Gründungsservice online

Was sind für Sie hilfreiche Online-Angebote, die Sie bei Ihrer Gründung unterstützen?

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Inhalt

Welche Online-Services helfen Ihnen bei der Gründung? Wo wünschen Sie sich Unterstützung?

Als IHK München bieten wir eine ganze Reihe kostenfreier Informationen und Erstberatungsangebote für den Schritt in die gewerbliche Selbstständigkeit.

Nun suchen wir mit Ihrer Hilfe nach neuen Möglichkeiten, wie wir unsere Services online anbieten können, sodass diese für Sie hilfreich sind und gleichzeitig noch mehr Gründerinnen und Gründer davon profitieren können.
 
Unsere Fragen an Sie für unseren Gründerservice:

1. Welche Themen beschäftigen Sie als Gründer, wo wünschen Sie sich Unterstützung?

3. Wie sollten Informationen bereitgestellt werden, damit Sie diese gerne nutzen?

2. Welche digitalen Services wünschen Sie sich als Hilfe im Gründungsprozess?

Beantworten Sie eine oder auch gleich alle drei Fragen. Teilen Sie mit uns Ihre Ideen, Vorschläge oder auch existierende Beispiele, wie Sie sich einen guten Online-Service für Ihre Gründung vorstellen.

Unser Gründungsteam ist gespannt auf Ihren Input!

Es diskutiert mit Ihnen:

Linette Heimrich (Expertin für Gründung und Crowdfunding)

    Plattform: Freelancer für KMUs

    Unternehmen haben ein Fachkräfte-Thema. Sie finden schwieriger qualifizerte Mitarbeiter, die auf die offenen Positionen passen. Mir fällt in Gesprächen grade mit KMUs oft auf, dass sie den Schritt scheuen einen Freelancer temporär zu beschäftigen, da es nicht in deren Denkkonstrukt passt. Man hat Sorge, die Person findet sich nicht ausreichend ins Team ein, man weiß nicht, welche Daten man mit einer "externen" Person teilen kann, wenn sie im Unternehmen arbeitet.

    Eine Idee, um diese Denkmuster aufzubrechen könnte sein: Eine Vermittlungsplattform von Freelancern für KMUs. Ich glaube fest daran, dass beide davon profitieren können.

    Nochmal ganz konkret: Es gibt UNternehmen, die den Benefit von Freelancern verstanden haben. Aber ganz viele noch nicht. Wir leben in Zeiten, wo Arbeitsmodelle neu definiert werden. Was spricht gegen einen Freelancer, der in Teilzeit, Führungsaufgaben übernimmt und je nach Möglichkeit - 3/6/12/24/48 Monate in einem Unternehmen arbeitet, und Projekte einbringt.
    digitale Services
    Günes vor 1 Monat auf 22.10.2017 20
    Alle 20 Kommentare anzeigen
    Georg vor 1 Monat
    Hallo Günes, im Prinzip stimme ich mit Dir überein. Es noch viel Luft nach oben, um Angebot und Nachfrage entsprechend zusammen zu bringen. Ich hatte schon einen ähnlich Beitrag geschrieben. Die Frage ist nur, wie man die Vermittlungsplattform am besten aufbaut. Welche Services müssen/können angeboten werden. Braucht es einen Moderator. Wie soll das Matching zwischen Angebot und Nachfrage stattfinden ? Automatisiert, teil-automatisiert oder macht es manuell jemand, der sich die offenen Stellen ansieht und entsprechend registrierte Freelancer versucht zuzuordnen ? Ganz wichtig ist m.E. eine Möglichkeit Auftraggeber als auch Freelancer nach angeschlossen Aufträgen bewerten zu können. Z.B. hinsichtlich Zahlungsmoral bei den Anbietern als auch Freelancer hinsichtlich abgelieferter Arbeit. Nur so lässt sich auf Dauer die Qualität von Anbietern und Freelancer hoch halten.
    Dann fällt mir noch eine Frage ein. Wer ist Betreiber der Plattform. Ist ja nicht ganz ohne Aufwand möglich und wer bezahlt für die Serviceleistung ? Der Anbieter eines Jobs für erfolgreiche Vermittlung oder der Freelancer für den vermittelten Auftrag ? Oder Beide und wenn wie viel ?
    Wie du siehst sind vmtl. einige Frage zu klären, bis so ein Service entstehen kann und dann ist die Frage, ob man z.B. im Vergleich zu XING-Projekts genügend Traffic auf die Plattform bekommt, dass es auch interessant wird, sich zu registrieren.

    Freu mich auf eine rege Diskussion.
    Georg
    MacGyver vor 1 Monat
    Absolut. Da gebe ich dir recht. Es lässt sich gut ausbauen. Die Aufgaben und Anforderungen der offenen Stelle muss matchbar zu Freelancern auf der Plattform sein. Es muss auch rein, ob man ein Team vor Ort hat oder eines mitbringen soll. Die Dauer und am Besten noch die Ergebnisse. Nicht abstrakt formuliert, sondern ganz konkret. Damit Unternehmen anfangen auf Projektbasis zu denken.

    Wer bezahlt? Es können beide bezahlen. Der Anbieter der offenen Stelle als Fixum oder bei Einstellen. Der Freelancer bei Buchung.

    Und ja ein Referenztoll ist wichtig. So wächst die Plattform.

    Ich sehe gute Chancen für genügend Traffic. Die Arbeitgeber haben Probleme die offenen Stellen mit guten Personen zu füllen. Die Freelancer freuen sich oft über Zusatzgeschäft.

    Ich denke, man kann hier weiterdenken. Der Gedanke ist gesät. :)
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Die Anregungen zu Plattformen nach dem Prinzip "Suche und Finde" kamen nun schon einige Male. Es ist auch verständlich von Gründerseite aus gesehen, denn oft finden Nachfrage und Angebot nur mühsam zueinander, weil es einfach eine unüberschaubare Zahl an Angeboten gibt und es nicht leicht ist, das für sich passende Gegenstück zu finden. Seien es nun Freelancer, Coworking-Spaces oder der passende Unternehmensberater.

    Allerdings gehört der Aufbau einer qualtitativ guten und stets aktuellen Plattform zu den schwierigsten Aufgaben überhaupt. Damit ein solcher Marktplatz seinen Zweck erfüllen kann, müssen sowohl Angebot- als auch Nachfrageseite in gleicher Weise gut vertreten sein. Und das bedeutet, es muss sehr viel Zeit, Aufwand und Geld in die Vermarktung fließen, damit das überhaupt passiert und die Plattform wachsen kann.

