über ein browsergestütztes Lieferantenportal in die SAP Systeme seines Kunden (eines namhaften, deutschen Hausgeräteherstellers) ein. Alle produktionsrelevanten Daten aller Fertigungslinien des Kunden werden mit einem zeitlichen Vorlauf von 4 (!) bis 24 Stunden auf die Produktion des Kunden abgefragt. Dabei wird in der Prozesstiefe nicht nur auf Datum, Uhrzeit, Linie, Gerätetyp und Stückzahl gegangen, sondern es erfolgt ein Einstieg in die nächsttiefere Datenebene direkt in die Konstruktionsstückliste des jeweiligen Gerätes und die Abfrage der für dieses Gerät am Abfragetag benötigten individuellen Einzeldruckstücke. Die abgefragten Daten werden direkt in ein selbstentwickeltes, SQL-gestütztes Workflowsystem geleitet und sofort im hausinternen Rechenzentrum zerrechnet. Es erfolgt eine Aufspaltung in Just-in-Time zu druckende Produkte und Pickartikel von Lagerware. Jetzt erst startet die Produktion bei Fa. Hofmann. Die über digitale Druckstraßen stückgenau produzierten Einzeldruckstücke werden zusammen mit den Pickartikeln an ein eigens von Fa. Hofmann entwickeltes Konfektionier- und QM-System übergeben. Alle anfangs abgefragten Daten werden dabei über den Workflow automatisch als QM-Prüflogik an das System übergeben, das mit High-End Kameras, jeden Artikel einzeln prüft und nach erfolgreicher Prüfung Informationspakete mit individuellem Inhalt aufbaut. Diese Pakete werden einzeln in Folie verschweißt und über Fördertechnik in bestimmte, umweltfreundliche Pendelbehältnisse abgeworfen. Ist das Produktionslos fertig, wird automatisch ein Label mit Barcode, Auftragsnummer des Kunden, Linie, Datum und Uhrzeit ausgedruckt und am Behälter fixiert. Die Lieferung erfolgt just in time und just in sequence über einen Milkrun 6 - 8 mal am Tag direkt zu der benötigten Stelle (Linie) mit eigenen Fahrern. Es erfolgt keine Wareneingangsbuchung und kein Ein- und Auslagern der benötigten Teile - das Zeitfenster ist dazu viel zu klein. Am Ende des Prozesses erfolgt die Bezahlung über ein digitales, retrograd auflösendes Gutschriftsverfahren. Was können andere davon lernen? Dieser Prozess führt zu einer Win-win-Situation für mittelständische Zulieferer und verarbeitende Industrie und somit aus Lieferantensicht zu einer deutlichen, stringenten Differenzierung zu seinen Wettbewerbern. Der Prozess wird zum Alleinstellungsmerkmal. Die aus dem hohen Grad der Vernetzung und Automatisierung resultierende optimale Kundenpflege und Kundenbindung ist zukunftssichernd für Arbeitsplätze und Gewerk vor Ort.Der Prozess ist nachhaltig, umweltschonend und jederzeit auf Produkte anderer Gewerke skalier- bzw. ausdehnbar. Xing Kontakt: Thorsten Kelp, Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsführung
    Losgröße 1
    Thorsten vor 1 Jahr auf 12.04.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank, Herr Kelp für dieses bemerkenswerte Praxisbeispiel!

