Gründungsservice online

Was sind für Sie hilfreiche Online-Angebote, die Sie bei Ihrer Gründung unterstützen?

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Inhalt

Welche Online-Services helfen Ihnen bei der Gründung? Wo wünschen Sie sich Unterstützung?

Als IHK München bieten wir eine ganze Reihe kostenfreier Informationen und Erstberatungsangebote für den Schritt in die gewerbliche Selbstständigkeit.

Nun suchen wir mit Ihrer Hilfe nach neuen Möglichkeiten, wie wir unsere Services online anbieten können, sodass diese für Sie hilfreich sind und gleichzeitig noch mehr Gründerinnen und Gründer davon profitieren können.
 
Unsere Fragen an Sie für unseren Gründerservice:

1. Welche Themen beschäftigen Sie als Gründer, wo wünschen Sie sich Unterstützung?

3. Wie sollten Informationen bereitgestellt werden, damit Sie diese gerne nutzen?

2. Welche digitalen Services wünschen Sie sich als Hilfe im Gründungsprozess?

Beantworten Sie eine oder auch gleich alle drei Fragen. Teilen Sie mit uns Ihre Ideen, Vorschläge oder auch existierende Beispiele, wie Sie sich einen guten Online-Service für Ihre Gründung vorstellen.

Unser Gründungsteam ist gespannt auf Ihren Input!

Es diskutiert mit Ihnen:

Linette Heimrich (Expertin für Gründung und Crowdfunding)

    Plattform: Freelancer für KMUs

    Unternehmen haben ein Fachkräfte-Thema. Sie finden schwieriger qualifizerte Mitarbeiter, die auf die offenen Positionen passen. Mir fällt in Gesprächen grade mit KMUs oft auf, dass sie den Schritt scheuen einen Freelancer temporär zu beschäftigen, da es nicht in deren Denkkonstrukt passt. Man hat Sorge, die Person findet sich nicht ausreichend ins Team ein, man weiß nicht, welche Daten man mit einer "externen" Person teilen kann, wenn sie im Unternehmen arbeitet.

    Eine Idee, um diese Denkmuster aufzubrechen könnte sein: Eine Vermittlungsplattform von Freelancern für KMUs. Ich glaube fest daran, dass beide davon profitieren können.

    Nochmal ganz konkret: Es gibt UNternehmen, die den Benefit von Freelancern verstanden haben. Aber ganz viele noch nicht. Wir leben in Zeiten, wo Arbeitsmodelle neu definiert werden. Was spricht gegen einen Freelancer, der in Teilzeit, Führungsaufgaben übernimmt und je nach Möglichkeit - 3/6/12/24/48 Monate in einem Unternehmen arbeitet, und Projekte einbringt.
    digitale Services
    Günes vor 2 Monaten auf 22.10.2017 20
    Alle 20 Kommentare anzeigen
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Günes, im Prinzip stimme ich mit Dir überein. Es noch viel Luft nach oben, um Angebot und Nachfrage entsprechend zusammen zu bringen. Ich hatte schon einen ähnlich Beitrag geschrieben. Die Frage ist nur, wie man die Vermittlungsplattform am besten aufbaut. Welche Services müssen/können angeboten werden. Braucht es einen Moderator. Wie soll das Matching zwischen Angebot und Nachfrage stattfinden ? Automatisiert, teil-automatisiert oder macht es manuell jemand, der sich die offenen Stellen ansieht und entsprechend registrierte Freelancer versucht zuzuordnen ? Ganz wichtig ist m.E. eine Möglichkeit Auftraggeber als auch Freelancer nach angeschlossen Aufträgen bewerten zu können. Z.B. hinsichtlich Zahlungsmoral bei den Anbietern als auch Freelancer hinsichtlich abgelieferter Arbeit. Nur so lässt sich auf Dauer die Qualität von Anbietern und Freelancer hoch halten.
    Dann fällt mir noch eine Frage ein. Wer ist Betreiber der Plattform. Ist ja nicht ganz ohne Aufwand möglich und wer bezahlt für die Serviceleistung ? Der Anbieter eines Jobs für erfolgreiche Vermittlung oder der Freelancer für den vermittelten Auftrag ? Oder Beide und wenn wie viel ?
    Wie du siehst sind vmtl. einige Frage zu klären, bis so ein Service entstehen kann und dann ist die Frage, ob man z.B. im Vergleich zu XING-Projekts genügend Traffic auf die Plattform bekommt, dass es auch interessant wird, sich zu registrieren.

    Freu mich auf eine rege Diskussion.
    Georg
    MacGyver vor 2 Monaten
    Absolut. Da gebe ich dir recht. Es lässt sich gut ausbauen. Die Aufgaben und Anforderungen der offenen Stelle muss matchbar zu Freelancern auf der Plattform sein. Es muss auch rein, ob man ein Team vor Ort hat oder eines mitbringen soll. Die Dauer und am Besten noch die Ergebnisse. Nicht abstrakt formuliert, sondern ganz konkret. Damit Unternehmen anfangen auf Projektbasis zu denken.

    Wer bezahlt? Es können beide bezahlen. Der Anbieter der offenen Stelle als Fixum oder bei Einstellen. Der Freelancer bei Buchung.

    Und ja ein Referenztoll ist wichtig. So wächst die Plattform.

    Ich sehe gute Chancen für genügend Traffic. Die Arbeitgeber haben Probleme die offenen Stellen mit guten Personen zu füllen. Die Freelancer freuen sich oft über Zusatzgeschäft.

    Ich denke, man kann hier weiterdenken. Der Gedanke ist gesät. :)
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Die Anregungen zu Plattformen nach dem Prinzip "Suche und Finde" kamen nun schon einige Male. Es ist auch verständlich von Gründerseite aus gesehen, denn oft finden Nachfrage und Angebot nur mühsam zueinander, weil es einfach eine unüberschaubare Zahl an Angeboten gibt und es nicht leicht ist, das für sich passende Gegenstück zu finden. Seien es nun Freelancer, Coworking-Spaces oder der passende Unternehmensberater.

    Allerdings gehört der Aufbau einer qualtitativ guten und stets aktuellen Plattform zu den schwierigsten Aufgaben überhaupt. Damit ein solcher Marktplatz seinen Zweck erfüllen kann, müssen sowohl Angebot- als auch Nachfrageseite in gleicher Weise gut vertreten sein. Und das bedeutet, es muss sehr viel Zeit, Aufwand und Geld in die Vermarktung fließen, damit das überhaupt passiert und die Plattform wachsen kann.

    Nach einer realitischen Einschätzung können wir das alleine als IHK für München und Oberbayern nicht leisten. Zumal es bereits Plattformen in der freien Wirtschaft gibt, die eine ähnliche Zielrichtung haben, mitunter mit internationaler Reichweite. Für das Freelancer-Thema z.B. Upwork, um eine der größten zu nennen: www.upwork.com/

    In diesem Zusammenhang stellt sich für uns auch immer die Frage, inwieweit wir mit einem solchen Angebot in den freien Wettbewerb eintreten. Eine Konkurrenzsituation zwischen uns als Körperschaft des öffentlichen Rechts und unseren eigenen Mitgliedsunternehmen darf nicht entstehen.
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Linette, natürlich ist es nicht einfach, so eine Plattform zum Laufen zu bekommen und zu finanzieren... aber mit ein wenig Kreativität lässt sich auch hier noch die ein oder andere Überlegung anstellen. Evtl. gibt es ja die Möglichkeit der Kooperation mit einer bestehenden Plattform? Oder man befrägt die Mitglieder mal, wie sie heute ihre benötigten Freelancer finden oder eben nicht finden. Mit deinem Kommentar scheint die Diskussion zu dem Thema aber bereits beendet. Das finde ich zu dem frühen Zeitpunkt eigentlich schade, denn so kann Kreativität nicht fließen. Gruß Georg
    MacGyver vor 2 Monaten
    Ich würde auch von der Bedarfsseite rangehen. Unternehmen suchen dringend passende und fähige Mitarbeiter. Sie kommen gar nicht auf die Idee Freelancer zu beauftragen. Aus ganz unterschiedlichen Gründen (zu teuer? nachhaltige Implementation der Projekte?, Aufgaben in zeitlich befristete Projekte ummünzbar? u.v.m)
    Im Zuge der New Work Bewegungen ist da sicherlich erstmal Aufklärungsarbeit zu leisten. Es ist nur schade, wenn ein kleineres oder mittelständiges Unternehmen sein Erfolgspotential nicht auskostet, weil es die notwendige Manpower nicht findet.
    Ihr habt die verschiedenen Unternehmen aller Größen bei euch. Ihr könntet sie dazu fragen. Die Ergebnisse sind sicherlich spannend und schaffen sicher schon Bewußtsein für diesen Wandel.
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Linette, hab mit gerade das von dir oben genannte www.upwork.com/ angesehen.
    Kennst du eine Firma aus dem bayrischen IHK-Umfeld die dort Projekte einstellt, bzw. nach Arbeitskräften sucht.
    Bis auf Einzelfälle kann ich es mir kaum vorstellen. Also wenn ich einen Progammierer für eine kleine Aufgabe suche und es mir egal ist, ob er in Indien, Romänien oder Polen sitzt dann lässt sich dort evtl. was finden, aber wenn ich jemand brauche der auch mal in der Firma vorbei kommt, um Dinge zu besprechen, dann taugt die Plattform m.E. nicht.
    Soweit ich es auf die Schnelle gesehen habe, sind die angebotenen Jobs alle in US.
    Naja, mal zu wissen, was es alles gibt um zu sehen ob es für unsere Markt taugt oder nicht ist auch nicht so schlecht...
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Ich freue mich über die rege Diskussion und es war auch gar nicht in meinem Sinne hier Kreativität "abzuwürgen". Im Gegenteil! Es ist super für uns zu sehen, welche Bedarfe es von Gründer/Unternehmer-Seite gibt und wie wir als IHK darauf reagieren können.

    Was ich nur vermeiden möchte, ist, dass viel Denkleistung in eine Richtung geht, die wir leider am Ende nicht umsetzen können. Wie eben eine eigene Plattform.

    Ich würde die Frage gerne umdrehen: Wenn es eigentlich darum geht, lokale Freelancer für bayerische Unternehmen zu finden, halte ich eine eigenen Online-Plattform nicht unbedingt für die beste Lösung.

    Eine Plattform, um zusammenzukommen, können ja auch Veranstaltungen zu diesem Thema sein (in allen denkbaren Formaten). Da trifft man sich persönlich und kann sich ein Bild machen. Gibt es hierzu Ideen? Oder, wie kann man bestehende Online-Tools nutzen, um darauf etwas ähnliches aufzubauen? Beispielsweise über www.meetup.com, eine Plattform auf der sich Leute mit gemeinsamen Interessen/Anliegen zu regionalen Treffen organisieren.

    Auf jeden Fall habe ich das Thema Zusammenarbeit von KMUs und Freelancer an unseren zuständigen Referenten für Fachkräfte weitergegegben, der den Impuls dankbar aufgenommen hat und bei zukünften Veranstaltungen mitdenkt.
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Ich kenne übrigens ähnliche Probleme aus meiner Crowdfunding-Beratung. Hier werden auch immer wieder Freelancer gesucht. Ich nutze die Diskussionsfunktion in der Meetup-Gruppe www.meetup.com/de-DE/Crowdfunding-Muenchen/messages/boards/ um verschiedene Dienstleistungen rund ums Thema zu versammeln und so den Leuten, die selbst eine Crowdfunding-Kampagne starten möchten, eine Übersicht über mögliche Freelancer zu geben.
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Hier ist auch nochmal ein ganzer Blumenstrauß an Freelance-Plattformen t3n.de/news/freelancer-jobs-610810/
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Linette,
    zum Thema "Eine Plattform, um zusammenzukommen, können ja auch Veranstaltungen zu diesem Thema sein (in allen denkbaren Formaten). Da trifft man sich persönlich und kann sich ein Bild machen. Gibt es hierzu Ideen?".

    Schau dir bitte mal die Seite von "https://talente-fuer-die-region.de/" an.
    Ein Verein den ein Freund von mir gegründet hat, der Firmen, Universitäten, Politik und eben Menschen zusammen bringt.
    Der Verein wurde vor zweieinhalb Jahren neu gegründet und das dahinter liegende Netzwerk aufgebaut. Der Vorteil für die IHK wäre hier, dass es "den Verein" und die Mitglieder schon gibt, jetzt muss sich "nur" noch jemand darum kümmern um das Netzwerk enger zu knüpfen und auch weiter wachsen zu lassen.
    Um entsprechende Events zu organisieren, kann man natürlich neue Plattformen aus der Internetwelt verwenden, aber viel wichtiger ist m.E. das Telefon und das persönliche Gespräch um den Bedarf und Angebot zu verknüpfen bzw. zumindest einen ersten Kontakt anzubahnen.

    Wenn ihr Input braucht, wie Christian Gebler als Gründer des Vereins vorgegangen ist, kann ich gerne vermitteln.