    Nach einer realitischen Einschätzung können wir das alleine als IHK für München und Oberbayern nicht leisten. Zumal es bereits Plattformen in der freien Wirtschaft gibt, die eine ähnliche Zielrichtung haben, mitunter mit internationaler Reichweite. Für das Freelancer-Thema z.B. Upwork, um eine der größten zu nennen: www.upwork.com/

    In diesem Zusammenhang stellt sich für uns auch immer die Frage, inwieweit wir mit einem solchen Angebot in den freien Wettbewerb eintreten. Eine Konkurrenzsituation zwischen uns als Körperschaft des öffentlichen Rechts und unseren eigenen Mitgliedsunternehmen darf nicht entstehen.
    Georg vor 30 Tagen
    Hallo Linette, natürlich ist es nicht einfach, so eine Plattform zum Laufen zu bekommen und zu finanzieren... aber mit ein wenig Kreativität lässt sich auch hier noch die ein oder andere Überlegung anstellen. Evtl. gibt es ja die Möglichkeit der Kooperation mit einer bestehenden Plattform? Oder man befrägt die Mitglieder mal, wie sie heute ihre benötigten Freelancer finden oder eben nicht finden. Mit deinem Kommentar scheint die Diskussion zu dem Thema aber bereits beendet. Das finde ich zu dem frühen Zeitpunkt eigentlich schade, denn so kann Kreativität nicht fließen. Gruß Georg
    MacGyver vor 29 Tagen
    Ich würde auch von der Bedarfsseite rangehen. Unternehmen suchen dringend passende und fähige Mitarbeiter. Sie kommen gar nicht auf die Idee Freelancer zu beauftragen. Aus ganz unterschiedlichen Gründen (zu teuer? nachhaltige Implementation der Projekte?, Aufgaben in zeitlich befristete Projekte ummünzbar? u.v.m)
    Im Zuge der New Work Bewegungen ist da sicherlich erstmal Aufklärungsarbeit zu leisten. Es ist nur schade, wenn ein kleineres oder mittelständiges Unternehmen sein Erfolgspotential nicht auskostet, weil es die notwendige Manpower nicht findet.
    Ihr habt die verschiedenen Unternehmen aller Größen bei euch. Ihr könntet sie dazu fragen. Die Ergebnisse sind sicherlich spannend und schaffen sicher schon Bewußtsein für diesen Wandel.
    Georg vor 29 Tagen
    Hallo Linette, hab mit gerade das von dir oben genannte www.upwork.com/ angesehen.
    Kennst du eine Firma aus dem bayrischen IHK-Umfeld die dort Projekte einstellt, bzw. nach Arbeitskräften sucht.
    Bis auf Einzelfälle kann ich es mir kaum vorstellen. Also wenn ich einen Progammierer für eine kleine Aufgabe suche und es mir egal ist, ob er in Indien, Romänien oder Polen sitzt dann lässt sich dort evtl. was finden, aber wenn ich jemand brauche der auch mal in der Firma vorbei kommt, um Dinge zu besprechen, dann taugt die Plattform m.E. nicht.
    Soweit ich es auf die Schnelle gesehen habe, sind die angebotenen Jobs alle in US.
    Naja, mal zu wissen, was es alles gibt um zu sehen ob es für unsere Markt taugt oder nicht ist auch nicht so schlecht...
    Linette von OPEN IHK vor 28 Tagen
    Ich freue mich über die rege Diskussion und es war auch gar nicht in meinem Sinne hier Kreativität "abzuwürgen". Im Gegenteil! Es ist super für uns zu sehen, welche Bedarfe es von Gründer/Unternehmer-Seite gibt und wie wir als IHK darauf reagieren können.

    Was ich nur vermeiden möchte, ist, dass viel Denkleistung in eine Richtung geht, die wir leider am Ende nicht umsetzen können. Wie eben eine eigene Plattform.

    Ich würde die Frage gerne umdrehen: Wenn es eigentlich darum geht, lokale Freelancer für bayerische Unternehmen zu finden, halte ich eine eigenen Online-Plattform nicht unbedingt für die beste Lösung.

    Eine Plattform, um zusammenzukommen, können ja auch Veranstaltungen zu diesem Thema sein (in allen denkbaren Formaten). Da trifft man sich persönlich und kann sich ein Bild machen. Gibt es hierzu Ideen? Oder, wie kann man bestehende Online-Tools nutzen, um darauf etwas ähnliches aufzubauen? Beispielsweise über www.meetup.com, eine Plattform auf der sich Leute mit gemeinsamen Interessen/Anliegen zu regionalen Treffen organisieren.

    Auf jeden Fall habe ich das Thema Zusammenarbeit von KMUs und Freelancer an unseren zuständigen Referenten für Fachkräfte weitergegegben, der den Impuls dankbar aufgenommen hat und bei zukünften Veranstaltungen mitdenkt.
    Linette von OPEN IHK vor 28 Tagen
    Ich kenne übrigens ähnliche Probleme aus meiner Crowdfunding-Beratung. Hier werden auch immer wieder Freelancer gesucht. Ich nutze die Diskussionsfunktion in der Meetup-Gruppe www.meetup.com/de-DE/Crowdfunding-Muenchen/messages/boards/ um verschiedene Dienstleistungen rund ums Thema zu versammeln und so den Leuten, die selbst eine Crowdfunding-Kampagne starten möchten, eine Übersicht über mögliche Freelancer zu geben.
    Linette von OPEN IHK vor 28 Tagen
    Hier ist auch nochmal ein ganzer Blumenstrauß an Freelance-Plattformen t3n.de/news/freelancer-jobs-610810/
    Georg vor 27 Tagen
    Hallo Linette,
    zum Thema "Eine Plattform, um zusammenzukommen, können ja auch Veranstaltungen zu diesem Thema sein (in allen denkbaren Formaten). Da trifft man sich persönlich und kann sich ein Bild machen. Gibt es hierzu Ideen?".

    Schau dir bitte mal die Seite von "https://talente-fuer-die-region.de/" an.
    Ein Verein den ein Freund von mir gegründet hat, der Firmen, Universitäten, Politik und eben Menschen zusammen bringt.
    Der Verein wurde vor zweieinhalb Jahren neu gegründet und das dahinter liegende Netzwerk aufgebaut. Der Vorteil für die IHK wäre hier, dass es "den Verein" und die Mitglieder schon gibt, jetzt muss sich "nur" noch jemand darum kümmern um das Netzwerk enger zu knüpfen und auch weiter wachsen zu lassen.
    Um entsprechende Events zu organisieren, kann man natürlich neue Plattformen aus der Internetwelt verwenden, aber viel wichtiger ist m.E. das Telefon und das persönliche Gespräch um den Bedarf und Angebot zu verknüpfen bzw. zumindest einen ersten Kontakt anzubahnen.