    Querfeld - Eine Plattform für schräges Obst und Gemüse

    Querfeld verkauft Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern und bewahrt dieses so vor der Tonne.
    Fast ein Drittel einer Obst- oder Gemüseernte landet in Deutschland nicht auf unseren Tellern – aber nicht, weil es verdorben ist. Im Gegenteil: Es ist so frisch wie der Rest.
    All jene Produkte werden aussortiert, die nicht den optischen Vorstellungen der Verbraucherinnen und Verbraucher entsprechen: krumme Gurken oder knubbelige Kartoffeln. Diese landen dann in der Biogasanlage oder schlimmstenfalls im Müll.
    Querfeld will der Verluste reduzieren und zum Umdenken anregen: Über eine Online-Plattform will das Start-up Erzeuger und Händler vernetzen und normabweichende Früchte zum Verkauf anbieten. Der Effekt: Lebensmittelverluste werden reduziert, Erzeuger verdienen mehr – und Verbraucher profitieren von günstigeren Produkten.
    Online-Marketing Digitale Prozesse
    Stefan vor 1 Jahr auf 03.07.2017 5
    Alle 5 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für die Vorstellung von Querfeld!
    Herbert Vogler von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Eine tolle Idee. Wie kommen denn die Produkte zum Kunden?
    Tarek Annan vor 1 Jahr
    Klasse! Ich ärgere mich immer wenn ich sehe wie viele Lebensmittel in der Tonne landen.
    Stefan Kukla vor 1 Jahr
    Bisher liefern wir noch teilweise selbst aus, perspektivisch wollen wir jedoch verstärkt mit externen Logistikdienstleistern kooperieren, um uns verstärkt auf den Ausbau der Plattform fokussieren zu können.
    Linette vor 1 Jahr
    Schon gesehen? Es gibt aktuelle einen Wettbewerb für Startups, die Lebensmittel retten. Mehr Infos gibt es unter: www.start-up-lebensmittelretter.bayern/

    IRS - InformationRetrievalSystem

    IRS bietet eine IoD-Plattform (Information-on-Demand-Plattform), die Big-Data im Griff halten kann. Damit wäre eine infrastrukturelle Basislösung verfügbar, die ohne Verschlagwortung "Volltextsuche in Echtzeit" unabhängig von der Datenmenge ermöglicht. Eine innovative Basislösung, die das weltweite Internet-Wissen in Echtzeit wieder sichtbar machen könnte!
    Big Data
    Günter vor 1 Jahr auf 25.06.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für die Vorstellung Ihrer Big Data-Lösung. Gibt es einen konkreten Fall, der die Anwendung schon in der Praxis eines bestehenden Unternehmens zeigt?
    gdorfner vor 1 Jahr
    es gibt einen use case "BrainSearch" unter
    dorfner.selfhost.bz/IRSWeb (ist meine eigene Unternehmens-TestCloud)
    Schauen Sie sich bitte bei der Anwendung auch die doku durch. Mein pitch-deck (liegt Ihnen bereits vor) habe ich bereits an einige DataMining-Anbieter versandt, leider noch keine wirkliche Resonanz. Es fehlt ganz einfach am Beziehungs-Netzwerk.
    Aktuell versuche ich google-deutschland (Herrn Holfelder) zu kontaktieren. Google könnte schätzungsweise 30% bis 50% der Kosten einsparen.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

    Coworking Space digitalisiert und automatisiert

    Wird spontan ein Arbeitsplatz in einem Coworking Space gesucht? Das geht doch ganz einfach - ein Coworking Ticket auf der Website kaufen. Ein persönlicher Code für die Eingangstür und WiFi (gültig für die gebuchte Zeit) kommt unmittelbar per E-Mail. Und das wars! Zum Coworking Space hinfahren, Eingangstür mit dem Code aufmachen, einen freien Arbeitsplatz aussuchen, der gerade frei ist, und mit dem gleichen Code ins Wifi-Netz einwählen. Viel Spass beim flexiblen Coworken ohne Aufwand, ohne Makler, ohne Vertrag, ohne Kaution, ohne Kündigung, ohne Rezeption!
    IDEA KITCHEN Coworking Space / Virtual Office in München
    Digitale Prozesse
    Yuriy vor 1 Jahr auf 09.06.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für Ihr Digitalisierungsbeispiel!