    Schöne Grüße
    Georg
    MacGyver vor 2 Monaten
    Hört sich gut an.
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Vielen Dank für die Anregung, lieber Georg! Ich werde mir die Initiative gerne anschauen und sie auch ins Haus weiterspielen. Ich persönlich finde es ein sehr wichtiges Anliegen, qualifizierte Leute auch in der Region zu halten.
    Wenn ich es richtig sehe, ist die IHK Schwaben sogar schon Partner von "Talente-in-der-Region".
    Georg vor 2 Monaten
    Hi Linette, dann warten wir mal ab, was deine Kollegen dazu sagen und dann starten wir zusammen für Oberbayern eine Initiative. Würde mich freuen, wenn was daraus wird.
    Schöne Grüße
    Georg
    bettinazastrow vor 2 Monaten
    Hallo zusammen,

    das sehe ich auch so, dass KMUs sich mit der Beschäftigung von Freelancern schwertun. Die Fragen sind: Wo finde ich welche? Was kostet das? Taugen die mir?

    Als Unternehmerin mit 30 Jahren Berufserfahrung kenne ich beide Seiten: Freelancer zu finden und Aufträge zu finden.

    Deswegen habe ich den branchenübergreifenden B2B-Onlinemarktplatz Zentaur gegründet (www.zentaur.com). Hier schreiben Firmen Projekte aus, am besten mit dem konkret gewünschten Ergebnis, Freelancer informieren über ihr Portfolio und ihre Verfügbarkeit.
    Darüber hinaus kann man sich auf Zentaur.com vernetzen und Wissen austauschen. Ein Matching findet momentan noch nicht statt, wäre aber als Ausbaustufe denkbar, genauso wie eine regionale Suche. Bewertungen und Referenzen (Empfehlungsschreiben) sind bereits vorgesehen. Der Clou daran ist, dass für die Mitgliedschaft und die Vermittlung
    keine festen Beiträge erhoben werden. Bei den
    Projektvermittlungsplattformen ist es ja meistens so, dass diese in
    jedem Fall die Hand aufhalten: Entweder in Form von Mitgliedsbeiträgen
    oder in Form von Provision.

    Um die Plattform betreiben zu können, erhebe ich lediglich geringe Entgelte für ein Projektangebot (Auftraggeber) und für einen Eintrag im Branchenverzeichnis (Auftragnehmer).

    Die Mitglieder können Vorschläge machen und die Plattform mitgestalten.

    Zentaur.com ist jetzt seit kurzem produktiv, und ich suche nach Möglichkeiten, diese Information an möglichst viele Interessierte zu verbreiten.

    Über Feedback freue ich mich.

    Viele Grüße,
    Bettina
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Bettina,
    ich wollte mir deine Plattform gerade ansehen und entsprechend Feedback geben. Ich wollte mal sehen welche Projekte darauf z.B. veröffentlicht sind. Leider muss man sich aber schon registrieren, bevor man gucken kann. Das ist auch schon mein erster Kritikpunkt, bevor ich viel gesehen habe. Sorry dafür aber ich möchte mich ehrlich gesagt erst registrieren, wenn ich gesehen habe, ob auch was für mich dabei ist, wofür ich bereit bin, meine Daten preiszugeben. Nachdem Daten schon die meistgehandelte Währung ist, möchte man nicht unbedingt an noch mehr Stellen gelistet sein, als es notwendigerweise sowieso schon sind.

    Eventuell kannst du mal darüber nachdenken den Zugang zum Gucken auch ohne Registrierung freizugeben.
    Dann schau ich gern nochmal rein um weiteres Feedback zu geben.
    Schöne Grüße
    Georg
    bettinazastrow vor 2 Monaten
    Hallo Georg,

    danke, dass Du diesen Punkt ansprichst. Zumindest eine Vorschau sollte sichtbar sein, das stimmt.
    Ich gehe der Sache nach.

    Was die "Herausgabe von Daten" angeht, verstehe ich Deinen Einwand. Da ich selbst zertifizierter Datenschutzbeauftragter bin, habe ich Zentaur.com entsprechend konzipiert: Man bezahlt - im Gegensatz zu anderen Plattformen - die kostenfreie Mitgliedschaft nicht mit seinen persönlichen Daten. Es gibt keine personalisierte (IP-Adressen-basierte) Werbung und keine Weitergabe der Daten an Dritte, auch nicht an Google Analytics.

    Von mir als Plattformbetreiber gibt es keine Werbe-E-Mails, nur einen Newsletter, und den auch nur nach vorheriger Anmeldung.

    Die Sichtbarkeit seiner Kontaktdaten kann man auf Zentaur.com granular einstellen.

    Nach der Registrierung ist man also nicht einer Flut von unerwünschter Werbung ausgeliefert. Das ist mir wichtig. Danke auch für Deine Anregung; den Datenschutzaspekt kann ich vielleicht besser/früher kommunizieren.

    Ich freue mich auf Dein Feedback.

    Viele Grüße,
    Bettina
    bettinazastrow vor 2 Monaten
    Was ich noch nicht erwähnt habe: Auf Zentaur.com können Firmen Freelancer direkt nach bestimmten Kriterien suchen. Nur wer registriert ist, der wird auch von potenziellen Auftraggebern gefunden und kontaktiert.
    Darüber hinaus können sich Mitglieder untereinander vernetzen, da Zentaur.com ein voll ausgebautes Social-Media-System ist: Die Plattform bietet Kontaktpflege, Gruppen, Veranstaltungen und mehr.
    Georg vor 2 Monaten
    Hi Bettina,
    hab mich registriert und meine Mailadr. bestätigt. Jetzt muss ich wieder warten. :-(
    "Für dieses Benutzerkonto steht noch die Freigabe durch einen Administrator aus."

    Nimm den Schritt raus, das braucht kein Mensch, denn was soll er denn machen, der liebe Administrator ?
    Nachdem der Administrator heute vmtl. nicht mehr da ist, stelle ich einfach schon mal ein paar Fragen.

    -- Ich hab verstanden, du möchtest die Plattform noch ein wenig mehr vermarkten. Wer ist denn deine detaillierte Zielgruppe ?

    -- Wie hebst du dich von bestehenden Plattformen (Xing-Projekts, freelance.com, usw.) ab ?

    -- Was kann deine Plattform besser, bzw. wieso sollen die Firmen und Freelancer genau zu dir kommen, wenn es doch x verschiedene und ebenfalls gute Plattformen gibt, die evtl. schon eine größere Verbreitung haben ?

    Ich hoffe du hast für die Fragen für dich sehr genaue Antworten definiert, denn wenn die Antworten klar sind, ist es auch leichter ein zielgerichtetes Marketing zu entwerfen.

    Und wenn dann mein Account freigeschaltet ist, schau ich auch mal im Detail rein.
    bettinazastrow vor 1 Monat
    Hi Georg,

    vielen Dank für Deine vielen Fragen! Die sind wichtig, denn dies ist sozusagen der "Erstkontakt" mit Zentaur.com. Genau diese Fragen müssen beim ersten Aufrufen der Seite beantwortet werden.

    Die Bestätigung durch den Administrator habe ich herausgenommen. Das ist eine Möglichkeit des Spamschutzes, aber dafür gibt es geeignetere Technologien.

    Meine Zielgruppe sind:
    Unternehmer, die freie Mitarbeiter für die Durchführung ihrer Projekte suchen und Freiberufler/Freelancer, die ihr Portfolio präsentieren und Aufträge finden möchten. Die Plattform vernetzt Anbieter und Nachfrager folgender Dienstleistungsbranchen:

    o IT, Software-Entwicklung und Telekommunikation
    o Architektur, Ingenieurwesen und technische Berufe
    o Personalwesen, HR, Recruiting
    o Administration, Sachbearbeitung und Verwaltung
    o Finanzen, Rechnungswesen und Controlling
    o Projekt-, Produkt-, Interim-Management
    o Beratung / Consulting, Unternehmens-Entwicklung
    o Einkauf, Material-Wirtschaft und Logistik
    o Prozessplanung und Qualitäts-Sicherung
    o Kunden-Betreuung
    o Analyse und Statistik
    o Rechts- und Steuerberatung
    o Forschung, Lehre und Entwicklung
    o Gesundheit, Medizin und Soziales
    o PR, Marketing, Werbung, Vertrieb
    o Journalismus, Schriftstellerei, Redaktion, Übersetzung
    o Grafik-, Web-, Usability Design
    o Fotografie, Musik, Kunst

    Zentaur.com hebt sich von den bestehenden Plattformen wie folgt ab:
    1. Die Kombination einer Projektbörse und einer Social-Media-Community für Unternehmer ist neu. 2. Das Konzept der branchenübergreifenden Projektbörse ist ebenfalls neu.3. Bestehende Projektbörsen finanzieren sich über Mitgliedsgebühren, Entgelte für die Herausgabe der Kontaktdaten, Inserate von Freelancern oder Provision. Zentaur.com basiert auf einem freiwilligen Finanzierungsmodell.
    4. Bestehende Social-Media-Communities finanzieren sich über personenbezogene Werbung und stehen zum Teil in der Kritik der Datenschützer. Zentaur.com ist datenschutzkonform, wertet keine IP-Adressen aus und gibt keine persönlichen Daten in unzulässiger Weise an Dritte weiter.

    Bislang sind mir nur Projektbörsen bekannt, die das Ziel haben, möglichst profitabel zu sein. Das Ziel von Zentaur.com ist es, Auftraggeber und Auftragnehmer zusammenzubringen.
    Zentaur.com ist eine Ergänzung zu den bestehenden Plattformen, genauso wie Open Source Software eine Ergänzung zu bestehenden proprietären Systemen darstellt: Sie ist der Open-Bewegung zuzurechnen, bei der jeder eingeladen ist, mitzumachen und mitzugestalten, mit dem Ziel, eine qualitativ möglichst hohe Passung (Matching) zwischen dem Nachfrager und dem Anbieter von projektbasierten Leistungen herzustellen.

    Daher sind Feedback, Ideen und Vorschläge willkommen. Sie werden nach einer Prüfung und der Abstimmung durch die Mitglieder per Crowdfunding finanziert und anschließend umgesetzt.

    Ich möchte gerne etablieren, dass freie Mitarbeiter weniger nach deren Fähigkeiten (Skills) und mehr nach deren aufeinander abgestimmten Leistungsangebot (Portfolio) gesucht und gefunden werden. Also weg von der personenorientierten Besetzung von Einzelpositionen und hin zu der Formulierung eines gewünschten Projektergebnisses auf der Leistungsebene.

    Viele Grüße,
    Bettina
    Georg vor 1 Monat
    Hallo Bettina,

    vielen Dank für die detaillierte Antwort. Wie du sehr genau beschrieben hast, kann sich Zentaur.com bestimmt durch die ein oder andere Funktionalität von bereits bestehenden Plattformen abgrenzen. Sicher ist der Ansatz ähnlich wie die Open-Bewegung den Focus nicht auf GewinnMaximierung zu legen, aber

    - die bestehen Plattformen haben schon tausende Benutzer und Projekte und da fehlt bei Zentaur.com eben noch die kritische Masse, die eine Registrierung und Nutzung interessant erscheinen lassen.

    - meiner Meinung nach muss es die oberste Prio sein, die kritische Masse für einen bestimmten Dienstleistungs-Bereich schnellstmöglich zu erreichen um Traffic auf die Plattform zu kommen.

    - Du schreibst oben als Zielgruppe mehr oder weniger jede erdenkliche Dienstleistungsbranche. Das kann sicher ein langfristiges Ziel sein, aber für den Moment kann ich nur raten, das Ziel genauer zu spezifizieren.
    Meine Empfehlung wäre sich ein oder zwei Branchen auszusuchen (evtl. nicht genau die IT Branche, denn da gibt es tausende Angebote) und dann genau mit der Zielgruppe sowohl auf Auftraggeber als auch Auftragnehmer Seite in Kontakt zu treten um so im ersten Schritt z.B. Trafic für "alle Medizinstellen" zu generieren.

    D.h. mit Krankenhäusern, Uni-Absolveneten, PTA-Absolventen, Apotheken usw. zu sprechen, um genau für die Zielgruppe ein interessantes Angebot zu erreichen.
    Welches deine Zielgruppe deiner Wahl zum Anfang ist weiß ich nicht, aber die "Mediziner" sollen hier nur als Beispiel dienen.

    Wenn eine Branche läuft, dann die nächste evtl. "Artverwandte" usw.

    Mit der o.g. Liste der Branchen ist zielgerichtetes Marketing m.E. nahezu unmöglich und dann musst du tatsächlich mit Platzhirschen wie Xing u.ä. konkurieren.

    Das wäre z.B. mein Vorschlag für den nächsten Schritt. Funktionalitäten hat die Plattform m.E. vorerst genug.

    Denk mal drüber nach... wir können ja noch weiter diskutieren...