    Wenn ihr Input braucht, wie Christian Gebler als Gründer des Vereins vorgegangen ist, kann ich gerne vermitteln.

    Schöne Grüße
    Georg
    MacGyver vor 22 Tagen
    Hört sich gut an.
    Linette von OPEN IHK vor 18 Tagen
    Vielen Dank für die Anregung, lieber Georg! Ich werde mir die Initiative gerne anschauen und sie auch ins Haus weiterspielen. Ich persönlich finde es ein sehr wichtiges Anliegen, qualifizierte Leute auch in der Region zu halten.
    Wenn ich es richtig sehe, ist die IHK Schwaben sogar schon Partner von "Talente-in-der-Region".
    Georg vor 18 Tagen
    Hi Linette, dann warten wir mal ab, was deine Kollegen dazu sagen und dann starten wir zusammen für Oberbayern eine Initiative. Würde mich freuen, wenn was daraus wird.
    Schöne Grüße
    Georg
    bettinazastrow vor 14 Tagen
    Hallo zusammen,

    das sehe ich auch so, dass KMUs sich mit der Beschäftigung von Freelancern schwertun. Die Fragen sind: Wo finde ich welche? Was kostet das? Taugen die mir?

    Als Unternehmerin mit 30 Jahren Berufserfahrung kenne ich beide Seiten: Freelancer zu finden und Aufträge zu finden.

    Deswegen habe ich den branchenübergreifenden B2B-Onlinemarktplatz Zentaur gegründet (www.zentaur.com). Hier schreiben Firmen Projekte aus, am besten mit dem konkret gewünschten Ergebnis, Freelancer informieren über ihr Portfolio und ihre Verfügbarkeit.
    Darüber hinaus kann man sich auf Zentaur.com vernetzen und Wissen austauschen. Ein Matching findet momentan noch nicht statt, wäre aber als Ausbaustufe denkbar, genauso wie eine regionale Suche. Bewertungen und Referenzen (Empfehlungsschreiben) sind bereits vorgesehen. Der Clou daran ist, dass für die Mitgliedschaft und die Vermittlung
    keine festen Beiträge erhoben werden. Bei den
    Projektvermittlungsplattformen ist es ja meistens so, dass diese in
    jedem Fall die Hand aufhalten: Entweder in Form von Mitgliedsbeiträgen
    oder in Form von Provision.

    Um die Plattform betreiben zu können, erhebe ich lediglich geringe Entgelte für ein Projektangebot (Auftraggeber) und für einen Eintrag im Branchenverzeichnis (Auftragnehmer).

    Die Mitglieder können Vorschläge machen und die Plattform mitgestalten.

    Zentaur.com ist jetzt seit kurzem produktiv, und ich suche nach Möglichkeiten, diese Information an möglichst viele Interessierte zu verbreiten.

    Über Feedback freue ich mich.

    Viele Grüße,
    Bettina
    Georg vor 13 Tagen
    Hallo Bettina,
    ich wollte mir deine Plattform gerade ansehen und entsprechend Feedback geben. Ich wollte mal sehen welche Projekte darauf z.B. veröffentlicht sind. Leider muss man sich aber schon registrieren, bevor man gucken kann. Das ist auch schon mein erster Kritikpunkt, bevor ich viel gesehen habe. Sorry dafür aber ich möchte mich ehrlich gesagt erst registrieren, wenn ich gesehen habe, ob auch was für mich dabei ist, wofür ich bereit bin, meine Daten preiszugeben. Nachdem Daten schon die meistgehandelte Währung ist, möchte man nicht unbedingt an noch mehr Stellen gelistet sein, als es notwendigerweise sowieso schon sind.

    Eventuell kannst du mal darüber nachdenken den Zugang zum Gucken auch ohne Registrierung freizugeben.
    Dann schau ich gern nochmal rein um weiteres Feedback zu geben.
    Schöne Grüße
    Georg
    bettinazastrow vor 12 Tagen
    Hallo Georg,

    danke, dass Du diesen Punkt ansprichst. Zumindest eine Vorschau sollte sichtbar sein, das stimmt.
    Ich gehe der Sache nach.

    Was die "Herausgabe von Daten" angeht, verstehe ich Deinen Einwand. Da ich selbst zertifizierter Datenschutzbeauftragter bin, habe ich Zentaur.com entsprechend konzipiert: Man bezahlt - im Gegensatz zu anderen Plattformen - die kostenfreie Mitgliedschaft nicht mit seinen persönlichen Daten. Es gibt keine personalisierte (IP-Adressen-basierte) Werbung und keine Weitergabe der Daten an Dritte, auch nicht an Google Analytics.

    Von mir als Plattformbetreiber gibt es keine Werbe-E-Mails, nur einen Newsletter, und den auch nur nach vorheriger Anmeldung.

    Die Sichtbarkeit seiner Kontaktdaten kann man auf Zentaur.com granular einstellen.

    Nach der Registrierung ist man also nicht einer Flut von unerwünschter Werbung ausgeliefert. Das ist mir wichtig. Danke auch für Deine Anregung; den Datenschutzaspekt kann ich vielleicht besser/früher kommunizieren.

    Ich freue mich auf Dein Feedback.

    Viele Grüße,
    Bettina
    bettinazastrow vor 11 Tagen
    Was ich noch nicht erwähnt habe: Auf Zentaur.com können Firmen Freelancer direkt nach bestimmten Kriterien suchen. Nur wer registriert ist, der wird auch von potenziellen Auftraggebern gefunden und kontaktiert.
    Darüber hinaus können sich Mitglieder untereinander vernetzen, da Zentaur.com ein voll ausgebautes Social-Media-System ist: Die Plattform bietet Kontaktpflege, Gruppen, Veranstaltungen und mehr.
    Georg vor 11 Tagen
    Hi Bettina,
    hab mich registriert und meine Mailadr. bestätigt. Jetzt muss ich wieder warten. :-(
    "Für dieses Benutzerkonto steht noch die Freigabe durch einen Administrator aus."

    Nimm den Schritt raus, das braucht kein Mensch, denn was soll er denn machen, der liebe Administrator ?
    Nachdem der Administrator heute vmtl. nicht mehr da ist, stelle ich einfach schon mal ein paar Fragen.

    -- Ich hab verstanden, du möchtest die Plattform noch ein wenig mehr vermarkten. Wer ist denn deine detaillierte Zielgruppe ?

    -- Wie hebst du dich von bestehenden Plattformen (Xing-Projekts, freelance.com, usw.) ab ?

    -- Was kann deine Plattform besser, bzw. wieso sollen die Firmen und Freelancer genau zu dir kommen, wenn es doch x verschiedene und ebenfalls gute Plattformen gibt, die evtl. schon eine größere Verbreitung haben ?