    Nutzung von Big Data für Personalentwicklung und -recruiting

    Für die Personalanalyse, -entwicklung und –recruiting stellen Big Data einen Mehrwert dar. Mit deren Hilfe lassen sich Personalentwicklungstrends innerhalb und außerhalb des Unternehmens erkennen. Dies betrifft u.a. Engagement, Motivationen und Kompetenzen. Geclusterte Daten erlauben Vergleiche mit Fach- und Führungskräften in ähnlichen Positionen. Diese Referenzwerte dienen der Orientierung bei der Bewertung der eigenen bzw. der firmenweiten Kompetenzen, Motivationen usw. Die Personalentwicklung profitiert davon. Auch das Recruiting. Es erlaubt eine passgenaue Besetzung von offenen Stellen aus internen und externen Mitarbeitern / innen. Es erlaubt ein detailliertes Profil von den Fach- und Arbeitskompetenzen, Motivationen und Persönlichkeitseigenschaften. Die HR-Abteilung wird deutlich entlastet, die Personalentwicklung verbilligt und das Recruiting treffsicherer. Dieses Konzept wird mit der Software Profile+ umgesetzt. Siehe www.Profile-Plus.de
    Big Data
    Karl-Maria vor 1 Jahr auf 19.04.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für die Vorstellung von Profile-Plus. Wir suchen im Umfeld des Wettbewerbs vor allem auch Beispiele, wie diese Lösungen bereits in KMUs zum Einsatz kommen und wie diese z.B. von Big Data-Analyse profitieren. Können Sie hier ein Beispiel mit uns teilen?
    ThinkSimple vor 1 Jahr
    Wir können Ihnen bis Ende der Woche mitteilen wie z.B. die Fa. Trurnit in MUC für die Personalanalyse, -entwicklung und -assessment das Big-Data-Konzept von Profile+ einsetzt.
    ThinkSimple vor 1 Jahr
    Anbei die Datei eines Use Cases

    Personalverwaltung und Recruiting nach Maß - digital und sicher alles aus einer Hand