    Gruß
    Georg

    Bürosuche

    Hallo, es wäre echt super, wenn Ihr eine Plattform hättet, auf welcher man die einzelnen Büros und Coworking-Spaces aufgelistet hat, diese vergleichen kann (Preis, für welche Branche gedacht, Gibt es Meetingräume, Events, usw.) und die Verfügbarkeiten angezeigt werden + Kontakttool! Ich weiß, dass Ihr schon ein Handout dazu habt, aber online und mit ein paar weiterführenden Gadgets geht es einfach viel schneller! Danke!
    Gründerthemen digitale Services
    Andreas vor 4 Monaten auf 28.08.2017 12
    Alle 12 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 4 Monaten
    Vielen Dank für die Anregung. Das wäre dann eine Art Check24 für Coworking?
    andreas.jaklin@gmx.de vor 4 Monaten
    Hallo Linette! Ja, in sehr abgeschwächter Form mit wenigen Tools. Eine einfache Datenbank würde hier wahrscheinlich schon ausreichen. Evtl. könnten hier auch Firmen, die über freie Coworking-Arbeitsplätze verfügen, diese über die Plattform anbieten.
    Georg vor 4 Monaten
    Finde ich gut. :-)
    Claudia vor 4 Monaten
    interessante Idee, tatsächlich gibt es momentan nur eine Übersicht für die Medienbranche als pdf
    MacGyver vor 2 Monaten
    Es wäre eh genial, wenn ihr WorkingSpaces anbieten könntet, wo man durch die Nähe zu euch gleich ein Coaching bekommt. Eine echte Denkschmiede, aus der dann Unternehmer und Arbeitgeber rauskommen, die erfolgreich sind, weil sie u.a. das ganze Handwerkszeug mitbekommen haben, das es braucht, sowie die Kontakte. Platzvergabe dann über Bewerbung. :)
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Eine schöne Idee! Wir testen im Moment eine Art Mittelweg indem wir unsere Beratung teilweise in Gründerzentren und Coworking Spaces verlagern. Z.B. ins Gate Garching www.gategarching.com/events/ihk-startup-beratung-gate-garching-thema-gruendungsberatung-schwerpunkt-businessplan-und-finanzierung/

    Wenn es gut angenommen wird, könnte man überlegen, das noch weiter auszubauen.
    andreas.jaklin@gmx.de vor 2 Monaten
    Naja, das Gate Garching ist halt vom Platz her limitiert und nicht jeder möchte seinen Standort auch dort haben. Deshalb war der Vorschlag eigentlich auch, eine allgemeine Plattform zur Bürosuche zu schaffen! Aber eure Idee über eine Art IHK-Accelerator/Inkubator finde ich super...wenn ich dann auch ein Büro bekomme ;-)
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Es gibt ja nun in München eigentlich schon eine ganze Reihe an Inkubatoren, Coworking Spaces, Acceleratoren und wie sie alle heißen. Was ich mich dabei frage, ist: Was könnten wir denn in euren Augen für einen Mehrwert bieten, den andere nicht haben?
    andreas.jaklin@gmx.de vor 2 Monaten
    Natürlich die Nähe zum Mittelstand, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Top-Mentoren, Vernetzung ins Ausland und einen großen Pool von Azubis, die nach dem IHK-Abschluss bei uns anfangen könnten. Dazu kommt noch der solide Ruf der IHK. Da kann kein Inkubator o.ä. mithalten.
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Danke für die Anregungen, Andreas. Ich glaube unsere Herausforderung ist hier, alles was wir anbieten noch besser zu verzahnen, so dass am Ende tatsächlich etwas Ähnliches wie ein abgespeckter Inkubator entsteht.
    Das passiert zwar in der Praxis schon, d.h. wir versuchen Startups und Gründer mit allen relevanten Ansprechpartnern bei uns im Haus und im Münchner Netzwerk zusanmmenzubringen. Aber sicherlich lassen sich hier noch ein paar Effizienzen heben: www.ihk-muenchen.de/startup/
    andreas.jaklin@gmx.de vor 2 Monaten
    Das hört sich doch super! Ich bin aber auch so schon sehr zufrieden mit dem Angebot der IHK. Aber eine Frage hätte ich noch: Wird das MEB und die Startup Unit eigentlich mal verschmolzen? Dann könnten vielleicht noch mehr Synergien im Netzwerk genutzt werden.
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    De facto ist es so, dass wir sehr eng mit dem MEB zusammenarbeiten. Beispielsweise sind zwei unserer Startup-Berater auch zeitweise im MEB als Gründungsberater vertreten.
    Das MEB hat jedoch eine etwas andere Ausrichtung. Hier werden alle Gründer zu elementaren Fragen rund um die Gründung beraten und das oft zu einem sehr frühen Zeitpunkt.
    Die Startup Unit berät vorrangig Startups, die bereits an der Schwelle zum Wachstum stehen und ein technologie- oder innovationsbasiertes Geschäftsmodell haben. Die Bedarfe sind bei diesen beiden Gruppen einfach so unterschiedlich, dass es zwei Angebote gibt, um alle entsprechend abzuholen.

    Digital HUB

    Hallo Linette,
    habe gerade einen Artikel zum Digital Hub münsterLand gelesen.
    www.digitalhub.ms/

    Das wäre doch auch was, was die IHK für Oberbayern anbieten könnte. Vielleicht nicht alleine, aber zusammen mit den ansässigen Universitäten und Forschungsinstituten usw.

    Lt. Gartner Institut haben z.B. im Jahr 2020 90% aller neuen Hausgeräte einen Internetanschluss.
    D.h. die Digitalisierung wird in Windeseile alle unsere Lebensbereiche noch viel mehr durchziehen, als es schon der Fall ist.
    Darauf sollten wir die Menschen vorbereiten, die tagtäglich nicht so intensiv damit beschäftigt sind. (Z.b. wie fühlt sich das an, wenn ich per Sprachsteuerung mein Bahnticket am Automaten bestelle und per Handy bezahle ?)

    Außerdem sollten wir auch viele Möglichkeiten an verschiedensten Stellen bieten, um hier nicht nur den Anschluss nicht zu verpassen, sondern eine führende Rollen spielen und unsere Zukunft mitgestalten.

    Gruß
    Georg
    Gründerthemen
    Georg vor 1 Monat auf 01.12.2017 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Hallo Georg,
    ja die ganze Bandbreite der Digitalisierung vermag eine einzelne Insitution gar nicht darzustellen. Darum kooperieren wir in diesen Zukunftsthemen ebenfalls stark mit den verschiedenen Netzwerken in München. Und dies sowohl im Startup-Umfeld, aber auch Branchenbezogen in Industrie, Handel, Verkehr usw.

    Eine hauseigene Initiative, die bereits seit Frühjahr läuft und 2018 fortgesetzt wird, ist packmasdigital.de/ . Hier arbeiten wir mit einigen großen Kernpartnern und vielen weiteren kleinen Partnern vor Ort in München und Oberbayern zusammen, um diese Zukunftsthemen in die Unternehmen zu tragen.
    Neben Veranstaltungen in München und der Region gibt es außerdem eine Webinarreihe, die gemeinsam mit Experten der digitalen Welt bespielt wird.
    In den Webinaren können sich Zuschauer auch live mit ihren Fragen per Chat einbringen
    Alle bisherigen findest du hier: www.youtube.com/watch

    Ansonsten schauen wir auch, wie wir ressourcenschonend (weil man kann einfach nicht alles selbst machen), Initiativen und Events unterstützen, die Zukunftsthemen voranbringen (wie z.B. den Crowd Dialog, der schon mehrere Jahre bei uns stattfindet).

    Hast du eine konkrete Idee, wie man dieses Portfolio noch anreichern könnte?
    Oder weitere Best Practices von anderen Organisationen?
    Georg vor 1 Monat
    Hi Linette, klar hab ich eine Idee. :-)
    Ich bin bei einem relativ großen Konzern unterwegs der seit vielen Jahren weltweit mit OnlineBusiness unterwegs ist. Zuerst nur im B2B Geschäft, seit einigen Jahren auch mit D2C. Sehr erfolgreich und wirklich weltweit.
    Das ist aber gar nicht mehr so spannend, denn viel spannender ist nun, dass die Geräte die verkauft werden mit InternetAnschluss versehen sind und viele zusätzliche Services angeboten werden können. Angefangen mit Auswertung der Gerätenutzung, über Remote-Service, automatisierter Nachbestellung von Verbrauchsmaterialien, Marketing-Aktionen anhand gewonnener Daten usw. usw.

    Die Services sind noch nicht alle durchgängig verfügbar, aber ich denke wir sind hier schon relativ weit fortgeschritten.

    Wenn Interesse besteht, kann ich gerne versuchen einen Kontakt herzustellen. Evtl. habt ihr ja mal eine passende Veranstaltung, bei der unsere öffentlich zugänglichen Ideen / Produkte vorgestellt werden.
    Dazu müssten wir aber telefonieren um evtl. weitere Schritte zu besprechen.
    Schöne Grüße
    Georg
    Bernhard Kux vor 1 Monat
    Hallo Georg,

    wir suchen immer gute Beispiele, wie sich Unternehmen digitalisieren oder anderen Unternehmen dabei helfen. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um den Wandel eines Unternehmens von dem man lernen kann.
    BSH ist davon ja selbst betroffen und hat Initiativen wie
    www.bsh-group.com/de/innovation/open-innovation
    Auch sind immer wieder Mal BSH-Experten auf IHK-Veranstaltungen als Referenten aktiv.
    Oder mit WeWash hob BSH ja auch ein StartUp aus der Taufe.

    Ein Anknüpfungspunkt für andere Unternehmen könnte "Home Connect for Develoopers" sein:
    developer.home-connect.com/
    Z .B. der IT-Kooperationstag hat die Idee Sartups-/Software-Unternehmen mit der produzierenden Industrie (z. B. Nokia, warum nicht BSH) zusammen zu bringen.
    s.a. www.itkoop.com

    Vielen Dank
    Schöne Grüße
    Bernhard (Kux)
    Georg vor 1 Monat
    Hallo Bernhard, wenn Ihr die BSH schon auf der Liste der Speaker habt, dann perfekt. Ansonsten hätte ich den Kontakt vermitteln können.
    Mir ging es in meiner Beschreibung auch nicht nur um Produkte, aber ich gebe schon zu die Beschreibung war ein wenig kryptisch, denn ich wollte nicht gleich BSH hinschreiben. :-)
    Es ging mir überwiegend darum darzustellen, welcher Zusatznutzen für die Firma generiert werden kann, wenn mehr Daten über die Gerätenutzung zur Verfügung stehen. Dadurch können neue Services, besserer Service, besseres Marketing usw. entstehen.
    Die BSH ist da im Hausgerätebereich sicher führend, aber das kann man sich natürlich für viele andere Sparten auch vorstellen.
    Schöne Grüße
    Georg

    Bühne für Startups und Networking

    Hallo Linette,
    nachdem ich gesehen habe, welche räumlichen Möglichkeiten ihr habt ist es m.E. fast ein muss, diese für Startups als Bühne bereit zu stellen. Ähnlich wie junge Bands eine Möglichkeit in Kneippen benötigen, ihr Musikprogramm vor Publikum vorzutragen, brauchen junge Unternehmer die Möglichkeit ihre Ideen vorzustellen um Mitstreiter oder Interessenten zu finden.

    Ihr habt die Räumlichkeiten, ihr habt die Kontakte und vmtl. auch ein wenig Budget um das Stemmen zu können.
    Was spricht dagegen mindestens vierteljährlich eine Netzwerkveranstaltung für Eure Mitglieder zu veranstalten ?
    - Bestehende Firmen stellen sich vor
    - Startups präsentieren ihre Ideen und suchen Geldgeber, Unterstützer, Partner, Interessenten, ...
    - Absolventen aller möglicher Schulen haben die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen
    - Es werden neue Entwicklungen in verschiedenen Bereichen vorgestellt
    - ...
    Bessere Voraussetzungen als die der IHK gibt es doch eigentlich nicht, oder ?

    Gruß
    Georg
    Gründerthemen
    Georg vor 1 Monat auf 01.12.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Hast du auf dem Crowd Dialog im Ausstellerraum unsere IHK Startup EXPO gesehen? Wir haben dieses Format entwickelt, um Startups auf Branchenveranstaltungen noch mehr Sichtbarkeit zu geben.
    Wir haben in der Vergangenheit gemerkt, dass reine Vernetzungsveranstaltungen ohne thematischen Schwerpunkt nicht funktionieren. Darum geben wir Startups jetzt verstärkt Präsenz in bestehenden, etablierten Veranstaltungen (z.B. durch Pitches im Programm, Austellungsfläche usw.). Diese sind meist mit Branchen-Bezug, sodass ein Matching besser funktionieren kann.
    Georg vor 1 Monat
    Hallo Linette, hab ich gesehen, ja. Ich hab mich auch mit dem "Schumacher" unterhalten. Ich muss mir auch noch Schuhe von ihm bestellen. :-)
    Mit dem Mädel, das ihren Trenchcoat vorgestellt hatte, hätte ich mich noch gerne unterhalten, den die machte einen etwas frustrierten Eindruck als sie von der Bühne ging. Hat aber dann leider nicht mehr geklappt.
    Was meinst du mit "dass reine Vernetzungsveranstaltungen ohne thematischen Schwerpunkt nicht funktionieren" ?
    Kommt keiner ? Kommt keine Kommunikation zustande oder was genau funktioniert nicht ?