    Ich hoffe du hast für die Fragen für dich sehr genaue Antworten definiert, denn wenn die Antworten klar sind, ist es auch leichter ein zielgerichtetes Marketing zu entwerfen.

    Und wenn dann mein Account freigeschaltet ist, schau ich auch mal im Detail rein.
    bettinazastrow vor 3 Tagen
    Hi Georg,

    vielen Dank für Deine vielen Fragen! Die sind wichtig, denn dies ist sozusagen der "Erstkontakt" mit Zentaur.com. Genau diese Fragen müssen beim ersten Aufrufen der Seite beantwortet werden.

    Die Bestätigung durch den Administrator habe ich herausgenommen. Das ist eine Möglichkeit des Spamschutzes, aber dafür gibt es geeignetere Technologien.

    Meine Zielgruppe sind:
    Unternehmer, die freie Mitarbeiter für die Durchführung ihrer Projekte suchen und Freiberufler/Freelancer, die ihr Portfolio präsentieren und Aufträge finden möchten. Die Plattform vernetzt Anbieter und Nachfrager folgender Dienstleistungsbranchen:

    o IT, Software-Entwicklung und Telekommunikation
    o Architektur, Ingenieurwesen und technische Berufe
    o Personalwesen, HR, Recruiting
    o Administration, Sachbearbeitung und Verwaltung
    o Finanzen, Rechnungswesen und Controlling
    o Projekt-, Produkt-, Interim-Management
    o Beratung / Consulting, Unternehmens-Entwicklung
    o Einkauf, Material-Wirtschaft und Logistik
    o Prozessplanung und Qualitäts-Sicherung
    o Kunden-Betreuung
    o Analyse und Statistik
    o Rechts- und Steuerberatung
    o Forschung, Lehre und Entwicklung
    o Gesundheit, Medizin und Soziales
    o PR, Marketing, Werbung, Vertrieb
    o Journalismus, Schriftstellerei, Redaktion, Übersetzung
    o Grafik-, Web-, Usability Design
    o Fotografie, Musik, Kunst

    Zentaur.com hebt sich von den bestehenden Plattformen wie folgt ab:
    1. Die Kombination einer Projektbörse und einer Social-Media-Community für Unternehmer ist neu. 2. Das Konzept der branchenübergreifenden Projektbörse ist ebenfalls neu.3. Bestehende Projektbörsen finanzieren sich über Mitgliedsgebühren, Entgelte für die Herausgabe der Kontaktdaten, Inserate von Freelancern oder Provision. Zentaur.com basiert auf einem freiwilligen Finanzierungsmodell.
    4. Bestehende Social-Media-Communities finanzieren sich über personenbezogene Werbung und stehen zum Teil in der Kritik der Datenschützer. Zentaur.com ist datenschutzkonform, wertet keine IP-Adressen aus und gibt keine persönlichen Daten in unzulässiger Weise an Dritte weiter.

    Bislang sind mir nur Projektbörsen bekannt, die das Ziel haben, möglichst profitabel zu sein. Das Ziel von Zentaur.com ist es, Auftraggeber und Auftragnehmer zusammenzubringen.
    Zentaur.com ist eine Ergänzung zu den bestehenden Plattformen, genauso wie Open Source Software eine Ergänzung zu bestehenden proprietären Systemen darstellt: Sie ist der Open-Bewegung zuzurechnen, bei der jeder eingeladen ist, mitzumachen und mitzugestalten, mit dem Ziel, eine qualitativ möglichst hohe Passung (Matching) zwischen dem Nachfrager und dem Anbieter von projektbasierten Leistungen herzustellen.

    Daher sind Feedback, Ideen und Vorschläge willkommen. Sie werden nach einer Prüfung und der Abstimmung durch die Mitglieder per Crowdfunding finanziert und anschließend umgesetzt.

    Ich möchte gerne etablieren, dass freie Mitarbeiter weniger nach deren Fähigkeiten (Skills) und mehr nach deren aufeinander abgestimmten Leistungsangebot (Portfolio) gesucht und gefunden werden. Also weg von der personenorientierten Besetzung von Einzelpositionen und hin zu der Formulierung eines gewünschten Projektergebnisses auf der Leistungsebene.

    Viele Grüße,
    Bettina
    Georg vor 3 Tagen
    Hallo Bettina,

    vielen Dank für die detaillierte Antwort. Wie du sehr genau beschrieben hast, kann sich Zentaur.com bestimmt durch die ein oder andere Funktionalität von bereits bestehenden Plattformen abgrenzen. Sicher ist der Ansatz ähnlich wie die Open-Bewegung den Focus nicht auf GewinnMaximierung zu legen, aber

    - die bestehen Plattformen haben schon tausende Benutzer und Projekte und da fehlt bei Zentaur.com eben noch die kritische Masse, die eine Registrierung und Nutzung interessant erscheinen lassen.

    - meiner Meinung nach muss es die oberste Prio sein, die kritische Masse für einen bestimmten Dienstleistungs-Bereich schnellstmöglich zu erreichen um Traffic auf die Plattform zu kommen.

    - Du schreibst oben als Zielgruppe mehr oder weniger jede erdenkliche Dienstleistungsbranche. Das kann sicher ein langfristiges Ziel sein, aber für den Moment kann ich nur raten, das Ziel genauer zu spezifizieren.
    Meine Empfehlung wäre sich ein oder zwei Branchen auszusuchen (evtl. nicht genau die IT Branche, denn da gibt es tausende Angebote) und dann genau mit der Zielgruppe sowohl auf Auftraggeber als auch Auftragnehmer Seite in Kontakt zu treten um so im ersten Schritt z.B. Trafic für "alle Medizinstellen" zu generieren.

    D.h. mit Krankenhäusern, Uni-Absolveneten, PTA-Absolventen, Apotheken usw. zu sprechen, um genau für die Zielgruppe ein interessantes Angebot zu erreichen.
    Welches deine Zielgruppe deiner Wahl zum Anfang ist weiß ich nicht, aber die "Mediziner" sollen hier nur als Beispiel dienen.

    Wenn eine Branche läuft, dann die nächste evtl. "Artverwandte" usw.

    Mit der o.g. Liste der Branchen ist zielgerichtetes Marketing m.E. nahezu unmöglich und dann musst du tatsächlich mit Platzhirschen wie Xing u.ä. konkurieren.

    Das wäre z.B. mein Vorschlag für den nächsten Schritt. Funktionalitäten hat die Plattform m.E. vorerst genug.

    Denk mal drüber nach... wir können ja noch weiter diskutieren...