    Pack ma’s digital im Personal Unser junges Münchner Unternehmen, die Personio GmbH, möchte den bayerischen Mittelstand beim Schritt in die digitale Welt unterstützen. Wir führen alle Daten rund um den Mitarbeiter, von der Bewerbung über den Lohnzettel bis zum Notfallkontakt, in einer sicheren, zentralen und digitalen Plattform zusammen. Die Datenspeicherung erfolgt ausschließlich auf sicherheits-zertifizierten Servern innerhalb Deutschlands und wird durch einen Augsburger Datenschutzbeauftragten überwacht. Personio erleichtert Personalverantwortlichen in Betrieben die tägliche Arbeit und gibt ihnen die Möglichkeit, weniger Zeit mit administrativen und repetitiven Aufgaben zu verschwenden. Personio schafft Platz im Aktenschrank und verkürzt Arbeitsschritte, eine Papieraufbewahrung von Personaldokumenten nicht mehr notwendig und Mitarbeiter können beispielsweise Adressänderungen selbst online vornehmen. So erhöht sich die Effizienz des gesamten Unternehmens. Unsere Software-Lösung ist cloud-basiert, das heißt sie kann mit dem Internetbrowser, direkt online, von unterschiedlichen Endgeräten wie einem PC, Tablet oder Smartphone benutzt werden. Das Programm ist individuell an die Bedürfnisse einer jeden Firma anpassbar und ausgelegt auf Betriebe ab 10 bis 1000 Mitarbeitern. Wie ist das zu verstehen? Beispielsweise können Gastronomiebetriebe, ihre Mitarbeiter in der digitalen Personalakte ihre Kleidergröße hinterlegen lassen oder ein Fertigungsbetrieb kann die Angestellten bitten für Sicherheitsschuhe ihre Schuhgröße direkt einzutragen. Der administrative Aufwand in manchen Betrieben wird hierdurch um ein Vielfaches reduziert. Die Bedienung des Programms ist dabei intuitiv und optisch ansprechend. Der Personio Kundendienst führt alle Neukunden durch ein ausführliches Starter-Programm und ist jederzeit für alle Fragen persönlich und ohne Extrakosten zu erreichen. Alle Mitarbeiter, auch die Entwickler, sitzen im Münchner Glockenbachviertel. Ein Einblick, wie Personio helfen kann, die Digitalisierung des bayerischen Mittelstandes voranzubringen gibt es in dem angefügten Video. Alle weiteren Infos auf der Internetseite www.personio.de/ oder per Email: info@personio.de
    Losgröße 1
    Sabrina vor 1 Jahr auf 06.04.2017 5
    Alle 5 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Vielen Dank für die interessante Einreichung! Gibt es denn schon ein erfolgreiches Einsatszenario bei einem KMU, was Sie uns nennen können/dürfen? Eine Art Case Study oder ähnnliches? Das wäre sicherlich auch spannend für die Community.
    SabrinaKoch vor 1 Jahr
    Unser Fallbeispiel für eine erfolgreiche Anwendung von Personio folgt nächste Woche. Schöne Ostern alle zusammen.
    Linette von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Sehr schön, wir sind gespannt!
    SabrinaKoch vor 1 Jahr
    Liebe Pack ma’s digital Community,
    hier wie versprochen das Personio Fallbeispiel. Es handelt sich um unseren Kunden die Bora Lüftungstechnik GmbH, die freundlicherweise den folgenden Text für Sie bereitgestellt haben. Sollten Nachfragen bestehen kann auch auf Wunsch gerne der direkte Kontakt hergestellt werden.
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    Die BORA Lüftungstechnik GmbH mit Sitz im ober­bay­e­ri­schen Raubling ent­wick­elt und ver­treibt seit 2007 er­folg­reich Koch­feld­ab­zugs­sys­te­me, die dank einer pa­ten­tier­ten Tech­nik den Dunst nach un­ten ab­zie­hen. Die in­no­va­ti­ven Pro­dukt­li­ni­en BORA Basic, BORA Classic und BORA Pro­fes­si­o­nal – aus­schließ­lich Downdraft-Systeme – wer­den welt­weit in 28 Län­dern ver­trie­ben.
    Die Vi­si­on von BORA Grün­der Willi Bruckbauer ist das En­de der Dunst­ab­zugs­hau­be. Die Vor­tei­le des von ihm ent­wick­el­ten Pa­tents: die hoch­wer­ti­gen Sys­te­me sind ef­fek­ti­ver als her­kömm­li­che Hau­ben, ex­trem lei­se, en­er­gie­spa­rend und leicht zu rei­ni­gen. Sie er­lau­ben der Kü­chen-Ar­chi­tek­tur ma­xi­ma­le Pla­nungs­frei­heit bei frei­er Sicht.
    Be­reits 2009 er­hielt das Un­ter­neh­men die erste Aus­zeich­nung im Rah­men des In­no­va­tions­wett­be­werbs „365 Or­te im Land der Ide­en“, ge­folgt vom Deut­schen Grün­der­preis, red dot award, Plus X Award, German De­sign Award, Iconic Award, German Brand Award u.a. - www.bora.com
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    Die BORA Gruppe ist ein stark expandierendes Unternehmen und hat aktuell knapp 200 Mitarbeiter weltweit. Für Personio fiel die Entscheidung im September 2016, da aufgrund des starken Wachstums eine effiziente Lösung für das Bewerbermanagement und auch für die Personalverwaltung benötigt wurde. Personio überzeugte aufgrund seiner leicht verständlichen Handhabung, seiner Mehrmandantenfähigkeit, der einfachen Sprachsteuerung in Deutsch-Englisch sowie des Kosten-Nutzen-Faktors. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 wurde die Software eingerichtet und alle benötigten Daten hochgeladen. Ende Januar 2017 starteten die ersten Pilotabteilungen und seit April 2017 sind alle Mitarbeiter des Deutschen und Österreichischen Standortes online. Der nächste Schritt stellt die Anbindung des Standorts in Australien dar.
    Personio wird die Personalarbeit bei BORA künftig sehr erleichtern, da gerade im Recruiting vieles automatisiert werden konnte. Dies spart nicht nur Zeit und Ressourcen, auch der Bewerber ist sofort über den Stand seiner Bewerbung informiert. Die Mitarbeiter nahmen die Einführung von Personio durchwegs positiv auf. Ein eigener Account schafft für jeden mehr Transparenz, reduziert Rückfragen an die Personalabteilung und bereitet überdies Freude bei der digitalen Beantragung des Urlaubs.

    Unsere Erfahrung zeigt, dass Digitalisierung besonders für mittelständische Unternehmen ein unerlässlicher Schritt in die Zukunft ist. BORA kann Personio als ganzheitliche HR-Software sehr empfehlen und schätzt insbesondere die Zusammenarbeit mit den Menschen hinter Personio. Die BORA Gruppe fühlt sich gut aufgehoben!
    Herbert Vogler vor 1 Jahr
    Vielen Dank! Wir hatten beim Thema Losgröße 1 eher an externe Kunden gedacht.
    Muss aber zugeben, dass wir das so nicht formuliert haben.