    Natürlich ist ein einigermaßen gutes Programm nötig, um Interesse zu wecken, aber die Veranstaltung muss ja auch nicht den ganzen Tag füllen und bei vielen IHK Mitglieder werden doch einige dabei sind, die ein tolles Produkt oder eine tolle Idee zu präsentieren haben ?
    Wie oben geschrieben nicht nur Vernetzung von Start-up sondern im Mix mit bestehenden Unternehmen um aus zwei bestehenden eine neue dritte Idee entstehen zu lassen.
    Ich bin überzeugt da geht noch mehr.
    :-)

    Zuweisung / Bereitstellung von "Buddy’s" / Sparringspartnern für die Gründer

    Hi Linette,

    ich denke die IHK bietet schon relativ viel gute Unterstützung für Unternehmensgründer.
    Zusätzlich zu den Fragen bzw. Rechtsform, Businessplan, Finanzierung usw. könnte ich mir gut vorstellen, dass vielen Gründern jemand gut täte, wenn

    - sie jemand hätten, mit dem sie ihre Idee einfach mal spiegeln und diskutieren könnten
    - der auch kritische / anregende Fragen stellt, die wichtig, aber bisher evtl. nicht bedacht wurden. Z.B.

    - Wer ist die Zielgruppe ?
    -- Was sind es für Menschen für die du deine Lösung anbieten möchtest ?
    -- Was haben die für Themen ?

    - Was braucht die Zielgruppe wirklich ? (Bedürfnis)
    -- Was braucht oben definierte Zielgruppe wirklich und dringend ?

    - Wie kann das Bedürfnis gestillt werden ?
    -- Wie kannst du das Bedürfnis der Zielgruppe mit deinem Produkt/ Angebot befriedigen ? Im Detail !!

    - Erst wenn das Angebot mit dem detaillierten Bedürfnissen der Zielgruppe zusammen passt, wird es interessant.

    - Was bringt deine Lösung für die Zielgruppe für einen Wert ?
    -- „Preis“ für die Lösung (abhängig von Zielgruppe)

    - Wie kann das erfolgreich kommuniziert werden ?
    -- Wenn bei der bereits durchgeführten Kommunikation nicht das gewünschte Ergebnis zurück kommt, dringend noch mal die Fragen davor ansehen um zu klären, ob der Weg bzw. das Produkt und Zielgruppe auch passen.

    usw...

    D.h. der "Buddy" ist wie ein kritischer Freund, der unterstützt aber auch genau aufpasst, ob die Richtung noch stimmt oder ob man schon auf den Holzweg abgebogen hat.

    Und das am Anfang in Treffen in kürzerem Abstand, dar dann immer größer wird. Einmal im Monat, alle drei Monate ...

    Was meinst, macht das für dich Sinn ?
    Gründerthemen
    Georg vor 2 Monaten auf 15.11.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Hallo Georg, das macht absolut Sinn. Allerdings sprengt eine solch intensive Begleitung unsere Kapazitäten und auch das, was wir rechtlich dürfen.

    Darum verweisen wir hier gerne auf Netzwerke, wie z.B. die Aktiv-Senioren, die genau auf dieses Prinzip eines kritischen Counterparts während der Gründung setzen: www.aktivsenioren.de/
    In der Regel sind die hier Beratenden ehrenamtlich tätig und oftmals selbst ehemalige Unternehmer. Zudem sind sie regional organisiert, also auch außerhalb von München anzutreffen.

    Ansonsten gibt es noch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise über geförderte Coaching-Programme einen Mentor zu suchen: www.ihk-muenchen.de/de/Service/Gr%C3%BCndung/Coaching.html
    Georg vor 1 Monat
    Hi Linette,

    vielen Dank für das Feedback. Die "aktivsenioren" sind sicher eine gute Sache, zumindest bieten sie laut ihrer Web-Site einiges.
    Wie immer im Coaching, hat natürlich auch die Beziehungsebene einiges an Gewicht bei der Entscheidung ob das Coaching eher hilfreich war oder nicht.
    Interessieren würden mich Stimmen von jemandem der die Damen und Herren schon mal besucht hatte.

    Ansonsten sehe ich schon ein, dass die IHK hier maximal den Vermittler spielen kann und den dahinter liegenden Aufwand nicht selbst stemmen kann.

    Schöne Grüße
    Georg

    Vorträge der Gründermesse Existenz

    ich konnte mir leider nicht alle Vorträge auf der Existenz anhören, gibt es die Vorträge zum download?
    digitale Services
    Claudia vor 27 Tagen auf 20.12.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 27 Tagen
    Kein Problem! Sehr viele der Vorträge sind im Programm auf unserer Messe-Website als PDF hinterlegt: ihkexistenz.de/muenchen/program

    Gründungs-Ideen Vorstellungs- und Diskussionsplattform



    Hallo Linette,
    ich könnte mir z.B. folgendes gut vorstellen.
    Es gibt eine Plattform, in der Interessenten Gründungsideen einstellen und zur Diskussion vorstellen. Dazu gibt es wöchentlich vielleicht zwei Termine am Abend, in dem die Idee vorgestellt und mit "Experten" diskutiert werden kann.
    Der Gründer bekäme dann Feedback,
    - ob die Idee auf Interesse stößt und sich lohnt weiter verfolgt zu werden
    - ob evtl. wichtige Punkte in der weiteren Planung noch berücksichtigt werden sollten bzw. vergessen wurden
    - evtl. gibt es Empfehlungen sich für einen speziellen Bereich noch Unterstützung zu holen oder die Idee nochmal aus einem anderen Gesichtspunkt zu beleuchten
    - oder oder oder :-)
    Ich denke damit ließe sich schon gut klären, ob aus einer schnellen ein Geschäftsmodell werden kann, oder ob es sich vmtl. nicht lohnt in der Weise weiter zu machen.
    Gut wäre es, drei oder vier "Experten" Verfügung stünden, die die Meetings begleiten, es aber auch die Möglichkeit gibt, sich als Interessent zur registrieren und mit zu diskutieren.
    Wenn es mit Unterstützung von einem Tool (Skype for Business oder www.webex.de/ oder ...) zu einer OnlineDiskussion kommen könnte, würde ich es sehr interessant finden.




    Das ist mir gerade noch eingefallen, dass es ähnlich auch laufen könnte um Partner, Unterstützer, Spezialisten o.ä. zu finden die noch benötigt werden, um eine Idee voran zu bringen.
    Gründerthemen
    Georg vor 2 Monaten auf 07.11.2017 2
    MacGyver vor 2 Monaten
    Ich finde generell Pitch- und Netzwerk--veranstaltungen gut.
    Im digitalen Bereich verliert sich leider viel an Spirit und Persönlichkeit. Daher finde ich persönlichen Austausch spannender. Als Plattform finde ich das Finden von Experten gut, gerade, wenn man gründen will und jemanden sucht, der Anteile anstatt Gehalt nimmt.
    Georg vor 2 Monaten
    Der persönliche Austausch, dann in eventuell kleinerer Runde muss/kann sicher folgen. Die Online-Runde ist "nur" dazu gedacht einen ersten Schritt zu machen.

    Online Service zur Terminvereinbarung für Startup-Beratung

    Hallo Linette,

    ich würde es gut finden, wenn es eine Möglichkeit gäbe für die verschiedenen Themen online eine Beratungstermin zu buchen.
    Ich habe gesehen ihr habt eine Startup Unit die als erste Anlaufstelle gilt, wenn es um innovations- und wachstumsorientierte Gründungen geht.

    Erstens frage ich mich, warum sich die StartupUnit nur um "innovations- und wachstumsorientierte Gründungen" kümmert ?

    Zweitens steht da "Wir beraten Dich telefonisch und persönlich: Telefon 089 5116-1150 oder per E-Mail an startup@muenchen.ihk.de". Schön, Telefon und email passt genau für innovationsorientierte Gründungen. :-)

    Ich würde es überzeugender finden, wenn die IHK auch das vorlebt, wozu sie Beratung durchführt.

    D.h. ich hätte gerne einen OnlineKalender in dem ich die Verfügbarkeiten von Experten für die unterschiedlichen Themen sehen kann und dann gleich einen Termin buchen kann. Dabei würde ich gerne auswählen, ob es ein Präsenztermin, ein Live-Chat, ein Videochat, eine webex, o.ä. sein soll.

    Schon bei der Buchung würde ich gerne angeben, um welches Thema es mir geht, mit welchem Ergebnis ich gerne aus Termin gehen würde und wie lange ich gerne einen Termin hätte. Z.B. 15 / 30 / 45 / 60 / 90 / 120 min.

    Schöne Grüße
    Georg
    Gründerthemen
    Georg vor 2 Monaten auf 08.11.2017

    Live-Streaming oder Filme zur Gründermesse Existenz

    Am 25.11. gibts im MOC ja fast 100 kostenlose Vorträge rund um Gründung und Nachfolge. Da hat man echt die Qual der Wahl. Gibt es auch Filme zu den einzelnen Vorträgen? Ich kann mir nicht alles anhören und möchte gerne einige Themen im Nachgang "abarbeiten"
    digitale Services
    Claudia vor 2 Monaten auf 20.10.2017

    Gründer-Broschüre: brauchts das noch?

    Eure an sich wirklich sehr umfassende, ausführliche und erschöpfende Darstellung von Gründungsthemen in dieser Broschüre ist mit 140 Seiten dann doch ein ziemlich massiges Nachschlagewerk: wird das so überhaupt noch nachgefragt (Print-Version!) bzw. macht nicht was schlankeres Sinn?
    Gründerthemen
    Klaus vor 3 Monaten auf 12.10.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 3 Monaten
    Das würde uns auch interssieren. Was sagen die GründerInnen dazu? Kennen Sie die Broschüre und nutzen Sie sie?
    MacGyver vor 2 Monaten
    Als Mama kleiner Kinder und Unternehmerin muss ich sagen, dass ich keine Zeit habe, um mir Riesenwerke anzulesen. Das stellt dann keine Lösung für mich persönlich dar. Wie wäre es mit kleinen Filmchen - grafisch gut gemacht, um Einzelthemen zu interessieren und zu weiterführendem Wissen zu verlinken a la #kurzerklärt der Tagesschau? Wenn ihr da einen guten Kontakt braucht, meldet euch gerne bei mir. :)
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Vielen Dank für den Input! Tatsächlich dürfte unser "Gründer-Know-How im 2 Minuten-Takt" genau dem entsprechen: www.ihk-muenchen.de/de/Service/Gr%C3%BCndung/Videos-Gr%C3%BCndungs-Knowhow.html
    Die wichtigsten Gründerthemen schnell erklärt :)
    MacGyver vor 2 Monaten
    Das ist gut. Wenn kein politischer Wille da ist, dann führt der Weg zur Veränderungen von politischen Rahmenbedingungen über die Sorge um Wählerstimmen zum Erfolg. Eine öffentlichkeitswirksame Kampagne kann da ein Anfang sein.
    Georg vor 2 Monaten
    Hi Linette, das o.g. "Gründer-Know-How im 2 Minuten-Takt" find ich gut und wie du schreibst werden wichtige Themen schnell erklärt, aber leider geht dann die Detailarbeit mit den Fragen erst los.
    Und dann wäre es gut, die Fragen im Chat oder im Forum o.ä. schnell klären zu können um weiter am Businessplan oder wo auch immer man gerade fest hängt arbeiten zu können, ohne erst einen Beratungstermin buchen zu müssen.
    Das kann bestimmt immer noch sinnvoll sein, aber für kleinere Dinge reicht vielleicht ein kurzer Chat aus um weiter zu kommen.
    Linette von OPEN IHK vor 1 Monat
    Auch hier danke für den Input, Georg. Intern wird ein solches Tool bereits diskutiert. Daher gebe ich deinen Kommentar gerne weiter!

    Aus Kombination von bestehendem neues schaffen

    Hallo Linette,

    wir haben so viele Unternehmen mit tollen Produkten und Dienstleistungen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich aus der Vernetzung und Kombination neue Dinge und Ideen generieren lassen.

    Wäre doch gut, wenn bestehende Firmen ihr Produkte / Dienstleistungen abwechselnd in einer wöchentlichen webex vorstellen würden.
    Wenn nur die Hälfte der IHK Vollversammlung ihr Unternehmen vorstellen würde, wäre schon ein Jahr abgedeckt.

    Die Zuhörer könnten Ideen aufnehmen, durch Fragen Input zu Veränderung/ Verbesserung geben oder eben durch Vernetzung und bekannt werden des bestehenden entstehen neue Dinge, an die bisher keiner gedacht hat...