    Gruß
    Georg

    Bürosuche

    Hallo, es wäre echt super, wenn Ihr eine Plattform hättet, auf welcher man die einzelnen Büros und Coworking-Spaces aufgelistet hat, diese vergleichen kann (Preis, für welche Branche gedacht, Gibt es Meetingräume, Events, usw.) und die Verfügbarkeiten angezeigt werden + Kontakttool! Ich weiß, dass Ihr schon ein Handout dazu habt, aber online und mit ein paar weiterführenden Gadgets geht es einfach viel schneller! Danke!
    Gründerthemen digitale Services
    Andreas vor 2 Months auf 28.08.2017 12
    Alle 12 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 2 Months
    Vielen Dank für die Anregung. Das wäre dann eine Art Check24 für Coworking?
    andreas.jaklin@gmx.de vor 2 Months
    Hallo Linette! Ja, in sehr abgeschwächter Form mit wenigen Tools. Eine einfache Datenbank würde hier wahrscheinlich schon ausreichen. Evtl. könnten hier auch Firmen, die über freie Coworking-Arbeitsplätze verfügen, diese über die Plattform anbieten.
    Georg vor 2 Months
    Finde ich gut. :-)
    Claudia vor 2 Months
    interessante Idee, tatsächlich gibt es momentan nur eine Übersicht für die Medienbranche als pdf
    MacGyver vor 1 Monat
    Es wäre eh genial, wenn ihr WorkingSpaces anbieten könntet, wo man durch die Nähe zu euch gleich ein Coaching bekommt. Eine echte Denkschmiede, aus der dann Unternehmer und Arbeitgeber rauskommen, die erfolgreich sind, weil sie u.a. das ganze Handwerkszeug mitbekommen haben, das es braucht, sowie die Kontakte. Platzvergabe dann über Bewerbung. :)
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Eine schöne Idee! Wir testen im Moment eine Art Mittelweg indem wir unsere Beratung teilweise in Gründerzentren und Coworking Spaces verlagern. Z.B. ins Gate Garching www.gategarching.com/events/ihk-startup-beratung-gate-garching-thema-gruendungsberatung-schwerpunkt-businessplan-und-finanzierung/

    Wenn es gut angenommen wird, könnte man überlegen, das noch weiter auszubauen.
    andreas.jaklin@gmx.de vor 1 Monat
    Naja, das Gate Garching ist halt vom Platz her limitiert und nicht jeder möchte seinen Standort auch dort haben. Deshalb war der Vorschlag eigentlich auch, eine allgemeine Plattform zur Bürosuche zu schaffen! Aber eure Idee über eine Art IHK-Accelerator/Inkubator finde ich super...wenn ich dann auch ein Büro bekomme ;-)
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Es gibt ja nun in München eigentlich schon eine ganze Reihe an Inkubatoren, Coworking Spaces, Acceleratoren und wie sie alle heißen. Was ich mich dabei frage, ist: Was könnten wir denn in euren Augen für einen Mehrwert bieten, den andere nicht haben?
    andreas.jaklin@gmx.de vor 1 Monat
    Natürlich die Nähe zum Mittelstand, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Top-Mentoren, Vernetzung ins Ausland und einen großen Pool von Azubis, die nach dem IHK-Abschluss bei uns anfangen könnten. Dazu kommt noch der solide Ruf der IHK. Da kann kein Inkubator o.ä. mithalten.
    Linette von OPEN IHK vor 30 Tagen
    Danke für die Anregungen, Andreas. Ich glaube unsere Herausforderung ist hier, alles was wir anbieten noch besser zu verzahnen, so dass am Ende tatsächlich etwas Ähnliches wie ein abgespeckter Inkubator entsteht.
    Das passiert zwar in der Praxis schon, d.h. wir versuchen Startups und Gründer mit allen relevanten Ansprechpartnern bei uns im Haus und im Münchner Netzwerk zusanmmenzubringen. Aber sicherlich lassen sich hier noch ein paar Effizienzen heben: www.ihk-muenchen.de/startup/
    andreas.jaklin@gmx.de vor 28 Tagen
    Das hört sich doch super! Ich bin aber auch so schon sehr zufrieden mit dem Angebot der IHK. Aber eine Frage hätte ich noch: Wird das MEB und die Startup Unit eigentlich mal verschmolzen? Dann könnten vielleicht noch mehr Synergien im Netzwerk genutzt werden.
    Linette von OPEN IHK vor 11 Tagen
    De facto ist es so, dass wir sehr eng mit dem MEB zusammenarbeiten. Beispielsweise sind zwei unserer Startup-Berater auch zeitweise im MEB als Gründungsberater vertreten.
    Das MEB hat jedoch eine etwas andere Ausrichtung. Hier werden alle Gründer zu elementaren Fragen rund um die Gründung beraten und das oft zu einem sehr frühen Zeitpunkt.
    Die Startup Unit berät vorrangig Startups, die bereits an der Schwelle zum Wachstum stehen und ein technologie- oder innovationsbasiertes Geschäftsmodell haben. Die Bedarfe sind bei diesen beiden Gruppen einfach so unterschiedlich, dass es zwei Angebote gibt, um alle entsprechend abzuholen.

    Zuweisung / Bereitstellung von "Buddy’s" / Sparringspartnern für die Gründer

    Hi Linette,

    ich denke die IHK bietet schon relativ viel gute Unterstützung für Unternehmensgründer.
    Zusätzlich zu den Fragen bzw. Rechtsform, Businessplan, Finanzierung usw. könnte ich mir gut vorstellen, dass vielen Gründern jemand gut täte, wenn

    - sie jemand hätten, mit dem sie ihre Idee einfach mal spiegeln und diskutieren könnten
    - der auch kritische / anregende Fragen stellt, die wichtig, aber bisher evtl. nicht bedacht wurden. Z.B.

    - Wer ist die Zielgruppe ?
    -- Was sind es für Menschen für die du deine Lösung anbieten möchtest ?
    -- Was haben die für Themen ?

    - Was braucht die Zielgruppe wirklich ? (Bedürfnis)
    -- Was braucht oben definierte Zielgruppe wirklich und dringend ?

    - Wie kann das Bedürfnis gestillt werden ?
    -- Wie kannst du das Bedürfnis der Zielgruppe mit deinem Produkt/ Angebot befriedigen ? Im Detail !!

    - Erst wenn das Angebot mit dem detaillierten Bedürfnissen der Zielgruppe zusammen passt, wird es interessant.