    Digitalisierung als Erfolgsgarant für Verkäufer in Handel und B2B

    envivo-Software stößt mit der Entwicklung von envivo.sales in eine Marktnische. Die hohe Nutzerfreundlichkeit und die umsatzsteigernden Funktionalitäten machen envivo.sales einzigartig – und für zahlreiche Branchen zur passgenauesten Lösung auf dem Markt vertriebsunterstützender Angebots-Software.

    Dank envivo.sales versendet der User seine Angebote nicht als Mail, sondern als moderne Website in seinem Design – mit nahezu unbegrenztem Speicherplatz. envivo.sales unterstützt alle Verkäufer deshalb dabei aus einem Lead Umsatz für das Unternehmen zu generieren. Denn neben dem professionellem, digitalen Erscheinungsbild glänzt der Verkäufer beim Kunden durch eine optimale Vorbereitung auf den nächsten Termin. Der User sieht in seiner envivo.sales Lizenz genau was den Kunden am meisten interessiert hat. Welches Angebot sagt zu? Welche Informationen haben ein besonderes Interesse geweckt? Dies alles revolutionär in der Cloud und die Einführung wird durch erfahrene Sales Consultants und Sales Coaches begleitet.

    Zwei Anwendungsbeispiele unsere bayrischen Kunden zeigen den Nutzen und die Funktion konkret:

    Im Einzelhandel ein Vodafone Shop in Landshut:
    Die Kunden lassen sich im Shop beraten, unterschreiben den Mobilfunkvertrag jedoch noch nicht im ersten Gespräch. Deshalb erhalten Sie vom Verkäufer das Angebot per envivo.sales zugeschickt. Daheim im Kreise der Familie öffnen Sie die digitalen Informationen und besprechen sich mit der Familie welche Kombinationen die richtigen sind. Sie sehen digital die Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner im Shop und können diese kontaktieren. Die Verkäuferin im Shop allerdings wird informiert, dass der Kunde sich die Informationen angeschaut hat und nimmt deshalb aus Ihrer Sicht Kontakt zum Kunden auf und schließt den Vertrag nach seinen Wünschen ab.

    Im Rilano Hotel in München ist der Einsatz ähnlich:
    Der Kunde fragt per Website im Hotel die Kosten für ein Arrangement im Veranstaltungsbereich des Hauses an. Die Mitarbeiterin im Hotel beantwortet seine Anfrage mit drei unterschiedlichen Angeboten. Diese versendet Sie per envivo.sales an den Gast. Dieser sieht die digitale Darstellung im Stil des Rilano Hotels und schaut sich die unterschiedlichen Angebote an. Ein Angebot gefällt ihm besonders gut und er schaut es sich dementsprechend öfter an. Dieses Kundenverhalten sieht die Kollegin im Rilano Hotel und kontaktiert den Gast mit einem dazu passend überarbeiteten Angebot. Der Gast bucht und lädt den Reservierungsvertrag und die notwendigen Unterlagen direkt per envivo.sales in das Hotel hoch.

    envivo.sales als cloud-software ist die passende Ergänzung vieler Softwarebausteine im Digitalisierungsprozeß des bayrischen Mittelstandes. Vor allem Hotels, Versicherer, Telekommunikationsanbieter und Automobilhändler verschaffen sich mit envivo Software einen Wettbewerbsvorteil. Aber auch Unternehmen anderer Branchen professionalisieren mit envivo.sales Kundenkontakt, Angebotsunterbreitung und Upselling.

    Dazu wird envivo.sales komplett in Bayern entwickelt – cloud-software made in Bavaria.

    Ihr Kontakt zur envivo.select GmbH
    Timm Schröder
    Martin-Kollar-Str. 5
    81829 München
    mailto:timm.schroeder@envivo-select.com
    Digitale Prozesse OnlineMarketing
    Timm vor 1 Jahr auf 31.07.2017 1
    Bernhard Kux von OPEN IHK vor 1 Jahr
    Sehr gut!
    Es gibt noch keine Vorschläge, seien Sie der erste!
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