    Was hältst du davon ?
    Gründerthemen
    Georg vor 2 Monaten auf 08.11.2017

    Standortanalyse im Businessplan



    Immer wieder wird in der Fachliteratur oder auf Existenzgründer-Blogs auf die Notwendigkeit einer möglichst genauen Kosten- und Ertragskalkulation im Businessplan hingewiesen. Woher soll der Existenzgründer aber für seinen Businessplan wissen, wie viel Umsatz er in Zukunft erwirtschaften kann oder wie viele Kunden den Weg in sein Geschäft finden werden?
    Genau hier hilft der “Online Standortcheck”, eine internetbasierte Standortanalyse.
    Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie preisgekrönte Software für die Standortanalyse unterstützt Gründer eines standortbezogenen, stationären Unternehmens dabei, ihre zukünftige Kundenbasis zu prognostizieren und auch den potenziellen Umsatz vorherzusagen.
    Möglich wird das durch die bisher einzigartige programmatische Umsetzung eines komplexen Geomarketing-Prognosemodells in einem einfach zu bedienenden Internet Dienst. Das folgende Video stellt diesen Dienst vor:
    youtu.be/kx9jgUyNGjE
    Das Prognosemodell ist dabei verlässlicher als z.B. eine stichprobenhafte Frequenzzählung am Standort, da eine solche stark abhängig von stark variablen, äußeren Faktoren wie dem Wochentag, der Tageszeit, dem Wetter oder der Jahreszeit ist. Ein wirklich repräsentatives Bild der Besucherfrequenz und Passantenströme wird man nur sehr schwer erhalten können.
    Ebenso zweifelhaft ist die häufig angewendete „Top-Down“-Methode zur Ermittlung des zukünftigen Umsatzes im Zahlenteil des Businessplans.
    So eine Methode geht davon aus, wie viel Geld der Existenzgründer monatlich benötigt, um die Lebenshaltungskosten zu decken (Essen, Auto, Kleidung, Telefon, Miete, Strom, etc.) und ist von daher ein reines Wunschdenken. Im Businessplan besteht bei dieser Methode nahezu keine Verbindung zwischen den Umsatzzahlen und dem tatsächlichen Potenzial des Geschäftsmodells am gewünschten Standort.
    Der „Online Standortcheck“ arbeitet anders. Diese Standortanalyse-Software berechnet unter Berücksichtigung der absatzorientierten, harten Standortfaktoren den möglichen Umsatz für Ihren Businessplan „von unten“ aus einer Vielzahl von hoch verlässlichen Daten z.B der Münchner panadress GmbH oder des statistischen Bundesamtes.
    Durch die Ergebnisse dieser Umsatzprognose können Existenzgründer den Umsatz- und Rentabilitätsplan im Businessplan auf der Basis einer objektiven und belastbaren „Bottom-Up“ Berechnung erstellen und so auch besser vor Investoren, Kreditgebern wie Banken, Fördergesellschaften, etc. bestehen und diese von der Tragfähigkeit, Belastbarkeit und Nachhaltigkeit ihres Vorhabens überzeugen.
    Wenn Sie also im Bankgespräch gefragt werden:
    „Wie kommen Sie denn auf Ihren zukünftigen Umsatz im Businessplan?“
    müssen Sie nicht antworten:
    „Ich habe zusammengerechnet, wie viel meine Familie und ich monatlich brauchen, dazu noch eine Reserve eingebaut und die zukünftigen Kosten für das Geschäft summiert!“
    sondern können statt dessen sagen:
    „Die Kosten- und Ertragskalkulation meines Businessplans basiert auf einer datengestützen Standortanalyse, die den potenziellen Umsatz auf Basis der Wettbewersanalyse, des Einwohnerpotenzials und des Kaufkraftzuflusses objektiv berechnet und dadurch die Tragfähigkeit meines geplanten Standortes nachweist!“
    Entscheiden Sie selbst, welche Aussage überzeugender ist und davon zeugt, dass man sich wirklich ernsthaft mit der Umsatzprognose im Businessplan auseinander gesetzt hat.
    Ein Modell wie das des „Online Standortcheck“ geht natürlich davon aus, dass alle am Markt Beteiligten, also der Gründer und dessen Wettbewerber, in gleicher Qualität agieren, d.h. z.B. ein gleich effizientes Marketing betreiben oder über vergleichbare Unternehmerqualitäten verfügen.
    Durch den „Online Standortcheck“ wird der Existenzgründer (aber auch der bereits bestehende Unternehmer) zusätzlich in die Lage versetzt, durch die räumliche Differenzierung der Ergebnisse und Aussagen, sein (zukünftiges) Marketing gezielt in bestimmte Areale zu lenken, sodass die Werbung mit der “Gießkanne” vermieden werden kann.
    Zusammengefasst heißt dass, der „Online Standortcheck“ liefert auf Basis der harten Standortfaktoren zum einen die Information “wieviel” für den Businessplan und dazu auch noch “wo” für die operative Umsetzung und Optimierung.
    Mehr Informationen zur internetbasierten Standortanalyse im Businessplan auf dieser Website: www.gbconsite.de/online-standortcheck.php
    Gründerthemen digitale Services
    Malte vor 3 Monaten auf 11.10.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Geomarketing vor 3 Monaten
    Es werden hochwertige und stets aktuelle Daten vom statistischen Bundesamt, von der Münchner panadress GmbH, von der Münchner acxiom GmbH, von Microsoft und auch aus OpenStreetMap verwendet.
    Linette von OPEN IHK vor 3 Monaten
    Vielen Dank für den Beitrag und die Vorstellung Ihres Services. Fällt Ihnen denn auch ein Online-Service ein, den wir als IHK den Gründern bieten sollten?

    Ihr Beispiel würde eher zu unserem Pack ma’s digital-Wettbewerb passen. Es ist ein weiteres Projekt auf OPEN IHK. Schauen Sie gerne rein: open.ihk-muenchen.de/IHK/Packmasdigital
    MacGyver vor 2 Monaten
    Das ist super.

    Online-Tool : Terminvergabe

    Guten Tag zusammen,
    ich finde die Idee zur Online-Terminvergabe z.B. für den "Antrag auf Gründungszuschuss" hilfreich, um auch sehen zu können wann der nächste freie Termin wäre. Die benötigten Unterlagen könnten z.B. auch in diesem Prozess direkt hochgeladen werden.
    Liebe Grüße
    digitale Services
    Rabia vor 7 Monaten auf 06.06.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Vielen Dank für die Anregung!
    N.asrin vor 6 Monaten
    Das würde ich ebenfalls begrüßen. ‎

    Es sollte nicht nur möglich sein, einen Termin online zu vereinbaren, sondern auch, ‎diesen Termin verschieben oder absagen zu können. Dies ermöglicht auf beiden ‎Seiten (Gründer/IHK) bessere Planbarkeit und Auslastung. ‎

    Schön wäre auch, insbesondere, wenn die Wartezeiten länger sind, dass ich mich ‎optional benachrichtigen lassen kann, wenn vor meinem gewünschten Termin ein ‎früherer Termin frei wird (z.B. durch Absage eines anderen Gründers).‎
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Danke für die Ergänzung. Das klingt absolut hilfreich, vor allem für Standardtermine, die einen festen zeitlichen Rahmen auch nicht überschreiten. Ich kenne solche Termintools z.B. von Optikern zur Terminvergabe, wie hier: www.apollo.de/de/bookAppointment/book/6108

    Nachfolgebörse auf die Startseite setzen

    Ich wünsche mir, dass die Nachfolgebörse direkt auf die Startseite der IHK gesetzt wird, da ich erst nach 6maligem Klicken dorthin gefunden habe. Danke und viele Grüße.
    digitale Services
    Joachim vor 5 Monaten auf 25.07.2017

    Strukturierte Ideenfindung bzw. Modellierung

    Ich benötige einen Leitfaden für eine strukturierte Vorgehensweise, um Ideen für eine Gründung zu generieren und zu bewerten. Zudem wäre hilfreich zu wissen, wie ich aus der identifizierten Idee ein rentables Geschäft entwickeln kann. Danke Euch.
    Joachim vor 5 Monaten auf 25.07.2017 2
    Georg vor 5 Monaten
    Tja, wenn es so einfach wäre aus einer Idee per Leitfaden ein rentables Geschäft zu entwickeln wäre ich vmtl. reich. :-)
    MacGyver vor 2 Monaten
    Komme gerne auf mich zu. Ich bin für meinen Pragmatismus und meine neuen Wege bekannt. www.diemacgyvers.de

    Matching-, Vernetzungs- und Präsentationsplattform

    Ich würde es gut finden, wenn es eine Plattform gäbe, auf der folgende Dinge / Fragen möglich wären:
    - Ich möchte ein Unternehmen gründen und suche einen Elektroingenieur als Partner
    - Ich möchte mein Unternehmen vorstellen um Partner im Bereich Innenausbau zu finden
    - Ich möchte mein Unternehmen verkaufen und suche Interessenten
    - Ich bin Maschinenbauingenieur und suche für das nächste halbe Jahr ein Projekt....

    Es sollte eben eine Plattform sein, wo sich Unternehmen, Dienstleister, Berater, Ingenieure, Meister, Handwerker usw. vorstellen und vernetzen können um zusammen Dinge zu bewegen und Projekte vorwärts zu bringen.

    Das ganze kann dann z.B. durch Kaminabende unterstützt werden, an denen sich Firmen und Ihre Projekt vorstellen und Kontakte knüpfen. Was sonst eben so auf dem Golf-Platz passiert. :-)
    Digitale Prozesse
    Georg vor 4 Monaten auf 15.09.2017 1
    MacGyver vor 2 Monaten
    Viele Socialmedia-Plattformen werden dazu häufig genutzt - die unzähligen Gruppen. Eine Bündelung wäre schön....

    Steuerliche Anmeldung

    Was muss ich in steuerlicher Hinsicht bei der Gründung eines Unternehmens berücksichtigen? Wie funktioniert die Anmeldung, wann müssen Vorauszahlungen geleistet werden?
    Clara vor 5 Monaten auf 11.08.2017 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 5 Monaten
    Eine gute Hilfestellung zum Thema Steuern speziell für die Gründung finden Sie auf unserer Website unter www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Steuerrecht/Sonstiges-Steuerrecht/Steuertipps-f%C3%BCr-Existenzgr%C3%BCnder/
    MacGyver vor 2 Monaten
    Generell frage ich mich, ob die IHK grad für Gründer nicht politisch aktiver werden könnte. Denn Deutschland ist was Gründer anbelangt noch sehr Unternehmerunfreundlich. Allein das Gründen kostet soviel Geld und Zeit, die man dann nicht in sein Business investieren kann. Das Steuersystem ist so undurchsichtig, da als Gründer durchzusteigen ist fast unmöglich. Fehler machen gehört da dazu, können aber schnell zur Ordnungswidrigkeit. Schade, denn wir wünschen uns doch Vielfalt. Die kleinen einzelnen Läden, die anders als die Ketten in der Stadt sind. Da muss sich was ändern.
    Linette von OPEN IHK vor 2 Monaten
    Schön, dass das Thema zur Sprache kommt! Im Vorfeld der Bundestagswahl und der anstehenden Landtagswahl haben die Kollegen ein ziemlich umfassendes Positionspapier geschrieben, mit welchem wir aktiv ins Gespräch mit polit. Entscheidungsträgern gehen.
    Es ist nicht extern veröffentlicht worden, aber zu den Inhalten haben wir vor einigen Wochen ein kleines Interview auf Munich Startup gegeben:
    www.munich-startup.de/27425/ihk-staerkt-startups-den-ruecken/
    Georg vor 2 Monaten
    Naja, so ganz kann ich nicht zustimmen dass wir in Deutschland so "Unternehmerunfreundlich" sind. Eine Gewerbeanmeldung auf der Gemeinde dauert eine halbe Stunde.
    Die relevanten Infos bzgl. Steuer sind bei einem Steuerberater auch in einer Stunde geklärt. Da machen Dinge wie BusinessPlan, Finanzierung usw. schon einiges mehr an Aufwand. Darauf sollte sich der oder die Gründerin m.E. auch konzentrieren und Steuer- bzw. Rechtsfragen an die Experten übergeben, sonst gebe ich schon zu, dass man sich schnell im Dickicht verliert.
    Insofern Konzentration auf die Fragen
    - was will ich anbieten
    - was ist meine Zielgruppe
    - warum sollten die Kunden genau zu mir kommen (Alleinstellungsmerkmal)
    - ...
    Und für die Standardfragen Experten hinzu ziehen. Das hat zwei Vorteile:
    Erstens ist man rechtlich auf der sicheren Seite und hat mehr Kapazität um sich um sein eigentliches Geschäft zu kümmern. Da gibt es genügend zu tun. :-)

    Branchenbezogener "Laufzettel" für Gründer

    "Laufzettel" für Gründer würden Licht ins Dunkel der Instanzenwege bringen und beantworten für die verschiedenen Branchen und Gründungskonstellationen die Fragen
    - welche Genehmigungen / Erlaubnisse / Registrierungen sind notwendig?
    - welche Behörden / Institutionen muss ich in welcher Reihenfolge kontaktieren?
    Gründerthemen
    Sonja vor 4 Monaten auf 24.08.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 4 Monaten
    Vielen Dank für die Idee! Einen Fahrplan durch den Behörden-Dschungel halte ich für eine super Idee.

    Plattform um Dienstleistungen anzubieten bzw. auszuschreiben bzw. eine Übersicht welche es schon gibt

    Ähnlich wie www.my-hammer.de/ für Handwerksleistungen oder www.freelancer.de/ überwiegenden für IT Leistungen gibt es vmtl. noch jede Menge Plattformen mehr, auf denen verschiedenste Leistungen angeboten oder Projekte ausgeschrieben werden.
    Eine Übersicht verfügbarer Plattformen mit Gruppierung nach Hauptsächlichen "Zielgruppen" und Arten der Aufträge würde ich gut finden.