    - Was bringt deine Lösung für die Zielgruppe für einen Wert ?
    -- „Preis“ für die Lösung (abhängig von Zielgruppe)

    - Wie kann das erfolgreich kommuniziert werden ?
    -- Wenn bei der bereits durchgeführten Kommunikation nicht das gewünschte Ergebnis zurück kommt, dringend noch mal die Fragen davor ansehen um zu klären, ob der Weg bzw. das Produkt und Zielgruppe auch passen.

    usw...

    D.h. der "Buddy" ist wie ein kritischer Freund, der unterstützt aber auch genau aufpasst, ob die Richtung noch stimmt oder ob man schon auf den Holzweg abgebogen hat.

    Und das am Anfang in Treffen in kürzerem Abstand, dar dann immer größer wird. Einmal im Monat, alle drei Monate ...

    Was meinst, macht das für dich Sinn ?
    Gründerthemen
    Georg vor 9 Tagen auf 15.11.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 4 Tagen
    Hallo Georg, das macht absolut Sinn. Allerdings sprengt eine solch intensive Begleitung unsere Kapazitäten und auch das, was wir rechtlich dürfen.

    Darum verweisen wir hier gerne auf Netzwerke, wie z.B. die Aktiv-Senioren, die genau auf dieses Prinzip eines kritischen Counterparts während der Gründung setzen: www.aktivsenioren.de/
    In der Regel sind die hier Beratenden ehrenamtlich tätig und oftmals selbst ehemalige Unternehmer. Zudem sind sie regional organisiert, also auch außerhalb von München anzutreffen.

    Ansonsten gibt es noch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise über geförderte Coaching-Programme einen Mentor zu suchen: www.ihk-muenchen.de/de/Service/Gr%C3%BCndung/Coaching.html
    Georg vor 3 Tagen
    Hi Linette,

    vielen Dank für das Feedback. Die "aktivsenioren" sind sicher eine gute Sache, zumindest bieten sie laut ihrer Web-Site einiges.
    Wie immer im Coaching, hat natürlich auch die Beziehungsebene einiges an Gewicht bei der Entscheidung ob das Coaching eher hilfreich war oder nicht.
    Interessieren würden mich Stimmen von jemandem der die Damen und Herren schon mal besucht hatte.

    Ansonsten sehe ich schon ein, dass die IHK hier maximal den Vermittler spielen kann und den dahinter liegenden Aufwand nicht selbst stemmen kann.

    Schöne Grüße
    Georg

    Gründungs-Ideen Vorstellungs- und Diskussionsplattform



    Hallo Linette,
    ich könnte mir z.B. folgendes gut vorstellen.
    Es gibt eine Plattform, in der Interessenten Gründungsideen einstellen und zur Diskussion vorstellen. Dazu gibt es wöchentlich vielleicht zwei Termine am Abend, in dem die Idee vorgestellt und mit "Experten" diskutiert werden kann.
    Der Gründer bekäme dann Feedback,
    - ob die Idee auf Interesse stößt und sich lohnt weiter verfolgt zu werden
    - ob evtl. wichtige Punkte in der weiteren Planung noch berücksichtigt werden sollten bzw. vergessen wurden
    - evtl. gibt es Empfehlungen sich für einen speziellen Bereich noch Unterstützung zu holen oder die Idee nochmal aus einem anderen Gesichtspunkt zu beleuchten
    - oder oder oder :-)
    Ich denke damit ließe sich schon gut klären, ob aus einer schnellen ein Geschäftsmodell werden kann, oder ob es sich vmtl. nicht lohnt in der Weise weiter zu machen.
    Gut wäre es, drei oder vier "Experten" Verfügung stünden, die die Meetings begleiten, es aber auch die Möglichkeit gibt, sich als Interessent zur registrieren und mit zu diskutieren.
    Wenn es mit Unterstützung von einem Tool (Skype for Business oder www.webex.de/ oder ...) zu einer OnlineDiskussion kommen könnte, würde ich es sehr interessant finden.




    Das ist mir gerade noch eingefallen, dass es ähnlich auch laufen könnte um Partner, Unterstützer, Spezialisten o.ä. zu finden die noch benötigt werden, um eine Idee voran zu bringen.
    Gründerthemen
    Georg vor 17 Tagen auf 07.11.2017 2
    MacGyver vor 17 Tagen
    Ich finde generell Pitch- und Netzwerk--veranstaltungen gut.
    Im digitalen Bereich verliert sich leider viel an Spirit und Persönlichkeit. Daher finde ich persönlichen Austausch spannender. Als Plattform finde ich das Finden von Experten gut, gerade, wenn man gründen will und jemanden sucht, der Anteile anstatt Gehalt nimmt.
    Georg vor 16 Tagen
    Der persönliche Austausch, dann in eventuell kleinerer Runde muss/kann sicher folgen. Die Online-Runde ist "nur" dazu gedacht einen ersten Schritt zu machen.

    Online Service zur Terminvereinbarung für Startup-Beratung

    Hallo Linette,

    ich würde es gut finden, wenn es eine Möglichkeit gäbe für die verschiedenen Themen online eine Beratungstermin zu buchen.
    Ich habe gesehen ihr habt eine Startup Unit die als erste Anlaufstelle gilt, wenn es um innovations- und wachstumsorientierte Gründungen geht.

    Erstens frage ich mich, warum sich die StartupUnit nur um "innovations- und wachstumsorientierte Gründungen" kümmert ?

    Zweitens steht da "Wir beraten Dich telefonisch und persönlich: Telefon 089 5116-1150 oder per E-Mail an startup@muenchen.ihk.de". Schön, Telefon und email passt genau für innovationsorientierte Gründungen. :-)

    Ich würde es überzeugender finden, wenn die IHK auch das vorlebt, wozu sie Beratung durchführt.

    D.h. ich hätte gerne einen OnlineKalender in dem ich die Verfügbarkeiten von Experten für die unterschiedlichen Themen sehen kann und dann gleich einen Termin buchen kann. Dabei würde ich gerne auswählen, ob es ein Präsenztermin, ein Live-Chat, ein Videochat, eine webex, o.ä. sein soll.

    Schon bei der Buchung würde ich gerne angeben, um welches Thema es mir geht, mit welchem Ergebnis ich gerne aus Termin gehen würde und wie lange ich gerne einen Termin hätte. Z.B. 15 / 30 / 45 / 60 / 90 / 120 min.

    Schöne Grüße
    Georg
    Gründerthemen
    Georg vor 16 Tagen auf 08.11.2017

    Gründer-Broschüre: brauchts das noch?