    Oder eine neue Plattform die auf der IHK Seite beworben und verwaltet wird ...
    Digitale Prozesse
    Georg vor 4 Monaten auf 12.09.2017

    Chatforum für Gründer

    Gerne würde ich von den Erfahrungen anderer Gründer profitieren. Dazu fände ich ein Chatforum hilfreich, auf dem ich als Gründerin andere Gründer zu diversen Gründungsthemen befragen kann, Die Gründer sollten sich vor ca. 2 Jahren selbstständig gemacht haben und so erste Tipps und Erfahrungen weitergeben können, branchenbezogen wäre prima.
    digitale Services
    Claudia vor 7 Monaten auf 16.06.2017 9
    Alle 9 Kommentare anzeigen
    Georg vor 6 Monaten
    Habe gerade ein ähnliches Thema "Diskussionsforum um Geschäftsideen vorzustellen" oben eingestellt und dann den Beitrag erst gesehen.
    Georg vor 6 Monaten
    Automatische Zusammenführung als Weiterentwicklung:

    Diskussionsforum um Geschäftsideen vorzustellen

    Hallo Linette,

    ich würde es gut finden, wenn es ein Forum gäbe, in dem man Ideen vorstellen und diskutieren kann. Evtl. mit eingeschränktem Teilnehmerkreis.
    Evtl. könnte man in dem Forum auch Gleichgesinnte, Unterstützer, Partner für die Idee finden.
    Natürlich möchte man evtl. nicht jede Top-Innovation in so einem Forum vorstellen, aber für die ein oder andere Idee kann es sicher sinnvoll sein, vorab zu diskutieren, bevor man den nächsten Schritt geht.

    Schöne Grüße
    Georg
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Lieber Georg, da die Idee des Forums zum Erfahrungsaustausch tatsächlich zwei Mal gebracht wurde, habe ich nun den Vorschlag als Ergänzung zu Claudias Vorschlag im Kommentar hinzugefügt. Ich hoffe, dass ist in Ordnung. Gerne darf die Idee gemeinsam weiterentwickelt werden!
    Georg vor 6 Monaten
    Hallo Linette,
    lässt sich m.E. auch gut mit dem Thema "Transparentes Expertennetzwerk" verknüpfen. :-)

    Gruß
    Georg
    hanna24 vor 6 Monaten
    Es gibt doch solche Foren aber schon z.B. auf Facebook (Munich Startups etc.)? Wer würde sich denn extra wieder irgendwo anmelden wenn er sowieso schon Zugang zu einer große Community hat wo er seine Fragen stellen und um Unterstützung bitten kann!?
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Da muss ich Hanna Recht geben. Ich denke, eine extra Community aufzubauen ist unglaublich schwer. Die Konkurrenz durch soziale Netzwerke, Meetup und Co. ist hier einfach viel zu groß. Das funktioniert dann wohl besser über Formate in der analogen Welt, z.B. Stammtische, Gründerbörsen oder ähnliches.
    Georg vor 6 Monaten
    Hi hanna24, hast du Erfahrung mit Foren wie Munich Startups ? Mich würde nur interessieren, welche Themen dort diskutiert werden ? Wie die Qualität der Beiträge ist usw. Ich kann aber natürlich auch selbst reinschauen. :-)
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Hallo Georg, tatsächlich gibt es große Unterschiede in der Qualität dieser Gruppen. Einige sind branchen- oder auf die Region bezogen, wie z.B. www.facebook.com/groups/foodandup/ Hier helfen sich Gründer im Lebensmittelbereich mit Tipps zu Lieferanten, Produktion, Logistikfragen und Co.

    Diese funktionieren mitunter recht gut. Ich denke entscheidend ist, die Moderation der Gruppe und das darauf geachtet wird, dass die Gruppe ihren Hauptzweck nicht verliert und zum Selbstwerbekanal mutiert. Dies ist leider bei vielen Gruppen zu beobachten. Am Ende ist es hier wieder der menschliche Faktor, der das Zünglein an der Waage ist.
    aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa vor 5 Monaten
    Automatische Zusammenführung als Weiterentwicklung:

    Austausch



    on- und offline Forum. Diskutieren der ähnlichen Probleme (Business Plan schreiben, möliche Kapitalgeber überzeugen, Finden von Firmen, die preiswert Prototype herstellen).

    Videos

    Man sollte alle Themenbereiche in Videos bearbeiten und erklären, da die nächste Generation derart durch YouTube geprägt ist, dass sie so viel besser von Videos angesprochen werden.
    Ricardo vor 5 Monaten auf 11.08.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 5 Monaten
    Vielen Dank für Ihren Vorschlag! Tatsächlich finden Sie bei uns schon "Gründer Know How im 2 Minuten-Takt". Wir haben zu den gängigsten Gründerthemen eine ganze Reihe von Erklärfilmen erstellt, die Sie bei der Gründung unterstützen: www.ihk-muenchen.de/de/Service/Gr%C3%BCndung/Videos-Gr%C3%BCndungs-Knowhow/
    MacGyver vor 2 Monaten
    Das ist super. Das geht in die #kurzerklärt-Richtung der Tagesschau. Warum geht ihr damit nicht mehr raus? Das ist doch ein super Service. Meldet euch, wenn ihr das unter die Unternehmer und KMUs bringen wollt. :)

    Vielen Dank und weiter so! :)

    Vielen Dank an alle, die sich an dieser Stelle so aktiv einbringen und unseren Gründerservice mit Ihren Ideen bereichern!

    Wir hoffen, Sie haben auch weiterhin Spaß daran, Ihre Vorschläge und Themen einzubringen oder auch, die ein oder andere Idee aus der Community weiterzuentwickeln.

    Haben Sie auch Ideen, wie wir Ihre Aktivität belohnen können? Dann lassen Sie es uns wissen! Vorschläge gerne in die Kommentar dieses Beitrags posten.
    Linette vor 6 Monaten auf 05.07.2017 2
    Pascal vor 6 Monaten
    Möglicherweise gibt es ja die Möglichkeit von IHK-Gutscheinen, die man für spezifische Coachings nutzen kann? :)
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Wir werden das prüfen! :)

    Dienstleistungsmarketing Social Media

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das wäre für mich ein spannendes Thema gerade weil ich kein "greifbares" Produkt anbiete wie ich das am besten bei Facebook und Co. vermarkten kann.
    Zugegeben damit tue ich mich schwer.

    Viele Grüße

    Jan Erdmann
    Gründerthemen
    Jan vor 6 Monaten auf 23.06.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Hallo Herr Erdmann! Wenn ich Sie richtig verstehe, würden sich als Gründer von uns inhaltlich mehr Hilfestellung zum Thema Dienstleistungsmarketing wünschen. Vielen Dank für den wertvollen Hinweis, den wir gerne aufnehmen.
    Gibt es auch Vorstellungen Ihrerseits in welcher Form Sie sich diese Infos wünschen?
    Berlustoni vor 6 Monaten
    Hallo Frau Heimrich,

    gerne in Form eines Webinars oder ähnlichen damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht es gibt ja dafür mittlerweile gute Software dafür oder als Liveveranstaltung.

    Viele Grüße

    Jan Erdmann
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Danke für ihr schnelles Feedback und die Anregung, die wir sicherlich in der ein oder anderen Form aufgreifen werden. Aktuell sind wir noch in der Sondierungsphase, welche Themen Gründer am meisten umtreiben. Sobald die zweite Phase startet, können die eingebrachten Ideen von Ihnen priorisiert werden. Aber verteilen Sie auch gerne jetzt schon "Likes" an Vorschläge, die Ihnen als Unternehmer konkret nutzen würden. Wir freuen uns über rege Aktivität!

    Transparentes Expertennetzwerk

    Angenommen ich hab eine Idee, die ich gerne in der Gruppe diskutieren würde. Dann hätte ich gerne eine Übersicht von Leuten, die auch bei open-IHK registriert sind, die ich gerne zur Diskussion einladen würde.
    Dazu bräuchte ich,
    - Leute die sich zur Diskussion bereit stellen
    - Eine Info über die Erfahrungen / Branchenkenntnisse der Leute
    - Eine Bewertungsmöglichkeit der Diskussionsteilnehmer (damit sich im Laufe der Zeit die wahren Experten rauskristallisieren, die regelmäßig durch gute Diskussionsbeiträge auffallen.
    ...
    Schöne Grüße
    Georg
    digitale Services
    Georg vor 6 Monaten auf 25.06.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Lieber Georg, vielen Dank für die Idee! Im Grunde ein sehr guter Ansatz, durch Feedback von anderen (z.B. Experten), seine Gründungsidee zu evaluiieren und durch regelmäßige Feedbackschleifen zu verbessern.

    Es stellen sich nun die Fragen: Wie lässt sich die Qualtität der "Experten" hochhalten? Welche Anreize kann man für die Aktivität setzen? Und in welcher Form kann man Gründern diesen Service bieten?

    Aktuell fallen mir als analoges Pendant z.B. diverse Businessplan Wettbewerbe ein, bei denen von einer Jury Geschäftsmodelle eingeschätzt und bewertet werden. Könnte man so etwas zumindest in Teilen ins Digitale, also auf OPEN IHK, übertragen?

    Das wäre schon spannend. :)
    Georg vor 6 Monaten
    Hallo Linette, vielen Dank für Dein Feedback.
    Zu Deinen Fragen:
    - Wie lässt sich die Qualtität der "Experten" hochhalten?
    -- Die Experten können/sollen für ihre Beiträge bewertet werden und dadurch Punkte sammeln.
    -- Die besten fünf oder zehn (wie auch immer) werden einmal im viertel- / halbjahr "prämiert"
    -- Für gut bewertete Experten gibt es ja dann evtl. auch andere Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen und ins Geschäft zu kommen.

    - Und in welcher Form kann man Gründern diesen Service bieten?
    Das ist nicht so schwierig, aber natürlich braucht man jemand, der sich ein etwas detaillierteres Konzept überlegt das auf openIHK programmiert. Und dafür fallen bestimmt ein paar Tage an.
    Im Endeffekt ist es eine kleine Datenbank-Anwendung, mit folgenden Funktionen
    - Hochladen und verwalten der "BusinessPläne" bzw. Ideen. Wenn jemand schon einen fertigen Businessplan hat, braucht er die Anwendung evtl. nicht mehr.
    - Diskussionsmöglichkeit des BusinessPlans (Online) mit allen oder ausgewählten Experten.
    - Anlegen und Verwalten der "Experten"
    - Bewertungsmöglichkeit der Experten
    ...
    Wenn ich noch ein wenig weiter schreibe, ist das Konzept schon fast fertig :-)

    Gruß
    Georg
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Danke für die ausführliche Rückmeldung, Georg! Es ist wirklich ein interessanter Ansatz und schön zu sehen, dass hierzu eine rege Diskussion entsteht.

    Die Plattform basiert auf einer Software-as-a-Service (SaaS) Lösung, wodurch die Möglichkeiten zur Individualisierung etwas eingeschränkter sind, als bei einer hauseigenen programmierten Variante.

    Nichtsdestotrotz ließen sich sicherlich Wege finden, wie man einige der angesprochenen Punkte verwirklichen lassen. Z.B.:

    - die Bewertung durch Extra-Punkte für besonders gute Vorschläge ist im Backend für uns möglich (öffentlich wird diese allerdings nicht sichtbar)

    - das User-Profil ermöglicht es jedem angemeldeten Nutzer, in einem begrenzten Umfang, auch seine Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen (z.B. durch Angabe der Website oder Verlinkung von Social Media-Profilen). Der Gedanke der Vernetzung war uns von Anfang an wichtig. Die SaaS als solche hat aber keine ausgeweiteten Community-Funktionalitäten, da die Ideenentwicklung nach wie vor im Vordergrund steht.

    - es ist funktional möglich, Diskussionen auch in geschlossenen oder halböffenltichen Gruppen zuführen. So könnte man einen geschlossenen Raum für Gründer schaffen, die ihren Businessplan nicht im Internet frei zugänglich machen möchten.

    Wir werden die Idee auf jeden Fall weiterverfolgen. Danke schon hier für den guten Input, den du zu der Idee lieferst!

    Verbesserung der Suchfunktion

    Dokumente auf der IHK-Homepage werden von der Suchfunktion leider nicht immer gefunden. Bitte verbessern. Danke Euch.
    Joachim vor 5 Monaten auf 25.07.2017

    Gründungslandkarte als Orientierungshilfe



    Ich könnte mir gut eine interaktive Gründungslandkarte vorstellen, die einem hilft, das wichtigste im Blick zu behalten. Ähnlich einer Infografik, aber mit interaktiven Elementen, sodass sich die Karte immer anpasst, wenn man wieder ein Stück "gegangen" ist. Wäre eine gute Orientierungshilfe


    So ähnlich, wie hier:


    digitale Services
    Hubsi vor 7 Monaten auf 22.05.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Gute Idee. Welche "Stationen" sollte eine solche Landkarte für Gründer denn haben bzw. welche Informationstiefe wäre hier gefragt?
    Georg vor 6 Monaten
    Kann genauso gut in o.g. Applikation von "Transparentes Expertennetzwerk" integriert werden.
    Dann schließt sich nämlich langsam der Kreis.
    Idee finden, einstellen, bewerten lassen und diskutieren. Dabei Tipps und Tricks anderer Gründer in der gleichen Anwendung verlinkt suchen und finden.

    Dann noch u.g. "Webinar Businessplan", die "Online-Gewerbeanmeldung" und evtl. noch Dinge in Richtung Finanzierung zu integrieren und schon ist die Lösung perfekt und die neuen Gewerbe purzeln nur so raus.
    :-)
    bilbo49 vor 5 Monaten
    Automatische Zusammenführung als Weiterentwicklung:

    Reise durchs Gründerland

    Ich fände eine Art Gründerspiel in Form einer virtuellen Reise durch ein fiktives oder z.B. an die Bayernkarte angelehntes Land spannend: an einzelnen logisch aufeinander folgenden Themenregionen wie Rechtsdschungel oder Finanzierungsgebirge kann man seine persönliche Gründeridee austesten und als Ziel winkt der fertige Businessplan. Oder wie wärs mit einem kostenlosen Coaching für den erfolgreichen Wanderer!😉

    Online-Gewerbeanmeldung

    Die Möglichkeit einer Online-Gewerbeanmeldung bei der IHK wäre ein klasse Service!
    digitale Services
    Anna vor 7 Monaten auf 30.05.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Vielen Dank für die Anregung. Es ist verständlich, dass der Wunsch besteht, dieses Prozedere durch eine Online-Applikation bequemer zu gestalten. Leider ist das nicht ganz trivial. Dabei geht es weniger um die technische Umsetzung als um die Vorgänge, die im Hintergrund ablaufen bzw. von denen weiterer Institutionen betroffen sind.
    Wir nehmen Ihre Idee aber auf und werden das Thema weiter vorantreiben. Eine schnelle Umsetzung ist aber hier leider nicht zu erwarten.

    Gibt es noch weitere Angebote, die Ihnen online helfen würden?

    Cloud-basierter Businessplan 2.0

    Hallo Frau Heimrich,

    ich bin momentan dabei, meinen Businessplan zu schreiben und nutze dafür einen Cloud-basierten Businessplan. Wäre es nicht für die IHK möglich, so etwas auch einzuführen bzw. anzubieten? So könnte der Gründer/die Gründerin jederzeit von unterwegs aus am Businessplan arbeiten und die Beratung könnte dann auch beispielsweise per Skype stattfinden, da der Coach bzw. Berater den Plan durch die Cloud-Technologie auch problemlos einsehen kann. Außerdem könnten die Businesspläne durch die IHK somit leicht standartisiert und z.B. die Beantragung von Zuschüssen vereinfacht werden. Der Businessplan sollte die Person an die Hand nehmen und durch die Eingaben die notwendigen Schritte (z.B. Anmeldung Gewerbe oder Freiberuf) bzw. Empfehlungen vorschlagen. Also quasi eine Art Businssplan 2.0. Was denken Sie darüber?

    Beste Grüße

    Pascal
    digitale Services
    Pascal vor 6 Monaten auf 02.07.2017 5
    Alle 5 Kommentare anzeigen
    Georg vor 6 Monaten
    Finde ich gut. :-)
    Pascal vor 6 Monaten
    Vielleicht hast du ja noch weitere Vorschläge bzw. Optimierungen zu der Idee :)
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Lieber Pascal, vielen Dank für deinen Vorschlag! Es geht im Grunde um einen geschützten Bereich auf der IHK Website, den der Gründer mit seinem Berater bei der IHK teilen kann und dort auch ein direktes Bearbeiten in der Cloud ermöglicht. So ähnlich wie Google Docs, oder?
    Zwar arbeiten wir bereits mit einem Filesharing-Tool, dies ist aber hierfür nur begrenzt geeignet. Wir nehmen die Idee aber gerne auf.

    Gerne auch mit Ergänzungen durch die OPEN IHK Community!
    Was müsste ein solcher "Kundenbereich" noch bieten, um (dauerhaft) attraktiv zu sein und Unternehmern einen echten Mehrwert zu bieten?
    Pascal vor 6 Monaten
    Hi Linette,

    genauso dachte ich mir das, aber schon so ein bisschen in die Richtung wie www.unternehmerheld.de! Also auch wirklich ein schrittweises Aufbauen des BP mit vorgefertigten Fragen und Ratschlägen sowie möglicherweise auch einen Gründungstest.

    Außerdem müsste man in den Kundenbereich irgendwie direkt eine terminliche Absprache mit Beratern ausmachen und mit allen notwendigen Stellen direkt kommunizeren können. Ich find auch die ganzen Fördermöglichkeiten müssen besser dargestellt und digitalisiert werden, quasi BP hochladen und sich direkt um eine Förderung bewerben.
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Spannend! Unternehmerheld.de kannte ich bis dato gar nicht. Eine Art One-Stop-Agency für Gründer also. Klingt schon mal super, die werden wir uns auf jeden Fall mal genauer ansehen.

    (Digitale) Einladung zum (analogen) Fitnesstag "Zirkeltraining"



    Liebe Gründer und Jungunternehmer,
    bei unserer Veranstaltung "Zirkeltraining - Fit fürs Unternehmen" am 22.09.2017 beraten euch 13 Experten rund um Gründungs- und Unternehmerthemen. Wir freuen uns auf euren Besuch!
    -- Facebook-Seite www.facebook.com/ihk.muenchen.oberbayern/ - Post vom 04.08.2017 oder
    -- Online-Anmeldung über ihk-muenchen.de/zirkeltraining-muehldorf - dort findet ihr auch das Programm und eine Liste der Experten.
    Gründerthemen
    Sonja vor 4 Monaten auf 05.09.2017

    Übersichtstool

    Hallo Open-IHK,‎
    am wichtigsten ist der Austausch mit euch und anderen Gründern. Schön wäre ein ‎Tool, das mir die wichtigsten Angebote zusammenfasst: Gibt es passende Veranstaltungen für mich (Bereich Online-Handel)? Welche weiteren Gründer suchen einen ‎aktiven Austausch in meiner Branche? Wer ist mein Ansprechpartner in der IHK?‎
    digitale Services
    Thorsten vor 7 Monaten auf 08.06.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Hallo Thorsten, danke für Ihren Vorschlag. Wären Sie, um die passenden Informationen vorgeschlagen zu bekommen, denn bereit, einige Angaben zu sich bzw. Ihrer Gründung preiszugeben (z.B. Branche, Gründungsdatum, u.a.)?
    hanna24 vor 6 Monaten
    Ich meine auch das Veranstaltungen einen weiter bringen als irgendwelche anonymen Foren von denen es schon tausende für STartups gibt

    Muster Darlehensverträge

    Für die intercompany Finanzierung einer neuen Tochtergesellschaft, die ich als Gründer führen darf, wünsche ich mir Muster Darlehensverträge, die ich bei der IHK abrufen kann.
    Joachim vor 5 Monaten auf 25.07.2017

    Good-to-know: Tipps von anderen Gründern

    Erfahrungen aus der Praxis von anderen GründerInnen wären interessant. Könnte man in unterschiedlicher Form aufbereiten. Vielleicht als Youtube-Video oder kurzes Interview.
    digitale Services
    Hubsi vor 7 Monaten auf 29.05.2017 2
    hanna24 vor 7 Monaten
    Das finde ich auch einen guten Vorschlag
    Georg vor 6 Monaten
    Passt m.E. auch gut in die Beschreibung von "Transparentes Expertennetzwerk".

    D.h. wir "bauen" eine Applikation, in der Ideen eingestellt und bewertet werden können. In der aber auch allgemeine Tipps und Tricks anderer Gründer zu finden sind. In der eine Diskussionsmöglichkeit der Themen besteht usw.

    Frei zugänglichen Pool von Beratern und Coaches

    Würde mir einen Pool vorstellen, in dem sich Berater und Coaches vorstellen können und ihr Angebot präsentieren.
    Auf der anderen Seite gäbe es für Unternehmer die Möglichkeit nach entsprechender Beratungsleistung zu suchen und in Kontakt zu treten.
    Wenn es dann noch eine Art Bewertungsmöglichkeit gibt, ist die Wahrscheinlichkeit einigermaßen groß, dass auch die Qualität der Leistung passt.
    Digitale Prozesse
    Georg vor 4 Monaten auf 12.09.2017

    Weiter Veranstaltungen wo man sich persönlich kennenlernt

    Hallo IHK, toll euer Projekt, aber am besten sind doch die Erfahrungen die man sich unter Gründern weitergibt. Also macht einfach weiter Veranstaltungen wo man sich persönlich kennenlernt und vernetzen kann. Weil im Internet kann man eh alles andere nachlesen
    Hanna vor 7 Monaten auf 08.06.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Vielen Dank für das positive Feedback. Veranstaltungsformate zum realen Austausch zwischen Gründerinnen und Gründern wird es auf jeden Fall auch in Zukunft geben.
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Hanna,
    bei www.meetup.com/de-DE/ gibt es Präsenzveranstaltungen zu fast jedem Thema.
    Das "Problem" ist schon ein wenig die Masse der Angebote. Evtl. möchtest du zu einem bestimmten Thema ja selbst eine Gruppe gründen ?

    Ich stimme auf alle Fälle zu, dass kennenlernen und vernetzen beim persönlichen Treffen noch immer am besten funktioniert.

    Chatbot für Gründerfragen

    Hallo IHK,

    ich fände es eine praktische Idee, wenn die IHK einen eigenen Chatbot für Gründer zur Verfügung stellen würde.

    Gründungsinteressierte könnten so einfach Fragen stellen und schnell passende Antworten bekommen. Da die IHK über viel Informationsmaterial zum Thema Gründung verfügt, wäre es wohl ohne weiteres möglich einen qualitativ hochwertigen Chatbot zu erstellen. Auch mobil auf dem Smartphone könnten Gründer so schnell an hilfreiche Informationen kommen.

    Mittlerweile sind Chatbots technisch relativ einfach umzusetzen, vom Aufwand her dürfte das daher auch kein großes Hindernis sein. Potentiell könnte dadurch auch Aufwand für Mitarbeiter wegfallen, da der Chatbot auf Standardfragen schnelle Orientierung geben könnte und die Hilfesuchenden deshalb nicht mehr so oft im Gründungsbüro anrufen würden.

    Der Chatbot könnte als hilfreiche Ergänzung zum Angebot auf der IHK Seite dienen, denn leider ist die IHK Seite etwas unübersichtlich, vor allem wegen der sehr großen Schrift. Auch die Suche könnte verbessert werden. Ein IHK Chatbot würde die Informationssuche im Gründungsprozess sicherlich um einiges vereinfachen.

    Beste Grüße,
    Michael

    PS: Ich finde die OPEN IHK Plattform super, klasse Idee zum Mitgestalten, weiter so!
    digitale Services
    Michael vor 7 Monaten auf 13.06.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Vielen Dank für Ihren Beitrag! Interessanter Gedanke, mit Chatbots haben wir uns noch nicht beschäftigt. Aber ich denke, wir werden die Möglichkeit auf jeden Fall mitbedenken. Ein gut funktionierender Chatbot könnte Gründer tatsächlich schneller zum gewünschten Angebot bringen als bisher.

    Und danke für das Feedback zu OPEN IHK. Wir machen auf jeden Fall weiter! ;-)

    Gründungsnavigator

    Ich wünsche mir einen Navigator auf der Startseite der IHK, der mich über diverse Fragen (Umsatzplan, Branche, Gründungsdatum, Haupt-/Nebenerwerb, konkreten Beratungsbedarf, etc.) über ein drop-down Menue zielgerichtet auf ein Angebot/ Format der IHK leitet.
    digitale Services
    Joachim vor 7 Monaten auf 08.06.2017 1
    hanna24 vor 6 Monaten
    aber wer geht denn über die Startseite der IHK wenn er was braucht?

    Grundstückssuche

    Ich hätte gerne die Möglichkeit nach Gewerbegrundstücken zu suchen.
    Gründerthemen
    Karin vor 5 Monaten auf 18.07.2017 6
    Alle 6 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 5 Monaten
    Danke für Ihren Beitrag! Kennen Sie schon unser Standortportal Bayern? www.ihk-muenchen.de/de/Wirtschaftsstandort/Standortmanagement/Standortportal-Bayern/
    jasi96 vor 5 Monaten
    Ja danke hatte ich schon mal angeschaut.Ich dachte vielleicht gibt es noch was anderes.
    Linette von OPEN IHK vor 5 Monaten
    Leider nicht. Für die Stadt München gibt es noch eine Anlaufstelle für Gewerbeflächen-Suchende auf der Website der Landeshauptstadt: www.muenchen.de/rathaus/wirtschaft/gewerbeflaechen/flaechenangebote.html
    Leider ist es gerade im Stadtgebiet sehr schwierig hier eine aktuelle Übersicht über freie Flächen zu führen. Sie sind meist zu schnell vermietet, als dass sie in irgendeiner Datenbank auftauchen könnten.
    Linette von OPEN IHK vor 5 Monaten
    Was konkret fehlt Ihnen denn beim Standortportal? Geben Sie uns gerne Feedback, wir reichen es gerne intern weiter.
    Georg vor 5 Monaten
    immonet.de, immowelt.de, immobilienscout24.de,... welche zusätzlichen Möglichkeiten werden gebraucht ?
    MacGyver vor 2 Monaten
    Toll wäre es, wenn auch Vermieter die Möglichkeit hätten, ihre Immobilien auf eine Plattform zu geben, wo sie wollen, dass es jemand mietet, der ganzheitlich denkt - z.B. für Social Businesses. Muss ja nicht immer alles nur um maximalen Profit gehen.