    Eure an sich wirklich sehr umfassende, ausführliche und erschöpfende Darstellung von Gründungsthemen in dieser Broschüre ist mit 140 Seiten dann doch ein ziemlich massiges Nachschlagewerk: wird das so überhaupt noch nachgefragt (Print-Version!) bzw. macht nicht was schlankeres Sinn?
    Gründerthemen
    Klaus vor 1 Monat auf 12.10.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Das würde uns auch interssieren. Was sagen die GründerInnen dazu? Kennen Sie die Broschüre und nutzen Sie sie?
    MacGyver vor 1 Monat
    Als Mama kleiner Kinder und Unternehmerin muss ich sagen, dass ich keine Zeit habe, um mir Riesenwerke anzulesen. Das stellt dann keine Lösung für mich persönlich dar. Wie wäre es mit kleinen Filmchen - grafisch gut gemacht, um Einzelthemen zu interessieren und zu weiterführendem Wissen zu verlinken a la #kurzerklärt der Tagesschau? Wenn ihr da einen guten Kontakt braucht, meldet euch gerne bei mir. :)
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Vielen Dank für den Input! Tatsächlich dürfte unser "Gründer-Know-How im 2 Minuten-Takt" genau dem entsprechen: www.ihk-muenchen.de/de/Service/Gr%C3%BCndung/Videos-Gr%C3%BCndungs-Knowhow.html
    Die wichtigsten Gründerthemen schnell erklärt :)
    MacGyver vor 1 Monat
    Das ist gut. Wenn kein politischer Wille da ist, dann führt der Weg zur Veränderungen von politischen Rahmenbedingungen über die Sorge um Wählerstimmen zum Erfolg. Eine öffentlichkeitswirksame Kampagne kann da ein Anfang sein.
    Georg vor 17 Tagen
    Hi Linette, das o.g. "Gründer-Know-How im 2 Minuten-Takt" find ich gut und wie du schreibst werden wichtige Themen schnell erklärt, aber leider geht dann die Detailarbeit mit den Fragen erst los.
    Und dann wäre es gut, die Fragen im Chat oder im Forum o.ä. schnell klären zu können um weiter am Businessplan oder wo auch immer man gerade fest hängt arbeiten zu können, ohne erst einen Beratungstermin buchen zu müssen.
    Das kann bestimmt immer noch sinnvoll sein, aber für kleinere Dinge reicht vielleicht ein kurzer Chat aus um weiter zu kommen.
    Linette von OPEN IHK vor 4 Tagen
    Auch hier danke für den Input, Georg. Intern wird ein solches Tool bereits diskutiert. Daher gebe ich deinen Kommentar gerne weiter!

    Aus Kombination von bestehendem neues schaffen

    Hallo Linette,

    wir haben so viele Unternehmen mit tollen Produkten und Dienstleistungen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich aus der Vernetzung und Kombination neue Dinge und Ideen generieren lassen.

    Wäre doch gut, wenn bestehende Firmen ihr Produkte / Dienstleistungen abwechselnd in einer wöchentlichen webex vorstellen würden.
    Wenn nur die Hälfte der IHK Vollversammlung ihr Unternehmen vorstellen würde, wäre schon ein Jahr abgedeckt.

    Die Zuhörer könnten Ideen aufnehmen, durch Fragen Input zu Veränderung/ Verbesserung geben oder eben durch Vernetzung und bekannt werden des bestehenden entstehen neue Dinge, an die bisher keiner gedacht hat...

    Was hältst du davon ?
    Gründerthemen
    Georg vor 16 Tagen auf 08.11.2017

    Live-Streaming oder Filme zur Gründermesse Existenz

    Am 25.11. gibts im MOC ja fast 100 kostenlose Vorträge rund um Gründung und Nachfolge. Da hat man echt die Qual der Wahl. Gibt es auch Filme zu den einzelnen Vorträgen? Ich kann mir nicht alles anhören und möchte gerne einige Themen im Nachgang "abarbeiten"
    digitale Services
    Claudia vor 1 Monat auf 20.10.2017

    Standortanalyse im Businessplan



    Immer wieder wird in der Fachliteratur oder auf Existenzgründer-Blogs auf die Notwendigkeit einer möglichst genauen Kosten- und Ertragskalkulation im Businessplan hingewiesen. Woher soll der Existenzgründer aber für seinen Businessplan wissen, wie viel Umsatz er in Zukunft erwirtschaften kann oder wie viele Kunden den Weg in sein Geschäft finden werden?
    Genau hier hilft der “Online Standortcheck”, eine internetbasierte Standortanalyse.
    Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie preisgekrönte Software für die Standortanalyse unterstützt Gründer eines standortbezogenen, stationären Unternehmens dabei, ihre zukünftige Kundenbasis zu prognostizieren und auch den potenziellen Umsatz vorherzusagen.
    Möglich wird das durch die bisher einzigartige programmatische Umsetzung eines komplexen Geomarketing-Prognosemodells in einem einfach zu bedienenden Internet Dienst. Das folgende Video stellt diesen Dienst vor:
    youtu.be/kx9jgUyNGjE
    Das Prognosemodell ist dabei verlässlicher als z.B. eine stichprobenhafte Frequenzzählung am Standort, da eine solche stark abhängig von stark variablen, äußeren Faktoren wie dem Wochentag, der Tageszeit, dem Wetter oder der Jahreszeit ist. Ein wirklich repräsentatives Bild der Besucherfrequenz und Passantenströme wird man nur sehr schwer erhalten können.
    Ebenso zweifelhaft ist die häufig angewendete „Top-Down“-Methode zur Ermittlung des zukünftigen Umsatzes im Zahlenteil des Businessplans.
    So eine Methode geht davon aus, wie viel Geld der Existenzgründer monatlich benötigt, um die Lebenshaltungskosten zu decken (Essen, Auto, Kleidung, Telefon, Miete, Strom, etc.) und ist von daher ein reines Wunschdenken. Im Businessplan besteht bei dieser Methode nahezu keine Verbindung zwischen den Umsatzzahlen und dem tatsächlichen Potenzial des Geschäftsmodells am gewünschten Standort.
    Der „Online Standortcheck“ arbeitet anders. Diese Standortanalyse-Software berechnet unter Berücksichtigung der absatzorientierten, harten Standortfaktoren den möglichen Umsatz für Ihren Businessplan „von unten“ aus einer Vielzahl von hoch verlässlichen Daten z.B der Münchner panadress GmbH oder des statistischen Bundesamtes.
    Durch die Ergebnisse dieser Umsatzprognose können Existenzgründer den Umsatz- und Rentabilitätsplan im Businessplan auf der Basis einer objektiven und belastbaren „Bottom-Up“ Berechnung erstellen und so auch besser vor Investoren, Kreditgebern wie Banken, Fördergesellschaften, etc. bestehen und diese von der Tragfähigkeit, Belastbarkeit und Nachhaltigkeit ihres Vorhabens überzeugen.
    Wenn Sie also im Bankgespräch gefragt werden:
    „Wie kommen Sie denn auf Ihren zukünftigen Umsatz im Businessplan?“
    müssen Sie nicht antworten:
    „Ich habe zusammengerechnet, wie viel meine Familie und ich monatlich brauchen, dazu noch eine Reserve eingebaut und die zukünftigen Kosten für das Geschäft summiert!“
    sondern können statt dessen sagen:
    „Die Kosten- und Ertragskalkulation meines Businessplans basiert auf einer datengestützen Standortanalyse, die den potenziellen Umsatz auf Basis der Wettbewersanalyse, des Einwohnerpotenzials und des Kaufkraftzuflusses objektiv berechnet und dadurch die Tragfähigkeit meines geplanten Standortes nachweist!“
    Entscheiden Sie selbst, welche Aussage überzeugender ist und davon zeugt, dass man sich wirklich ernsthaft mit der Umsatzprognose im Businessplan auseinander gesetzt hat.
    Ein Modell wie das des „Online Standortcheck“ geht natürlich davon aus, dass alle am Markt Beteiligten, also der Gründer und dessen Wettbewerber, in gleicher Qualität agieren, d.h. z.B. ein gleich effizientes Marketing betreiben oder über vergleichbare Unternehmerqualitäten verfügen.
    Durch den „Online Standortcheck“ wird der Existenzgründer (aber auch der bereits bestehende Unternehmer) zusätzlich in die Lage versetzt, durch die räumliche Differenzierung der Ergebnisse und Aussagen, sein (zukünftiges) Marketing gezielt in bestimmte Areale zu lenken, sodass die Werbung mit der “Gießkanne” vermieden werden kann.
    Zusammengefasst heißt dass, der „Online Standortcheck“ liefert auf Basis der harten Standortfaktoren zum einen die Information “wieviel” für den Businessplan und dazu auch noch “wo” für die operative Umsetzung und Optimierung.
    Mehr Informationen zur internetbasierten Standortanalyse im Businessplan auf dieser Website: www.gbconsite.de/online-standortcheck.php
    Gründerthemen digitale Services
    Malte vor 1 Monat auf 11.10.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Geomarketing vor 1 Monat
    Es werden hochwertige und stets aktuelle Daten vom statistischen Bundesamt, von der Münchner panadress GmbH, von der Münchner acxiom GmbH, von Microsoft und auch aus OpenStreetMap verwendet.
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Vielen Dank für den Beitrag und die Vorstellung Ihres Services. Fällt Ihnen denn auch ein Online-Service ein, den wir als IHK den Gründern bieten sollten?