    Baugenehmigung/Bauberatung/Nutzungsänderung

    Hallo IHK,

    die zahlreichen Angebote und Seminare haben uns sehr geholfen, allerdings würden wir uns wünschen detailreichere Informationen zum Thema Baurecht zu erhalten, was in der Vorgründungsphase eines Unternehmens sehr wichtig wird.
    Hierzu findet man allgemein recht wenige Hinweiße für Neugründungen worauf man achten muss und welche Probleme damit auf einen zukommen können.
    Auch können so beispielsweiße entsprechende Kosten die dadurch entstehen leicht im Businessplan übersehen bzw. nicht beachten werden, weil man von diesen keine Kentnisse hat.
    Bezogen auf die Nutzungsänderung wünschen wir uns,
    - Hilfe bei der Antragsstellung
    - Brandschutz
    - Stellplätze
    - Lärmschutz

    Denn uns ist aufgefallen trotz intensiver Recherche, sind wir erst relativ spät auf das Thema Baurecht/Baugenehmigung und damit der verbundenen Nutzungsänderung gestoßen. Daruch wären klarerer Hinweiße, Informationen, Tipps, Ansprechpartner wünschenswert. Denn die kostenlose Bauberatung der Stadt/Gemeinde war in unserem Fall nicht ausreichend.

    beste Grüße
    Gründerthemen
    Thomas vor 7 Monaten auf 13.06.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 7 Monaten
    Vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir bieten mehrere Broschüren zum Brandschutz und einen Leitfaden zur Standortsicherung, wo im Prinzip alle baurechtlichen Fragestellungen aufgearbeitet sind:
    www.ihk-muenchen.de/de/Wirtschaftsstandort/Standortmanagement/Standortwahl-sicherung/

    Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sollten wir diese Themen bei unserem Service für Gründer stärker hervorheben, damit diese stärker ins Bewusstsein rücken, richtig?

    Steuer

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    für mich wäre sehr interessant, bisschen mehr Klarheit über den anfallenden Steuer zu haben. Meine Gesellschaft (GmbH) bekommt monatlich eine fixierte Fee für das Projektmanagement aber mir ist es nicht 100% klar, welche Steuer bis auf die Ebene des geschäftsführenden Gesellschafter anfallen werden und ob es optimaler ist, sich den Unternehmerlohn oder einen fixen Gehalt zu zahlen.
    Eine Bespielkalkulation wäre sehr hilfreich.

    Viele Grüße

    IP
    Gründerthemen
    Ivan vor 6 Monaten auf 27.06.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Vielen Dank, dass Sie Ihr Thema mit uns teilen!

    Die IHK darf nur grundsätzliche Auskünfte im Steuerrecht erteilen. Bei detaillierten Fragestellungen ist deshalb die Konsultation eines Steuerberaters zu empfehlen.

    Gern können Sie sich aber an unser Referat für Steuern wenden. Allgemeine steuerrechtliche Informationen sowie die Kontaktdaten sind auf unserer Homepage unter: www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Steuerrecht/

    Vor allem das Merkblatt "Steuern für Existenzgründer" ist für Sie interessant: www.ihk-muenchen.de/ihk/documents/Recht-Steuern/Steuerrecht/Neuer-Ordner/Merkblatt-Existenzgruender-Oktober_2016.pdf.

    Eine von Ihnen angesprochene Beispielkalkulation können wir selbst nicht zur Verfügung stellen, da die steuerliche Belastung im Einzelfall von vielen Faktoren und insbesondere vom konkreten Sachverhalt abhängig ist (z.B. Familienstand, Sonderbelastungen etc.)

    Ein gutes Grundverständnis für steuerliche Fragen liefert das Gründerseminar "Basiswissen Steuern": akademie.muenchen.ihk.de/bildung/veranstaltungen.jsp
    Es ist zudem besonders kostengünstig, da es als Seminar für Gründer vom StMWi gefördert wird.
    Georg vor 2 Monaten
    Hi Ivan,
    wenn Du eine GmbH hast, hast du bestimmt einen Steuerberater. Wie in einem anderen Chat gerade geschrieben wäre mein Vorschlag sich auf das Kerngeschäft deiner GmbH zu konzentrieren und Fragen wie o.g. an Experten auszulagern.
    Da spielen so viele Parameter eine Rolle, dass derartige Berechnungen m.E. nicht in einer Beispielrechnung zu klären sind.

    Software Archiv

    Ich würde es gut finden ein Softwarearchiv zu haben in dem gute Software für verschiedenste Anwendungsbereiche gelistet und von Anwendern bewertet wird.
    Es soll keine MarketingPlattform sein in der jede Software-Klitsche versucht sein Produkt zu vermarkten sondern eine Liste von Produkten von Anwendern für Anwender.
    Bin z.B. gerade dabei eine Software zur Produktionssteuerung zu suchen.
    Wenn ich schon mal ein paar Empfehlungen aus ähnlichen Betrieben hätte, wer es gut, dann könnte ich die Suche evtl. schon mal einschränken.
    Wenn es dann noch jemand gibt, an den ich Rückfragen bzgl. der Anwendung stellen könnte, wäre es perfekt.

    Gruß
    Georg
    Gründerthemen
    Georg vor 6 Monaten auf 02.07.2017 2
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Hallo Georg, der Mehrwert, den eine solche Auflistung bietet liegt auf der Hand. Leider tun wir uns als IHK hiermit generell schwer, weil es immer bedeutet, dass zum Einen die Aufzählung immer unvollständig sein wird - hier bekommen wir ein Problem aufgrund unserer neutralen Position als IHK - und zum anderen solche Börsen auch einen hohen Pflegeaufwand bedürfen, den wir leider nicht leisten können.

    Es müsste eigentlich eine Unternehmerplattform dafür geben. Vielleicht eine Art Craigslist für Unternehmer? munich.craigslist.de/

    Das wäre gleich eine neue Gründungsidee ;-)
    Georg vor 2 Monaten
    Hallo Linette, sorry für die späte Antwort.

    Ich sehe schon ein, dass die IHK so eine Liste nicht pflegen kann. Wie geschrieben müsste der Input "von Anwendern für Anwender" sein.
    D.h. die Liste müsste in einer Art Forum entstehen in dem man auch Fragen an die Runde posten kann. Z.B. bin auf der Suche nach einen Lagerverwaltungssystem für xxx Betrieb. Welche Lösungen nutzen andere IHK Mitglieder...

    "Craigslist für Unternehmer": Sehe noch nicht ganz das Geschäftsmodell dahinter, wie sich mit der Idee Geld verdienen lässt. :-)

    Webinar Businessplan

    Beispielhafte Erstellung zum Businessplan
    Gründerthemen
    Andrea vor 8 Monaten auf 10.05.2017 1
    Linette von OPEN IHK vor 8 Monaten
    Vielen Dank für die Idee! Vielleicht können Sie die Idee noch etwas stärker konkretisieren. Sollte das Webinar für Sie einen interaktiven Charakter haben oder eher wie eine kleine filmische Schulungsreihe aufgebaut sein?

    Wünsche

    Ich fand v.a. die steuerrechtlichen Sachen kompliziert. Hilfreich wären da Informationen, möglichst als PDF. Ganz toll fände ich eine Art Live-Chat, in dem man seine Fragen mit einem Experten besprechen kann
    JD vor 5 Monaten auf 11.08.2017 4
    Alle 4 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 5 Monaten
    Vielen Dank für Ihren Beitrag. Unser Merkblatt "Steuern für Existenzgründer" ist als PDF auf unserer Website abrufbar www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Steuerrecht/Sonstiges-Steuerrecht/Steuertipps-f%C3%BCr-Existenzgr%C3%BCnder/

    Wenn es speziell um individuelle Fragestellungen zur steuerlichen Situation geht, empfehlen wir Ihnen, diese mit einem Steuerberater zu klären.

    Als IHK dürfen wir nicht in die Tiefe beraten, sondern lediglich Auskünfte zum Thema Steuern geben. Die Idee des Livechats nehmen wir trotzdem gerne in unsere Sammlung auf.
    Celil vor 5 Monaten
    Automatische Zusammenführung als Weiterentwicklung:

    Informationen

    Ich würde mich Hilfe in rechtliche Fragen wünschen, bei steuerlichen Belangen und bei der Buchführung. Infos sollten digital verfügbar sein ( in Form einer Webside mit persönlicher Erreichbarkeint, Chat, E-mail ´) um individuelle Fragen stellen zu können.
    MacGyver vor 2 Monaten
    LiveChat fände ich auch gut mit Experten. Häufig hat man eine ganz konkrete Frage, für die man dann erst die Antwort im großen Pool an Informationen suchen muss. Etwas wie der Mieterverein - nur nichtmal telefonisch, sondern per LiveChat-Fenster am Laptop/Smartphone/PC.
    Georg vor 2 Monaten
    Live chat in eine Web-Site einzubauen ist auf alle Fälle kein Problem.
    Siehe z.B. www.zopim.com/
    Registrieren und Lizenzen beantragen, ein paar Zeilen vorgefertigtes Coding in die web-page kopieren und schon kann es losgehen.
    Schwieriger ist es vmtl. den Experten bereit zu halten, der die Chat-Anfragen beantwortet. :-)

    Tools / Datenbank zur Markt- Bedarfsanalyse

    Hallo Linette,

    ich würde es gut finden, wenn es eine einfache und schnelle Möglichkeit gäbe per Datenbanksuche festzustellen ob es das Produkt / die Dienstleistung die ich gerne anbieten möchte in der Region schon gibt. Wie oft es Anbieter dieser Leistung gibt in der Region schon gibt.
    Ich mach mal ein Beispiel mit Fahrradverleih. Gibt es da Anbieter im Münchener Osten ? Wenn ja, wie viele ? Wie genau sind sie über die Region verteilt ? Usw.
    Man kann sich die Infos natürlich alle per Internetrechere suchen und Anbieter finden. Aber wie groß ist der Bedarf ? Ist der mit den verfügbaren Anbietern abgedeckt, oder gibt es noch Bedarf ?

    Freu mich auf Euer Feedback.

    Schöne Grüße
    Georg
    digitale Services
    Georg vor 6 Monaten auf 25.06.2017 3
    Alle 3 Kommentare anzeigen
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Lieber Georg, erstmal herzlichen Dank für den tollen Input!

    Wir bieten tatsächlich etwas ähnliches mit unserer Firmendatenbank firmen-in-bayern.de. Hier kann man Firmen recherchieren, gefiltert nach bestimmten Kriterien, wie Ort, Branche, Betriebsgröße usw. Wenn die eigenen Recherche nicht weiterbringt, hilft unser IHK Informations- und Servicezentrum gerne weiter.

    Außerdem gibt es noch das Standortportal Bayern, welches vor allem bei der Standortwahl von Unternehmen behilflich sein soll: standortportal.bayern/de/index.jsp Auch hier bieten wir Hilfe bei der Anwendung. Ich denke, es geht in eine ähnliche Richtung. Wobei die Bedienfreundlichkeit zugegebener Maßen sicherlich besser werden kann.

    Gehen die beiden Plattformen in die angesprochene Richtung?
    Georg vor 6 Monaten
    Hi Linette, das Standortportal war nicht das was ich meinte, aber ich finde es gut. Hätte nicht geadacht, dass es sowas gibt.

    Die Firmendatenbank ist auch relativ einfach zu nutzen. Es handelt sich aber vmtl. nur um bei der IHK registrierte Firmen. D.h. Steuerberater und Rechtsanwälte z.B. sind nicht dabei, oder ?
    Ein wenig seltsam fand ich, dass man für einen Download zahlen soll.

    Schöne Grüße
    Georg
    Linette von OPEN IHK vor 6 Monaten
    Ausführlichere Informationen zu ansässigen Steuerberatern und Rechtsanwälten liefern die jeweils zuständigen Kammern.

    Suchdienst der Steuerberaterkammer: www.steuerberaterkammer-muenchen.de/suchdienst.html
    Suchdienst der RAK: rak-muenchen.de/mandanten/anwalts-mitgliederverzeichnis.html

    Die IHK kann nur Informationen über gewerbliche Betriebe liefern, da diese bei uns auch registriert sind. Über Steuer und Rechtsanwälte haben wir keine Informationen.

    Die Bezahlschranke ist vorrangig ein Sicherheitsmechanismus, damit die Firmendatenbank nicht als Spamliste missbraucht wird. Die Selektion von bis zu 20 Adressen ist grundsätzlich kostenfrei. Nähere Informationen hierzu bzw. Hilfe bei der Adressrecherche liefern unsere Kollegen aus dem Informations- und Servicezentrum (089 5116 0 oder info@muenchen.ihk.de)
    Es gibt noch keine Vorschläge, seien Sie der erste!
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