    Ihr Beispiel würde eher zu unserem Pack ma’s digital-Wettbewerb passen. Es ist ein weiteres Projekt auf OPEN IHK. Schauen Sie gerne rein: open.ihk-muenchen.de/IHK/Packmasdigital
    MacGyver vor 1 Monat
    Das ist super.

    Branchenbezogener "Laufzettel" für Gründer

    "Laufzettel" für Gründer würden Licht ins Dunkel der Instanzenwege bringen und beantworten für die verschiedenen Branchen und Gründungskonstellationen die Fragen
    - welche Genehmigungen / Erlaubnisse / Registrierungen sind notwendig?
    - welche Behörden / Institutionen muss ich in welcher Reihenfolge kontaktieren?
    Gründerthemen
    Sonja vor 3 Months auf 24.08.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 2 Months
    Vielen Dank für die Idee! Einen Fahrplan durch den Behörden-Dschungel halte ich für eine super Idee.

    Matching-, Vernetzungs- und Präsentationsplattform

    Ich würde es gut finden, wenn es eine Plattform gäbe, auf der folgende Dinge / Fragen möglich wären:
    - Ich möchte ein Unternehmen gründen und suche einen Elektroingenieur als Partner
    - Ich möchte mein Unternehmen vorstellen um Partner im Bereich Innenausbau zu finden
    - Ich möchte mein Unternehmen verkaufen und suche Interessenten
    - Ich bin Maschinenbauingenieur und suche für das nächste halbe Jahr ein Projekt....

    Es sollte eben eine Plattform sein, wo sich Unternehmen, Dienstleister, Berater, Ingenieure, Meister, Handwerker usw. vorstellen und vernetzen können um zusammen Dinge zu bewegen und Projekte vorwärts zu bringen.

    Das ganze kann dann z.B. durch Kaminabende unterstützt werden, an denen sich Firmen und Ihre Projekt vorstellen und Kontakte knüpfen. Was sonst eben so auf dem Golf-Platz passiert. :-)
    Digitale Prozesse
    Georg vor 2 Months auf 15.09.2017 1
    MacGyver vor 1 Monat
    Viele Socialmedia-Plattformen werden dazu häufig genutzt - die unzähligen Gruppen. Eine Bündelung wäre schön....

    Grundstückssuche

    Ich hätte gerne die Möglichkeit nach Gewerbegrundstücken zu suchen.
    Gründerthemen
    Karin vor 4 Months auf 18.07.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 4 Months
    Danke für Ihren Beitrag! Kennen Sie schon unser Standortportal Bayern? www.ihk-muenchen.de/de/Wirtschaftsstandort/Standortmanagement/Standortportal-Bayern/
    jasi96 vor 4 Months
    Ja danke hatte ich schon mal angeschaut.Ich dachte vielleicht gibt es noch was anderes.
    Linette von OPEN IHK vor 4 Months
    Leider nicht. Für die Stadt München gibt es noch eine Anlaufstelle für Gewerbeflächen-Suchende auf der Website der Landeshauptstadt: www.muenchen.de/rathaus/wirtschaft/gewerbeflaechen/flaechenangebote.html
    Leider ist es gerade im Stadtgebiet sehr schwierig hier eine aktuelle Übersicht über freie Flächen zu führen. Sie sind meist zu schnell vermietet, als dass sie in irgendeiner Datenbank auftauchen könnten.
    Linette von OPEN IHK vor 4 Months
    Was konkret fehlt Ihnen denn beim Standortportal? Geben Sie uns gerne Feedback, wir reichen es gerne intern weiter.
    Georg vor 3 Months
    immonet.de, immowelt.de, immobilienscout24.de,... welche zusätzlichen Möglichkeiten werden gebraucht ?
    MacGyver vor 1 Monat
    Toll wäre es, wenn auch Vermieter die Möglichkeit hätten, ihre Immobilien auf eine Plattform zu geben, wo sie wollen, dass es jemand mietet, der ganzheitlich denkt - z.B. für Social Businesses. Muss ja nicht immer alles nur um maximalen Profit gehen.
    Es gibt noch keine Vorschläge, seien Sie der erste!
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